Tomatensoße mit Hackfleisch extra fruchtig

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Bisher habe ich die Tomatensoße mit Hackfleisch immer nach dem altbewährten Rezept zubereitet: Frische Tomaten kleinschneiden und dann mit Gewürzen und dem angebratenen Hackfleisch kochen.

Mein Sohn mag aber keine "Stückchen in der Soße".

Also werden jetzt die frischen Tomaten im Mixer zerkleinert und dann auf das angebratene Fleisch gegeben. Mit Gewürzen je nach Geschmack (Knoblauch, Zwiebeln, Oregano usw. ). Noch eine Viertelstunde garen und fertig.

Der Vorteil ist: Die Soße muss nicht mehr so lange gekocht werden und sie schmeckt viel frischer und fruchtiger.

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38 Kommentare


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#1 Dora
8.3.13, 21:23
Wieso fruchtiger? Weil es nicht so lange gekocht wird?
Das werde ich unbedingt probieren, wenn es wieder frische Tomaten gibt.
Wenn man keine Stücken mag, könnte man es ja auch mit den Tomaten aus der Dose so machen.
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#2
23.8.13, 07:40
:-D Meine Mutter macht das auch immer so, weil mein Vater keine Stückchen mag.
#3
23.8.13, 08:00
Die edle Variante wäre,die Masse,wie sie aus dem Mixer kommt, durch ein Haarsieb gießen.Dann sind keine Kernchen,garnichts mehr drin. Obwohl Kernchen (und bei diversen anderen Früchten auch die Schale) Ballaststoffe sind
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#4
23.8.13, 08:21
Hallo Regina,

nimm mal die Tomaten aus der Dose, gehackt oder püriert. Die sind noch viel fruchtiger. Die gehackten Tomaten verkochen fast ganz.

Gutes Gelingen, erdbeerfrau
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#5
23.8.13, 09:36
Erdbeerfrau hat Recht, das Gleiche dachte ich auch gleich, als ich den Tipp las. Und passierte Tomaten (die es hier nur im Tetrapack gibt) machen zudem noch deutlich weniger Arbeit.
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#6
23.8.13, 10:25
noch 1 Teelöffel Kräuter der Provence dazu, dann wird es ganz lecker

LG, erdbeerfrau
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#7
23.8.13, 11:08
Allerdings enthalten Dosentomaten und, mehr noch, Tomatenmark ein Vielfaches an Lycopin, verglichen mit dem Lycopin-Gehalt der frischen Tomaten. (Lycopin zählt zu den Antioxidantien und gilt als Radikalfänger, d.h., es kann bestimmte reaktionsfreudige Moleküle im menschlichen Körper unschädlich machen.)
nachzulesen siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Lycopin

Komisch, seitdem ich das weiß, schmecken mir Tomatensuppen und -saucen aus Tomatenmark, mit entsprechend raffinierter Würzung, viel, viel besser als die aus frischen Tomaten. Meine selbstgezogenen Tomaten vernasche ich jetzt auf Brot, in Salaten oder einfach so. Lecker!!!!!
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#8
23.8.13, 12:47
Für Leute, die Hüftgold nicht scheuen: Ich schneide 3-4 frische Tomaten in Stücke, zerkleinere sie mit dem Mixer, bis eine sämige Masse entstanden ist, und gieße dann einen Becher frische Schlagsahne auf. Diese Masse kann ruhig ein bisschen im Kühlschrank ruhen, dann entwicfkelt sich eine pikante Säure. Eine gewürfelte Zwiebel in wenig Olivenöl glasig dünsten, die Tomaten-Sahne-Mischung auffüllen. Kurz aufkochen und dann ein paar Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, ein bis zwei Spritzer Algavendicksaft dazu geben (rundet den Geschmack ab) , und wer mag kann noch Kräuter der Provence zufügen und/oder eine kleine Prise Knoblauch. Mir schmeckt die Soße am besten pur. Guten Appetit!
Im Prinzip kann man das auch mit Tomaten aus der Dose machen. Mir schmeckt es mit frischen Tomaten am besten!
Guten Appetit!
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#9
23.8.13, 13:36
WEnn es keine frischen Tomaten aus dem eigenen Garten gibt, dann nehme ich für Tomatensoße immer nur aus der Dose oder im Tetrapak. Denn diese sind reif geerntet, haben also die südliche Sonne voll abbekommen. Währen die frischen Tomaten im Supermarkt ja auf Grund der Reise nicht voll ausreife können und das macht sich bei diesen Früchtchen schon ganz deutlich im Geschmack bemerkbar.
#10
23.8.13, 14:39
Tut mir leid, ich kann euch da nicht folgen. Habt Ihr schon einmal den Unterschied zwischen Tomatensosse aus frischen Tomaten und aus Dosentomaten probiert? Das zweite geht schneller, aber ist doch kein Vergleich! Das sagen auch meine italienischen Freunde.
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#11
23.8.13, 15:28
Frische Tomaten nehme ich auch ungerne. Abgesehen von dem immensen Wasseranteil von über 90% haben die wenigsten Tomaten wirklich einen echten vollen Tomatengeschmack - sofern man nicht die allerbesten Sorten im Garten angepflanzt und nach einem idealen Tomatenwetter reif geerntet hat.

Die Verwendung von passierten Tomaten aus dem Tetrapack geht nicht nur schneller. Dafür werden nämlich ausschließlich durchgereifte und geschmackvolle Tomaten verwendet - wie übrigens auch für geschälte Tomaten. Leider sind viele im Irrglauben, dafür würden nur schlechtere Tomaten verwendet. Aber viele behaupten ja auch, für Fischstäbchen würden Fischreste verwendet, was ebenso Quatsch ist.

Mir schmecken die passierten Tomaten aus dem Pack wesentlich vollmundiger als all die 'frischen' Tomaten, die man sonst im Handel bekommt und zuhause püriert (Wasser kaufe ich lieber in Flaschen als in roten Beutelchen). Und das ideale Tomatenwetter hatten wir hier nun auch nicht. In Italien mögen die Tomaten angesichts des dortigen Klimas besser schmecken. Solange ich aber hier nichts besseres für Soßen finde, verwende ich ebenfalls weiterhin die Tomaten aus dem Pack. Unvergleichlich gegenüber dem wässrigen Zeug, dass ich nach einer spritzigen und zeitraubenden Pürierarbeit aus Frischtomaten im Topf habe. Und das sagen mir nicht andere, sondern meine eigenen zarten Geschmacksnerven ... ;)

Ach ja, neben der Arbeit spart es sogar noch Geld ... denn das meist kümmerliche Tomatenaroma in den roten Wasserbeutelchen lassen sich die Händler gut bezahlen.
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#12
23.8.13, 15:38
@amarantis: wenn du hier schon mit italienischen Freunden argumentierst... dann sind auch Sahne und Kräuter der Provence tabu. Und ich gehe jede Wette ein, dass auch ein Italiener bei einer Blindprobe die Sauce mit den Dosentomaten bevorzugen würde, weil die (zumindest außerhalb des Mittelmeerraumes) nun mal intensiver schmecken als frische. Andere Wahrnehmung spielt sich dann im Kopf ab, nicht in den Geschmacksnerven.
#13
23.8.13, 15:43
Komisch, dass von Euch noch niemand davon gehört hat anstatt frische Tomaten
etc. Tomatenmark zu nehmen. Da ich keine flüssige Hackfleisch Sauce mag, sondern das Ganze gut gewürzt und noch vom Fleisch her "stückig" passt mir das
besser und schmeckt auch interessanter!
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#14
23.8.13, 15:52
Tomatenmark ist konzentriert. Das kann man allenfalls zum Verdicken nehmen, aber niemals allein. Jedenfalls keine Basis für eine Soße, höchstens eine Zutat. Und eine Hackfleischsoße sollte durchaus flüssig (zumindest halbflüssig) sein. Es ist ja schließlich eine Soße/Sauce, kein Fleischklumpen - das wäre dann schon eher eine Frikadelle. :)
#15 Schnuff
23.8.13, 16:53
Also ich mache meine Tomatensoße ausschließlich mit Tomatenmark.
Mehlschwitze und dann das Tomatenmark dazu,meist eine halbe Tube,Salz,Pfeffer,einen Teelöffel oder Würfel Brühe rein und eine Prise Cheyenne-Pfeffer dazu,fertig.
Die Soße nur aus Tomaten mag ich nicht.
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#16 Dora
23.8.13, 18:49
@Schnuff: jeder, wie er mag.
Ich habe es mir bisschen abgewöhnt, mit Mehlschwitzen zu kochen, wie "früher" :-)
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#17
23.8.13, 21:38
ich koche in meiner Tomatensosse immer ein bis zwei Lorbeerblätter mit ... das passt eigentlich zu jeder Verwendungsmöglichkeit der Tomatensosse ... zu Hackfleisch sogar besonders gut
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#18 Schnuff
23.8.13, 22:58
@Dora: Du weißt doch,was man gewöhnt ist....
#19 Dora
24.8.13, 08:18
@Schnuff: ja, ich war es auch gewöhnt, von meiner Mutti und Schwiegermutti. So habe ich auch viele Jahre gekocht, als die Kinder noch daheim waren.
Aber nun habe ich mir das etwas leichtere Kochen angewöhnt.
Immer gelingt es aber auch nicht :-)

Eintöpfe z. B., habe ich grundsätzlich mit einer Mehlschwitze angedickt. Das mache ich schon lange nicht mehr.
Erst habe ich sie so gelassen, wie sie waren, aber dann hat mir eine ältere Dame gesagt, dass man es einfach mit dem fertigen Kartoffelpüreepulver andicken kann. Für diese Zwecke habe ich immer so was im Haus - und das Gute daran: es merkt keiner :-)
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#20
24.8.13, 11:20
@Dora: Man kann auch eine rohe Kartoffel reinreiben und wenige Minuten mitköcheln lassen. Das dickt auch an. Oder man pürriert einfach einen Teil des Eintopfs. Macht auch schön sämig :-)
#21 Schnuff
24.8.13, 11:24
@Dora: Ka-Pü ist sehr universell einzusetzen.Habe ich auch schon gelesen.
Du kannst aber auch eine rohe Kartoffel rein reiben.
Ich hatte vieles auch mit Speisestärke angedickt.Mit ein wenig Wasser verrühren,rein geben und aufkochen lassen.Ist im Prinzip das gleiche.
LG
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#22 Dora
24.8.13, 13:52
@Schnuff: das Kartoffelpüree kann man zum Schluss reinstreuen, wenn man denkt, dass der Eintopf etwas dicker sein soll, aber die geriebene Kartoffel muss schon eher mitkochen, denn sonst schmeckt man den rohen Geschmack der Kartoffel so sehr vor.

Am Sauerkraut koche ich vor Ende der Garzeit immer eine geriebene Kartoffel mit, zur Bindung und da "hebt" es den Geschmack vom Sauerkraut, nach meiner Meinung.
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#23
24.8.13, 19:22
@kitzekatze ... Stimmt, was du geschrieben hast: Passierte und geschälte Tomaten enthalten die zwei- bis dreifache Menge an Lycopin gegenüber frischen Tomaten, Tomatenmark sogar die bis zu zwanzigfache Menge. Ist auch einer von mehreren Gründen, warum ich nur selten frische Tomaten nehme (allenfalls 1 bis 2 Stück im Jahr, um sie geschnitten mit Pfeffer und Salz aufs Brot zu legen, aber das wars dann auch).

Es gibt im Grunde weder gesundheitliche noch praktische oder gar aromatische Gründe, frische Tomaten zu essen. Aber man kann sich halt schließlich alles nach Belieben schön reden, man muss nur fest daran glauben und alle Fakten felsenfest ignorieren. Ich selbst verzichte auf den umständlichen und zeitraubenden Anbau, nur um Wasser in roten Säckchen zu besitzen. Eine Flasche Wasser für 0,19 € ziehe ich dem vor.

Es mag durchaus Tomaten geben, die wirklich einen vollmundigen Geschmack haben, aber von denen ist mir hier in Deutschland noch keine begegnet.
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#24
24.8.13, 19:30
Mein Rezept für eine leckere Pizzaiola (Pizzasoße) habe ich hier veröffentlicht:
https://www.frag-mutti.de/Pizzaiola-Pizzasosse-als-Pastasosse-verwendbar-a37679/

Hatte es Anfang der 80er von einem italienischen Koch in Köln bekommen. Die umständliche Verarbeitung frischer Tomaten hatte ich aber abgeändert, zumal es die beschriebenen Tomaten hier nicht gab. Hat mich ein ganzes Wochenende gekostet, bis ich es wieder essbar hatte, aber inzwischen nutze ich es seit fast 30 Jahren
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#25
24.8.13, 20:03
@Handysurfer: Ich ziehe jedes Jahr so drei bis fünf Tomatenpflanzen groß, schon mal im Freiland, meist aber in großen, geräumigen Töpfen. Die schmecken meist ziemlich gut, obwohl sie bei mir einiges auszuhalten haben. Und letztens hab ich in einer Gartensendung sogar erfahren, dass ein Spezialist für Bio-Tomaten Stresseinwirkungen auf die Pflanzen für besseres Aroma verantwortlich macht. Da habe ich herzlich gelacht, seitdem habe ich ein weniger schlechtes Gewissen, wenn ich sie mal einen Tag schlapp rumhängen lasse oder erlaube, dass sie viel zu lange im Jahr immer neue Blüten und Früchte kriegen.
Mit den grünen Tomaten, die im Herbst übrig bleiben, und ein paar anderen Zutaten kann man ein wunderbares "Grüne Tomaten - Chutney" machen. Dieses Jahr habe ich dafür die ersten statt der letzten mittelgroßen grünen Tomaten verwendet, weil ich Geschenke für ca 10 Kochbeflissene auf einer Party brauchte.
Allerdings liebe ich nach wie vor frische, aromatische Tomaten; erst eine Reise duch Südeuropa und Afrika in den 70ern hatte mich darauf aufmerksam gemacht, wie die Tomaten in meiner Kindheit schmeckten. Mit meinen eigenen, aromatischen Tomaten esse ich im Spätsommer ein paar Wochen lang täglich eine Menge Tomatenbrote.
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#26 hungerhaken
24.8.13, 21:55
Tomaten sind mein allerliebstes Lieblingsgemüse ! Ich ziehe in jedem Jahr die Pflanzen aus Samen und ernte mit Freude. Es kommt keinerlei Chemie ran, gedüngt wird, indem ich gute Komposterde verwende. Ich habe immer verschiedene Sorten. Und darunter auch immer eine, die mir besonders gut schmeckt. Es gibt sie, die leckeren Gartentomaten!

Grad jetzt hab ich eine reichliche Ernte. Alle roh zu essen, schaffe ich nicht. Ich schneide sie klein, brate eine große Zwiebel an und die Tomaten rein. Eine Stunde köcheln, würzen. Wenn alles weich ist, geh ich mit dem Pürierstab rein, der zerteilt auch die Häute. Die Kerne nicht, aber das macht mir nichts aus.

Wichtig: lange auf kleiner Flamme köchrln lassen, da verdampft einiges Wasser. Aus dem Brei kann man sehr viel herstellen: Tomatensuppe, Tomatensoße über die Nudeln, jegliche andere Soße verfeinern, kalt trinken...

Was ich nicht sofort verwenden kann, friere ich in kleinen Behältern ein.

Ja, es dauert etwas. :-)
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#27
25.8.13, 09:02
@hungerhaken:Ja, ich finde auch, dass es noch leckere Tomaten bei uns gibt, vor allem, wenn man die Möglichkeit und die Fähigkeit hat sie selbst zu ziehen.
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#28
25.8.13, 09:08
@Handysurfer: Bei mir ist das Tomatenmark auch als Zutat gedacht. Und was die Konsistenz angeht, da gehen wohl die Geschmäcker auseinander, mit "stückig" meinte ich allerdings nicht groß wie ein Fleischküchle ! Vielleicht nicht gleich so viel hineininterpretieren !
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#29
25.8.13, 11:25
@Fischersfruwe: Ich schwitze Knobi und Zwiebeln an, Gewürze, Tomaten dazu und giesse dann in den letzten Minuten einen Becher Sahne an. Das schmeckt so richtig abgerundet. Mal gehe ich mit dem Stabmixer durch, mal auch nicht. Aber Deine Art werde ich gern ausprobieren.
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#30
26.8.13, 05:18
@kitzekatze: Tomaten sind sehr anspruchsvolle Pflanzen. Für den Anbau ist ein Gewächshaus sinnvoll. Im Freiland kann man Schädlinge abhalten, wenn man Tagetes (Studentenblumen) dazwischen pflanzt.
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#31
26.8.13, 11:44
@Regina_H: Außer in meinem allerersten Jahr, wo Juli, August und September klatschnass und sonnenarm waren, habe ich mit meinen Tomaten sowohl im Freiland als auch in Kübeln, die im Garten stehen, ziemlich gute Erfolge erzielt. Im Mai kaufe ich ein paar ca 15 cm große Pflanzen für ca €0,49/Stück beim Discounter und achte darauf, dass ich unterschiedliche Sorten wähle. Die dünge ich meist einmal wöchentlich mit selbst hergestellter Beinwell-Jauche oder flüssigen Tomatendünger. Tagetes verabscheue ich seit meiner Kindheit, ich mag den Geruch nicht, und die Farben gelb und orange und ****braun rangieren in meiner Farbhitliste ganz hinten. In diesem Jahr stehen die Tomatenkübel sogar nur zwei Meter von den Kartoffeltonnen entfernt, was angeblich ein todsicheres Rezept sein soll, um den Pflanzenseuchensupergau herbeizubeschwören.
Trotzdem erfreuen sich die Tomatenpflanzen bester Gesundheit, sind zwar wie alles andere in diesem Jahr um ca. drei Wochen zu spät dran, aber ich bin begeistert und erwartungsfroh, und würde im Traum nicht daran denken, meine Tomaten zu Sauce oder Suppe zu verarbeiten; ich esse sie auf Brot oder als Salat oder verschenke sie an meine Freunde und Nachbarn.
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#32
26.8.13, 21:25
Kochkurs für absolute Nichtskönner hier....Sorry, da bekomm ich Gehirnkrebs

Bis auf 2-3 Ausnahmen.... Peace :-)
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#33
27.8.13, 08:55
@fresssssssack: das nenne ich mal einen konstruktiven Kommentar... und so respektvoll den Vorschreibern (und allen Krebspatienten) gegenüber.
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#34
28.8.13, 08:17
@fresssssssack: Habe ich eine Nutzerregel überlesen? Offenbar hatte ich irgendwo übersehen, dass Kochtipps nur von und für absolute Profiköche und die, die sich dafür halten, gedacht sind. Manchmal habe ich das Gefühl, in Deutschland gibt es an jeder Ecke nur noch Gourmet-Küche mit Sterne-Köchen, wenn ich den Fernseher einschalte mit den den unzählichen Kochschows, die inzwischen genauso nerven wie früher Arabella & Co., oder die Rezepte in Zeitschriften oder sonstwo lese. DABEI könnte man aber viel eher Hirnkrebs bekommen.

Auf einer Tippseite erwarte ich nützliche Tipps, um mir etwas zu vereinfachen, um mir Arbeit oder Geld zu ersparen, oder um mir einfach nur eine Idee zu geben, auf die ich selbst noch nicht gekommen bin. Und angesichts der Domain passen durchaus natürlich auch noch Rezepte von Mutti oder Omi. Wenn du aber sonstige hochwertige Kochrezepte suchst, empfehle ich eher Seiten wie chefk*ch.de etc.
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#35 marasu
28.8.13, 08:38
@fresssssssack: Genau das ist der Sinn von FM, eine Anleitung für junge Menschen, die gerade aus dem Nest sprich "Hotel Mama" rausgefallen sind, und keine (oder wenig) Ahnung haben.
Trotzdem wollen sie sich bei meist beschränktem Budget und ebenso beschränkter Zeit schmackhaft und vllt. sogar ein bisschen gesund ernähren.

Wenn du einen gehobenen Kochkurs suchst --> Handysurfer
Wenn du eh schon alles kannst --> stell doch Tipps mit Anleitung ein (nicht mit Kommentaren - "wie man Teig macht, weiß wohl jeder")
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#36
28.8.13, 09:09
@Handysurfer: selbst auf Chefk.... habe ich einen solchen Ton wie den von fressssssack noch nicht erlebt.

Man darf dabei aber nicht vergessen: wer andere beschimpft, sagt dabei nichts über die Person, aber alles über sich selbst.
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#37
28.8.13, 09:37
@lordseagle: Ist leider immer wieder dasselbe, dass gerade diejenigen, die sich gerne so hochnäsig und abfällig über andere äußern, allen Ernstes glauben, sich so etwas erlauben zu können, weil sie sich für besser halten. Es gibt nämlich kaum etwas Mieseres und Ekelhafteres als gerade eine solche Überheblichkeit.
Wie sagte man schon früher: "Wenn du auf jemanden zeigst, mögen 2 Finger auf ihn zeigen, aber 3 Finger zeigen auf dich selbst zurück."
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#38 Schnuff
28.8.13, 11:47
ärgert Euch nicht über fresssssssack.Denke mal,er/sie hat damit erreicht,was er/sie wollte :
Über ihn/sie sprechen,sich ärgern,oder so.
Vielleicht einfach nächstes mal solche Kommentare überlesen und ihn/sie "nur" mit roten Daumen kommentieren...
LG

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