Der Geruch von Hundeleckerli ist oft sehr unangenehm, nachdem man die Plasikverpackung geöffnet hat. Was kann man dagegen tun?

Unangenehm riechende Hundeleckerli

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Da uns teilweise der Geruch von Hundeleckeri unangenehm ist, habe ich kleine Tubberdosen zweckentfremdet. Bei meinen passen die Leckerli, sowie die Frühstücksleckerli haargenau hinein und so bleiben sie auch frischer, als in den geöffneten Plastikpackungen.

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10 Kommentare


3
#1
27.6.17, 00:09
Aus den gleichen Gründen bewahre ich die Kaustangen meiner Katze auch in einer ähnlichen Dose auf. Es gibt sie in Supermärkten gefüllt mit Vollkornbrot und ich liebe diese flachen Behälter.
Guter Tipp, der funktioniert.
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#2
27.6.17, 11:07
Da muss man sich mal Gedanken machen, warum die so unangenehm riechen??
Das ist eine einzige "Abfallbeseitigungsanlage" die in gepresster Form verkauft wird.
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#3
27.6.17, 13:48
Abfallbeseitigungsanlage? Trifft genau auf meinen Kater zu 😂😂
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#4
27.6.17, 16:47
bordercollie hat recht, kein hochwertiges leckerlie. lieber selbst machen. ich gebe auch hefetabletten und kaltgepresstes Trockenfutter als Belohnung.
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#5
30.6.17, 02:03
Was für Menschen nicht gut riecht ist für Hunde und Katzen manchmal halt eher lecker. Das ist Spekulation mit der Abfallbeseitigung. 
Andererseits, was alles so im industriellen Hunde- und Katzenfutter drin ist, gehört da nicht rein und ist nicht gerade gesund fürs liebe Tier. 
Man findet viele Anleitungen bei YouTube zum Beispiel, wie man Futter und Leckerlies selber machen kann. Das finde ich sehr interessant. 

Den Tipp finde ich übrigens supi! Ich liebe diese Vollkorn-Brotdosen vom Aldi. Und länger frisch bleibts allemal. Gläser verwende ich aber noch lieber. LG
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#6
21.7.17, 07:54
@Bordercollie: Dem kann ich nur beipflichten. Mein Hund bekommt dieses Zeug nicht. Ich wechsle ab. Zur Zeit stehen Karotten hoch im Kurs. Bierhefetabletten (wie hier schon erwähnt) werden von Hund und Katzen auch sehr gern genommen. 
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#7
21.7.17, 08:31
@Cristin: Guten Morgen.
Endlich mal ein vernünftiger Kommentar, den ich voll und ganz nachvollziehe.
Für den < NOTFALL > habe ich schon mal irgenswelche Leckerli unterwegs dabei.
Bei drei Hunden erübrigt sich aber Aufbewahrung gleich welcher Art.
Mit Karotten habe ich bei einer Hündin -  drei Monate bei mir - so meine liebe Not.
Entweder sie war es nie gewohnt ( das gesunde Fressen ) immer Trockenfutter der günstigsten !! Sorte und wie auch bei den Zweibeinern ist die Gewohnheit nicht zu unterschätzen.
Zur Zeit mische / mogele ich immer was ins Futter. Da gibts dann nix anderes und wird immer wieder vorgesetzt. ( die anderen schauen dann ganz verdutzt )
Manchmal raufe ich mir tatsächlich die Haare, wenn ich die Umsätze dieser Industrie lese.
Da will ich gar nicht ins Detail gehen.
Schönen Freitag allen Zwei und Vierbeinern.
P.S. Danke für den Bierhefe Tipp
#8
21.7.17, 10:51
der gestank und die inhaltsstoffe sind auch für mich ein grund, die katzen- und hundeleckerlies selbst zu machen. bei der eigenproduktion bekomme ich eine vielfach höhere menge, es ist trotz qualitätsfleisch und super zutaten in der menge billiger und diese bewahre ich in einem luftigen wäschenetz aufgehängt auf. kein gestank mehr, immer genügend auf vorrat und wesentlich billiger. am wichtigsten allerdings: ich weiß was meine tiere fressen.
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#9
21.7.17, 13:04
Wer noch nicht auf die Idee gekommen ist....
Es gibt ja durchaus auch gesunde Leckerli, die für uns nicht so doll riechen, ich denke da an die kleinen luftgetrockneten Fische/Fischteile. Das ist ja reine Natur und verbreitet dennoch einen sehr intensiven Duft, denn man mögen kann oder eben auch nicht. Das landet immer in einem Schraubglas oder eben in einer Tu"pp"erdose.
Ich mag auch Stinkekäse nicht im Kühlschrank ohne Geruchsschutz. 
Was aber an dem Tipp an sich jetzt innovativ ist, das bleibt mir verborgen.
Vielmehr erachte ich es als sinnvoll mal darauf hinzuweisen, wie gruselig die Inhaltsstoffe dieser Billigkaustreifen sind. Für die Gesundheit der Vierbeiner definitiv nicht gebaut. Die übelsten Inhaltsstoffe in dem Industriekram sind immer Zucker & Karamell zu Hauf, da sagen nämlich Hund & Katz nicht nein. Der später beim Tier auftretende Diabetes, die Nierenschädigung und das Übergewicht aber auch nicht. Und wenn man mal ausrechnet, was Übergewicht eines Hundes im prozentualen Bereich auf den Menschen berechnet ergibt, dann zeigt sich das wahre Ausmaß. Ein Hund mit 10 kg Idealgewicht hat 2 kg Übergewicht, also 12 kg, klingt ja erst einmal nicht so schlimm, sind 20%, das klingt schon heftiger, ein Mensch mit 70 kg Idealgewicht hat 20% Übergewicht, wiegt also 84 kg, da reden wir dann schon eher von dick. Beide Lebewesen schädigen damit Gelenke und innere Organe. Gerade im Alter bei Hunden, wenn die Gelenke schmerzen, die Arthrose Probleme bereitet und auch das Herz Alterserscheinungen zeigt, ist Idealgewicht zur Entlastung sinnvoll und tierfreundlich. Das vergessen viele Menschen, insbesondere Seniorinnen mit Schoßhündchen. Wenn mir diese armen Kreaturen breit wie hoch entgegen kommen, dann würde ich am liebsten den Tierschutz anrufen. Und die Ursache ist häufig Billigfutter.
Mein Hund ist jetzt 16,5 Jahre alt und so gesehen topfit, das Hören lässt etwas nach und das Sehen, aber Skelett, Muskeln und Organe sind super. Er hat aber auch nie Billigfutter bekommen. Hat (bis auf einen) noch alle seine Zähne, keine Zahnfleischprobleme, all das ist auf gutes, ausgewogenes, Natürliches Futter zurückzuführen, eben keine versteckten Zucker etc.
#10
21.7.17, 14:06
@Thouy: Einfach nur SUPER ...SUPER
Da muß ich einfach gratulieren, selten so etwas Vernünftiges, Lehrreiches etc. gelesen.
Hoffentlich beherzigen das die Einen und Anderen, aber die sind wohl nicht auf diesem Portal.
Liebe Grüße und DANKE

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