Großer Produkttest: Jetzt bis zum 23.12. bewerben

Großer Produkttest: Jetzt bis zum 23.12. bewerben

Wir suchen 250 Tester*innen für zahlreiche Produkte von Henkel!
Hass ist ein sehr starkes Gefühl. Es ist genauso wichtig wie die Liebe. Nur nicht so beliebt. Wenn ich hasse, bekomme ich Orientierung. Wenn ich hasse, setze ich Grenzen.

Warum hassen wir so gern?

Jetzt bewerten:
2,8 von 5 Sternen auf der Grundlage von

Wir hassen uns selbst, wir hassen andere Menschen, wir hassen andersartige Menschen, wir hassen lauwarme Suppe, wir hassen die Schlange an der Supermarkt-Kasse und vieles mehr. Hass ist überall. Du kannst alles um dich herum vergessen, der Hass macht dich jetzt immun. Er hat schlechte und gute Seiten. 

Hass ist ein sehr starkes Gefühl. Es ist genauso wichtig wie die Liebe. Nur nicht so beliebt. Wenn ich hasse, bekomme ich Orientierung. Wenn ich hasse, setze ich Grenzen. Ich spreche vom bewussten Hass. Ein Beispiel: in der U-Bahn werde ich oft von Menschen angerempelt, und zwar mit ihren Rucksäcken auf dem Rücken. Ich weiß, sie können das nicht einschätzen, was ihr Rucksack so macht. Nach dem 10. Mal hasse ich diesen Anrempler. Jawohl! Ich denke mir einen coolen Satz aus, z.B. „Bitte benutzen Sie in Zukunft einen Rückspiegel für Ihren Rucksack, Der hat mich gerade angerempelt.“ Am liebsten würde ich natürlich zurück rempeln. Aber ich bin ja gut erzogen…

Richtig schlecht ist unbewusster Hass. Warum? Er macht den Hasser kaputt. Ich vergesse nie, wie eine Frau aus Sachsen in einem Fernseh-Interview mit wutverzerrtem Gesicht schrie:“ Die Flüchtlinge sollen sofort abhauen, die haben in unserem Land nichts zu suchen, weg damit!“ So ein Hass ist krank. Die Frau hat selbst schreckliche Dinge in ihrem Leben erlebt und vergessen. Aber die Angst und die Ohnmacht sitzen immer noch in ihr drin. Sie braucht Sündenböcke, um damit fertig zu werden. Und die Flüchtlinge sind dafür der ideale Anlass. Sie kennt keinen von ihnen persönlich und hasst sie vom ersten Tag an.

Selbst in Frag-Mutti und in vielen anderen Internet-Gemeinschaften gibt es Hass. Warum ist das so? Sicherlich weil man sich nicht anguckt, persönlich nicht kennt und nicht richtig eins auf die Fresse bekommen kann. Man sitzt gemütlich am PC und tippt einen bösen Kommentar oder man macht einen Tipp mit schäbigen Witz-Plaudereien kaputt (109 Kommentare hat mal jemand für sein harmloses Senf-Eier-Gericht bekommen, das ist Bosheit ohne Ende!). Man kann einfach loslegen mit dem Hass, diesem starken Gefühl. Es macht etwas aus dir. Du bist nicht irgendein langweiliger Alltagsmensch, Du bist für kurze Zeit etwas Besonderes. Das ist auch etwas wert.

90 % unserer Handlungen werden vom Gefühl gesteuert. Gefühle platzen raus, sie müssen deshalb kontrolliert werden. Das ist unbequem. Nur viele schlechte Erlebnisse und viel offene Kritik von Mitmenschen machen aus einer hasserfüllten Nervensäge (vielleicht) einen angenehmen Menschen. Es ist schwer, das eigene Verhalten zu ändern. Der Grund: Man denkt, so bin ich nun mal, das ist angeboren, ich muss so reagieren. Das ist aber nicht so. Ein bisschen Änderung geht immer. Und Rückschläge sind normal. Wenn wieder mal eine Hass-Attacke in mir hochsteigt und ich laut und böse werde, ist das in Ordnung. Ich verzeihe mir und denke: Das nächste Mal mache ich es besser.

Von
Eingestellt am

Du kennst auch Haushaltstipps und Rezepte?
Jetzt auf Frag Mutti veröffentlichen

23 Kommentare


2
#1
29.3.18, 21:48
Da steckt sehr viel wahres drin! Vor allem in einem deiner letzten Sätze - "Beim nächsten Mal mache ich es besser!" Regt zum nachdenken an! 😊
4
#2
29.3.18, 22:30
Hass ist mMn zu hart in der Formulierung.
Beispiel: Wenn mich jemand 10 mal in der Bahn anrempelt, hasse ich den Rempler nicht unbedingt, ich ärgere mich allerdings und würde ihn auf sein Fehlverhalten (freundlich) ansprechen.
5
#3
29.3.18, 22:41
Ich ärgere mich über einiges, gar nicht mal über vieles, aber ich hasse nicht.

Ich schreibe zwar gelegentlich:

Ich hasse es, wenn..............aber das ist umgangssprachlich und bedeutet nicht, dass ich Hass empfinde. I

Ich liebe ja auch alles mögliche:
Gutes Essen, Krimskrams usw. und es ist ja auch nicht die wahre Liebe: Gerede, Worte, Sprache halt.

Hass kenne ich in der wahren Form nicht und bin froh darüber.
3
#4
29.3.18, 22:46
Dass Wort "Hass" ist erst in den letzten Jahren zum Schlagwort verkommen.
Bei allem, was uns ärgert wird es neuerdings benutzt.
Aber Ärger und Hass sind zwei Paar Stiefel.

Insofern würde ich die Überschrift ändern wollen in
"Warum ärgern wir uns so gern?"...
... und der TE empfehlen, das Wort "Hass" noch einmal genauer recherchieren.
6
#5
29.3.18, 22:56
Mir hat dieser Tage hier jemand einen Heiligenschein unterstellt, wer diesen hat, kann nicht hassen. 
Ich habe zwar keinen Heiligenschein, aber Hass empfinde ich auch nie. Ich kann verachten, mich ärgern und ignorieren, auch wütend werden und manchmal nachtragend, aber Hass ist etwas böses und das sollte niemand empfinden. Wer lange genug Hass empfindet, ist auch zu schlimmeren irgendwann bereit und das ist furchtbar. Bitte lasst nie den Hass in euer Leben.
4
#6
29.3.18, 23:24
Meine Gefühlspalette kennt auch weit mehr als nur Liebe und Hass. Da gibt es so viele Abstufungen. Auf der negativen Seite: Manches ärgert mich, manches nervt, manches verletzt mich, manches macht mich betroffen, wieder anderes Angst, anderes traurig und manches lässt mich gleichgültig oder geht mir am Allerwertesten vorbei. Ich kann der Überschrift nicht zustimmen, „hassen“ tue ich weder „gerne“ noch oft. Mit Humor geht alles besser, eine kalte Suppe oder kalter Kaffee ist doch kein Grund gleich auszuflippen, in der Mikrowelle ist das Problem im Tellerumdrehen gelöst. Die Schlange im Supermarkt nehme ich mit Gelassenheit, auch mal Zeit nachzudenken oder mit den andern Wartenden zu plaudern. Mir ist in einer Lebenslage, in der ich allen Grund hatte, wirklich zu hassen, von einem lieben Mneschen geraten worden: „Hass ist ein starkes Gefühl, nutze diese Stärke für Positives, dafür, etwas Neues aufzubauen. Vergeude den Hass nicht in Rache und Zerstörung, denn das macht dich nicht glücklich.“
1
#7
30.3.18, 08:28
Hass ist etwas ganz schlimmes ,ich hab selbst erlebt daß mic h jemand seid Jahren hasst,ohne daß ich den eigentlichen Grund kenne.
Es gibt Dinge die ich nicht mag oder verabscheue. Es gibt Menschen ,die mich bitter enttäuscht haben aber deshalb hasse i ch niemand.
Ich denke Hass zerstört den hassenden irgendwann und dann können schlimme Dinge passieren.
6
#8
30.3.18, 09:52
Ich verstehe den Tipp nicht bzw. was er mir/ uns nutzen soll. 
Die Überschrift heißt ja „warum hassen wir so gern“. Die Frage wird im Tipp mMn nicht beantwortet. Nicht wirklich schlimm, aber das wirft automatisch die Frage nach einem anderen Nutzen auf, den dieser Tipp haben soll. Gudula, bist du sicher, dass du die Definition von Hass richtig verstanden hast? Bei Wikipedia steht beispielsweise:

„Hass ist ein „intensives Gefühl der Abneigung gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen“ (z. B. Fremdenhass, Frauenhass, Judenhass) und kann zu aggressiven Handlungen gegenüber den Hassobjekten führen. Ursache ist meist die Bedrohung oder Kränkung des eigenen Selbstwertgefühls. Hass wird häufig als Gegenteil von Liebe oder als eine Folge enttäuschter Liebe interpretiert.[1]
Die Motive des Hassenden können teils unbewusst sein, lassen sich in der Regel jedoch bewusst machen. Als Gegenbegriff in vergleichbarer Gefühlsstärke wird vor allem die Liebe angesehen. 
Hass entsteht, wenn tiefe und lang andauernde Verletzungen nicht abgewehrt und/oder bestraft werden können. Hass ist somit eine Kombination aus Vernunft und Gefühl. Die Vernunft ruft nach dem Ende der Verletzung und nach einer Bestrafung des Quälenden. Laut Meyers Kleines Lexikon Psychologie ist das Gefühl des Hasses oft mit dem Wunsch verbunden, den Gehassten zu vernichten. Das Gefühl des Hassenden ist das des Ausgeliefertseins, der Gefangenschaft, der Wehrlosigkeit.“

Was hat ein intensives Gefühl mit einer lauwarmen Suppe zu tun? Du sagst, dass 109 Kommentare in einem Rezept für Eier in Senfsauce zusammen gekommen sind, sei „Bosheit ohne Ende“. Findest du wirklich? Sehe ich gar nicht so. Die Kommentare handeln beispielsweise von Koriandergrün und dessem spezifischen Geschmack, von mexikanischen Brötchen und allerlei anderem. So ist die Seite Frag-Mutti hier aufgebaut und anscheinend sind die (abschweifenden) Kommentare vom Seitenbetreiber her gewünscht, sonst hätte er den Aufbau längst geändert und dafür gesorgt, dass themenfremde Kommentare woanders stattfinden. Es hat einen Nutzen für ihn, um beim Thema zu bleiben. 

Ich glaube, du vermischst da allerlei und wirfst Ärger (berechtigt oder unberechtigt) sowie Hass in einen Topf. Aber wie auch immer. Man könnte jetzt hier darüber diskutieren, wie man damit umgeht, das steht ja in deinem Tipp nicht. Aber da du anscheinend die schiere Anzahl an Kommentaren schon als Gradmesser für Boshaftigkeit siehst, lassen wir das wohl besser? 
1
#9 CaterineM
30.3.18, 13:49
Auch wenn es niemand so recht zugeben will, so denke ich doch , daß die meißten durchaus schon einmal in einer Situation waren in der sie etwas oder jemanden gehaßt haben ( wer war nicht schon einmal zutiefst verletzt?). Haß ist ein genauso menschliches Gefühl wir Liebe, Freude, Wut etc. und wer Haß empfindet ist deshalb doch nicht persé ein schlechter oder böser Mensch.
Es kommt schließlich darauf an, wie man mit diesem Gefühl umgeht und glücklicherweise geben sich die meißten Menschen nicht ihren Rachegelüsten und ihrer Zerstörungswut hin, sondern versuchen vielleicht die daraus entstehende Energie in etwas Positives umzusetzen. Einen neuen Anfang zu finden...
Was Tipps mit besonders vielen und vor allen abschweifenden Kommentaren betrifft, finde ich das für den Tippgeber sehr schade. Ich kann mir vorstellen, daß das für manchen durchaus auch einer Herabwürdigung gleichkommt. Allerdings muß ich durchaus zugeben, das auch ich gelegentlich dazu neige, meinen Kommentar nicht ausschließlich auf den Tipp, sondern auch auf andere Kommentare zu beziehen. Werde mich zukünftig bemühen, es besser zu machen.....
#10
30.3.18, 22:32
Haß ist ein sehr starkes Gefühl, das ich auch nicht kenne.
Natürlich ärgere ich mich auch mal über andere Menschen, aber hassen?
Trotzdem ist es gut, sich über dieses Gefühl Gedanken zu machen.
1
#11
31.3.18, 09:52
"Wir hassen uns selbst". 
Damit fängt alles an. Wenn du schon dich selbst hasst, dann ist der Nächstenhass nicht weit.
Wenn du Probleme mit dem Hass hast, dann fängt das bei dir selbst an. Da kann weder die Suppe noch ein Rucksack-Träger was dafür. 
@gudula: mach lieber Gymnastik an der Bushaltestelle, dann fühlst du dich besser und dann brauchst du dich selbst und andere nicht zu hassen
1
#12 lexus
31.3.18, 12:48
die vorigen Kommentare haben schon alles gesagt. ich kann mich nicht erinnern, schon einmal gehasst zu haben. sicher, ich ärgere mich, bin sauer oder auch trotzig, aber Hass? nein, den empfinde ich nicht.
3
#13
31.3.18, 15:51
Die Steigerungsform von Hass ist Gleichgültigkeit.
Ich persönlich überspringe den Hass und mir wird die "leidliche Person" schnell gleichgültig. Nicht immer ethisch in Ordnung, dennoch funktional.

Hass ist selbstzerstörend. Jemanden zu Hassen bedeutet, dass man immer noch ein Gefühl für den anderen über habt. Mit Hass zerstört man keinen anderen, mit Hass zerstört man sich selbst.

Muss man erst mal lernen. Ich für mich überspringe den Hass, ich springe einfach in die Gleichgültigkeit. Ihr glaubt gar nicht, wieviele Menschen mir sowas von egal geworden sind, die eigentlich meinen Hass spüren sollten.

Aber warum jetzt? Mit Hass zerstöre ich mich selbst. Ich kann 1000 und ein Ding suchen, die mich an div. andere  stören. Doch ich sage mir, ist mir egal. Hass ist ein Selbstgefühl. Wenn ich Hasse, ja, dann kriegt das der Gehasste womöglich gar nicht mit. Ist auch gut so. Und darum überschlage ich den Hass und vergnüge mich mit Gleichgültigkeit. 

Es trifft den Gehassten schlimmer "mit Gleichgültigkeit" als mit Hassgefühlen. Je Mehr man hasst, umso mehr fühlt man. 
Daher meine Wahl, Gleichgültigkeit

Dat klingt  erst mal komisch, aber mal ganz ehrlich, mir ist es echt egal, was du (und damit meine ich meine   Hasspersonen) zur Zeit tust
Ich bin mir selbst am Nächsten, ich habe andere Sorgen als jemanden oder etwas zu hassen
2
#14
31.3.18, 16:45
Wo Liebe wächst, gedeiht Leben,
wo Hass aufkommt, droht Untergang

Mahatma Gandhi
3
#15
31.3.18, 17:02
ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand der einen oder auch viele böse Kommentare abschickt irgendein Forumsmitglied oder dessen Rezepte oder Gewohnheiten tatsächlich hasst ...
#16
31.3.18, 17:29
@Agnetha: glaub ich auch nicht. Die meisten verwechseln Hass mit Wut oder abgrundtiefer Verachtung, das ist auch eine schlimme Gefühlslage, aber Hass ist zerstörerisch und der Wunsch nach Vernichtung. Das schlimmste Gefühl, zu welchem der Mensch imstande ist.
2
#17
31.3.18, 18:05
Hass ist ein starkes, energetisches Gefühl. Jemand, der mich auf irgendeine Weise zutiefst verletzt hat, ist dieses Gefühl nicht wert. Da halte ich es wie @Eifelgold, derjenige ist mir absolut gleichgültig.
1
#18
1.4.18, 11:53
ich hasse nicht, und ich brauche mir auch nicht zu verzeihen.
dass du ein problem mit selbsthass hast, war schon bei deinem tipp: "spiegel abhaengen in der umkleidekabine" zu spueren.
2
#19
1.4.18, 19:42
Ich finde, schon die Überschrift ist falsch gewähllt: "Warum hassen wir so gerne?" sagt aus, daß Menschen allgemein das Gefühl des Hasses lieben.
Wie kommst Du zu dieser Einstellung?
Du mußt ja sehr schlechte Erfahrungen mit Dir und anderen Menschen gemacht haben!
#20
1.4.18, 20:03
Wenn ich sage "ich hasse dies oder jenes...", hasse ich es nicht wirklich, ich mag es nicht, ich finde es eklig, schrecklich oder sonstwas ... aber ja, ich kenne das Gefühl des Hasses! Leider! Denn - anders als im Titel beschrieben - liebe ich das hassen nicht. Ganz im Gegenteil, ich finde es schrecklich, es tut weh. Aber ich kann es nicht ändern, denn dieses Gefühl begleitet mich seit einem einschneidenden Erlebnis schon sehr lange. Ja, es ist weniger geworden, es hat an Schärfe abgenommen, da ich das Erlebnis über die vielen Jahre langsam etwas verarbeiten konnte. Aber nein, es ändert nichts am Hass ... diese Person hat durch ihr egoistisches und unfassbares Verhalten nichts anderes verdient, denn es traf Unschuldige, die keine Chance hatten. Und dann nhört man nur ein "nunja, ist halt passiert". Nein, ich fürchte, hier wird sich auch in der nächsten Zeit nichts am Hass ändern ...  auch wenn es nichts ungeschehen machen kann :-(
#21
3.4.18, 19:46
@Mister_Y: Gab es nicht mal das Feature "bester Kommentar"? Ihre wäre es! Selbsthasser sind potetielle Zeitbomben, alle FM Nutzer natürlich ausgeschlossen!!! Wer Hassprobleme mit einem Rucksackträger hat sollte seinen Hausarzt aufsuchen.
1
#22 Trüffelente
17.4.18, 14:17
Unsere Sprache verfügt über so unendlich viele Ausdrücke und Worte. Warum nur wird das Wort "Hass" dermaßen inflationär eingesetzt?

Hass ist etwas völlig anderes als Abneigung.

Ich "hasse" weder mich, noch Menschen, die unsere Sprache nur unzulänglich einsetzen können.
#23 Selten dabei
23.4.18, 14:50
.... ich hasse nicht !

Ok , -> ich hasse selten 

NACHTRAG : lese gerade, das dies so , oder so ähnlich schon mehrfach kommentiert ist.

Sorry !

Tipp kommentieren

Emojis einfügen

Kostenloser Newsletter

Frag Mutti-Produkttest

Wir suchen zusammen mit Henkel Lifetimes 250 Produkttester für acht Produkte!

Bist du bereit?