Wissenschaftler des H.I.rN.s haben nun herausgefunden, dass Efkolodoxie genetisch bedingt ist. Es handelt sich um das Blauau-Gen (BA-Gen), das sich u.a. durch blau scheinende Iris der Gen-Träger diagnostizieren lässt (Blauäugigkeit).
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Was tun bei Leichtgläubigkeit oder Altersstarrsinn?

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Wie das Humangenetischen Instituts rechts des Neckars (H.I.rN) und der Nürnberger Alters-Inventar-Verbund (NAIV) in seinem gemeinsamen Jahresbericht von 201 festgestellt hat, findet man auf Ratgeberseiten im Netz gehäuft zwei Typen von Usern, die unter neuronalen Dysfunktionen leiden. Diese machen sich entweder als Efkolodoxie (Leichtgläubigkeit) oder als senile Obstination (Altersstarrsinn) bemerkbar.

Wissenschaftler des HIrNs haben herausgefunden, dass es sich bei Efkolodoxie (Leichtgläubigkeit) um eine ernst zu nehmende, genetisch bedingte Krankheit handelt. Während die senile Obstination, wie der NAIV schreibt, ein normalerweise erst in der zweiten Lebenshälfte eintretender Zustand ist, der auf Abbauprozesse bestimmter kognitiver Funktionen zurückzuführen ist. Haben Sie Sorge, selbst zu den Betroffenen zu gehören, lesen Sie im Folgenden über die Hintergründe der Krankheiten. Wenn Sie schnelle Hilfe suchen, konzentrieren Sie sich auf die in Punkt 4 genannten medikamentösen und alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Beachten Sie jedoch in jedem Fall die Warnhinweise am Ende des Artikels, denn die Lektüre kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

1. Symptome und Beschwerden

Efkolodoxie nennt man die Beeinträchtigung der autokritischen Hirnfunktionalität. Die Krankheit selbst ist weitgehend schmerz- und beschwerdefrei, weswegen sich die Betroffenen oft ahnungslos in kritische Situationen begeben und ungeprüft informativ anmutende Aussagen anderer Personen Glauben schenken, seien es den Tipps im Internet, in populärwissenschaftlichen Magazinen oder von selbst ernannten Fachleuten in Verwandtschaft oder Freundeskreis. Kommt es zu efkolodoxastischen Episoden, weisen die erkrankten Personen oft leichte bis mittlere Credulenz auf und können unter den psychischen und physischen Folgen dieser Episoden leiden. Das Spektrum führt hier von Kränkungen oder Hänseleien bis hin zu körperlichen Krankheitszuständen, die aufgrund leichtgläubig übernommener Ernährungs- oder Bewegungstipps eintreten. Symptome ganz anderer Art zeigt die senile Obstination. Hiervon betroffene, auch „starrsinnig“ genannte Patienten erkennen nur die eigenen, einmal getroffene Entscheidungen und zur Gewohnheit gewordene Verhaltensweisen als die einzig richtigen und gültigen an. Das Lesen von Tipps auf Ratgeberseiten geschieht bei diesen Personen nur, um die Abweichungen von den eigenen, zum Gesetz erhobenen Richtlinien zu kommentieren. Selbst­gewählte Isolation oder Ausschluss aus der Gesellschaft sind oft die tragischen Folgen dieser Krankheit.

2. Ursachen

Wissenschaftler des H.I.rN.s haben nun herausgefunden, dass Efkolodoxie genetisch bedingt ist. Es handelt sich um das Blauau-Gen (BA-Gen), das sich u.a. durch blau scheinende Iris der Gen-Träger diagnostizieren lässt (Blauäugigkeit). Dieses Gen sorgt für eine Hyperindigosämie, d.h. eine erhöhte Konzentration von Bleukozyten im Blut. Das Symptom haben bereits Wundärzte im Mittelalter entdeckt. Da sie jedoch nur wohlhabende Aristokraten behandelten, ging es irrtümlicherweise unter der Bezeichnung „Blaublütigkeit“ in die genealogische Wissenschafts­geschichte ein (vgl. genealogisches Lexikon). Die BA-Gen-Mutation hat jedoch eine weit längere Vorgeschichte: Wissenschaftlern des HIrNs fanden ihre Erkenntnisse bei gentechnischen Untersuchungen an einem bei Ausgrabungen gefundenen menschlichen Schädel bestätigt. Der etwa 2000 Jahre alte Schädel gehört ganz offensichtlich zu einem BA-Gen-Träger, noch immer erkennbar an der blaugefärbten Iris und Teilen des Frontallappens.

3. Erkrankungsrisiko

Träger des BA-Gens können jahrelang unerkannt leben, bevor die ersten efkolodoxastischen Episoden auftreten, die im Kleinkindalter unauffällig sind, wenn sie jedoch ab dem 6. Lebensjahr nicht behandelt werden, können Sie im Erwachsenenalter zu heftigen Credulenzanfällen führen. Bei der Alphabetisierung betroffener Kinder sollte unbedingt ein Schwerpunkt auf die Differenzierung von X und U gelegt werden, damit sie später nicht den Täuschungsabsichten anderer unterliegen.

Die Häufigkeit dieser Anfälle unterliegt regionalen und saisonalen Schwankungen. In Mitteleuropa und dem angelsächsischen Raum ist beim Übergang von Winter zum Sommer vor allem Anfang April eine Häufung von Leichtgläubigkeit und deren Ausnutzung zu verzeichnen, während in Spanien und Lateinamerika eine statistische Spitze solcher Episoden um den 28. Dezember (Día de los Santos Inocentes) auftritt.

4. Heilung oder Selbsthilfe?

Bei genbedingten Krankheiten ist eine Heilung im eigentlichen Sinne nicht möglich, die Betroffenen können jedoch bestimmte Verhaltensweisen erlernen, um efkolodoxastische Episoden zu vermeiden und auf diese Art Vorbeugemaßnahmen für Credulenzanfälle zu treffen. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann das Leben mit dem Leiden erleichtern. Fragen Sie beim örtlichen Bürgeramt nach, ob es bereits Credulenz-Selbsthilfegruppen in erreichbarer Nähe gibt. Dort erhalten Sie weitere Informationen über die Krankheit, über Hilfsmittel und humangenetische Beratung. Das Eintrittsalter in den Altersstarrsinn kann durch frühzeitigen Besuch von Selbsthilfegruppen und entsprechendes Training (siehe Punkt 4.4) erheblich herausgezögert werden, ja sogar komplett minimiert werden.

4.1 Medikamentöse Behandlung

http://lexikon-alternativ-heilen.de empfiehlt bei Leichtgläubig­keit die Schüsslersalze Nr. 20. Kalium aluminium sulfuricum, Nr. 3. Ferrum Phosphoricum, Nr. 7. Magnesium Phosphoricum. Bei Starrsinn empfiehlt dieselbe Seite die Schüssler-Salze Nr. 2. Calcium Phosphoricum, Nr. 27. Kalium bichromicum, Nr. 8. Natrium Chloratum, Nr. 9. Natrium Phosphoricum.

Die Frag-Mutti-Redaktion weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Behandlung nicht FM-erprobt ist und sie keine Verantwortung für die Richtigkeit fremder Webseiteninhalte übernimmt. Der Zweifel an der Wirksamkeit von Schüssler­salzen bei Leichtgläubigkeit oder Starrsinn ist mehr als berechtigt. Es ist doch offensichtlich, dass in Fällen von Credulenz oder seniler Obstination eher Glaubersalze oder geeignetes Obst und Gemüse verabreicht werden sollten. Es kann hier jedoch keine allgemeingültige Therapie genannt werden. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, welche Form der Glaubersalz-Therapie bei Credulenz empfehlenswert ist, bzw. welche Früchtetees bei seniler Obstination helfen können.

4.2 Kontrastoptimierung in Küche und Wohnumfeld

Wie oben ausgeführt, wird Leichtgläubigkeit durch eine zu hohe Konzentration der Bleukozyten, also des blauen Blutfarbstoffs hervorgerufen. Dem kann durch Kontrastoptimierung mit Komplementär­farbe entgegengewirkt werden. Bereichern Sie Ihren Speiseplan mit Lebensmittel, die Carotin, Somonin oder Orangin enthalten: Möhren, Kürbis, Lachs, Orangen, gelbe und rote Paprika sowie Aprikosen oder z. B. selbst gemachte Möhren-Orangen-Marmelade. Möhren sind ja bereits seit Langem dafür bekannt, für gute Augen und einen guten Durchblick zu sorgen. Im Gegenzug sind Blaubeeren oder blausäurehaltige Lebensmittel wie Mandel zu vermeiden bzw. immer nur zusammen mit ausreichender Kontrastfarbe zu genießen, zum Beispiel indem man alles mit frischgepresstem Orangensaft besprüht. Bei seniler Obstination, die nichts mit dem BA-Gen zu tun hat, bitte immer auf eine farblich ausgewogene Ernährung achten.

Keine Linderung der Symptome konnte bisher durch die Gabe künstlicher Beta-Carotin-Kapseln festgestellt werden. Dagegen wirkt sich die optische Ernährungsumstellung auf orangefarbenes Geschirr und Besteck, sowie die Verwendung von karottenfarbenen Haushaltstextilien (Topflappen, Servietten, Platzsets) sehr positiv aus. Bei seniler Obstination auf farblich ausgewogene Raumgestaltung achten.

Bei der saisonalen Dekoration unbedingt bevorzugt Spektralfarben in dem Wellenlängen­bereich von orangefarbenem Licht mit einer Wellenlänge von 585–650 λ in nm einsetzen. Geeignete Dekorationsbeispiele erhalten Sie hier in Form von Ostereiern und Kerzenbeleuchtung. Ebenso kann eine orangegefärbte Sonnenbrille die Blauäugigkeit bilateral unschädlich machen oder das Tragen einer orangefarbenen Brille, die Sie sich leicht gemäß angehängter Bastelanleitung herstellen können. Einfach auf stabilem Karton ausdrucken und ausschneiden. Bringen Sie im Abstand von 7 cm Löcher für die Pupillen an und stanzen sich am Rand Löcher, durch die Sie ein Hutgummi führen können.

 4.3 Auf die Quelle achten

Wer an Leichtgläubigkeit leidet, sollte es sich zur Gewohnheit machen, immer auf die Angabe der Quelle zu achten, denn Informationen aus unlauterer Quelle taugen nichts. Es muss nicht unbedingt Wasser aus einer teuren Heilquelle sein. Wer sich unsicher ist, kann bei dem örtlichen Wasserwerk anrufen und kostenfrei nachfragen, aus welcher Quelle das für den Wohnort gelieferte Wasser stammt und ob es für die Credulenztherapie geeignet ist. In weiten Bereichen Deutschlands ist die Quelle beispielsweise das sehr bekömmliche „Kranenberger Gold“ auch bekannt unter dem Namen „Rohrperle“. Der Genuss dieses Wassers aus orangefarbenen Bechern oder Trinkgläsern verstärkt die Wirkung bei der Credulenztherapie. Bei hartnäckiger Obstination zeigt es leider nur geringe Wirkung. Insgesamt positiv auf die neuronale Beweglichkeit, die damit verbundene gesteigerten kognitiven Funktionen und den Durchblick wirkt sich die Gabe von Karottensaft aus.

4.4 Bewegung und Gymnastik

Eine gute Nachricht an alle, die unter Leichtgläubigkeit leiden, ist folgende: Das BA-Gen, das für die Leichtgläubigkeit verantwortlich ist, ist nicht die einzige Erbanlage, die Sie in sich tragen. Jeder Mensch besitzt auch das HiF-Gen, dessen Wirksamkeit das Gewicht des BA-Gens deutlich minimieren kann. Seine Funktion muss lediglich aktiviert werden, was auch bei fortgeschrittenen Stadien von Altersstarrsinn möglich ist. Durch folgende einfache gymnastische Übung wird das HiF-Gen quasi „hervorgerufen“. Die Übung kann im Stehen oder im Sitzen durchgeführt werden und besteht aus zwei Positionen, die immer im Wechsel eingenommen werden:

Legen Sie Ihre rechte Hand auf Ihre linke Hinterbacke und tippen Sie mit dem linken Zeigefinger an die rechte Schläfe.

Tippen Sie nun mit dem rechten Zeigefinger an die linke Schläfe und legen die linke Hand an die rechte Hinterbacke.

Die eine Hand wird dabei VOR dem Körper über die vertikale Körpermitte geführt, die andere Hand wird HINTER dem Körper über die vertikale Körpermitte geführt. Durch einen Wechsel dieser beiden Positionen werden die rechte und die linke Gehirnhälfte optimal genutzt und miteinander vernetzt und so das Denk- und Urteilsvermögen angeregt. Eine noch intensivere Wirkung erfährt man, wenn man gleichzeitig das zu aktivierende Gen benennt, im wahrsten Sinne des Wortes „hervorruft“. Nennen Sie laut und deutlich im Rhythmus der Bewegung das Gen beim Namen: „HiF-Gen“ oder den vollen Namen des Gens, d. h. („Hinterfrag“-„Gen“) ruft. Diese Übung ist immer dann angebracht, wenn man Gefahr läuft, dass die eigene Leichtgläubigkeit von böswilligen Mitmenschen ausgenutzt wird oder dass einem der eigene Altersstarrsinn die Teilhabe am gesellschaftlichen Fortschritt verwehrt.

5. Wann zur Ärztin oder zum Arzt?

Sollten Sie alle Ratschläge bisher befolgt haben und keinerlei Besserung spüren, drucken Sie diesen Tipp aus (vorher bitte unbedingt auf die Konnektivität des W-LAN-Kabels achten! Alternativ können Sie den Tipp auch handschriftlich abschreiben, Datum der Veröffentlichung nicht vergessen!) und suchen Sie umgehend einen Arzt oder Apotheker auf. Gehen Sie auf keinen Fall alleine dorthin, sondern bitten Sie einen Verwandten, Freund oder Bekannten darum, Sie dorthin zu führen. Achten Sie dabei auf die Witterungsbedingungen und einen etwaigen Kälteeinbruch (lassen Sie sich nicht aufs Glatteis führen!). Sollten Sie ein Nasenpiercing haben, entfernen Sie es sofort, Sie laufen Gefahr, an Selbigem herumgeführt zu werden!

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