Wildes Frettchen verjagen: mit Hundehaaren

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Wir hatten in unserem Lager ein wildes Frettchen, wie am Kot zu erkennen war. Fallen und ähnliches halfen nicht. Ein Fachmann gab den Rat Hundehaare auszulegen weil diese Viecher das nicht mögen. Und tatsächlich, nach drei Tagen des Auslegens war Ruhe!

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5 Kommentare


#1
21.3.12, 13:39
Meinst du Frettchen oder einen Marder?

Das mit dem Hundehaare bzw Hundegeruch kenne ich um Marder vom Auto fern zuhalten.
#2 erselbst
21.3.12, 13:53
in diesem falle war es ein frettchen
#3
23.3.12, 03:05
OT, ich muss mich aber doch wundern.
Ein wildes Frettchen? In Deutschland? Habe ich noch nie gehört, dass es die hier geben würde.
Bist du sicher, dass es kein Marder war?
-1
#4 MiO
23.3.12, 03:35
:-) Es gibt Frettchen in D
Habe unseren Förster gefragt, der sieht sie mittlerweile immer öfter.
1
#5 Muttilein11
23.3.12, 10:50
Ich habe neulöich einen Bericht gesehen, dass auch immer mehr Exoten hier in D frei leben, weil sich ihre Besitzer deren "entledigt " haben, wenn es zu anspruchsvoll/teuer mit ihnen wurde.
So soll es demnach Giftschlangen, giftige Spinnen usw geben, die durch unsére Wälder , aber leider auch unsere Wohngegend ziehen (finde ich eine schreckliche Vorsdtellung!).
Warum sollten dann nicht auch Frettchen , die " ja soooo niedlich "sind (man aber denn doch schnell merkt, auch nicht ohne Geruch sind),frei durch D rennen.
Ich selber habe schon bei uns in einem kleineren Fluß Rotwangenschildkröten gesehen, die leben seit Jahren sor (und die gibt es naturgemäß auch nicht bei uns). Warum denn keine Frettchen?

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