Der Körper braucht alles, Fett macht nicht fett, nur in Verbindung mit Zucker, was ja bei Fastfood der Fall ist. Wenn man regelmäßig satt ist, hat man keine Lust auf Naschen zwischendurch.

Abnehmen auf Dauer - Gesunder Bezug zum Essen

Jetzt bewerten:
4,1 von 5 Sternen auf der Grundlage von

Abnehmen auf Dauer: Ich bin es langsam leid zu lesen, worauf man verzichten sollte usw., um abzunehmen. Es gibt ja eine ganze Industrie, die von diesem Thema lebt und deren Ziel der Jo-Jo-Effekt ist, damit man immer wieder auf Pulver, teure Fitnessangebote u.v.m. zurückgreift.

Ich selbst habe diese Tipps von Ärzten und Ernährungsberatern erhalten, deren Ziel es war, mir einen gesunden Bezug zum Essen zu vermitteln.

Hier also die "Regeln"

  1. Regelmäßig essen. Ob drei große oder fünf kleine Mahlzeiten ist egal, Hauptsache feste Zeiten einhalten (konstanter Blutzucker wirkt WUNDER)
  2. Keine Diät machen: ca. 1800 kcal pro Tag sind angemessen.
  3. Zwischen den Mahlzeiten NICHTS essen.
  4. Hauptsächlich Wasser trinken, KEINE Getränke mit Süßstoff, besser ab und an Saft oder wenn es sein muss stark verdünnte Schorle, aber nicht als
  5. Hauptgetränk.
  6. Selbst kochen, keine Fertigprodukte, keine Inhaltsstoffe die man nicht kennt.
  7. Selten (1 mal alle 14 Tage) oder nie Fastfood.
  8. Zu jeder Mahlzeit gehört ein kleiner Nachtisch (Obst, Quarkcreme...) --> vermeidet Lust auf Süßes zwischendurch.
  9. Wer Süßes mag, 1 mal pro Woche süß Mittag essen (danach natürlich kein Nachtisch)
  10. Morgens: 2 Brötchen, halbiert und belegt, abends 3 Scheiben Brot belegt.
  11. Butter, keine light Lebensmittel, keine Nahrungszusätze...einfach nur normales Essen zu sich nehmen.
  12. Täglich ein wenig Bewegung (spazieren, Rad fahren ...) und einmal die Woche mindestens länger Sport treiben.

Also im Prinzip: nichts groß umstellen. Das Fertigdinge ungesund sind weiß jeder. Im Prinzip ist das Wichtigste die Regenmäßigkeit und das selber
kochen und die Disziplin, nicht einzusparen! Der Körper braucht alles, Fett macht nicht fett, nur in Verbindung mit Zucker, was ja bei Fastfood der Fall ist. Wenn man regelmäßig satt ist, hat man keine Lust auf Naschen zwischendurch.

Ich kenne viele, die so abgenommen haben. Es ist auch normal, dass man in erster Zeit ein wenig zunimmt, weil der körper sich daran gewöhnen muss. Also: Geduld und Zuversicht!

Von
Eingestellt am

Produktempfehlungen

Xucker Light (Erythrit) in einer Dose, 1er Pack (1…
Xucker Light (Erythrit) in einer Dose, 1er Pack (1…
11,50 € 9,45 €
Jetzt kaufen bei
Xucker Premium Xylit in einer Dose, 1er Pack (1 x …
Xucker Premium Xylit in einer Dose, 1er Pack (1 x …
12,90 € 10,99 €
Jetzt kaufen bei
Biotin Haarwuchs - Ergänzungsmittel, 365 Tabletten…
Biotin Haarwuchs - Ergänzungsmittel, 365 Tabletten…
39,97 € 17,97 €
Jetzt kaufen bei
Mehr Bestseller

30 Kommentare


6
#1 Cally
22.11.12, 07:06
Ich stimme dir ja bis: "...länger Sport treiben" größtenteils zu. Aber kannst du:

"Fett macht nicht fett, nur in Verbindung mit Zucker"

etwas näher erklären, ebenso:

"...weil der körper sich daran gewöhnen muss"?

Das wäre nett, danke schon mal im Voraus.

Und:
"Also im Prinzip: nichts groß umstellen".
Das würde voraussetzen, dass man sich schon vorher ausgewogen ernährt und ausreichend bewegt hat, ebenso sehr selten Fast-/Junkfood zu sich genommen hat. Aber dann wäre man ja nicht dick bzw. übergewichtig...?

"Fertigdinge" halte ich nicht per se für ungesund. Und 2 Brötchen zum Frühstück würde ich genausowenig schaffen wie 3 Scheiben Brot abends (andere Ernährungsberater und Ärzte empfehlen, keine Brötchen, sondern Müsli und Früchte zum Frühstück und abends weniger Kohlenhydrate...).

Dein Tipp ist sicher gut gemeint, mir aber einfach zu pauschal. 1800 kcal kann schon der normale Tagesbdarf einer zierlichen Dame mit "sitzendem" Job sein, während ein Schmied daran schwächeln würde.

Freue mich schon auf deine Antwort.
#2
22.11.12, 07:35
********** stimme Dir 100 %tig zu,

*Also: Geduld und Zuversicht!*

mein Zusatz: und Ausdauer, sich dauerhaft daran halten.
7
#3
22.11.12, 07:49
Das mag vielleicht für die guten Verbrenner unter uns funktionieren, aber nicht für Leute wie mich.

1800 kcal sind für manche Leute angemessen, ja, für andere aber überhaupt nicht. Ich kann nur sagen, ich bin klein und zierlich und bei 1800kcal am Tag nehme ich konstant zu.

2 Brötchen zum Frühstück? Das sind, je nach Belag, gerne schonmal ca. 800kcal. (Weizenbrötchen hat ca. 250kcal). Das halt ich für Frühstück für völlig übertrieben.

Also, schön, wenn du so abnimmst - als allgemeine Abnehmstrategie halt ich das für eher ungeeignet.
3
#4 Dasbinich
22.11.12, 08:30
diese Tipps hab ich auch schon versucht umzusetzten mit dem Ergebniss ich hab nichts abgenommen sondern eher noch zugelegt.
3Brote abends belegt würde für mich bedeuten : Zunehmen ohne Ende! Ich esse sehr wenig Kohlehydrate und abends gar keine sondern nur EW. Und bei 1800 cal.wäre ich schon lange so hoch wie breit.
2
#5
22.11.12, 08:38
erst lesen ....

im Tipp geht es um "Regeln",
nicht primär darum, was einzelne essen bzw. verbrauchen, er ist auch kein Tagesplan für Jedermann/Frau.

Wer schwer arbeitet, sich beruflich den ganzen Tag bewegt oder sich gerne sportlich betätigt, verbraucht vielleicht noch mehr als 1800 Kalorien.

Das ist und bleibt individuell, es gibt Tabellen für den Tagesbedarf, sind natürlich auch nur Richtlinien.
3
#6
22.11.12, 08:39
Ich finde diesen Tipp auch etwas schwierig, weil sehr allgemein. Es ist toll, dass du deinen Weg gefunden hast und auch verständlich, dass du ihn mit uns teilen möchtest. Aber wenn ich eines gelernt habe: Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Denn es gibt viele Wege Gewicht zu verlieren. Nicht alle davon sind sinnvoll, gesund oder gar für ein dauerhaft schlankeres Leben. Aber für viele ist es einfach enorm schwierig seine komplett Essgewohnheiten umzustellen und beizubehalten. So mancher kommt besser damit klar für eine Weile z.B. Kalorien zu zählen oder auf Kohlenhydrate zu verzichten, während andere sich dabei nur quälen und nicht satt werden. Dein Plan beinhaltet eine ganze Menge Kohlenhydrate, was bei mir ganz sicher nicht zur Gewichtsabnahme führen und womöglich noch Heißhungerattacken auslösen würde.
Wie auch immer: Ich wünsche dir von Herzen, dass dich dein Weg glücklich macht, denn damit hast du den meisten Menschen, die abnehmen möchten, etwas voraus.
3
#7
22.11.12, 08:51
Ich muss hier auch mein Kommentar abgeben, habe schon mehrmals Weight Watchers angefangen, war auch immer erfolgreich aber ... eh schon wissen. Nun mache ich seit vier Wochen fit10. Dies ist ein Programm, welches ich mir vorstellen kann - schauen wir mal in einem Jahr :-) - dass man es für sein alltägliches Leben weiterverwenden wird. Grundprinzip: Kohlenhydrate machen NICHT dick. Ich esse in der Früh 80-100 g Vollkornbrot (wirklich Vollkorn oder Dinkel, meistens selbstgebackenes) mit Schinken, Obst und 1 Joghurt (1%). Dann mindestens 4 aber nicht mehr als 6 Stunde NICHTS (auch kein Kaugummi) damit der Blutzuckerspiegel konstant bleibt und nicht länger als 6 Stunden, denn dann punktert der Körper wieder das Gegessene in Fett um, da er sich denkt er bekommt wieder länger nichts (ich hoffe es klingt nicht zu blöd wie ich als Laie es erkläre) zu Mittag wieder Eiweiß und ca. 200-220 g gekochte Kohlenhydrate (Reis, Nudeln, etc.)und 1 Obst. Am Abend die ersten 3 Wochen 40-50 g Brot (oder andere Kohlenhydrate) etwas Eiweiß und Gemüse. Die nächsten 7 Wochen dann am Abend nur mehr Eiweiß und Gemüse. Wenn man Lust auf etwas Süßes hat, dann gleich zum Essen dazu und NICHT!!! zwischenessen.

Also ich muss sagen, es geht mir gut dabei vorallem ich brauche nicht extra zu kochen und nur das Brot/Nudeln etc. wiege ich ab, da man sich doch etwas verschätzt in den Sachen.
Und natürlich etwas Bewegung (2x eine gute Stunden Walken und 1x Zumba in der Woche bei mir) bringt natürlich auch noch was.
na, dann schauen wir einmal wie weit ich es bringe :-) ...
LG Anita
7
#8
22.11.12, 13:30
Dieser Tipp ist wesentlich vernünftiger als das hier so heftig propagierte Olivenölschlucken um abzunehmen.
2
#9 Dasbinich
22.11.12, 13:56
Aber das Ölschlucken hat schon viele Erfolge gebracht! Ich alleine habe in der Zeit seit ich es nehme (jetzt die 4.Woche) 3,3 kg an Gewicht abgenommen. Aber es heist ja auch:Jeder sucht sich das was für ihn das beste ist!
#10
22.11.12, 16:20
Einfach ab 16 nichts mehr essen! Mach ich auch funktioniert super und man kann alles essen
5
#11 Oma-Ella
22.11.12, 16:44
inzwischen weiss man, Diäten machen dick. Einfach mal die Uhren im Kopf zurückdrehen und so wie Mutters und Oma früher essen. Frisch gekocht und Gemüse saisonal. Ab und zu mal Schmalhans, dh. Abendbrot mal einfach weglassen. Wichtig viel Wasser trinken. Der Tipp ist vernünftig aber sicher nicht für jeden umsetzbar. Hört auf euren Körper und verbietet euch nichts. Optik ist eh relativ, schön ist, wer sich wohlfühlt und das auch ausstrahlt und nicht, wer dünn ist.
1
#12
22.11.12, 17:18
@Oma-Ella,

Du sprichst mir aus dem Herzen ...
#13
22.11.12, 17:23
ab 16 Uhr nichts mehr essen? nee, ich könnte vor Hunger nicht einschlafen

aber ich kann mir durchaus vorstellen, das auch dies eine Gewöhnungssache ist
#14
22.11.12, 17:29
ich kann auch hungrig nicht schlafen, habe mir angewöhnt meist um 18 Uhr spätestens bis 19 Uhr zu Nacht essen, danach nicht mehr.
6
#15
22.11.12, 18:08
ohne weglassen von Kalorien egal in welcher Form wird man nicht abnehmen! Wenn ich z.B. 1800 cal. täglich brauche um mein jetziges Gewicht zu halten, muss ich doch mindestens auf 100 cal. am Tag verzichten um überhaupt abzunehmen. Wenn ich also meine Ernährung nicht grossartig umstellen will, muss ich erstmal ungefähr ausrechnen, wie viel Kalorien ich am Tag zu mir nehme. Dann kann ich mich entscheiden, auf was ich am besten verzichten kann. Nach neusten Erkenntnissen, soll es völlig egal sein, zu welcher Tageszeit man isst. Nur die Kalorienmenge , die man zu sich nimmt, ist von Bedeutung!
7
#16
22.11.12, 18:32
@julius:
Dann bist du aber mit 17 Tot.
4
#17
22.11.12, 19:40
Abnehmen beginnt im Kopf!
Wenn dieser will, brauche ich keine zusätzlichen Hilfsmittel, die nur mein Geldbörsel erleichtern, aber nicht meinen Körper.
Keine strenge Diät, kein strenges Verbot, einfach weniger überall und das auf kleine Teller, da schaut die Menge größer aus, als sie ist, langsam essen, gut kauen.
Langsame Reduktion des Gewichtes, 500 g pro Woche, das sind 2 kg im Monat und 24 kg im Jahr, ohne hungern und ohne großen Verzicht.
Eine Belohnung aussetzen mit diesem Geld, das man sich für die kleineren Mengen einspart, einen langersehnten Wunsch damit erfüllen!
Wenn das nicht durchführbar ist, dann hilft nichts mehr!
#18
24.11.12, 10:58
@julius: ...wenn man ab 16 Uhr auch nicht mehr arbeiten muss, dann ...ja!
Oder wenn man kein Genussmensch ist, auch.
#19
24.11.12, 11:00
@julius: ...wenn man ab 16 Uhr auch nicht mehr arbeiten muss, dann ...ja!
Oder wenn man kein Genussmensch ist, auch.
2
#20 Oma_Duck
24.11.12, 11:51
Wer mehr Kalorien zu sich nimmt als er verbrennt nimmt zu, der eine mehr, der andere weniger.
Der Zeitpunkt der "Kalorienzufuhr", volkstümlich auch "essen" genannt, ist dabei völlig unerheblich.
Die meisten Europäer haben ihre Hauptmahlzeit abends. Der Hinweis auf Gebräuche im Ausland ist nach meiner Erfahrung jedoch oft sinnlos, weil der deutsche Mensch eigene Naturgesetze beansprucht, die im Ausland nicht gelten.
2
#21
24.11.12, 15:56
Der Kopf ist da am meisten dabei ausschlaggebend!
Von einer Bekannten habe ich folgendes zu hören bekommen:

Sie mache schon seit mehreren Wochen eine Diät, unteren anderen auch mit Knäckebrot, das ihr schon bis zum Halse ansteht.
Sie ißt 3 Scheiben abends davon mit einem Belag, der ihr aber schon schmecken sollte und nachdem es doch nur ein Knäckebrot ist, kann sie sich das doch erlauben, 3 davon zu essen!
Sie versteht es aber nicht, dass sie kaum was abgenommen hat mit dieser Variante.
Wie soll sie das?
Nicht das Brot weist die Kalorien auf, sondern der Belag, sie sollte ein Vollkornbrot nehmen, davon nur ein Stück, war meine Antwort, die sie aber als völlig falsch hingestellt hat.
Nun ja, ist eben ihre Meinung, meine nicht!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

flamingo
#22
30.11.12, 15:37
@Oma-Ella:
Du erwähnst es ganz richtig, so ist es!
Wenn sich alle daran halten würden, gäbe es keine Übergewichtigen mehr.
Kein Verbot, nur weniger überall und selbst kochen, da weiß man wie der Inhalt ausschaut.
Nach meiner zweiten Schwangerschaft hatte ich nicht viel weniger Gewicht nach der Geburt, meine ganze Garderobe war zu klein, da wußte ich, hier muss was geschehen. Das habe ich auf diese Weise durchgezogen, es gab kein Hungern und keine Diät, mehr als einen halben Kilo verlor ich sicher nicht, es ging sehr langsam, aber dieses Gewicht habe ich jetz noch nach mehr als 40 Jahren. (Größe 36)
Mit dieser Weise gibt es keinen Jo-Jo-Effekt!

Liebe Grüße flamingo!
#23
30.11.12, 17:30
@flamingo: Ich muss Dir zu stimmen . Es muss im Kopf klick machen !
Bei einer Ernährungsberatung wurden uns verschiedene Frühstücke gezeigt und man musst die Kalorien schätzen. Der AHA-Effekt war nicht schlecht.
Man muss nicht hungern um ab zu nehmen. Meist kommen dann ja diese Heisshungeratacken .
Ich habe eine Bekannte, die bei ihren Diäten immer schlecht gelaunt ist. und mir erzählt, was sie nicht essen darf. Und dann der Jo-Jo-Effekt. Ich weiß manchmal nicht, wie ich mit ihr um gehen soll.
2
#24
30.11.12, 17:49
Ich habe 1990 das Rauchen aufgegeben und innerhalb 6 Wochen 9kg zugenommen:
Nachts den Kühlschrank geplündert, die alten gräulich angelaufenen Schoko-Osterhasen,
die bei uns niemand aß, Backschokolade...obwohl ich keine "Süße" bin, verschlungen.
Ich wurde mir selbst fremd, konnte mein Verhalten zwar verstehen, aber nicht akzeptieren.
Eine Heilpraktikerin drückte mir dann irgendwann eine handgeschriebene Tabelle"Trennkost" in die Hand. Damals wussten Wenige, um was es sich dabei handelte. Für mich war es das Paradies: Ich konnte essen, was,wann und wieviel ich wollte, nur eben nicht zusammen. Da ich schon als Kind zu Fisch, Fleisch noch nie eine "Sättigungsbeilage" in Form von Kohlehydraten brauchte, sondern Gemüse oder/und Salat und zu Nudeln, Reis &Co keine Proteine, sondern ein lecker Sößchen, war das die Lösung. Ich nahm langsam, aber dauerhaft ab, meine Allergie besserte sich. Ich fühlte mich wohl...Nebenbei nahm mein Mann, dem ein paar Kilo fehlten, zu. Das ist nun 22 Jahre her-und ich lebe immer noch, mit wenigen Ausnahmen - nach dieser Ernährungsform und muss schmunzeln, wenn ich die Diskussionen über TK lese oder höre, die die Wirksamkeit in Frage stellen...Man muss aber berücksichtigen, dass es leider fast nur noch abgeänderte Trennkosttabellen und -bücher gibt, die mit der ursprünglichen TK nicht übereinstimmen und somit den Nutzern auch nicht den gewünschten Erfolg bringen können.
1
#25
30.11.12, 17:50
Oh Gott, ist mein Kommentar so lang-das wollte ich garnicht ;)
#26
30.11.12, 20:36
@lachefa: Wieso wolltest Du das nicht?
Man kann es in einem Rutsch lesen. Danke!
#27
30.11.12, 20:49
@Rumburak: *_* danke....!
2
#28
16.1.13, 08:28
Also, ich glaube auch, dass der Mehrwert bei den meisten Diäten (z.B. Trennkost oder ähnliches) nicht wirklich dadurch entsteht, dass man strikte Regeln einhält, sondern dass man sich einfach etwas mit der Materie "was esse ich da eigentlich" beschäftigt; man isst bewusster, wird irgendwann mit weniger Volumen satt und gewöhnt sich so an kleinere Portionen und hochwertiges Essen. Man lernt, die Inhaltsangaben bei Fertiggerichten zu lesen und lernt so, die guten von den schlechten Fertigsüppchen zu unterscheiden.
Daher finde ich den Tipp an manchen Stellen zwar nicht ganz glücklich formuliert, aber vom Grundgedanken her richtig.
Alle Nährstoffe, die wir im Essen so finden, werden prinzipiell für den Stoffwechsel benötigt - erst eine Über- oder Unterversorgung mit einzelnen Stoffen bringt die Probleme.

Wer auf Qualität und Abwechslung in der Ernährung achtet, kann auch mit 5-10kg mehr auf der Waage gesund sein (oft vielleicht sogar gesünder, als diese mangelernährten Klappergestelle oder die, die essen können was sie wollen ohne zuzunehmen und daher 3x die Woche bei McDo sitzen...).
5
#29
17.1.13, 08:30
Ach, was mir gerade noch einfällt: es gibt trotzdem kein Pauschal-Rezept zum abnehmen... jeder Mensch stoffwechselt etwas anders. D.h. die eine "Diät" schlägt bei dem einen mordsmäßig gut an, beim andern hilft sie fast gar nichts... wenn man wirklich ernsthaft übergewichtig ist, sollte man sich beim Spezialisten (nicht beim Hausarzt) beraten lassen. Ich meine, es gibt sogar Analysen, die die optimale Diät auf Grund des persönlichen Stoffwechsels anzeigen.

Und den Satz von Flamingo ("Wenn sich alle daran halten würden, gäbe es keine Übergewichtigen mehr.") möchte ich so auch nicht unterschreiben - es gibt genügend Leute, die sich sehr gesund ernähren, bewegen und trotzdem übergewichtig sind. Wie kommt das? Ja, es gibt auch Erkrankungen, wie z.B. das Lipödem, Wasseransammlungen usw. Da hilft die beste Diät nichts, selbst die Medizin ist oft überfordert... Aus Rücksicht auf die betroffenen Leute würde es mich daher freuen, wenn man solche Aussagen, die darauf abzielen, den Dicken ein schlechtes Gewissen zu machen, verzichten würde. Viele wissen nämlich gar nicht, dass sie an einer entsprechenden Krankheit leiden und grämen sich dann wegen solcher Kommentare, statt dass sie ermutigt würden, zum Arzt zu gehen.
1
#30
25.9.13, 09:09
Es ist ja eigentlich ganz einfach - jedenfalls theoretisch.
Die Energie zieht der Organismus aus Kohlehydraten, Fetten und Proteinen - und zwar in genau dieser Reihenfolge. Erst nimmte er sich, was am einfachsten umzuwandeln ist, nähmlich die Kohlehydrate. Solange die da sind, gibt es keine Veranlassung für den Körper, Fett abzubauen.
Am einfachsten und sofort gewinnt der Körper Kohlehydrate aus Zucker und zwar aus den Einfachzuckern, wie sie im Obst, Honig und Süßigkeiten vorkommen.
Wenn also Fett im Zusammenhang mit Zucker aufgenommen wird, dann geht das Fett sofort auf die Hüfte.
Will man abnehmen, also Fett verbrennen, geht das nur nachdem der Kohlehydratspeicher leer gemacht wurde. Also eine Zeit lang keine Kohlehydrate und kein Fett und/oder intensive Ausdauerbewegung.

Verfasse einen Kommentar

Emojis einfügen