Brühkartoffeln

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Zutaten für 4 Portionen

  • 500 g mehligkochende Kartoffeln
  • 200 g Möhren
  • 2 Stangen Lauch
  • 1/2 kleine Sellerieknolle
  • 1/2 L Rinderbrühe
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Ingwerpulver
  • 1 EL glatte, gehackte Petersilie

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen, waschen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden.
  2. Rinderbrühe aufkochen und die Kartoffelwürfel darin 5 Minuten kochen.
  3. In der Zwischenzeit Möhren schälen, Lauch und Sellerieknolle putzen.
  4. Möhren in dünne Scheiben, Lauch in Ringe und Sellerie in kleine Würfel schneiden.
  5. Gemüse zu den Kartoffeln geben und 15 Minuten kochen.
  6. Mit Salz, Pfeffer und Ingwer abschmecken. Mit gehackter Petersilie bestreut servieren.
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Eingestellt am
Themen: Kartoffeln

17 Kommentare


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#1 nenne
21.11.13, 18:43
moin,
ist das dann ne beilage zu fisch oder fleisch??? könnt mir frikadellen dazu vorstellen. oder eingelegte bratheringe. aber nur so pur???
ein suppenbund mit kartoffeln und ingwer???
ich weiß nicht.
das ist für mich keine mahlzeit.
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#2
21.11.13, 19:22
Also für mich ist das eine Mahlzeit, und zwar eine leckere!

Das Rezept kenne ich noch aus meiner Kindheit, meine Omi hat das gerne gekocht, und wir haben es gerne gegessen. Manchmal hat sie das Rindfleisch von der Brühe-Herstellung in kleine Würfel geschnitten und dazu gegeben, manchmal ein paar angebratene Speckwürfelchen, manchmal auch Fleischwurst, manchmal gab es nur Gemüse-Kartoffel-Mix, aber lecker war es immer!

Danke für die Erinnerung, @ullischnulli, wird Zeit, dass ich das auch mal koche!

:o))
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#3
21.11.13, 19:37
Mhhhh.. und warum heißt das Rezept jetzt Brühkartoffel ? Ist das regional bedingt ? Das es gut schmeck kann ich bestätigen, denn genauso koche ich Kartoffelsuppe. Ja, fast genauso, nur anstatt des Ingwerpulvers nehme ich etwas Majoran. Dazu gibt es dann eine Bockwurst.
-1
#4 Upsi
21.11.13, 20:47
Meine Kartoffelsuppe mache ich auch so, vielleicht ein wenig abgewandelt mit Gewürzen wie Majoran. Vielleicht hat das Gericht regional verschiedene Namen. Egal, es schmeckt
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#5 Dora
21.11.13, 20:48
@mamamutti: ich kenne diese Suppe auch so ähnlich und unter dem gleichen Namen aus meiner Kindheit, allerdings ohne Ingwerpulver. Das gab es wohl damals nicht.

Meine Mutti hat damals, so wie Mops geschrieben hat, nicht nur die Rinderbrühe verwendet, sondern da kam ordentlich kleingeschnittenes gekochtes Rindfleisch mit in die Suppe.

Mops hat recht, bei mir wird es auch Zeit, dass ich das auch mal wieder mache.
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#6 xldeluxe
21.11.13, 21:35
...selbst mit kleingeschnittener Fleischwurst oder Knackwurst stelle ich mir das lecker und (ohne Wurst) auch noch kalorienarm aber äußerst schmackhaft und sättigend vor.
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#7
21.11.13, 21:41
Ich kenne das auch so, mit dem reingeschnittenen Rindfleisch, ist ein Kindheitslieblingsessen von Oma. Bei uns hieß es einfach Kartoffelstückchen. hab ich lange nicht mehr gemacht. Danke für die Erinnerung! Für eine Kartoffelsuppe werden bei und die Kartoffeln püriert.
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#8
21.11.13, 23:49
Es ist keine Kartoffelsupe, man macht es als Beilage zu z. B. Tafelspitz (gekochtes Rindfleisch) oder Bratwurst.
Tut mir leid, hätte ich dazuschreiben sollen.
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#9 onkelwilli
22.11.13, 15:55
@ullischnulli: Na gut, ich will noch einmal drüber wegsehen ;-)

Ein "praktischer Wink": Statt Bratwurst als Beilage würde ich aus dem Bratwurstbrät leckere Fleischbällchen formen und mitkochen. Dann überträgt sich deren Geschmack auf das "Brühkartoffelgemüse", und man hat sich eine schmutzige Pfanne gespart.

Noch eine allgemeine, gut gemeinte Anregung: Beim Titel des Tipps mehr darauf achten, dass er möglichst genau umschreibt, was folgt.
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#10 Dora
22.11.13, 16:05
@ulllischnulli: und @ onkelwilli: also ich kenne "Brühkartoffeln" als wohlschmeckenden und herzhaften Eintopf mit vielerlei Gemüse, viel kleingeschnittenes Rindfleisch und das Ganze in einer herzhaften Brühe mit viel Kartoffelstückchen. Es wurden extra noch Beinscheiben und Rindsknochen mitgekocht, damit die Brühe richtig kräftig war.

Also keine Beilage zu Fleischbällchen oder dgl. und der Begriff "Brühkartoffeln" ist vollkommen richtig :-))))
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#11 onkelwilli
22.11.13, 16:34
@Dora: Ich fürchte, Du hast mich nicht ganz verstanden. Meine Bratwurstbällchen sollten ja mitgekocht werden, also nix Beilage. Und dass ich auch andere "fleischliche Geschmacksträger" o.k. finde, ist klar.

Bei Brühkartoffeln denke ich an Kartoffeln in Brühe, an nichts anderes. Das meinte ich mit "genauere Überschrift".
#12 Dora
22.11.13, 16:41
@onkelwilli: ich habe dich schon verstanden. Das würde aber vollkommen den Geschmack verändern und hat dann mit dem eigentlichen Gericht nichts mehr zu tun.

Ich habe den leckeren Geschmack noch voll in Erinnerung.
Das war wirklich eine Geschmacksexplosion, die man schlecht beschreiben kann. Ich habe das leider nie so hinbekommen, wie meine Mutti :-))))

Und Ulllischnulli hat ja auch erst nichts davon geschrieben, dass es als Beilage gegessen wird.
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#13
22.11.13, 17:11
Ich kenne es aber als Brüh- oder Boullionkartoffeln. als solches steht es auch manchmal beiuns in dem Altenheim, in dem ich arbeite, auf dem Speiseplan. Eigentlich ist es ein älteres, traditionelles Rezept.
#14 Dora
22.11.13, 17:15
@ulllischnulli: als was kennst du es denn nun? Als Beilage oder als eigenständiges Gericht, welches ein Eintopf ist, so wie ich es kenne?
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#15
22.11.13, 20:59
Ich kenne Boullionkartoffeln als Beilage.
Aber man kann doch einfach mehr Brühe daran kochen und hat dann eine Suppe.
Kartoffelsuppe mit Rindfleisch kenne ich auch.
Also gehupft wie gesprungen. Die Erinnerung bringts und dafür vielen Dank an ullischnulli!
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#16 mayan
23.11.13, 16:41
Wenn ich Tafelspitz mache, koche ich den in Rinderbrühe, und dann kommen die o.g. Zutaten nach ca 70 Minuten einfach dazu und können dann mit dem Fleisch fertiggaren.
#17
24.11.13, 10:45
Ich liebe es - ein einfaches Kochrezept, und die anderen Muttis haben tausend kreative Ideen.

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