Chili sin carne - veganes schnelles und einfaches Chili

Chili sin carne - veganes schnelles und einfaches Chili

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Wenn ich mal wieder im Stress bin und keine Zeit zu kochen habe, greife ich gerne auf dieses leckere und total unkomplizierte Rezept zurück: Chili sin carne, ein veganes Chili. 

Da all meine Gerichte spontan entstehen, kann ich leider keine genauen Mengenangaben machen, vielleicht ist es jedoch für den ein oder anderen als "Anregung" trotzdem nützlich. Ich verwende für mein tierleidfreies Chili:

Zutaten

  • 1 Päckchen Tofu
  • ein paar Tomaten
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • Tomatensoße
  • Außerdem: Salz, Pfeffer, Curry, Paprika und etwas Sambal Oelek (alternativ Tabasco)

Zubereitung

  1. Den Tofu "zerbröckel" ich mit den Händen, mit einer Gabel geht es auch, und brate ihn in einem heißen Topf kurz an.
  2. Anschließend mit Tomatensoße und gewürfelten Tomaten auffüllen und kurz köcheln lassen.
  3. Als letztes die abgetropften Kidneybohnen dazugeben und alles mit geschlossenem Deckel bei kleiner Hitze ca. 10-20 Minuten köcheln lassen (je niedriger die Hitze und je länger es zieht, desto besser).
  4. Kurz vor dem Servieren großzügig würzen.

Dieses "Rezept" ist natürlich ausbaufähig und soll, wie oben bereits erwähnt, eher als Anregung dienen.

Ihr könnt nach Geschmack und Zeit natürlich noch Lebensmittel ergänzen.

Gerne mache ich noch geschnittene Paprika oder Mais mit rein.

P.s. Auch mein Nicht-Veganer Freund mag das Chili. Versuchts doch einfach mal :-)

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35 Kommentare


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#1 sabinekaper
6.5.15, 22:11
das ist kein Chili. Bohnen, Tomaten und Tofu kling für mich sehr langweilig und schmecken tut es auch nicht nach Chili, evtl wenn du eine ganze Packung Chiliwürze beimischt.
Ich will dich nicht runtermachen, habe nichts gegen Veganer, doch so Gerichte wie veganer Kaiserschmarrn und dieses Chili hier, haben den Namen nicht verdient.
Am besten du lässt dir was anderes einfallen wie Zombikatzes Bohnen Tofu Topf oder so.
Dein letzter Satz : ( Ich verwende für mein tierleidfreies Chili ) gefällt mir auch nicht so.
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#2
6.5.15, 22:22
Schönes Rezept für alle toleranten und weltoffenen Genießer. Ich esse gerne Fleisch, lasse es aber auch gerne einmal weg. Und bei dem Namen "sin carne" weiß ja jeder gleich, worauf er sich einlässt.
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#3
6.5.15, 22:25
Naja, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, nicht wahr?
Mir schmeckt es sehr gut und habe bis jetzt auch nur positives Feedback bekommen.
Habe im Text erwähnt das es nur eine Anregung ist, wenn diese für dich unnütz ist ist das ja vollkommen in Ordnung.
Was genau gefällt dir an diesem Satz nicht?
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#4 sabinekaper
6.5.15, 22:30
Mafalda: ich bin tolerant und weltoffen auch, doch ob dieses Gericht hier ein Genuss ist mag ich bezweifeln.
Ich habe wie erwähnt nichts gegen Veganer, doch dann müssen sie uns nicht ständig ein schlechtes Gewissen machen, wie da steht (Tierleidfreies)
und auch sollten sie nicht die Namen einiger Rezepte wie eben Chili missbrauchen, wenn es sich hier um kein Chili handelt, das meinte ich.
Oder Wiener Schnitzel vegan, obwohl es dann einfach ein Tofustück paniert ist.


@Zombikatze mit gefällt das Wort Tierleidfrei nicht.
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#5
6.5.15, 22:36
sabinekaper: Denn mit schlechtem Gewissen schmeckt's halt nicht so gut, gell?
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#6
6.5.15, 22:36
Niemand hat dir ein schlechtes Gewissen gemacht und da diese Diskussion hier nicht hingehört ist sie hiermit jetzt beendet.
Einen schönen Abend noch, Sabine.
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#7 sabinekaper
6.5.15, 22:38
Zombikatze: schönen Abend dir auch, es war nicht persönlich gemeint! Nur meine Meinung und jetzt bin ich auch schon wieder still.
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#8
6.5.15, 22:39
Chili ist Gemüse, das man "con carne" mit Fleisch oder "sin carne" also ohne Fleisch zubereiten kann.
Es ist nicht immer nur das richtig, was man kennt oder meint zu wissen.
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#9
6.5.15, 22:59
Für mich klingt die Zusammenstellung von Chili, Tomaten, Bohnen und Tofu sehr lecker! Ich habe zwar nicht die Absicht, Veganerin zu werden, aber ab und zu ein veganes Rezept ist doch in Ordnung! Vor allem liebe ich Tofu sehr.
Deshalb vielen Dank für dieses Rezept!
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#10
7.5.15, 06:50
es ist doch völlig egal,wie es genannt wird,Hauptsache es schmeckt und das kann ja nun jeder für sich ausprobieren.
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#11
7.5.15, 08:00
Liest sich gut! Kann mir vorstellen, dass das lecker ist und werde es bald mal machen. Ich werde noch etwas Mais und Kreuzkümmel zugeben.
Danke für die Anregung!
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#12
7.5.15, 09:02
Das Rezept klingt für mich sehr ansprechend.

Und warum man es nicht Chili nennen soll, erschliesst sich mir nicht. Ein Chili wird ja auch zum Chili wegen der Gewürze. Und schön scharf würzen, kann man ja auch die fleischlose Variante.
Ich füge meinem Chili auch gerne Mais zu.
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#13
7.5.15, 09:35
ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum du nicht einfach ein rezept einstelltst?!
warum muss 100x erwähnt werden, dass du vegan bist, dein freund es "trotzdem" mag... und vor allem tierleidfrei!
du bist kein besserer mensch, als andere!!
9
#14
7.5.15, 09:40
ich lese grad, dass mein beitrag böse klingt... so soll es aber nicht sein! sondern neutral! bin einfach genervt von dem "tierleidfrei" das ist schon verurteilend und das ist nicht nett!
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#15
7.5.15, 10:06
wir machen unser beliebtes veganes Chili immer so:
1 Zwiebel(n)
1 Zehe/n Knoblauch
1 Paprikaschote(n), grüne
1 kl. Dose/n Tomate(n), mit Sud
3 Tomate(n)
1 kl. Dose/n Kidneybohnen ( 250 g Abtropfgewicht )
1 kl. Dose/n Mais (140 g Einwaage)
6 EL Tomatenmark
1 Chilischote(n)
3 EL Paprikapulver, rosenscharf
1 TL Basilikum, getrockneter
400 g Tofu
Für die Marinade (Tofu wird vorher mariniert):
6 EL Sojasauce
5 EL Olivenöl
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
etwas Wasser
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#16
7.5.15, 10:28
Also mir gefällt Dein Rezept (übrigens auch das von JanineWepunkt) - Danke !

Da sieht man wieder, wie unterschiedlich ein Text ankommen kann :-) .

Ich bin leidenschaftlicher Allesesser und mich nerven missionierende (!) Veganer und Vegetarier auch.
Aber an dem Text von Zombiekatze finde ich persönlich überhaupt nichts auszusetzen !
Das Wort "tierleidfrei" kam bei mir eher als Umschreibung für "vegan" an .
Und der Beisatz, daß das Gericht auch dem Freund schmeckt, habe ich als "Ermunterung" für überzeugte Fleischesser verstanden, es auch mal "ohne" zu versuchen .
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#17
7.5.15, 10:34
Der Titel ist vorbildlich - der Nichtveganer weiß sofort: "Das ist nichts für mich". Das heißt nicht, dass Fleischesser immer "tote Tiere" essen müssen, aber bei Chili hat er doch lieber con statt sin. ;-)

Die im Text eingebauten Spitzen sind allerdings überflüssig. Der selbstbewusste Veganer muss nicht immer wieder betonen, dass er der moralisch wertvollere Mensch ist. Sagt er doch gar nicht? Nun, es gibt so was wie "Umkehrschluss": MEIN Rezept fügt keinem Tier leid zu (aber eins MIT Fleisch . . .)
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#18
7.5.15, 11:06
Das Rezept wäre für mich auch noch ausbaubar, ich hätte mir etwas mehr Raffinesse beim Würzen vorgestellt, ein paar neue Inputs für mein Chili. Im Rezept oben ist im Prinzip ja lediglich das Hackfleisch durch Tofu ersetzt, und die in jedem Rezept unverzichtbaren Chili-Schoten (deswegen heißt es ja so) durch Sambal Oelek ersetzt.
Und: Das Chili Gewürz Nr. 1, das eigentlich auch in keinem Rezept fehlen darf, fehlt hier gänzlich: Kreuzkümmel. Riecht an Kreuzkümmel, und ihr riecht Chili ;-)


Nu gibts ja auch Chili Varianten wie Sand am Meer, in den meisten "Originalen" aus Texas kommt ja nicht mal was Tomatiges rein, von Kidneybohnen und Mais ganz zu schweigen, das ist mehr ne deutsche Erfindung in Sachen Chili. Da lachen die meisten Texaner dich aus, wenn du denen das deutsche Chili erklärst. :-D

Unabhängig von der Chili Diskussion finde ich so Spitzen bzgl con / sin Carne auch überflüssig. Jeder Jeck is anders, jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden. Und außerdem kann ja keiner wissen, WO mein Hackfleisch herkommt, dass ich für mein "con carne" verwende. Kann ich genauso gut von glücklichen Schweinen vom Bio-Bauern nebenan, oder aus meinem eigenen Stall selbst durchgedreht haben. Dann ist das auch tierleidfrei.
Verallgemeinerung und Pauschalisierung ist immer schlecht, von beiden Sichtweisen aus.
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#19 muddi1965
7.5.15, 11:09
Ständig wird hier über den Umgangston diskutiert, geschimpft, gemeckert, sich beschwert.
Wie wäre es, einfach Rezepte einzustellen, ohne erhobenem Zeigefinger, Selbstbeweihräucherung, Trotz, Beschimpfungen etc.
Es soll doch für alle etwas dabei sein.
Ich werde, angeregt durch beide Rezepte, Tofu noch eine letzte Chance geben. Wir haten einmal 2 Sorten probiert, einmal "normal" und einmal geräuchert, hat ehrlich nach nichts geschmeckt. Kann aber auch an mir & meiner Zubereitung gelegen haben. Und natürlich ist alles eine Geschmackssache.
Vielleicht kann man das Chili ja auch nur mit versch. ergänzenden Gemüse machen, anstatt Tofu noch Mais, Zucchini, Spargel uvm.
Ich koche auch immer frei nach Schnüss. Für Rezeptweitergaben mache ich mir dann aber die Arbeit, alles auf einem Zettel neben dem Herd mitzuschreiben, mit genauen Mengenangaben.
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#20
7.5.15, 13:53
Es gibt veganische und vegetarische Chilis, genau wie es auch vegane und vegetarische Curries gibt. Beides geht auch mit Fleisch, und die Überbegriffe Chili und Curry sind freibleibend.

Ich esse gerne Fleisch, aber eine leckere vegetarische Variante ist doch auch toll? Da ist das "con" nicht immer besser als das "sin"! Ich hatte letztens ein Hülsenfrüchtecurry, da hab ich mir alle 10 Finger nach geschleckt!

Ich finde, manchmal missionieren die Fleischesser auch ganz schön ;)! Oder sind zu dünnhäutig... ich esse weiter mein Steak, aber ich bewundere die vegane Lebensweise. Ich wäre da nicht diszipliniert genug zu.
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#21
7.5.15, 15:47
In einem muss ich SabineKaper Recht geben. Es ist kein Chili, weil die Chilischoten fehlen. Aber damit hat die Tippgeberin letztlich den Kern des ursprünglichen Gedankens getroffen. Das Rezept haben sich Leute ausgedacht, die wenig Fleisch hatten und so viel Fleisch wie Chili ins Gericht getan haben, damit es schmeckt. Jetzt also ein Rezept ohne Chili und ohne Fleisch. Warum nicht?
Letztendlich kann jeder es abwandeln wie er/sie will und wie es eben dem einzelnen schmeckt.
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#22
7.5.15, 19:27
Es mag kein richtiges Chili sein, aber ein nettes schnelles Rezept. Bestimmt kann man statt Tofu auch Hackfleisch nehmen, aber ich werde es trotzdem einmal so probieren wie es hier steht, vielleicht schmeckt es ja sogar ;) (wovon ich ausgehe ;) )
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#23
7.5.15, 19:46
@ Erdnunssplätzchen #22: Du traust Dich was! Anzumerken, dass man Chili auch "con Carne" machen kann, ist schon ganz schon keck, meine ich ;-)

Aber dies soll nun mal "sin" sein, warum nicht. Es soll ja sogar Leute geben, die Erbsensuppe ohne Speck oder Würstchen mögen. Des Menschen Willi ist sein Himmelreich.
#24
7.5.15, 19:58
Also genau genommen fehlt in dem Rezept das Chili nicht, denn es ist ja Sambal Oelek dabei. Und woraus besteht das? Genau, aus Chili, Salz und etwas Essig.

Und so viel Fleisch wie Chili? Das glaube ich nun beim besten Willen nicht, außer die Chilis sind extrem mild - und das sollten sie ansich nicht sein, sonst macht das Chili ja keinen Spaß :-)
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#25
7.5.15, 21:03
Hallo!
Ich verwende für mein Chili ohne Fleisch Sojaschrott. Diesen in einer Mischung aus pürierten Paradeisern, Sojasauce und Gewürzen quellen lassen. Der Schrott sollte nicht zu nass sein.
Anschließend wie Faschiertes im Chilirezept weiterverarbeiten

mfG Peter.
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#26
7.5.15, 22:12
@pm16152: Du meinst sicher "Sojaschrot" mit langem "o".
Oder sollte es ein Freud'scher Versprecher sein? :-)

@ThomasA: in der Heimat von Chili (irgendwo im Großraum Texas / Mexiko) gibt es gaaaanz viele Sorten Chili. Nicht nur die ganz scharfen. Da kann ich mir schon vorstellen, dass genauso viel Chili wie Fleisch verwendet wird.
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#27
8.5.15, 13:08
Also ich hab es gestern so in etwa gekocht, und es war super! Haters gonna hate ;)

Bisher hab ich Chili sin carne immer nur mit Sojageschnetzeltem gemacht, Tofu macht sich aber auch bestens, wie ich nun weiß :)

Wenn man es knusprig anbrät und gleich einige Gewürze beigibt, bleibt es nicht so fade. Das geht aber nur, wenn man das Tofu am Abend vorher mariniert.
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#28
8.5.15, 13:48
*eine Fahne für Hülsenfrüchte schwingt*

Ich ersetze oft Hackfleisch durch Linsen. Sehr oft nehme ich stattdessen auch Champignons (mir ist klar, daß das keine Hülsenfrüchte sind ;)).

Das Discount-Hackfleisch ist so geschmacklos, daß es im Prinzip durch jeden geeigneten Füllstoff ersetzt werden kann. Ich liebe rote Linsen oder Champignons. Möhren, Sellerie, Kohlrabi etc. geraspelt sind auch prima. Frikadellen aus Bulgur waren Silvester eher weg als die aus Hackfleisch (ich hatte auch besser gewürzt ;)).

Will damit sagen: Viele Fleischesser machen das auch einfach, weil... Fleisch halt.

Den Geschmack von richtig guten Rinderhack in meiner Bolognese, den möchte ich gerne weiterhin :)! Und ein super Steak auch. Aber nicht nur einfach Billig-Fleisch, nur um Fleisch zu haben.

An alle Discounthackfleisch-Käufer: Nehmt lieber öfter Gemüse oder Hülsenfrüchte, und kauft ab und zu gutes Fleisch vom Metzger. Es schmeckt wirklich, wirklich besser! Und man genießt es mehr.
#29
8.5.15, 15:32
@hatschepuffel:
Ja, wenn es so einfach wäre. Dann könnte der Handel den Preis für das "Billigfleisch" ja einfach erhöhen, und schon wäre es besser? Nein, natürlich nicht, aber der Verbraucher hat ein besseres Gefühl - ist doch auch was.

Behauptet ist schnell etwas.

Aber dies ist ein Tipp für Veganer - was streiten wir uns über Verbotenes?
#30
8.5.15, 17:24
@Spectator: Es ist ein Tipp für Veganer und deren Freunde. Von einer Veganerin mit nichtveganem Freund. Also von Toleranten für Tolerante - auch ein Grund sich weder zu streiten noch angegriffen zu fühlen ;-)
1
#31
8.5.15, 17:40
Mafalda: Sag ich doch! Nur keinen Streit vermeiden!

Aber wenn sich demnächst wieder einmal Veganer bei Fleischgerichten "einschalten" und die pösen Sünder bekehren wollen, könnte ich in Versuchung kommen.
Angegriffen fühle ich mich nicht, nur manchmal "unverstanden".
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#32
9.5.15, 10:03
ich fände es schön, wenn fleischkonsumenten und veganer sich beide zurücknehmen würden. die einen dadurch, dass sie die "körnerfresser und weltverbesserer" verhöhnen und sie angreifen, weil sie auf tierische produkte verzichten, die anderen dadurch, dass sie fleischkonsumenten alles böse dieser welt unterstellen. auch veganer leben in letzter konsequenz nicht tierproduktfrei. woher kommt beispielsweise wohl der dünger für ihr gemüse? und es lässt sich nicht bis zur letzten weintraube nachweisen, dass für bestimmtes obt oder gemüse keine insekten vernichtenden pflanzenschutzmittel verwendet wurden.

es geht auch nicht ums bekehren oder missionieren. ich mag das weder bei fleischkonsumenten noch bei veganern. es ist jedoch alltag, dass fleischkonsumenten recht oft bei veganern oder vegetariern gerichte oder lebensmittel kennen lernen, die sie nicht kannten oder niemals in erwägung gezogen hätten. auch ich habe so vieles kennen gelernt. veganes essen fällt den wenigsten fleischessern in den schoß, es braucht recht oft begleitung oder anregung.

zum rezept ist zu sagen, dass das kein chili ist, und dass auch ich über das wort "tierleidfrei" nur den kopf schütteln kann. ob es aus dummheit oder unwissenheit verwendet wurde, darüber kann ich nur spekulieren.
#33
9.5.15, 11:27
@seidenloeckchen: Du hast das eigentlich sehr schön geschrieben, aber ich denke, Du meinst, die beiden Gruppen -Fleischesser und Veganer/Vegetarier- sollten diese Dinge, die Du aufzählst, NICHT tun, oder? Sonst gibt Dein Kommentar ja wenig Sinn!
Im übrigen gebe ich Dir aber recht: Beide Gruppen sollten toleranter miteinander umgehen und nicht die anderen wegen ihrer Einstellung schlechtmachen.
Mich ärgert aber auch oft diese Verallgemeinerung: DIE Veganer sind so, DIE Fleischesser tun das ... Man darf doch nie alle über einen Kamm scheren.
#34
11.5.15, 11:41
@JanineWepunkt: Anstelle des Tofus verwende ich Bulgur
1
#35
13.5.15, 17:23
gestern habe ich im küli einen "muß-weg" tofu gesehen und das rezept versucht. habe mit chilipulver gewürzt (vertrage keine chilischoten). war sooo scharf, daß ich eine große dose stückige tomaten dazu geschüttet habe. tochter und schw.-sohn waren gsd begeistert, sonst hätte ich 3 tage davon gegessen.

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