Der weltbeste Sauerkrautauflauf

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Gesamtzubereitungszeit:

Sauerkrautauflauf

Zutaten

Für 4 Portionen:

  • 500 g Sauerkraut
  • 250 g Spätzle
  • 4 - 5 Bratwürste
  • 1 Zwiebel
  • etwas Fett
  • Salz
  • 1 Lorbeerblatt, Nelken, Wacholderbeeren
  • 1 Becher saure Sahne oder Schmand

Zubereitung

  1. Bratwürste braten, abkühlen lassen, in Scheiben schneiden.
  2. Spätzle in Salzwasser kochen, abgießen.
  3. Zwiebel würfeln, in etwas Fett goldbraun anbraten, Sauerkraut und Gewürze zufügen, garen.
  4. Dann alle Zutaten in eine Auflaufform schichten, das Sauerkraut zuoberst.
  5. Mit saurer Sahne abdecken, im Backofen bei ca. 175 Grad  ca. 30 Minuten in den Ofen schieben.
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11 Kommentare


1
#1
5.3.14, 23:03
Hmmmm
Immer wieder so gute Rezepte auf
frag mutti :-))))
Dieses tönt auch sehr gut.
Ich liebe Sauerkraut!!
Werde ich demnächst kochen, denn ich habe noch einen Beutel Sauerkraut im Kühlschrank.
Vielen Dank fürs Rezept.
#2
6.3.14, 17:34
Das liest sich interessant, werde aber lieber Kasseler nehmen. Danke für den Tipp!
2
#3 onkelwilli
6.3.14, 18:56
Wie kommt es nur, dass mir Rezepte aus dem Südwesten Deutschlands oft so fremdartig vorkommen? In meiner Region (Münsterland) würde niemand auch nur auf den Gedanken kommen, Sauerkraut und Nudeln, pardon Spätzle, zu kombinieren. Aber warum eigentlich nicht?
Dasselbe Gericht mit KaPü, und schon wäre es mir sympathischer. Aber schön, dass die regionalen Küchen noch gepflegt werden.
#4
7.3.14, 07:48
Ich komme aber nicht aus dem Südwesten, sondern vom linken Niederrhein. Nähe holländische Grenze. Spätzle ißt man aber auch hier gerne.
#5
7.3.14, 07:58
@ulllischnulli: Huch, da wohnst du sicherlich nicht weit weg von mir.

@ Onkelwilli: ich kenne das Rezept mit Reis. Das ist sehr lecker.

Mit Spätzle stell ich mir das auch lecker vor.
3
#6 onkelwilli
7.3.14, 13:28
@ulllischnulli: Und ich komme vom rechten Niederrhein, in Fahrradweite zur holländischen Grenze. Du wirst aber zugeben, dass Spätzle auch in eurer Gegend nicht zur regionaltypischen Küche gehören.
Auch hier werden manchmal Spätzle gegessen, aber fast nur die aus der Packung und nicht selbstgemacht. Und mit Sauerkraut, wie gesagt - nä, dat geht gaanich.
1
#7
8.3.14, 10:01
@onkelwilli: Probieren geht über studieren. Sauerkraut und Spätzle passen hervorragend zusammen, genau wie Linsen und Spätzle. Natürlich am besten mit selbstgemachten Spätzle. Ein "Probiererle" lohnt sich allemal.

Viele Grüße aus dem Südwesten, Dorle8
#8
8.3.14, 11:36
Spätzle mit Linsen und dazu ein Knackwürsten - in Schwaben "Saitenwürstle" genannt kenne ich auch - lecker!
Nur zum Spätzle selbermachen reichts bei mir zeitlich nicht, auch wenn ich weiß, wie's geht. Ich arbeite Vollzeit im Schichtdienst in der Pflege, da müssen Spätzle aus der Tüte reichen. Ich mache aber generell keine Fertiggerichte.
Lieber doppelte Portion kochen, z. B. Eintopf und die Hälfte einfrieren. Oder dopplete Portion Kartoffeln, dann hat man für den nächsten oder übernächsten Tag Kartoffeln für Kartoffelsalat oder Bratkartoffeln. Oder selbstgemachte Kartoffelklöße, die mahce ich noch selber.
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#9 onkelwilli
8.3.14, 13:43
@dorle8: Ich bin immer für die regionale Küche zu haben, und freue mich, dass es sie gibt. So soll es bleiben. Wie der Hamburger mich nicht vom Wohlgeschmack des Original-Labskaus überzeugen kann, so kann mich so manches Gericht aus dem Ländle nicht so recht begeistern. Einiges aber schon - gut gemachte Mauläschle zum Beispiel, ob in Brühe oder geschmälzt, sind für mich ein rechter Gaumenschmaus.
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#10
8.3.14, 14:17
@onkelwilli: Mich würde mal interessieren, hast Du die angesprochenen Gerichte, auch Labskaus, schon mal probiert, oder graust es Dir schon bei der Vorstellung, das essen zu müssen?
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#11 onkelwilli
8.3.14, 14:42
@dorle8: Ja, habe ich - Labskaus allerdings nur mit Pökelfleisch, nicht mit dem eigentlich obligaten zusätzlichen Hering. Mir graust so leicht vor nix, bin in der "schlechten Zeit" sozialisiert worden.
Leute, die nicht mal probieren wollen, sind nicht so leicht zu überzeugen. Bei meinen geliebten "Miesmuscheln naturell" zum Beispiel scheiden sich die Geister - man behauptet einfach, sie seien "schleimig". Sage dann immer, auch ein rohes Ei sei sogar extrem schleimig, gekochte Muscheln dagegen sogar sehr "bissfest". Davon überzeugen mögen sich aber die Wenigsten. Müssen sie ja auch nicht - ich würde auch niemals rohe Austern schlürfen, da kann man noch so beteuern, wie delikat sie doch seien.

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