Die Umwelt schützen und ein wenig Strom sparen, ist gar nicht so schwer. Mit diesen Tipps geht das ganz einfach.

Die Umwelt schützen und ein wenig Strom sparen

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Falls ihr die Umwelt schützen und ein wenig Strom sparen wollt, habe ich hier ein paar Tipps für euch.

  • Benutzt den Wasserkocher, anstatt Wasser auf dem Herd zum Kochen zu bringen.
  • Beim Stoßlüften, anstatt, wenn es draußen noch etwas frisch ist ein Fenster oder mehrere gekippt zu lassen, lüftet lieber 2-3 Mal am Tag für ein paar Minuten durch. Sonst wird unnötig Energie wirklich zum Fenster herausgeschmissen.
  • Wenn ihr Elektrogeräte anschafft, verzichtet auf Geräte der Klassen A-G. Ihr solltet nur Geräte mit der Klasse  A+, bis A+++ kaufen, dies macht wirklich einen Unterschied.
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18 Kommentare


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#1
4.4.17, 21:43
Ok, wird gemacht..........(schon immer)
#2
4.4.17, 21:55
Zu Tipp 1: Kann man gelten lassen. Auch die Mikrowelle kann Vorteile haben...
Zu Tipp 2: Den Tipp konnte man wahrscheinlich schon in der Schwarz/Weiß Ausgabe des "7. Sinns" hören.
Zu tipp 3: Bedingt. Bei Spül- und Waschmaschinen würde ich von zu viel "+" abraten (versifft die Rohre). Beim Kühlschrank sinkt der benutzbare Innenraum durch mehr Isolation.
#3
5.4.17, 07:17
Tipp 2 macht aber auch nur in der Heizperiode Sinn, oder? Also zumindest bezüglich der Energieverschwendung...
Im Sommer lass ich die Fenster nämlich gern mal länger auf Kipp, da ich mit Stoßlüften nicht weit komme (hab Pollenschutzvlies vor den Fenstern -> wenig Luftaustausch)
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#4
5.4.17, 08:19
Für manche mögen das Binsenweisheiten sein, doch für andere ein Denkanstoß. Du hast bestimmt einigen die Augen geöffnet. Strom ist  meines Erachtens sowieso viel zu teuer. Kaum einzusehen, warum die Strompreise jährlich  steigen. Warum nicht mal den Energiekonzernen ein Schnippchen schlagen? Letztlich  bestimmt die Nachfrage den Preis. Ich selbst habe nur einen kleinen Garten (80m2). Diese kleine Fläche mähe ich natürlich  mit dem manuellen Handrasenmäher, so wie viele vor 50 Jahren. Das geht gar nicht schwer. Außerdem freut es die Nachbarn, da ich damit kaum Lärm verursache. Meinen Teppich müsste ich eigentlich  jeden 2. Tag saugen, aber neeeiiiiin, ich verwende für die Zwischendurchreinigung einen manuellen Kehrer. Sahne schlagen, da kommt mir die Firma Tu....wa.e entgegen mit dem Quickchef. Und natürlich Energiesparlampen. Stoßlüften jeden Morgen ist für mich Ehrensache. Manche halten mich für verrückt.
#5
5.4.17, 08:33
Mache ich auch so, aber neue Geräte werden erst angeschafft, wenn mal etwas defekt ist.
Dann natürlich achte ich auf die Werte. 
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#6
5.4.17, 08:35
Bei den Elektrogeräten wird gerade die Kennzeichnung für den Energieverbrauch umgestellt, alte Bezeichnung mit den +Zeichen werden durch  neue Kennzeichnung A-G ohne Pluszeichen ersetzt.
Die Farben von grün (geringer Verbrauch) bis rot (hoher Verbrauch) bleibt.
Wichtiger als die Kennzeichnung ist der bewusste Umgang mit den Geräten.
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#7
5.4.17, 08:57
Und natürlich beim Kochen die Herdplatte(n) rechtzeitig ausmachen und mit der Restwärme zu Ende kochen.
Ach so, zum Eierkochen den Eierkocher benutzen anstatt sie auf dem Herd im Topf zu kochen, spart auch noch Strom.
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#8
5.4.17, 09:21
Es gibt dutzende von Energiespartipps. Hier noch zwei:
Den Wäschetrockner sparsam einsetzen! Für mich  ist  es ein No-go, dass manche Leute ihre Hemden oder anderweitige Oberbekleidung in den Wäschetrockner geben! Der  Wäschetrockner ist allenfalls für die 60-Grad-Wäsche gedacht oder wenn man keinen Platz zum Aufhängen hat. Sämtliche Oberbekleidung kommt bei mir IMMER auf den Wäscheständer. Bei  der 60-Grad-Wäsche kommt es drauf an. Im Sommer ist auch draußen genug Platz dafür.
Auch ist es sinnvoll, die Wäsche nicht so stark zu schleudern. Das spart ebenfalls Energie und hilft, schneller zu bügeln.
#9
5.4.17, 09:25
@lakshmi: Was du bei der Herdplatte tun kannst, macht auch beim Backofen Sinn: 2 Minuten vor Beendigung  einfach  ausschalten.
#10
5.4.17, 09:30
@ebenich
Alles richtig..aber wenn man den Trockner nutzt, sollte die Wäsche nicht zu wenig geschleudert sein. Je trockener geschleudert, je kürzer die Trockenzeit. 
#11
5.4.17, 09:32
@Ingrid 771: Nein, dann natürlich nicht, ist klar. Ich meinte nur, wenn man die Wäsche aufhängt, denn dann spart man sich die lange Bügelei UND Strom.
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#12
5.4.17, 09:37
Sich das Stromsparen anzugewöhnen, ohne zu verzichten kann einem mit der Zeit in Fleisch und Blut übergehen. Man muss es sich nur bewusst machen. Aufläufe ziehen z.B. auch zuviel Strom und werden von den meisten Männern garnicht so gerne gegessen. Man kann auch viel in der Pfanne machen. Blechkuchen brauchen nur halb soviel Strom wie Topfkuchen. Als Single immer ein ganzes Blech Pizza backen und den Rest einfrieren. Zwei Hawaitoast lachen sich alleine im Backofen kaputt. Werde die mal in der Pfanne mit Deckel probieren. Onepotpasta mal zwischendurch kochen. Reis nach der Quellmethode kochen, einfach ankochen und auf der abgeschalteten Herdplatte mind. 20 Min. quellen lassen. Hier kommen bestimmt noch mehr nützliche Tipps bei den vielen kreativen Köpfen zusammen, freue mich drauf.. 
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#13
5.4.17, 09:43
Ich weiss garnicht mehr, wann ich zuletzt mein Bügelbrett aufgestellt habe, obwohl ich sehr gern bügele. Jetzt bei diesem Wetter und dem starken Seewind hier, trocknet meine Wäsche auf der Spinne sehr gut und bügelglatt. Im Winter auf dem Boden sieht es da schon anders aus, auch wenn alle Fenster geöffnet sind, der Wind fehlt. Einen Trockner brauche ich nicht, aber wer keine Möglichkeit zum trocknen hat, für den ist dieses Maschinchen sicher toll.
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#14
5.4.17, 13:26
Wir versuchen auch immer Strom zu sparen, das machen wir ganz automatisch.
Aber die Oberhemden meines Mannes stecke ich, wenn ich sie nicht draußen auf der Leine trocknen kann, für zehn Minuten in den Trockner. Das spart viel Bügelzeit, also auch Strom.
Der Wind hier an der Nordsee kriegt meine Wäsche leider nicht immer ganz glatt, einiges muß ich schon noch bügeln.
Strom kann man auch sehr gut dadurch sparen, daß man nicht in allen Räumen die Lampen angeschaltet läßt. (Auch so eine Binsenweisheit, an die viele sich nicht halten.)
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#15
5.4.17, 19:38
Der Wäschetrockner ist nur für die 60 Grad Wäsche gedacht? Wer hat das denn beschlossen?!  
Ich trockne auch 30/40 Grad Wäsche darin, ganz wie ich möchte. Manchmal trockne ich sie nur 10-20 Minuten an, beispielsweise Shirts oder Bettwäsche, dann spare ich das Bügeln. Und manchmal trockne ich sie wirklich durch, beispielsweise wenn ich keine Zeit zum Aufhängen hab. Socken oder so. Wenn man Vollzeit arbeitet, und sonst noch Verpflichtungen hat, muss man gucken, wie man mit allem fertig wird, Strom sparen hin oder her. 
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#16
5.4.17, 20:15
@HörAufDeinHerz: exakt so handhabe ich das auch. Auf diese Art brauche ich kaum noch zu bügeln, nur noch Oberhemden und zwei, drei Blusen von mir. Aber Handtücher trockne ich auch vollkommen, Socken manchmal, und manchmal hänge ich sie auch auf.

Ich wünschte, ich hätte hier Seewind...
#17
5.4.17, 23:50
Wo man m.M. nach auch gut Energie sparen kann ist beim warmen Wasser aus dem Wasserhahn. Ich muss immer mit meinen Jungs schimpfen, weil sie den Heißwasserhahn bis zum Anschlag öffnen, um unter dem in Strömen fließenden, knall heißen Wasser umständlich ein Geschirrteil abzuspülen. Da verbrauchen die für einen Topf mehr Heißwasser als ich zum Duschen.😱
#18
6.4.17, 21:33
Viele Geräte laufen im Standby Modus. Diese bei Nichtgebrauch am besten immer ausschalten. 

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