Dinkelvollkornbrot mit Körnern

Saftiges Vollkornbrot, welches lange frisch bleibt. Das Geheimnis der Frische ist die geriebene Karotte.
4

Dieses Brot mag ich ganz besonders. Sogar meine Kinder lieben es, weil es lange so frisch bleibt und wirklich nicht so trocken ist. Ich nehme dafür Dinkelkörner und mahle sie selber. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann auch Dinkelvollkornmehl nehmen. Ich mische immer ein paar Körner nach Wahl dazu. Da bin ich relativ flexibel und wechsle immer mal. Je nachdem, was ich im Haus habe oder Reste, die weg sollen. Das können auch ein paar Mandeln oder Nüsse sein. Gibt geschmacklich immer einen anderen Kick. Also traut euch es auch mal.

Zutaten

  • 600 g Dinkelkörner, alternativ Dinkelvollkornmehl
  • 100 g geriebene Karotte
  • 550 ml lauwarmes Wasser
  • 5 g frische Hefe (Würfel)
  • 1 TL Honig
  • 100 g Körner, Nüsse nach Wahl
  • 2 TL Salz
  • 3 EL dunklen Balsamico 

Zubereitung

Die Hefe im lauwarmen Wasser mit dem Honig zusammen auflösen. Die übrigen Zutaten in einer Schüssel mischen und die Hefemischung dazugeben. Als Körner hatte ich dieses Mal Amarant, Leinsamen und Sonnenblumenkerne. Alles miteinander verrühren. Im Gegensatz zu anderen Broten braucht man hier nicht so lange zu kneten. Nur alles gut mischen. Der Teig ist eher ein dickflüssiger Brei und kein elastischer Teig. 

Nun kommt der Teig in eine geölte Schüssel und darf über Nacht in den und sich ausruhen. Ihr könnt den Teig nach 12 Stunden backen. Wenn er ein paar Stunden länger ruht, ist das auch nicht schlimm. Nach der Ruhezeit ist der Teig immer noch so breiig. Man muss ihn nur in einen gut gefetteten und gemehlten Römertopf gleiten lassen. Deckel auflegen und in den kalten Backofen stellen.

Bei 240 °C für 50 Minuten backen. Danach den Backofen ausschalten, Deckel abnehmen und das Brot für weitere 10 Minuten nachbräunen lassen. 

Den Römertopf herausholen und leicht abkühlen lassen. Das Brot herausheben und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. Schneidet man es zu früh an, ist es zu schmierig. Das Brot ist wirklich richtig saftig. Man mag es kaum glauben. Lasst es euch schmecken 

Voriger TippN├Ąchster Tipp
Rezept erstellt von
am

Jetzt bewerten

4,8 von 5 Sternen
auf der Grundlage von

13 Kommentare