Pfifferling-Omelette

Ein richtig gelungenes Pfifferling-Omelette

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Die Pfifferlingszeit hat begonnen - und wir können damit so viele wunderbare Gerichte machen. Ein Pfifferlingsomelette gehört dazu - nur manchmal ist es einfach zu feucht, wenn die Pfifferlinge nicht richtig durchgebraten sind. 

Hier ist ein einfacher Trick für ein gelungenes Omelette:

Zutaten für 1 Omelette

Zubereitung

  1. Die geputzten, aber ungewaschenen Pfifferlinge - einfach nur abreiben mit Pilzpinsel oder Papier - werden in einer Pfanne mit einem geschmacksneutralen Öl (evtl. Sonnenblume) langsam aber stetig gebraten. Man braucht schon Geduld, bis das Wasser komplett verdampft ist - das ist der Trick dabei. Die Pilze müssen wirklich trocken sein, dann gelingt es.
  2. In einer zweiten Pfanne brät man in Öl mit dem Stich Butter die Zwiebel in kleinen Stückchen an, die Pfifferlinge kommen hinzu.
  3. 3 Eier pro Omelette werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, gut verschlagen mit einem Schneebesen und über die in der Pfanne verteilten Pilze gegeben.
  4. Stocken lassen, am Rand mal hochheben und drunterschauen. Ist das Omelette hellbraun, lässt man es auf einen großen Teller gleiten und wendet es mit Schwung - und zurück in die Pfanne.
  5. Ist euer Teller nicht groß genug, kann man sich mit einem flachen großen Pfannendeckel - oder einem Platzteller behelfen.
  6. Auf das fertige Omelette kommen Schnittlauchröllchen.

Wenn man mehrere Omelettes backt, kann man die fertigen im Backofen bei 50 Grad warm halten.

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1 Kommentar


#1
15.11.15, 11:07
Klingt ganz toll :-), und werde ich auf alle Fälle mal ausprobieren! Ist ja nun, wenn auch 2 Jahre später, wieder Zeit :-).

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