Einmachgläser mit Lebensmitteln beschriften

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Ich fülle Mehl, Zucker, Stärke, etc. in große Einmachgläser.

Um den Überblick zu behalten, vermerke ich das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Boden des Glases auf einem Aufkleber, so weiß ich immer was noch genießbar ist.

mayan: Liebe Baerlinerin, zunächst mal hab ich deinen roten Daumen entfernt. Sollte keiner kriegen, der seine Meinung äußert.
Ich denke über alles mögliche nach, benutze niemals Desinfektionsmittel im Haushalt - da ich als Mikrobiologin beruflich damit zu tun hatte, weiß ich, wann es angebracht ist und wann nicht. Da hast du Äpfel und Birnen verglichen! Keime sind Keime und Gifte sind Gifte!
Ich lebe sehr gesundheitsbewusst, aber mein Edding bleibt. Auf dem Glas und nicht auf meinen Fingern. Keine Angst, ich lade dich schon nicht zum Essen ein. Da kommen nur Leute, die nicht an jeder Ecke einen Giftmordanschlag vermuten.

So, nun bin ich durch mit dem Thema, dazu sage ich jetzt nichts mehr!
mayan: @Dora: Klar tun sie das -aber sie können zumindest aus dem Glas nicht raus und an andere Lebensmittel drangehen. Und falls Motten von draußen reinkommen, können sie an unverseuchte Lebensmittel in Gläsern nicht dran.

Ich hatte durch Vogelfutter und ein befallenes Dattelpäckchen mal eine richtige Mottenplage (Mehlmotten und Dörrobstmotten)
und seitdem ist alles, auch das Vogelfutter, in Gläsern. Wenn ich dann einen Befall sehe, kommt das Glas in die Mikrowelle, um die Viecher zu töten, und dann schmeiß in den Inhalt weg.
Glaub mir, ich bin eine Expertin geworden, was die Sch...viecher betrifft, notgedrungen. Die waren in meiner Küche überall.
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14 Kommentare


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#1 mayan
3.12.13, 08:10
Mach ich auch so, da können Lebensmittelmotten nicht ran!
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#2 Dora
3.12.13, 09:12
@mayan: doch, wenn sie schon mit gekauft sind, dann fühlen sie sich im Glas auch wohl. Ist mir leider mal so gegangen.

Aber zum Tipp: das finde ich eine gute Idee. Ich schneide von der Tüte den Namen raus, damit man weiß, was drin ist und klebe es auf das Glas oder gebe es von innen so ins Glas, das man es lesen kann. Manchmal habe ich es auch schon mit einem Gummi am Glas befestigt. Auf die Idee, die Haltbarkeit zu vermerken, bin ich noch nicht gekommen. Danke für den Denkanstoß :-)
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#3 mayan
3.12.13, 09:33
@Dora: Klar tun sie das -aber sie können zumindest aus dem Glas nicht raus und an andere Lebensmittel drangehen. Und falls Motten von draußen reinkommen, können sie an unverseuchte Lebensmittel in Gläsern nicht dran.

Ich hatte durch Vogelfutter und ein befallenes Dattelpäckchen mal eine richtige Mottenplage (Mehlmotten und Dörrobstmotten)
und seitdem ist alles, auch das Vogelfutter, in Gläsern. Wenn ich dann einen Befall sehe, kommt das Glas in die Mikrowelle, um die Viecher zu töten, und dann schmeiß in den Inhalt weg.
Glaub mir, ich bin eine Expertin geworden, was die Sch...viecher betrifft, notgedrungen. Die waren in meiner Küche überall.
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#4 Dora
3.12.13, 09:48
@mayan: das habe ich leider auch schon durch und musste alle Ecken und Ritzen der Schränke säubern. Die waren am Ende überall :-)
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#5 mayan
3.12.13, 10:30
@Dora: Die waren sogar hinter den Schränken, hab ich entdeckt, als ich wegen Renovierung des Bodens alles abbauen musste. :o(
Da hab ich dann auch die Hängeschränke abgenommen.
-4
#6
4.12.13, 00:30
warum steht dieser Kommentar von mayan direkt unter meinem Tipp????
-1
#7
4.12.13, 00:32
Hallo an alle: es ging mir nei dem Tipp nicht darum, Lebensmitteln in Einmachgläsern aufzubewahren, sondern um das Vermerken des Haltbarkeitsdatums!
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#8 mayan
4.12.13, 08:00
@baerlinerin: Entschuldige bitte. Das hatte ich wohl irgendwie aus den Augen verloren.
Zu deinem Tipp: ich schreibe das Datum mit Edding direkt aufs Glas.
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#9
4.12.13, 12:16
@mayan: das mache ich aus verschiedenen Gründen nicht. Erstens habe ich giftige Eddingfarbe nicht gern in meiner Küche, sie färbt dann auch auf meine Finger ab, wenn ich am Kochen bin, usw.
Zweitens ist das Entfernen umständlich, müsste ja dann auch mit Lösungsmitteln hantieren, das mag ich nicht in der Nähe meiner Lebensmittel. Ein kleines Etikett löst sich leicht im Spülwasser und hinterlässt keine giftigen Rückstände in meiner Spüle, wie Edding-Farbe.
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#10 mayan
4.12.13, 14:49
Ich entferne den Eddingstift bevor ich die Gläser in die Spülmaschine gebe, mit einem hochgefährlichen Stahlschwamm (akopad). Den nehme ich für sonst nichts. An die Finger kriege ich nichts, weil die Beschriftung, wenn trocken, nicht mehr abfärbt.
Was giftige Rückstände in der Spüle angeht, da landet auch schon mal Vogelkacke von meinen 4 Wellensittichen oder Salmonellen vom Hühnchen, sie wird daher ganz oft gründlich gereinigt und wir leben alle noch und erfreuen uns bester Gesundheit. Man kanns aber auch übertreiben, du lieber Himmel.
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#11 Icki
4.12.13, 16:19
@mayan: Was das nicht mehr abfärben angeht: Da habe ich andere Erfahrung. Bei mir löst sich auch permanenter Edding immer superschnell wenn ich Fettfinger habe (da gab es eine Kartoffelchipslastige Party wo alle sich irgendwann fragten, warum ihr Name nicht mehr mit Edding auf dem Trinkglas steht, sie dafür aber schwarze Finger haben).

Wir kommen hier alle aus unterschiedlichen Ecken, haben verschiedene Erziehung, sind verschieden alt und haben unterschiedliches erlebt. Ist vielleicht unter diesen Umständen nicht so hilfreich für ein gutes Miteinander, sich gegenseitig vorzuwerfen, man würde es über- oder untertreiben mit der Hygiene.
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#12 mayan
4.12.13, 17:16
@Icki: Hast ja recht. Da habe ich mich wohl vergaloppiert.
Das mit den Fettfingern ist mir noch nicht aufgefallen, aber ich wasch mir auch dauernd die Hände, ehe ich was aus den Schränken, vom Gewürzbord usw anfasse.
Ich habe lange Jahre im klinischen Labor gearbeitet und schon von Berufs wegen bin ich es gewöhnt, alles und jedes mit Edding zu beschriften, Klebeetiketten verwende ich nur, wenn ich was verschenke wie z.B. Marmelade, da kommt dann auch ein Tüchlein drauf und Schleifchen drum - für den Alltag in der Küche ist mir das zu pfriemelig.
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#13
4.12.13, 22:17
@mayan: ich weiß nicht, obe es übertrieben ist, nur weil du bis jetzt noch nicht darüber nachgedacht hast. Sehe ich als Schutzbehauptung. Edding färbt immer etwas ab und wenn du das Glas anfasst und Eddingfarbe dranhast und danach dein Schnitzel panierst, finde ich das echt eklig. Bei dir möchte ich nichts essen. Mit einem Stahlschwamm wird bald das Glas zerkratzt sein....
Andererseits wird dann andauernd alles eingesprüht mit Sagrotan und dergleichen, weil man es ja sooo hygienisch rein haben will. Das kann man sich sparen, wenn man lieber mal an anderer Stelle etwas nachdenken würde.
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#14 mayan
4.12.13, 22:35
Liebe Baerlinerin, zunächst mal hab ich deinen roten Daumen entfernt. Sollte keiner kriegen, der seine Meinung äußert.
Ich denke über alles mögliche nach, benutze niemals Desinfektionsmittel im Haushalt - da ich als Mikrobiologin beruflich damit zu tun hatte, weiß ich, wann es angebracht ist und wann nicht. Da hast du Äpfel und Birnen verglichen! Keime sind Keime und Gifte sind Gifte!
Ich lebe sehr gesundheitsbewusst, aber mein Edding bleibt. Auf dem Glas und nicht auf meinen Fingern. Keine Angst, ich lade dich schon nicht zum Essen ein. Da kommen nur Leute, die nicht an jeder Ecke einen Giftmordanschlag vermuten.

So, nun bin ich durch mit dem Thema, dazu sage ich jetzt nichts mehr!

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