Wer es feurig und deftig mag, sollte sich dieses Rezept nicht entgehen lassen: Ein leckerer Sauerkrauttopf, der es in sich hat.

Feuriger Sauerkrauttopf

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Zubereitungszeit

Zubereitungsdauer
Koch- bzw. Backzeit
Gesamt

Für alle die Schärfe und Sauerkraut mögen, ein tolles Rezept für die nächste Party, oder auch einfach mal so.

Zutaten

  • 500 g Sauerkraut, aus der Dose (wer frisches Kraut nimmt, muss die Kochzeit um ca. 20 Minuten verlängern)
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 kleine Peperoni
  • ca.1/2 Bund Suppengrün
  • 5-6 mittlere Kartoffeln (festkochend)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Paprikamark (gibt es im türkischen Laden)
  • 1 TL Harissa (wahlweise ein paar Spritzer Tabasco)
  • 1 TL gemahlenen Kümmel (wer den nicht mag, lässt  das einfach weg)
  • 1 L Brühe (wahlweise Fleisch- oder Gemüse)
  • 5-6 Paprikawürstchen oder Mettwürstchen
  • 2 EL Öl
  • Salz, Paprika edelsüß, Pfeffer

Zubereitung

  1. Suppengrün putzen und fein schneiden, Kartoffeln und Zwiebeln schälen und würfeln, aus den Peperoni die Kerne entfernen und in feine Streifen schneiden.
  2. Zwiebeln im Öl glasig dünsten, Suppengrün dazugeben, kurz mit anschwitzen, mit der Brühe ablöschen und Kartoffelwürfel  und mit hineingeben. Ca. 10-15 Minuten köcheln, bis das Gemüse und die Kartoffeln gar sind. 
  3. In der Zwischenzeit das Sauerkraut klein schneiden. Das geht am besten mit einer Schere.
  4. Das Sauerkraut nun zum Rest dazugeben, ebenso das Tomatenmark, das Paprikamark und die Peperonistreifen.
  5. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Harissa und Kümmel abschmecken. Ca. 30- 35 Minuten bei geringer Hitze leicht köcheln lassen.
  6. Kurz vor Ende der Kochzeit die Würstchen klein geschnitten oder am Stück (wie man es mag) in den Eintopf geben.
  7. Bitte die Kartoffeln und das Sauerkraut nicht zusammen aufsetzen, sonst werden die Kartoffeln nicht gar.
  8. Die Schärfe lässt sich gut nach Geschmack variieren, ich hab hier jetzt mal eine mittlere Schärfe vorgestellt.
  9. Ich servieren das Ganze mit einem Klecks Schmand oder Creme fraiche und frischen Brötchen oder Baguettes.

Übrigens, einen Tag vorher gekocht und dann aufgewärmt, schmeckt der Eintopf, meiner Ansicht nach, noch besser.

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