So erkennt man ob eingeschweißtes Fleisch frisch ist.

Frisches Fleisch erkennen (Eingeschweißtes Fleisch)

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Bei eingeschweißtem Fleisch wie es bei Penny und Co. erhältlich ist, liegt unter dem Fleisch eine Art Unterlage (sieht aus wie ein Tuch). Wenn das Fleisch frisch ist, dann ist diese Unterlage auch weiß; bei älterem Fleisch ist diese Unterlage nicht mehr weiß sondern rötlich (Flüssigkeit wurde dem Fleisch entzogen).

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31 Kommentare


#1 raven
3.1.07, 18:20
und wie sieht man das in einer packung wo zb. schnitzel drauf liegen, soll ich die dort vor ort aufreissen und dem marktführer unter die nase halten??
komischer tipp...
#2 Atimaus
3.1.07, 18:33
Oftmals sieht man aber am Rand ein Stück vom " Papier " und da erkennt man auch ganz gut ob es noch weiß ist Raven, bzw. bei weißer Plaste drunter schimmert es auch schon mal rötlich durch. Einen Blick ist es beim nächsten Einkauf auf alle Fälle mal wert .
#3
3.1.07, 18:39
was bitte ist Plaste??? kenn den ausdruck nicht.
frisches fleisch erkennt man immer noch an der farbe und geruch wer sich da nicht sicher ist schaut mal auf das verpackungs und verfall datum.
ausserdem kauf ich solche päckchen nur wenns wirklich schnell gehen muss, ansonnsten beim metzger und dem hau ich das stück einfach um die ohren wenn er mir mist andrehen will.
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#4
3.1.07, 19:04
"Plaste" ist wohl der ostdeutsche Ausdruck für Plastik, Kunststoff. Diese Styroporschalen sind halt gemeint, in denen das Fleisch liegt. (Leider sind die Schalen teilweise rot oder schwarz, da erkennt man dann eigentlich gar nichts mehr)
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#5 Bunkerschelle
3.1.07, 19:10
Plaste = Plastik (Ossi-Begriff)
umgangssprachliche Bezeichnung für Kunststoff, in der früheren DDR dagegen Plaste genannt.
Gammelfleisch scheint ja auch nicht gesundheitsschädlich zu sein. Trotz der ganzen Skandale sind ja keine Erkrankungen öffentlich geworden.
#6
3.1.07, 22:31
@ 03.01.07 18:33
Das Verfallsdatum und Abbackdatum sagt noch lange nichts über das alter des Fleisches aus. Ob die Ware auch immer die Kühlkette bis zum Kunden ohne Ausnahme durchlaufen hat ist auch noch eine Frage für sich.
#7 Mentor
3.1.07, 23:29
Wie überprüft man denn den Geruch bei eingeschweißtem Fleisch ??? Nachetiketierungen gab es auch schon des öfteren, ging ja oft genug durch die Presse... Oft sind die Verpackungen ganz transparent und dann kann man das wunderbar erkennen.
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#8 student
3.1.07, 23:32
also ich finde eher das tuch muss rötlich sein, sonst wäre das fleisch ja trocken !?!
#9 Icki
3.1.07, 23:38
Danke Mentor, das ist mal ein hilfreicher Tipp!!

Student, ja, aber das Fleisch ist ja abgehangen, das muss ja nicht mehr ausbluten oder so...
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#10 -petee
4.1.07, 12:44
@icki
das stimmt leider so nicht ganz.
Rindfleisch soll/muss erst etwas abhängen, bevor es in den Verzehr geht, dann schmeckt es besser.
Schwein jedoch sollte so frisch als möglich gegessen werden, also schlachten - ausbluten - zerlegen - zubereiten und dann futtern.
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#11 Icki
4.1.07, 18:38
Petee, das hab ich nicht ganz kapiert... willst du damit sagen, man muss blutiges Schweinefleisch kaufen (Und der Student doch recht hatte)? Oder man sollte Schweinefleisch generell so frisch geschlachtet essen, dass fertig abgepackte Ware nicht in Frage kommt?
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#12 akire
4.1.07, 20:39
hallo icki folgendes rindfleisch sollte mindenstens 3 wochen reifen ,erst dann wird es mürbe und zart. Schweinefleisch reift 2tage und hält dann ca.1 woche lang frisch. gruß von einer fachfrau
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#13 Muhutti
5.1.07, 00:13
mit gemüse gibt es weniger probleme
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#14 Veganerin
9.1.07, 15:18
Eben ist sowieso gesünder keine totes Tier zu essen. Mir sind lebendige Tiere lieber.
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#15
9.1.07, 15:30
Veganerin, du willst damit aber nicht sagen, dass du lebende Tiere isst???
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#16 Veganerin
12.1.07, 16:41
Na klar, ab und zu mal so eine schöne knackige Heuschrecke oder den ein oder anderen Regenwurm...
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#17 Romy
13.1.07, 16:43
Die Folienunterlage - Zellulose mit Plastikauflage - ist dazu da, daß das Fleisch, immer appetittlich trocken in der verschweissten Schale liegt und beim entnehmen nicht tropft. Auch wenn man FLeisch in einem Behälter abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt, läuft Fleischsaft aus.....das hat also nichts mit der Frische des gekauften Fleisches zu tun....eher mit der Tierhaltung.....wir wissen ja, daß manches Fleisch in der Pfanne hinterher kaum mehr wiederzufinden ist. Und ein Teil dieses Fleischsaftes läuft dann eben schon bei der Lagerung davon.....
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#18
23.4.07, 01:20
Schlimm wird's erst wenn die Unterlage grün wird!
#19
22.10.07, 13:10
Klasse Tipp werde ich beim nächsten Einkauf beherzigen
R.W.
#20 Sabi
29.8.08, 12:09
Das stimmt.Guter Tipp.
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#21
14.2.10, 23:11
Ein noch besserer Tip ist es, Fleisch beim guten Metzger zu kaufen. Auch wenn es etwas teurer ist: lieber etwas weniger, dafür umso besser. Und noch etwas: "veganes Essen" ist ungesund. Der Mensch ist ein sog. "Allesfresser", er braucht tierisches Eiweiß, allein schon für das Hirn (wenn die Menschheit nur Pflanzen verzehrt hätte, wäre unser Hirn heute noch so leistungsfähig wie das eines Primaten).
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#22
10.9.11, 13:34
@Abraxas3344: Das kann ich nur bestätigen!
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#23
15.3.12, 07:16
Da wir hier im "Frag Mutti" Forum sind, ist dieser Tipp in erster Linie ja wohl an junge Leute gerichtet, die frisch auf eigenen Beinen stehen. Junge Leute haben leider oftmals noch nicht sehr viel Geld übrig, um sich die Besten der besten Lebensmittel zu kaufen. Von daher finde ich den Tipp voll o.k. und solche "Fleisch nur vom Metzger"-Besserwisser-Tipps finde ich deshalb etwas realitätsfremd. Abgepacktes Fleisch, gerade vom Dicounter, ist nunmal in der Regel günstiger und wird von daher auch viel gekauft.
Und dabei ergibt sich nicht nur das Problem, dass man das Fleisch nicht beschnüffeln kann aufgrund der Folienverpackung, es wird wie von anderen erwähnt nunmal viel beschi***. Häufig wird das Fleisch ja auch mit Sauerstoff behandelt, so dass es wie Frischfleisch schön hellrosa bleibt und nicht nachdunkelt. Der Qualitätsverlust durch solch eine Behandlung ist diesen betrügerischen Verkäufern leider egal und der Kochanfänger wundert sich dann, warum sein Fleisch zäh ist oder nicht schmeckt... DEwegen finde ich den Tipp gut.
#24
16.3.12, 18:21
0 Tipps, 0 Beiträge im Forum, 0 Tippsammlungen, 10 Kommentare...... das sind die richtigen Kommentatoren.

Tatsache ist eines: in Deutschland wird viel zuviel Fleisch gegessen. Sicher auch, gerade WEIL es dieses Billigfleisch aus dem Supermarkt gibt. Wer natürlich täglich sein Schnitzel oder seinen Braten essen MUSS und überdies die Haushaltskasse nicht ganz so voll ist, ist natürlich auf das minderwertige Fleisch aus dem Supermarkt angewiesen.

Wer sich aber mit Köpfchen ernährt, spart sich die Hälfte Wurst und Fleisch ein. Ich denke, da kann man dann aber auch das Stück Fleisch vom Metzger kaufen - und spart immer noch Geld.

Obendrein hat man dann auch noch was Leckeres auf dem Teller. Was wäre denn langfristig das Resultat einer solchen Ernährungsweise? Turbomastschweine würden aussterben, Wiesenhof würde Geflügel nicht mehr quälen, Rinder würden vielleicht so leben können, wie es ihnen die Natur zugedacht hat, und schließlich würden die LKW-Schlangen auf den autobahnen etwas kürzer, weil nicht mehr das Schwein aus NRW zum Schlachten nach Polen gefahren würde, das Kottelett aber wieder nach Köln gekarrt wird.

Es ist also völliger Quatsch, Billigfleisch dadurch aufwerten zu wollen, wenn man in der Packung das Füllmaterial auf Farbveränderungen analysiert. Antibiotikafleisch wird nie eine vernünftige Qualität haben - egal, ob es nun drei oder fünf Tage in der Verpackung gammelt.
#25 MiO
16.3.12, 18:58
Zunächst ist der Tipp zumindest gut gemeint !! Positiv bewertet meinerseits. Und klar ist, dass wohl jeder sein Fleisch ( wenn er welches essen mag - oder wieviel/wenig davon) lieber beim Metzger seines Vertrauens kaufen würde. Tatsache ist aber doch, dass den meisten am Ende des Geldes noch mehr oder wenig Monat ubrigbleibt. Diese Tatsache wird von Viehzucht ohne Rücksicht ... und dem Handel, der etwas " bieten " will ... ausgenutzt. Die " Schuld beim Verbraucher zu suchen ist für mich ein wenig wie das Pferd " von hinten" aufzusatteln. Denn KEINER würde Billigmist kaufen, wenn er entsprechend Geld hätte dies zu vermeiden. Gründe für zu wenig Geld würden hier aber viel zu weit führen !!
#26 MiO
16.3.12, 19:20
Danke :-) -aber nur mal so am Rande : Daumen sind mir so was von egal ... :-))) wir essen 1-2 mal die Woche Gerichte mit Fleisch - einmal im Monat fahre ich zum Schlachthof und kaufe ( Bauer bekannt ) Fleisch. Oberschale oder Rolle) daraus drehe ich Hack, schneide Rouladen oder Gulasch oder Braten - einige Arbeit aber das Fleisch ist sehr gut und die Kosten zu vertreten.
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#27 MiO
16.3.12, 19:51
;-)) - nur noch diesen Kommentar hier im Fleischthema - auch ... weils Spass macht einigen Fleischverachtern " Futter" zu geben : ich esse sogar was ich reite, denn Rheinischen Sauerbraten nur mit - Pferdefleisch - und nach der nötigen bereinigenden Jagdsession auch Wild - ich bin Realist - belegbar ausgesprochener Tierfreund - aber kein Gefühlsdussler ...
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#28
20.3.12, 18:58
@ Mio: Deine drei Kommentare sind sicher nicht ganz verkehrt. Auch ich esse Pferdefleisch und kenne keine moralischen oder gar religiöse Gründe, bestimmte Fleischsorten abzulehnen. Da halt ich es mit den Chinesen. Die sagen, "man kann alles essen, was vier Beine hat, außer einem Tisch. Man kann alles essen, was fliegt, außer einem Flugzeug. Man kann alles essen, was schwimmt, außer einem U-Boot."

Aber es geht trotzdem um eine gewisse Ethik. Hat nicht auch das Schlachttier, was wir später essen wollen, das Recht auf ein artgerechtes, vielleicht auch glückliches Leben? Man sollte da vielleicht nicht nur tierisches Leben betrachten, sondern auch pflanzliches. Man sollte seine Speisen bewusst genießen können und auch ab und zu nachdenken, WAS man isst und WIEVIEL davon.

Wenn man - als Beispiel genannt - wöchentlich 3 Kilo Fleisch konsumiert, und diese Menge vielleicht um die Hälfte reduziert, BRAUCHT man da noch billiges Turbofleisch? Drei Kilo Turbofleisch kosten beispielsweise 15 Euro, 1 1/2 Kilo Metzgerfleisch kosten 12 Euro. Satt wird man von beidem. Eine Kartoffel mehr zum Essen, etwas mehr Gemüse - und das Essen wird sogar gesünder. Da kann man doch wirklich etwas mehr Wert auf die Qualität des Fleisches legen - und legt so den Grundstein zu artgerechter Tierhaltung und gesünderer Lebensweise. Ich hoffe, dass ich mich jetzt etwas verständlicher ausgedrückt habe und bitte Kritiker um Nachsicht.
#29
20.3.12, 19:32
@MiO: Sorry, dein Beitrag erscheint mir provokativ bis pubertär und nicht sonderlich intelligent. Ich halte es da eher mit Horst-Johann-Lecker: Fleisch kann essen, wer es mag, aber ein wenig Achtung vor allem was lebt und was ich mir einverleibe ist einfach auch ein Stück Kultur und eine Frage des Bewußtseins. Eine Gruppe andersdenkender Menschen derart auszugrenzen ist einfach dumm und hat mit Realität schon gar nichts zu tun.
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#30 MiO
20.3.12, 20:13
@ Horst-Johann Lecker und superwoman,

Meine Großelten haben noch selbst geschlachtet und ich dadurch evtl. eine andere Einstellung zu dem Thema.
Tiere sind wundervolle Geschöpfe und jedes ( auch Käfer oder Wespen werden in den Garten getragen wenn sie sich ins Haus verirrt haben, wird von mir mit Liebe,Achtung und Respekt behandeld. Im Garten herrscht lustiges miteinander an Blumen, Beeren und Gemüse - der Vorgarten gezielt mit Dornenbüschen für Vögel die so sicher Nisten können und Blumen für Insekten wie hoher dichter Bodenfecker in dem Igel sich wohlfühlen. Pferd wurde schon erwähnt, ein weiteres 28 jähriges Pferd hat seine Rente bei mir und ein dreibeiniger Esel liebt mich und folgt mir wie mein Hund. All dies schreibe ich nur um meine Einstellung zu erklären - denn das der Mensch ohne Tiere und Pflanzen nicht existieren kann und dementsprechende Demut angesagt sein sollte ... ist für mich so selbstverständlich wie auch Mahlzeiten so achtungsvoll wie bewusst einzukaufen und zu verarbeiten. Dazu gehört Fleisch und ich mag mir weder diese Tatsache noch die Menge vorwerfen lassen. Ich käme nie auf die Idee einem Vegetarier oder Veganer in irgendeiner Form sein Essen ausreden zu wollen ! In diesem Tipp ging es darum wenigstens zu versuchen kein
" Gammelfleisch" zu kaufen - was ja leider ! heutzutage nicht ausgeschlossen werden kann.
Fleischverachter war nicht boshaft gemeint, so bezeichnen sich einige Freunde von uns für die dann gerne mal auch fleischlos gekocht wird. Im Zuge einer Diskussion entstanden --- wir sind die Aasesser ;-)
#31
22.3.12, 17:55
Mio, ich kann mich deinen Ausführungen nur kritiklos anschließen. Besser hätte ich meine eigene Einstellung nicht schreiben können!

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