Adressierte Werbung, die man nicht lesen möchte, kann man telefonisch oder per E-Mail abbestellen.

Für die Umwelt: verschiedene Tipps zum Papier sparen

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Wieder mal hat mich Ellaberta inspiriert :-) Hier meine Tipps zum Papier sparen:


Die Zustellung unadressierter Werbung und kostenloser Zeitungen kann man verhindern, indem man einen entsprechenden Hinweis auf seinem Briefkasten anbringt. Das funktioniert nicht zu 100%, weil nicht jeder Zusteller des Lesens mächtig scheint, aber man fängt damit gut 80% der normalen Papierflut ab.

Adressierte Werbung, die man nicht lesen möchte, kann man telefonisch oder per E-Mail abbestellen.

Werbung, die trotz allem ankommt, kann man hervorragend verwenden, um Gemüse- und Obstschalen aufzufangen, um Päckchen und Pakete auszupolstern, Mülleimer gegen Pfützenbildung zu schützen, das Katzenklo/den Vogel-/Kaninchen-/Hamsterkäfig auszulegen, den Fußboden und andere Flächen bei Mal- oder Bastelorgien der Kinder zu schützen oder vor dem Spülen Asche aus Aschenbechern oder hartnäckige Speisereste von Tellern oder aus Töpfen zu beseitigen. Natürlich taugt das Altpapier auch zum Anzünden von Kamin- und Grillfeuern.

Einseitig bedruckte Werbung oder Briefe, die man normalerweise entsorgen würde, kann man in kleinere Stücke schneiden und in einer Box sammeln, um sie als Notiz- oder Einkaufszettel zu benutzen. Besonders schönes Papier (wegen Papierstärke, Beschaffenheit oder Farbe) kann man zum Basteln beiseite legen. Unbeschädigtes und ungeknicktes, aber einseitig bedrucktes Papier kann man auch zuhause im eigenen Drucker benutzen (und die freie Rückseite bedrucken), wenn der Ausdruck nicht für andere Leute bestimmt ist. Zumindest HP-Schwarz-Weiß-Laserdrucker haben mit möglichem Abrieb von der bereits bedruckten Seite keine Probleme. Wir machen das seit über 6 Jahren so und unser Drucker druckt so schön wie am ersten Tag, obwohl wir ihn fast täglich benutzen.

Auch im Büro kann man das Altpapier und Fehlausdrucke zerschneiden und als Telefonnotizpapier oder einfaches Notizpapier zu benutzen. Da Argument, dass möglicherweise Kundendaten ungeschützt "herumfliegen" wird dadurch entkräftet, dass man das Papier nur im Büro und für die eigene Arbeit benutzt.

Anstelle von Küchenrolle Baumwolllappen- und Geschirrtücher verwenden.

Papierservietten nach dem Gebrauch nicht wegwerfen. Man kann damit (wie mit altem Zeitungspapier und unerwünschter Werbung) hervorragend Aschenbecher, Geschirr und Töpfe vorreinigen und Katzenklos saubermachen.

Unnötig in Pappe oder Papier verpackte Waren vermeiden oder die Verpackung im Laden lassen - vielleicht lernen die Hersteller bei ausreichenden Beschwerden durch die Händler, dass man nicht alles zig-fach verpacken muss.

Anstelle von bunt bedrucktem und veredeltem Geschenkpapier Altpapier oder ungefärbtes Recycling-Papier verwenden. Das gilt auch für Servietten oder Toilettenpapier, denn die Druckfarbe und Veredelungen wie Lacke, metallische Verzierungen u.ä. landen im Grund- und damit irgendwann auch im Trinkwasser.

 

Noch ein Vorschlag zum Schluss: Ich sammle das ganze Jahr über einseitig bedruckte, besondere Papier- und Pappstücke und mache daraus Geschenkschachteln, Weihnachtskarten, Geschenkanhänger und Zettelkästchen mit Altpapiernotizzetteln, die ich zum Fest verschenke. Oder ich nehme die rauen oder saugfähigen Kartons für Kreidezeichnungen/Bilder mit Wasserfarbe. Eine Papierschere, Lineal, Bleistift und Klebstoff hat ja jeder im Haus.

Mein Opa, der Maler ist, hat aus großformatigem Altpapier/Altkarton sogar "Leinwände" für seine Ölbilder und Passepartouts für die Aquarelle gemacht. Ein langes Lineal (oder eine Leiste aus Holz oder Metall), ein Bleistift, ein Skalpell und eine Platte, auf der man ungestraft schneiden kann, reichen als Hilfsmittel aus.

Wir brauchen übrigens schon seit Jahren keine Altpapiertonne mehr.

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32 Kommentare


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#1
21.9.11, 06:00
--> Papierservietten nach dem Gebrauch nicht wegwerfen. Man kann damit (wie mit altem Zeitungspapier und unerwünschter Werbung) hervorragend Aschenbecher, Geschirr und Töpfe vorreinigen und Katzenklos saubermachen. <--
Man kann es auch übertreiben. Und wenn ich zu Weihnachten ein Kästchen mit Altpapiernotizzetteln geschenkt bekäme... *seufz*
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#2 jojoxy
21.9.11, 07:27
geschenk ist das wirklich nicht mit den altpapierzetteln, aber dansonsten find ich die tips ganz toll, ich leg auch den meerschweinekäfig mit alten zeitungen aus und wechsel die jeden tag, da ist es immer sauber
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#3
21.9.11, 07:40
Ja ich spare auch Papier, man kann es aber wirklich übertreiben.

Ich möchte aber nicht überall Kisten und Kästchen mit gebrauchten Servietten, Schnippseln und Papier herum stehen haben.
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#4
21.9.11, 09:30
Der Tipp ist doch sinnvoll ! Das eine oder andere kann man ja weglassen, wenn es einem übertrieben vorkommt, oder ?
Prospekte und Zeitungen als Unterlage beim Obst- und Gemüseschneiden verwende ich auch schon seit langem. Ebenso beim Schuheputzen, Gartenarbeit, Schnecken-Einsammeln.
Was ist denn an einer selbstgebastelten Geschenkschachtel auszusetzen ? Laßt doch mal Eure Phantasie spielen...
Auch ein Hinweis, der Papierflut Herr zu werden, deshalb bekommt donnawetta von mir was Grünes :-)
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#5 donnawetta
21.9.11, 09:37
@Schnauf und Jojoxy: LOL - die Notizzettelschachteln sind natürlich nur ein zusätzliches Geschenk, das kam wohl falsch rüber :-) Allerdings finden manche Leute die Kästen so hübsch, dass sie nach ein paar Monaten fragen, ob ich ihnen nochmal Zettelnachschub geben könnte. Wenn ich an eine Kamera komme, mache ich einfach mal ein Foto.

Was daran übertrieben ist, ein Katzenklo o.ä. mit Altpapier auszuwischen, verstehe ich aber beim besten Willen nicht.

@Rudolf: Ich habe genau 2 Kisten: eine für Altpapier - wie sie jeder haben sollte. Daraus nehme ich das Papier zum Auswischen, Saubermachen, Auspolstern etc. In einer weiteren Pappbox im Arbeitszimmer sammle ich das Papier, das man nochmal kreativ verwenden kann. Und das Altpapier, auf das ich nochmal drucken kann, lagere ich gleich im Papierfach des Druckers - also da, wo du dein Druckerpapier auch lagerst.
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#6
21.9.11, 10:28
@horizon: Was ist denn an einer selbstgebastelten Geschenkschachtel auszusetzen ? Laßt doch mal Eure Phantasie spielen...

Nichts ist daran auszusetzen. Mache meine Geschenkverpackungen aus Tapetenresten.
#7
21.9.11, 10:36
@rudolf: Ich auch des öfteren. Aber dann sind es eben keine Schachteln, sondern Umhüllungen.
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#8
21.9.11, 10:40
man könnte Unmengen von Papier von vorneherein einsparen, würde man nicht jede Kleinigkeit ausdrucken ... ich hatte in meinem alten Job Kolleginnen, die sich wirklich jedes noch so unwichtige E-Mail ausgedruckt haben (das dann später in's Altpapier gewandert ist) ... die waren auch vollkommen beratungsresistent und vermutlich machen die als noch so weiter ... gottseidank muss ich das nicht mehr mit ansehen ... seufz
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#9
21.9.11, 10:42
Klasse Tipp. Ich mache das schon seit Jahren mit den Servietten. Zeitungspapier nehme ich auch um Küchenabfälle zu sammeln und im Bioeimer zu entsorgen. Die Madenflut im Sommer ist dadurch auch gestoppt. Aus besonders schönen Kalenderblättern machen wir Briefumschläge.
1
#10
21.9.11, 10:54
@horizon: auch Schachteln
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#11
21.9.11, 11:41
Bei uns gibt es auch einen Aufkäufer, der für Zeitungspapier und Kataloge und Schreibpapier noch ein paar Cent zahlt. Landet alles bei mir in einer Kiste in der Abstellkammer. Mit nem Kumpel habe ich mich zusammengetan, wenn wir beide eine lohnende Menge haben, wird es weggeschafft. Das ergibt ein nettes Zubrot zum gemeinsamen Kaffeetrinken oder Grillen. Insofern ist es mir schnuppe, ob Werbung im Kasten steckt oder nicht. Diese wird ja nicht weniger produziert. Und was das vehemennte Ablehnen von Küchenrolle betrifft, gebrauchtes davon landet bei mir auch mal auf dem Kompost, weil die Würmchen auch sowas durchaus mit verdauen können und eine Auflockerung dadurch passiert. Man darf nur nicht zu viel davon nehmen. Hat mir jedenfalls mal ein Gärtner so erklärt.

Beim Gemüseschneiden würde ich jedoch keine Zeitung untertlegen, die Druckerschwärze enthält giftige Schwermetalle und das Papier Zusätze, die auch nicht lecker sind.
#12
21.9.11, 11:49
@donnawetta: Mit Altpapier auszuwischen, also Zeitungspapier, das ist nicht übertrieben. Aber dafür gebrauchte Servietten aufzuheben, finde ich schon.
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#13 donnawetta
21.9.11, 12:16
Hallo Schnauf, als ich noch Raucherin war, waren Servietten die erste Wahl zum Vorreinigen der Aschenbecher - mit "hartem" Papier geht das nämlich nicht gut. Und heute benutze ich die Servietten nach dem Essen gleich dafür, die Teller damit abzuwischen, bevor ich sie in die Spülette stelle. Mir kommt das überhaupt nicht übertrieben sondern sogar sehr praktisch vor.

Das mit dem Papiersammler finde ich eine tolle Sache; bei uns gibt's leider niemanden dieser Art.

Allerdings bin ich mir 100 %ig sicher, dass auf Dauer weniger Werbung gedruckt wird, wenn viele Leute die Annahme verweigern und sich am Besten sogar noch über die unerwünschte Werbung (seien es "Waschzettel" oder adressierte Werbung) beschweren. Ich weiß das zufällig genau, weil ich als Werbetexterin und Produktionerin bei der Zentrale eines Finanzdienstleisters direkt "an der Quelle" arbeite.

Dass Küchenrolle verrottet, kann ich mir auch vorstellen, aber wenn man die in Deutschland anfallende Gesamtmenge betrachtet, bin ich mir relativ sicher, dass die Komposthaufen und Müllkippen kapitulieren und dafür irgendwo ein paar Verbrennungsanlagen qualmen. Und natürlich verschlingt die Herstellung von Einweglappen für ein ganzes Menschenleben mehr Energie, als das regelmäßige Waschen eines Lappens (z.B. aus einem T-Shirt) jemals könnte.
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#14 donnawetta
21.9.11, 12:25
Ach so - beim Gemüseschneiden lege ich ja nicht das Gemüse in das Papier, sondern fange die unbrauchbaren Schalen damit auf, die ich dann sowieso wegwerfe.
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#15 Oma_Duck
21.9.11, 14:51
Mit den kostenlosen Anzeigenblättern hat man wirkllich oft seine liebe Last. In unserem Mehrfamilienhaus sind an fast auf allen Briefkästen die entsprechenden Aufkleber - aber die Verteiler schmissen sowieso ihre Blätter einfach in den Gang - mehr, als es Mietparteien gibt.
Ich habe mal spaßeshalber die unerwünschten "Zeitungen" gesammelt und den Redaktionen vor die Tür geworfen, nach entsprechender Vorwarnung per email. Das half - mal sehen, wie lange.
Servietten benutze ich nur "für gut", ansonsten nehme ich gleich Küchenpapier.
Leider haben wir neuerdings zwei riesige Tonnen für Altpapier, auch kein Anreiz zum Sparen an der Quelle- - "wird ja recycelt" beruhigt das Gewissen vieler Zeitgenossen.
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#16 Oma_Duck
21.9.11, 15:24
@donnawetta: Richtig, sauberes Geschirr mit Küchenpapier abtrocken statt mit dem Geschirrtuch ist wirklich abartig. Aber einen richtig fettigen Teller mit einem - vorzugsweise schon leicht gebrauchten - Küchenpapier abzuwischen, bevor man ihn in die Spülmaschine stellt, halte ich schon für sinnvoll und auch hygienischer als mit einem Stofflappen.
Kennt ihr noch die Fernsehreklame für eine Spülmaschine: Eine ganze Sahnetorte verschwand spurlos. Hirnrissig, sowieso. Wenn man an die Fettablagerungen in den Abwasserleitungen denkt, die dann mit viel Aufwand und Chemikalien beseitigt werden müssen - also besser vorher "abschöpfen".
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#17
21.9.11, 15:50
Gut. Ich könnte auch an meinen Briefkasten kleben:KEINE WERBUNG!! Aber ich mach es nicht. Denn ich habe Freunde, die in einem Dorf leben. Dort gibt es eine freiwillige Feuerwehr, die wir in der Form unterstützen, daß wir unser "Altpapier" dort hinbringen. Das Geld, was sie dafür bekommen, fließt in ihre Kasse!!
1
#18
21.9.11, 16:00
Also das mit dem Schild am Briefkasten machen wir schon seit Jahren- und meistens klappt das auch.
Und als Geschenkpapier benutze ich sehr gern Zeitungspapier, immer mit einer "passenden" Seite vorneweg und dann Bast statt "Kunstschleife" und einem immergrünen "Abschnitt" aus dem Garten. Mal probieren. Die Päckchen sind immer ein echter Hingucker. Und Papierservietten haben wir auch nicht mehr- weil Stoffservietten viel angenehmer sind.
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#19 Oma_Duck
21.9.11, 19:00
Nachtrag: Der Aufkleber "keine Werbung" am Briefkasten schützt nicht vor unerwünschten kostenlosen Zeitungen (Gerichtsurteil). Es muss also gesondert erwähnt werden, dass auch diese nicht erwünscht sind.
Ob wirklich weniger Papier verschwendet wird dadurch, halte ich für fraglich. Die Anzeigenkunden zahlen nach "verteilter Auflage", nicht nach gelesener.
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#20 donnawetta
21.9.11, 21:10
@Oma_Duck: Ich wisch die Teller doch nicht mit einem Stofflappen ab, sondern mit der gebrauchten (Papier-)Serviette :-D

Für den Briefkasten haben wir uns ein Schild gebastelt, auf dem steht:" Bitte keine Werbung und keine kostenlosen Zeitungen einwerfen". Seitdem kommt auch nur noch äußerst selten etwas an.

Was auch hilft: Im Internet auf die DDV-Robinsonliste setzen lassen -> www.ichhabediewahl.de
Seriöse und nicht völlig gestrige Unternehmen fragen die Liste ab, wenn sie mit Fremdadressen arbeiten.

Natürlich würden weniger kostenlose Zeitungen gedruckt, wenn sich die Leute, die sie nicht haben wollen, melden bzw. beschweren würden. Niemand hat hat Interesse daran, eine Hotline für saure Anrufer einrichten zu müssen oder gar verklagt zu werden. Aber solange alle mit einem Seufzer die Zeitung vom Briefkasten ins Altpapier schmeißen, weil alles andere zu anstrengend wäre, passiert natürlich auch nichts. Gilt leider auch für vieles andere, was der Umwelt helfen könnte. Mir ist schon klar, dass du nicht zu den Ignoranten gehörst - die Papierausleeraktion finde ich richtig klasse - ich wollte es aber mal angemerkt haben.
2
#21
22.9.11, 17:39
man kann auch den schmutzigen Teil der Serviette abschneiden und die saubere Seite weiter verwenden.
Toilettenpapier beidseitig verwenden und spart 50 % Toilettenpapier.

Spass beiseite, aber neue Tipps sind das nicht.

Altpapier das in den Container geworfen wird, wird schliesslich weiter verwendet.

Oder was glaubt ihr, woher das Receyclin-Toilettenpapier hergestellt wird.
Selbst die Tageszeitung ist aus Altpapier.
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#22 donnawetta
22.9.11, 22:48
Tissueprodukten für den privaten Haushalt (Toilettenpapier, Küchenrolle und Papiertaschentücher bestehen nur aus einem sehr geringen Teil Altpapier und können dem Produktkreislauf nicht mehr zugeführt werden - siehe http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/HG_Papierverbrauch_Februar_2011.pdf

Nebenbei ist Recycling keinesfalls eine umweltneutrale Sache. Es ist zwar besser als kein Recycling, aber es belastet die Umwelt (im Falle des Paierrecyclings insbesondere die Gewässer) und verschlingt große Mengen von Energie. Wer also wirklich helfen will, versucht, so wenig Müll wie möglich zu produzieren.

Und du hast natürlich Recht, Labans - neu sind die Tipps nicht (wie die meisten hier), aber offenbar gibt es ja immer noch genug Menschen, die Sparsamkeit mit den natürlichen Ressourcen für Schwachsinn halten. Ich würde mich unheimlich freuen, wenn ich auch nur einen davon überzeugen könnte, sich die eigene Bequemlichkeit nicht mehr ganz so fröhlich zu reden :-)
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#23
9.3.12, 15:18
Der Tipp ist soweit sehr gut, nur fällt es mir sehr, sehr schwer, zu verstehen, wie du ganz ohne Altpapiertonne auskommst. Ich spare auch irre viel Papier, aber die Tonne ist immer voll.
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#24 donnawetta
9.3.12, 15:37
Hallo Ollski, ich hab doch eigentlich geschrieben, wie es geht :-) Wenn man keine Zeitungen und keine Werbung ins Haus kriegt, Verpackungen meidet und Kartoffelschalen über der Telefonrechnung (nur so als Beispiel) schält und sie darin zum Wegwerfen einrollt, bleibt ja praktisch kein Papiermüll mehr übrig. Ich hab manchmal sogar so wenig Altpapier, dass ich mir bei meiner Mutter alte Zeitungen abhole, damit ich etwas für die Gemüse- und Obstschalen habe. Und wenn mal ein kleiner Teil Papier übrig bleibt, lege ich ihn eben neben den Tonnen der Nachbarnn raus, wenn der Papiermüll geleert werden. Die Müllabfuhr nimmt's problemlos mit, wenn es handlich gebündelt ist. Aber das kommt wirklich nur dann vor, wenn wir irgend etwas in einem riesigen Paket geliefert bekommen haben o.ä.
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#25 Antigrünrot
13.1.14, 15:03
Nicht immer ist Geiz g-e-i-l. Für alle denen Werbung ein Graus ist ,na dann seit ihr eben Kosumverweigerer, toll für die Wirtschaft!!!! Was es gibt möcht ich doch schon wissen, meine Mutter hatte auch solch einen Fimmel ,aber wenn wir dann mit ihr mal einkaufen gefahren sind, ach sowas gibt es dann sich wundern. was schert es mich ob Werbung im Briefkasten ist ,wenn ich gelesen hab werfe ich es in Papiertonne deswegen rumzumeutern finde ich Quatsch. Desweiteren möchte ich nicht zum Müllsammler werden und in der Wohnung Kartons zu sammeln.
#26 himmel
10.2.15, 17:13
@wollmaus: ja + vereine.
gerade die jugendmannschaften sammeln wieder + bekommen dafür geld.
inzwischen wird für altpapier wieder bezahlt.
allemal besser als dass es in der verbrennung landet...
#27 himmel
10.2.15, 17:20
@labens: da bist du schlecht informiert.
+ die ironie ist unangebracht.
oder warum liest du das dann mit den tipps?
klar wird ein teil wiederverwendet.
das meiste landet jedoch in der sogenannten termischen verwertung.
schöner begriff für verbrennen :((
in zeitungen + anderem, die sich mit dem begriff recycling schmücken, ist nur ein geringer teil an altpapier drin.
+ es wird vorher noch gebleicht, also chemie + wasser.
deshalb sind die tipps des DIREKTEN wiederverwendes sinnvoll.
#28
10.2.15, 17:26
himmel: @himmel,

@labens ist schon lange nicht mehr bei Frag-Mutti ( sein Name ist in schwarzer Schrift) und wird hier auch kaum noch mitlesen...
#29 himmel
10.2.15, 17:29
@GEMINI-22: bin noch neu + kenne die gepflogenheiten nicht.
bist du/Sie admin oder moderator/in?
#30
10.2.15, 17:35
himmel:

Nein, ich bin ein einfacher User, der aber schon länger dabei ist. Das du neu bei FM bist, konnte ich aus deinem Profil erkennen. Na dann sage ich mal: Herzlich Willkommen hier.
#31 himmel
10.2.15, 17:41
@GEMINI-22:
wie nett :))
ich gucke nie in die profile vond den anderen.
momentan klicke ich mich durch verschieden tipps.
da kommt mensch ja von einem zum anderen.
die rechte seite ist schon praktisch...
lassen sich unsere bemerkungen hier auch wieder löschen so wie auf facebook?
#32
10.2.15, 18:18
himmel:

Löschen können nur die Adm. und das kommt nur dann vor, wenn du freche Texte oder Beleidigungen schreibst. Ach übrigens duzen wir uns alle ! Schau doch auch mal ins Forum, auch dort sehr interessante Themen.

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