Gemüsebratlinge mit Kartoffel-Gurkensalat

Gemüseburger feurig-pikant - vegetarisch

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Es muss nicht immer eine Fleischfrikadelle sein. Wer bei vegetarischen Gemüseburgern an Sattmacher ohne Geschmackserlebnis denkt, erlebt bei diesen scharfen Klopsen eine angenehme Überraschung. Außerdem sind sie sehr preiswert.

Die meisten Zutaten kann man immer im Haus haben, also auch ein Gericht für die Tage, an denen man nicht zum Einkaufen kommt.

Zutaten für 4-6 Leute

  • Je 1 Dose Kichererbsen und weiße Bohnenkerne, die ganz großen, abgetropft und abgespült, Inhalt der Dosen je 300 g
  • 2 Eier
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 1 Selleriestange
  • 2 Tomaten
  • 2 Knofizehen
  • 1 Chilischote rot
  • 1 normal große Kaffeetasse voll Maismehl
  • sowie eine voll feiner Haferflocken
  • 1 Tasse Semmelbrösel

Gewürze:

  • Salz, Pfeffer
  • getrocknete Petersilie,
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1 TL Meerrettich aus dem Glas
  • 3 EL Harissa-Paste aus dem türkischen Laden

Am besten zerkleinert man alles in der Küchenmaschine oder einem Mixer. Zur Not tut es auch der elektrische Rührstab.

Zubereitung

  1. Die Gemüse werden grob geschnitten, die Knoblauchzehen durchgepresst, die Chilischote aufgeschlitzt, die Kerne kommen weg. Dann werden zuerst die Bohnenkerne und die Kichererbsen zu einem Brei gemixt, die beiden Eier kommen dazu und dann das Gemüse und die Gewürze, so dass ein dicker Brei entsteht.
  2. Mit Hilfe eines großen Löffels formt man Kugeln, die man in eine beschichtete Pfanne mit heißem Öl gibt und etwas platt drückt - wie Frikadellen eben. Auf kleiner Hitze brät man die Gemüseburger beidseitig goldbraun. Man muss aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Sollte das mal passieren - kein großes Problem. Rausnehmen, auf ein Brett legen, die zu dunkle Scheibe abschneiden von dem Bratling und noch einmal in die Pfanne legen.
  3. Am besten schmecken sie direkt aus der Pfanne - dann sind sie richtig knusprig durch das Maismehl. Und dazu Chilisauce. Aber auch am nächsten Tag zu einem Picknick sind sie lecker- und man braucht sich keine großen Sorgen wegen der Haltbarkeit machen, wie man es bei Fleischfrikadellen müsste, die nicht gekühlt werden.

Wie ihr auf dem Bild seht, haben wir zu unseren Kartoffel-Gurkensalat gegessen - sehr zu empfehlen.

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5 Kommentare


#1
21.4.13, 01:38
Ohhh mich würde das Rezept für den Kartoffel-Gurkensalat interessieren :-)
#2
17.10.14, 08:01
Eier kann man weglassen und durch Kartoffelmehl oder Püree ersetzen
#3
17.10.14, 08:44
Moin Ellaberta!

Ein interessantes Rezept. Harissa-Paste kenne ich (noch) nicht. Muß ich mal ausprobieren.
Auch mich interessiert

Das Rezept für den Kartoffel-Gurkensalat interessiert auch mich.

17.10.14 - 08.44 Uhr
#4
17.10.14, 16:20
Tolles Rezept,doch die Harissa-Pasta kenne ich nicht.
#5
17.10.14, 20:59
Dolles Rezept !!! Hört sich echt lecker an :-)

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