Alles Gemüse und die Kartoffeln waschen (vor allem den Lauch!), schälen und in 1 cm große Würfel bzw. Scheiben schneiden.
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Gemüsesuppe für Singles und Kochanfänger

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Hast du als Single immer zu viel Gemüse für eine gute Suppe?

Hier ein Tipp für ca. 2 Personen / Portionen.

Zubereitung

  1. Kaufe dir abgepacktes Suppengrün (Aldi oder Lidl haben es in genau der richtigen Menge in einer Schale), das sind Möhren, Sellerieknolle, Lauch und Petersilie.
  2. Damit es richtig satt macht, gib noch 1 - 2 Kartoffeln (oder mehr) dazu. Du kannst auch Blumenkohlröschen oder Kohlrabi oder, wenn du eine schrumpelige Tomate übrig hast, dazu tun. (Tomate oben kreuzweise einschneiden, mit kochendem Wasser übergießen, nach ca. 2 Minuten kannst du sie aus dem Wasser fischen und die Haut wunderbar abziehen.)
  3. Alles Gemüse und die Kartoffeln waschen (vor allem den Lauch!), schälen und in 1 cm große Würfel bzw. Scheiben schneiden. (Bild 1 ist das rohe Gemüse, Bild 2 das Gemüse für Vegetarier).
  4. Nicht-Vegetarier schneiden noch pro Person 1 Pärchen Wienerle in Scheiben rein (3. Bild). Ich mache es immer in Scheiben, damit man nicht noch mit Messer und Gabel rumwursteln muss. Frei nach dem schwäbischen Satz: "Mit der Gabel isch´s a Ehr´, mit dem Löffel kriegt mer mehr." Wenn keine Wienerle (= Wiener Würstchen, Frankfurter) zur Hand sind, kannst du auch Salamiwürfelchen (ganz fein und klein geschnitten) rein tun.
  5. Nun kommt das rohe Gemüse in einen Topf, etwas Salz nach Geschmack dran, Maggi und so viel kaltes Wasser, dass alles gut bedeckt ist. (Siehe Bild 2) Ideal, wenn Gäste kommen, dann kann man alles mit mehr Gemüse machen. Lässt sich gut vorbereiten.
  6. Alles kochen (erst aufkochen, dann leise köcheln lassen), ca. 15 - 20 Minuten.
  7. Gehackte Petersilie drüber (nicht mitkochen! Das macht man nur, wenn man nur die Brühe möchte.) Und dann lecker lecker lecker guten Appetit.

Ich habe das extra für Kochanfänger so ausführlich geschrieben. Jede/r fängt mal klein an mit wenig Geld und wenig Erfahrung ... Es heißt ja nicht umsonst: Frag Mutti ...

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27 Kommentare


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#1
4.5.17, 18:50
Dieses Rezept hört sich sehr gut an, das ist nicht nur was für Kochanfänger sondern auch für erfahrene Leute die gerne Kochen 
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#2
4.5.17, 20:16
Nachtrag zu meinem Tipp:
Bin Mutter von 4 Kindern und die Suppe hieß bei mir "Rumfahrt-Suppe" (alles, was so noch an Resten im Kühlschrank "rumfährt"......... 😋 )
Man kann so Vieles in diesen Eintopf einarbeiten z. B. Nudelreste oder Flädle (= Pfannkuchenstreifen)  (nicht mehr mitkochen, sonst wirds Matsche) statt Kartoffeln.
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#3
5.5.17, 09:42
Wir essen auch sehr gerne Gemüsesuppe. Ich machs ein klein wenig anders: ich brate zuerst einige Zwiebeln oder den Lauch und die Karotten in größeren Würfeln in einem großen Topf scharf an, damit die dabei entstehenden Röstaromen die Suppe gut würzen. Dann pfeffern. Ich fülle nicht mit Wasser, sondern mit Gemüsebrühe auf, dafür dann weniger Salz. Eine kleine Knoblauchzehe brate ich entweder mit an oder lasse sie mit kochen, in diesem Fall entferne ich sie vor dem Servieren. Im Sommer gebe ich viel Liebstöckel dran (aus dem Garten) im Winter Selleriegrün. Das wird mitgekocht. 
Danke für die Anregung und fürs Rezept! 

Wattebällchen, ich kenne es als Rumfort Suppe nach Minister Graf Rumfort, der in München der Biedermeierzeit die Armenspeisung mit einer Gemüsesuppe eingeführt hat. Mit Kartoffeln, die man damals eigentlich nur zur Schweinemast benutzte, war das eine Revolution. Die Suppe wurde dann europaweit zum Vorbild für die Armenspeisung. Der Volksmund machte dann daraus
"Alles was rumliegt und fort muss". ;-)
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#4
5.5.17, 10:44
... oder man kocht die "normale" Portion (= für 4 Personen) und friert was ein - gut, wenn man mal keine Lust/nicht so viel Zeit zum Kochen hat! 😉
Ich mache es wie "HörAufDeinHerz" und brate Zwiebeln und/oder Lauch an, damit die Suppe schon einmal gewürzt wird und man nicht so viel "Maggi" oder Ähnliches benötigt.


Ansonsten: LECKER!!! 😄
#5
5.5.17, 14:22
Wann die Wienerle an die Suppe gegeben werden sollen, ist nicht aus dem Tipp ersichtlich. Mit dem Gemüse mitkochen oder nach Garen des Gemüses nur noch heißwerden lassen?

Eine leichte Bindung der Suppe erreicht man, wenn man etwas Fertigkartoffelbrei unterrührt (Schnellvariante) oder zwei mehlige Kartoffeln im Ganzen mitkocht, dann mit der Gabel fein zerdrückt und den Brei unter die Suppe rührt.
#6
5.5.17, 18:24
Wuerstchen sind ja schon gekocht, die laesst man am Ende noch zwei, drei Minuten heiss werden. Ich mach so eine Suppe einmal die Woche. Oft geb ich statt dessen eine grosse Handvoll Nudeln rein anstelle von Kartoffeln. Schmeckt sehr gut und ist gesund. 
#7
5.5.17, 19:58
Schön erklärt,so habe ich auch angefangen,aber ich habe würfele noch eine Zwiebel und dünste sie in ein bißchen Butter an,gebe dann das Gemüse dazu,und schwenke es auch mit durch.
#8
6.5.17, 22:14
Ich finde den Tipp im großen und ganzen sehr gut. Das einzige was mir abgeht, sind die wertvollen Gewürze wie Kümmel, Cumin, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren.
Ich habe früher auch Suppenwürfel/Würze in die Suppe getan. Heute habe ich dafür eine bessere Lösung: Das Gemüse ohne Fett, also trocken anrösten bis es Farbe annimmt und zu duften beginnt.
Dies gibt der Suppe eine schöne Farbe und durch das rösten entsteht ein wunderbares Aroma.
Ich reduziere die Suppe dann 2 Stunden lang. 
Auf Vorrat kommt sie kochend heiß in Schraubgläser und wenn sie kalt ist, ab in den Kühlschrank.
So habe ich immer Suppe, statt Suppenpulver für mein Geschnetzeltes oder Gemüsecremesuppe oder was ich sonst so gerne damit verfeinere.

Das mit der Wurst in der Suppe kann ich persönlich mir überhaupt nicht vorstellen, obwohl ich Fleisch esse.
...
nicht alle Geschmäcker sind gleich!
Gut finde ich aber, dass du dir die Suppe aus frischen Zutaten selbst kochst.
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#9
7.5.17, 00:40
@Sally75: Das mit der Wursteinlage ist aber sehr lecker, wobei ich allerdings von der Wienerle-Variante nicht so angetan bin. Ich nehme frische Fleischwurst (mit Knoblauch) vom Metzger, schneide sie in knapp 1cm dicke Scheiben und röste diese in einer Pfanne von beiden Seiten an. Kurz vor dem Servieren der Suppe werden die Wurstscheiben in die Suppe gegeben.
Meine Variante von Gemüsesuppe kann auf Majoran - am besten frischen - nicht verzichten, oder, wenn grüne Bohnen der Hauptbestandteil der Gemüsesuppe sind, Bohnenkraut. Kümmel und Cumin vertrage ich nicht.

Mit der Vorratshaltung von Brühe halte ich es auch wie Du. Einmal in der Woche wird Brühe gekocht, mal nur aus Gemüse, oder aus Rindfleisch mit Knochen oder aus Huhn, oder aus allem zusammen. So spare ich mir die Fertigprodukte, die, gleichgültig, ob man sie als Suppe nimmt oder zum Nachwürzen, einen Einheitsgeschmack verursachen.
In irgendeiner Kochsendung im Fernsehen riet ein Koch sogar, die Schalen und optisch wenig ansprechenden Gemüsereste zur Zubereitung von Suppenfond zu nutzen.
Das harte Grün von Lauch, die Stengel von Petersilie, auch die Blattstengel von Kohlrabi oder die harten Außenblätter von Fenchel wandern bei mir in die zu kochende Brühe, ebenso, wie zu weiche oder schrumpelig gewordene Tomaten.
#10
7.5.17, 06:29
👏Sehr gut beschrieben 
#11
7.5.17, 06:44
Wenn der Anfänger noch fauler ist: Würstchenscheiben in etwas Fett anrösten, eine Tüte gefrorenes Suppengemüse und etwas Wasser drauf, salzen, durchkochen lassen und fertig. So habe ich es bei meiner jüngst verstorbenen Schwägerin kennengelernt.
#12
7.5.17, 10:44
@whirlwind: Ja, dass mit dem Schraubglas ist wirklich sehr praktisch.
Wir sollten unsere Lebensmittel viel mehr wertschätzen.
Meine Schwiegermutter kocht bspw. die Karotten und das andere Wurzelgemüse überhaupt gleich mit der Schale mit.
Manchmal koche ich (wenn vorhanden) auch den Strunk von Brokkoli oder Karfiol mit.

Ich gebe auch noch eine halbe Zwiebel mit der Schale mit rein, dass macht auch eine schöne Farbe. Wenn man sie also halbiert und so in einer Pfanne trocken anröstet, gibt es ein super Aroma in der Suppe.
Wenn ich mir ein ganzes Bio Hühnchen leiste, wird bei mir alles bis auf das Bürzel verkocht.
Ich filetiere alles und die Brüstchen verwende ich für Geschnetzeltes. Die Flügel und die Keulen mache ich zu Paprikahähnchen.
Die Innereien wie Leber sammle ich extra und friere sie ein. Wenn ich genug beisammen habe, mache ich damit jiddische Hühnerleberaufstrich oder wie neulich Leberknödel als Suppeneinlage.
Die Hälse, Herz und Mägen sammle ich ebenso, wenn ich von denen genug habe koche ich damit Suppe und mache aus dieser Suppe dann eine "eingebrannte Suppe" - so wie man es auch mit der Gans macht.
Als Einlage kommen kleine Bröselknödel rein und eben klein geschnittenes Wurzelgemüse aus der Suppe und das würfelig Geschnittene Fleisch von Hals, Magen und Herz.

Mir ist klar, dass viele Ekel vor Innereien haben. Uns schmeckt es, vor allem wenn es richtig zubereitet wurde.
#13
7.5.17, 15:17
Danke für die Anregung. Ich verwende manchmal gefrorenes Suppengemüse, gebe es in einen Topf, schnippel noch ein paar  rohe Kartoffelwürfel und Kochwürstchen hinein, Wasser und Brühepulver drauf und 10 Minuten aufkochen. Voilà
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#14
7.5.17, 22:22
Noch kräftiger schmeckt' wenn die Würstchen knackig angebraten werden bevor man sie in die Suppe gibt
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#15
8.5.17, 14:40
Endlich mal eine wirklich gute Anleitung, wie man Tomaten häutet. Ich las auch den Satz: "kreuzweise einschneiden und dann mit heißem Wasser übergiessen". Also legte ich die eingeschnittenen Tomaten in ein Sieb, übergoß sie mit heißem Wasser und versuchte, die Haut mit dem Küchenmesser abzuschälen - natürlich ohne Erfolg. Du hast es gleich richtig beschrieben. Erst als ich die Tomaten in das heiße - im Wasserkocher  erhitzte - Wasser legte, konnte ich die Tomatenhaut leicht abziehen. Ich finde, in vielen Rezepten wird das unvollständig beschrieben. Der Kochanfänger (war ich ja auch mal) weiß das aber nicht automatisch........ Solche Anleitungen bräuchte man mal öfter......
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#16
8.5.17, 17:42
Ein tolles Rezept und super erklärt!  Bei mir gibt es auch öfter Gemüsesuppe, auch mal mit TK - Gemüse was noch so im Gefrierschrank rumliegt. Läßt sich gut vorbereiten und auch zur Arbeit mitnehmen. Ich gebe auch noch gerne Grießklößchen oder Markklößchen mit hinein. Danke für das Rezept.
#17
8.5.17, 22:20
@oldibutgoldy: Wie machst du denn diese Markklößchen? Darunter kann ich mir gar nichts vorstellen.
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#18
9.5.17, 15:34
Markklößchen kann man im Supermarkt fertig kaufen - bei uns stehen sie bei den Wurstkonserven / - gläsern. Zum Selbermachen braucht man Markknochen vom Rind. Das wird ausgelöst und in einem Topf geschmolzen. Durch ein feines Sieb geben und abkühlen lassen. 1 Ei dazugeben und alles verquirlen. Dann soviel Paniermehl dazu daß eine formbare Masse entsteht. Salz, Pfeffer, Petersilie dazu. Kleine Klößchen formen und in heißer Brühe/Flüßigkeit gar ziehen lassen. Wenn sie oben schwimmen sind sie gut. Kann man auch auf Vorrat einfrieren.
#19
11.5.17, 07:32
@wattebällchen: Nr. 2: Wir nannten als Kinder eine solche Suppe "geschnetzelter Kühlschrank", Fast so schön wie "Rumfahrtsuppe", ja?
#20
14.5.17, 15:37
@519768362971c: Meinst du Rumfordsuppe ?
#21
15.5.17, 13:03
@meckerecke: Nein, ich habe "Familie Wattebällchen" zitiert (#2 oben), da mich diese volkstümliche Etymologie sehr amüsiert.

 Freunde von uns nennen diese Resteverwertung übrigens "Wochenschau". ...
#22
24.5.17, 19:14
@Sally75:
Ich habe extra auf die "exotischen" Gewürze verzichtet, weil es für Kochanfänger gedacht ist, die erst Erfahrung sammeln müssen. Vielleicht lernen sie diese Gewürze mal bei einer Einladung kennen. Auch wenn andere Wacholderbeeren und Lorbeerblatt ins Sauerkraut machen, mag ich es nicht. Wer mal auf eine Wacholderbeere gebissen hat oder das Lorbeerblatt erwischt hat, verzichtet in Zuklunft auf solche Kochzutaten ..... (Tipp: Wers mag, kann die Gewürze in einem Tee-Ei mitkochen und vor dem Servieren raus fischen. Gilt auch für ganze Gewürznelken im Rotkohl etc.)
#23
24.5.17, 19:18
@sabon:

Witz:
Eine Frau sagt zu ihrem Mann: Bitte schneide die Zwiebel in Würfel. Als sie später nachschaut, hat er die Zwiebel in Würfelform geschnitten .....

Fast genauso schön : Bitte setz die Kartoffeln auf. Ersetzt sich den Kartoffeltopf auf den Kopf .....

Oder : In der Küche sind Kartoffeln. Bitte schäl die Hälfte davon. Als sie nachschaut, hat er von allen Kartoffeln jeweils jede zur Hälfte geschält .....
#24
24.5.17, 19:26
@wattebällchen: Ich lache später....
#25
25.5.17, 09:03
@wattebällchen:  was macht die gute Hausfrau, wenn ihr Mann beim Kartoffelholen die Kellertreppe runterfällt?  Nudeln
* möhöhö *
#26
26.5.17, 15:52
@wattebällchen: das sehe ich nicht so. Gerade die Kunst, richtig zu würzen - bringt unserer Gesundheit viele Vorteile. 
Sie dienen nicht nur dem Geschmack, sondern haben auch eine Wirkung auf die Verdauung, den Stoffwechsel, die Galle usw.
Ich empfehle mal jedem auf eine Wacholderbeere zu beißen und den Geschmack so richtig zu schmecken.
Sie hat einen unvergleichlichen sehr süßen Geschmack!
Damit rechnet wohl niemand so wirklich.
Ich liebe die Gewürze - weil ich um ihre unbezahlbare gesundheitsfördernde Wirkung weiß.
Jeder, der für andere kocht - sollte sich ein wenig damit vertraut machen.
Man braucht nicht immer Tabletten um gesund zu werden bzw. zu bleiben, es reichen auch ein paar Gewürze.

Ich finde auch, dass jede Hausfrau/Hausmann diese Verantwortung tragen sollte.
Denn damit kann man auch für Gesundheit der Familienmitglieder sorgen.
#27
27.5.17, 09:13
@Sally75:
Du hast vollkommen Recht. Gewürze und Kräuter sind wahre Gesunderhalter. (Ich habe meine ganze Dachterrasse voll davon, auch eigenen Salat, Beerensträucher etc.)

Aber: Geschmäcker sind verschieden. Ich mag auch nicht manches Gewürz, also nehm ich ein anderes. Es gibt ja sooo viele Möglichkeiten.

Das Rezept ist ausdrücklich für Kochanfänger, deshalb fängt man langsam an, auszuprobieren, was einem schmeckt, damit das Essen nicht im Abfall landet .......

Meine Oma hat auch ganz anders gekocht (mit so vielen Mehlschitzen am Gemüse... und dann mit den Mehlklumpen .... brrrrr....), ich machs eben anders.
Meine Kinder haben bei mir das Kochen gelernt, auch mein Sohn. Gesund und frisch und vieles selbst gemacht.
Fertigprodukte verwende ich auch, aber nix geht über selbst gekochtes.

Dies gab ich auch an meine Patienten weiter. Ich bin lehne Nahrungsergänzungsmittel ab, denn alles, was wir brauchen ist in der richtigen Verfügbarkeit in den frischen Lebensmitteln enthalten. Solange man noch in einen Apfel beißen kann, braucht ich keine Pillen.
Dies ist für Menschen, die Mangelernährung haben oder eine Resorpotionsstörung oder in Zeiten vermehrten Bedarfs (Schwangerschaft oder konsumierende Krankheiten z. B. Krebs.)

Leider boomt der Fertiggerichtverzehr aus Zeitmangel oder auch Bequemlichkeit. Leider nicht so der Renner in Sachen Geschmack. Aber auch da kann man die Gerichte aufpeppen mit frischen Kräutern oder einem Salat dazu. 

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