So kocht man Grießbrei, ohne dass er anbrennt.

Grießbrei ohne Anbrennen

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Milch mit Grieß und Zucker unter Rühren kurz aufkochen, abdrehen, zudecken und mindestens 1/2 Stunde stehen lassen - der Brei ist fertig, abschmecken, Zimt oder Obst dazu und servieren!

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19 Kommentare


#1 Lisa
2.12.05, 14:51
mengenangaben wären vielleicht nicht schlecht...ist ja nicht egal, in welche menge milch man gries einrührt...und eine halbe stunde stehenlassen ist -wenigstens bei meinem rezept-auch nicht nötig, da rühr ich den gries in die kochende milch (verhältnis milch - gries 2:1) und 5 minuten später ist das breichen schon fertig...
#2
2.12.05, 15:01
und das soll klappen?!?
#3 Grießkoch-Großmeister
2.12.05, 16:43
Mein 5-Minuten-gaumenfertig-Grießkoch geht folgendermaßen:

Hälfte der Milch aufkochen. Grieß, Zucker und ggf. Vanillezucker einrühren und umrühren, bis das ganze schön dick ist (zu dick ist auch nicht gut). Jetzt das ganze vom Herd nehmen und in 2-3 Anläufen die andere Hälfte der Milch (kalt!) einrühren und gut einrühren. Besonders beim ersten Schwall muss man auf ein gutes sehmiges Verrühren achten, sonst hat man am Schluss statt eines homogenen Grießkochs nur eine Grießnockerlsuppe im Topf.

Die Prozedur hat mehrere Vorteile:

a) Man muss nur die halbe Milch zum Kochen bringen, was die Wartezeit deutlich verkürzt

b) Die kalte Milch kühlt den Brei unmittelbar auf Lippentemperatur ab, keine lange Wartezeit nötig

c) Wenn man beim Einrühren der kalten Milch ein wenig vom "dicken" Brei erst ganz am Schluss verrührt (z.B. bleibt ein bisserl was in den Ecken des Kochtopfs kleben), hat man wunderbare "Bröckerln", die bei uns daheim (besonders bei meiner Frau) sehr beliebt sind. Diese sind im Gegensatz zu den Bröckerln mit rohem Inhalt, die entstehen, wenn man den Grieß beim anfänglichen Einleeren schlecht verrührt, herrlich weich und wohlschmeckend. Durch entsprechend sorgfältiges Durchmischen beim Milch-Nachleeren (siehe oben) kann man diese Bröckerln auch vermeiden.
#4 Omi
3.12.05, 00:04
Ich koche den Griesbrei noch anders. Gries im Verhältnis 1 zu 2 in die kalte Milch rühren, unter rühren aufkochen, 1 Minute köcheln lassen. Zucker, Vanillezucker sowie eine Msp. Salz zufügen. Zwei Eier trennen Eigelb in den heißen Gries rühren. Eiweiß steifschlagen vorsichtig unter den heißen Gries heben. In eine kalt ausgespülte Glasschüssel geben. Fertig Dazu frische Erdbeeren, oder Heidelbeeren oder Kirschen oder Himbeeren hmmmmmmmmmmm
#5 Taz
3.12.05, 08:50
Bei den Kommentaren würde man in der Schule sagen: Thema verfehlt, setzen, sechs!
Kann nicht mal jemand seinen Tipp abgeben ohne das Ihr ihn gleich zerfleischt? Das ist ein Rezept für einen einfachen Brei der nicht anbrennt. Eure Rezepte gehören da einfach nicht hin!
#6
3.12.05, 16:36
Wieso gehören die anderen Rezepte nicht hin.Darfst da nur du schreiben.

Evi
#7 Kaffeefee
4.12.05, 14:17
hm, die rezepte waren toll und gut verständlich, wärend das erste rezept sehr unklar war. nicht wirklich einleuchtend war auch der zweck des stehenlassens.
#8
4.12.05, 23:06
das erste is doch kein rezept...is nur dazu da das man nicht die ganze zeit am herd stehen muss (kann man bei allen griesbrei rezepten machen) kann doch nich so schwer sein das zu verstehen oder?
#9 Emma
13.12.05, 09:18
Die alte Methode der Reis-Kochkiste oder Reistopf im Bett. Spart Energie und Ärger
#10 nessie
25.12.05, 17:23
huhu
alles schön und gut aber wieviel muss man denn an zutaten nehmen hä???
#11 Harmi
20.5.06, 16:22
Also mal kurz was schreiben muß. Schön das ich hier die Rezepte lesen kann, aber Taz hat Recht. Das ganze war gepostet als kochen und garen Tip also für alle Griesbreirezepte die man kennt anzuwenden. Lediglich als Tip wie der Brei nicht anbrennt und die halbe Stunde dient einfach dem festwerden und verbinden der Masse. Alles was dann als kommentare kam wäre eigentlich für die Rezeptseiten und nicht für die Tipseite gedacht
#12 gitti2810
30.12.07, 12:36
rezept normal:
1l milch + eine normale kaffeetasse grieß
das wars
#13 Griesbreiliebhaberin
25.3.09, 08:58
ich habe schon oft oft oft Griesbrie porobiert und genauso oft oft oft ist er verbrannt. In kalte milch und rühren rühren, bevor es aber kocht verbrennt der blöde brei! Was mach ich falsch?? Antworten habe ich in diesere Streiterei nicht gefunden!!!!
#14
26.3.09, 13:11
Falls du eine Mikrowelle hast, kann nix mehr schief gehen. 1/2 l Milch, 2 Eigelb, 30 g Gries, 50 g Zucker, 1 P. Vanille-Soßenpulver, 2 Eiweiß.
Milch u. Eigeld in eine hohe Schüssel geben, Grieß, Zucker u. Soßenpulver mischen und einrühren. Abgedeckt mit 700 W in ca. 7 Min. zum kochen bringen u. mit 150 W in ca. 20 Min . ausquellen lassen, Dabei mehrmals umrühren. Anschließend Eiweiß steif schlagen u. unter den Grießpudding heben.
#15 Berta Griese
26.3.09, 19:41
@Griesbreiliebhaberin: bei Griesbrei und Pudding gilt rühren, rühren und nochmals rühren !. Wahrscheinlich hast du nicht ununterbrochen gerührt, das solltest du aber !. Ich habe wirklich nur einen minimalen Belag im Topf der sich wieder gut entfernen läßt. Aber anbrennen tut da nix.
#16
21.10.09, 23:27
ich bin neu bei Frag-Mutti.de und weiß leider noch nicht wie und wo man eine Frage stellen kann ...
weil mir aber beim Grießbrei kochen schon öfters die Milch übergekocht ist bringe ich die Frage hier unter:
vor etwa 20 Jahren hebe ich in einem Haushaltwarenfachgeschäft einen Glasdeckel gekauft (wir nannten ihn den "Klapperdeckel"), der in den Kessel mit Milch gelegt wurde und kurz vor dem kochen ... und überkochen anfing zu "klappern".
Ich war heute in einem Fachgeschäft: die Verkäuferin kannte auch früher diese Deckel, aber ihr Großhändler hat sie nicht mehr im Angebot.
Meine Frage: wer kennt diese Klapperdeckel und kann mir den Namen eines Fabrikanten oder einer Handelskette nennen wo man ihn beziehen kann.
Danke
#17
3.11.09, 11:09
Rühren, rühren, rühren, dann brennt nichts an und der Belag wird eingeweicht und lässt sich einfach abwaschen
1
#18
22.6.11, 17:34
Griesbrei kann auch nicht anbrennen, wenn man ihn durch ein saftiges Steak ersetzt......
#19
21.1.15, 19:09
Mein Tipp: Kochtopf vorher mit kaltem Wasser ausspülen oder einen Milchtopf nehmen. Es gibt spezielle Milchtöpfe die sind unten bauchiger und oben enger/schmaler. Ansonsten Milch zum Kochen bringen und dann den Herd runterschalten und dann wie schon gesagt rühren, rühren, rühren.

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