Haushaltsgeld strecken - besser über den Monat kommen

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Am Ende des Haushaltsgeldes ist zu viel Monat über? Haushaltsgeld strecken - besser über den Monat kommen!

Fast jeder kennt solch eine Situation, manchmal durch unvorhersehbare Anschaffungen oder Reperaturen, manchmal auch nur durch schlechte Planung.

Und die Speisekarte sieht dann etwas eintönig aus, preiswerte Spargerichte, Dosenfertigfutter kommt auf den Tisch, halt alles was sättigt und preiswert ist.

Wer einen Markt in der Nähe hat, kann sich evtl. erst dann auf den Weg machen, wenn die Händler schon beim Abbauen und Einpacken sind. Oft gibt es bei guter Verhandlungsstrategie noch frisches Gemüse zum Superpreis. Besonders samstags machen Markthändler schon mal Konzessionen.

Eine andere Variante gut durchzukommen ist es, die ganz preiswerten Gerichte einfach 1-2 mal pro Woche einzuplanen. So häufen sie sich nicht an und vor allen Dingen wird so vermieden, dass man durch die lange kulinarische Durststrecke gerade hindurchgekommen ist und mit Schnitzel und Co wieder so richtig ein Loch in die Haushaltskasse schlägt.

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30 Kommentare


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#1
24.5.12, 08:22
Hallo varicen,

ich kann mir leider nicht verkneifen etwas zu erwidern:

1. denke ich, dass es ausschileßlich schlechte Planung ist, die den Zustand "zu viel Monat am Ende des Geldes" hervorruft.
Wenn ich mir einmal genau Überblick verschaffe, wie viel ich regelmäßig monatlich ausgebe, dann kann ich auch planen und Rücklagen schaffen!

2. seit wann ist Fertignahrung günstiger?! Ich frage mich immer wieder, wie Leute, die eh knapp bei Kasse sind, der Meinung sind, dass dieser ungesunde Fertigmist billiger wäre! Ich schaffe es täglich ohne jegliche Fertigprodukte gut und günstig zu kochen! Und ich bin voll berufstätig und schaffe es zeitlich ohne Probleme.

3. Restposten auf Märkten sind ja schön und gut, aber ist es nicht so, dass gerade auf Märkten generell die Preise höher sind als im Discounter?!
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#2
24.5.12, 08:53
Für Menschen, die nicht planen können, ist der Tipp gut. Solche Menschen gibt es genug. Es steht ja beschrieben, dass eine Variante ist, sich in der Woche ein bis zwei preiswerte Gerichte einzuplanen. Besser wäre es natürlich, die ganze Woche durchzuplanen, aber das schafft nicht jeder.

Um solche Situationen wie o. beschrieben zu vermeiden, hilft wirklich eine gute Planung und vor allem auch eine gute Bevoratung. Da ist man froh, wenn man die letzten zehn Tage des Monats noch was in Truhe und Co hat.
Ich finde es auch nicht schlimm, ne Notfallkonserve wie ein Eintopf oder Bolognesesoße im Schrank zu haben.
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#3 Icki
24.5.12, 09:37
@chollie:
ad 1.
Stimmt, und die Tippgeberin empfiehlt deswegen, in "guten Zeiten" auch mal günstig zu kochen. Das ist ein Tipp von sehr vielen, die man zum Thema Kostenplanung geben kann und viele andere findest du in anderen Tipps hier bei frag-mutti.

ad 2. Seh ich wie du, Fertignahrung ist nicht günstiger, ich bin auch voll berufstätig, schaffe es aber nicht, jeden Tag zu kochen. Und ab und zu mag ich auch mal ne Dose Ravioli. Letzteres ist aber egal, entscheidend ist nur: Wer wirklich hart sparen muss, sollte sich klar machen, dass man durch Selbstkochen noch mehr sparen kann.

ad 3. Nein, auf dem Markt habe ich gerade bei Gemüse, dass dann auch noch besser aussah als beim Discounter, Preise bezahlt, für die ich beim Discounter nur einen Bruchteil der Menge bekam. Und da war ich noch nicht mal gegen Ende da. Gilt natürlich eher für Saisongemüse und nicht grundsätzlich.
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#4
24.5.12, 09:43
@Icki - gerade Saisongemüse und Obst konnte ich sogar fast gratis mitnehmen. Gut, ich wohne fast neben einem Markt .

Das beste Angebot kam von einem Fischhändler : Holst Du mir 'ne Currywurst und ich pack Dir einen Karton"...
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#5
24.5.12, 10:01
@varicen und Icki: Mensch, dann beneide ich Euch aber wirklich! Bei uns (mittelgroße Stadt mit Wochenmarkt an jedem Freitag) sind die Preise auf dem Markt echt gesalzen. Man könnte sagen "Liebhaberpreise". Dafür habe ich bei REWE und Penny immer gute Qualität gefunden.

Dann kommt noch hinzu, dass ich nur selten die Chance habe den Markt zu besuchen, weil ich um 6:30 zur Arbeit fahre und vorher nicht die Muße habe dort vorbei zu schauen (mal abgesehen davon, dass das Gemüse nicht schöner wird, wenn es im Auto liegt.)

Nun denn, tut auch nichts zur Sache! :o)

Auf meinem Weg zur Arbeit liegen aber zwei Bauernhöfe mit Hofladen. Da halte ich schonmal an. DIe sind tatsächlich günstig ... nur leider in ihrem Angebot beschränkt.
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#6
24.5.12, 10:06
@varicen Da hast Du aber Glück das du auf dem Markt so günstig etwas abgreifen konntest. Bei uns auf dem Bauernmarkt gibt es sowas nicht. Die nehmen ihr Zeug lieber mit und verfüttern es ans liebe Vieh bevor die eas Billiger rausrücken. Da haste keine Chance.
1
#7
24.5.12, 10:24
Sind gute Vorschlage dabei, finde ich. Nur überwinden könnte ich mich nicht, im Supermarkt am Abend zu feilschen - wenn schon was runtergesetzt ist, ok. Auch extra wegen der günstigeren Preise abends einzukaufen, nicht mein Ding.
Auf´m Markt aber handle ich oft, warum auch nicht ?
Und bei günstigen Gerichten müssen es wirklich keine Fertiggeschichten sein.
Da gibt es reichlich Frisches, das auch rasch zubereite ist..
Wenn´s aber mal ganz schnell gehen soll (z. B. bei uns bald Umzugshelfer verköstigen), warum nicht mal ne Büchse öffnen... paar Würstchen und Brot dazu. Ob´s günstiger ist, bezweifle ich auch.
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#8
24.5.12, 10:47
gestern Mittag auf dem Wochenmarkt, kurz vor Feierabend: 3 Schalen Erdbeeren für 5€ ... und das am Anfang der Saison

reichte für 2 Gläser Marmelade und einen Eisbecher :o)
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#9
24.5.12, 11:31
Könnte auch noch einen gut funktionierenden Tip weitergeben ... wenn ich koche, dann koche ich absichtlich in großen Mengen - obwohl ich meist allein lebe. Davon esse ich eine Portion gleich und der Rest wird portioniert eingefrohren für wenn ich keine Lust zum Kochen habe oder es schnell gehen muß.

Ist auf alle Fälle billiger und schmeckt viel besser als das weniger preiswer-
te und absolut nicht gesunde Fertigzeugs aus dem Supermarkt. Frisches Obst kaufe ich jeh nach Bedarf in 1-2 Tages Mengen und so bleibt auch davon nichts übrig.

Abschließend möchte ich noch sagen das ich vielen hier drinne recht geben muß. Auch ich habe einen Wochenmarkt in der Nähe, aber billiger als Supermärkte ist der bestimmt nicht - es sei denn ich würde in sehr großen Mengen einkaufen. Ich gestehe das 5 Jahre grüne Bohnen futtern weil sie preiswerter waren dann doch nicht mein Ding wäre.
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#10
24.5.12, 17:45
es soll doch jeder einkaufen, wie und wo er/sie mag. fertiggerichte gibts bei uns auch nur im äußersten (zeit)notfall. aber wenn ich all die vielen leute sehe, die sich morgens die geschmierten brötchen beim bäcker kaufen...und dann jammern, sie hätten kein geld...dann fällt mir nix mehr ein, da frage ich mich, ob die jemals rechnen gelernt haben.
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#11
24.5.12, 19:43
Meiner Meinung nach kann man mit selbstgebackenen Brot viel Geld sparen. Besonders die Vollkornvariante. Auch die Fertigbackmischungen eignen sich prima. Habe vor einigen Tagen wirklich leckere Brötchen gebacken und war wenig Aufwand.
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#12 Oma_Duck
24.5.12, 20:45
@ varicen: Klasse Tipp!

Das mit dem selbst Brot backen aus Fertigmischungen hat bei mir auch gestimmt - bis an der Ecke ein erstklassiger Backshop aufmachte, mit täglichen Sonderangeboten. Da lohnt es nicht mehr so richtig.

Ich kann mich noch erinnern, dass es etwas Besonderes war, eine Dose Ravioli auf den Tisch zu bringen. Lang ists her. Ravioli von Tip oder anderen "Hausmarkenn" ist aber wirklich fast ungenießbar.
Auch Miracoli war bei uns zeitweise eine feste Größe, und dann das "Nachahmerprodukt" von Aldi. Das aber immer noch teurer ist als selbst Spaghetti kochen mit Soße aus Dosentomaten.

Auch ich beobachte "gewisse Leute", denen man es ansieht, dass sie es nicht zu dicke haben. Aber gerade die haben oft den Einkaufswagen voll mit Markenprodukten, für die es gleichwertige No-Name-Artikel gibt. Sind wohl so von der TV-Werbung "programmiert", dass sie fast automatisch zu den teureren Sachen greifen. Für "Zaretten", Kicker und Bild ist immer Geld da. Sollte aber jetzt keine Diskriminierung sein, nur ganz normales Lästern . . .
Und umgekehrt, Frau Amtsgerichtsrat? Die ist nicht so blöd und kauft 80 Melittafilter für 1,50 Euro, wo doch daneben die No-Names, 100 Stück für 49 Cent, liegen. Und sie schei... auf die "Aromaporen".

Wir haben viermal in der Woche Markt, und ich wohne auch direkt daneben. Im Schnitt ist, so gerne mir das leid tut, der Discounter billiger. Die Ausnahmen muss man selbst herausfinden. Als meine Kinder noch in der Grundschule waren, haben sie mir oft stolz herunterfallene Kartoffeln, Möhren oder Zwiebeln mitgebracht. Die habe ich dann natürlich auch verwendet, so hatten sie das Gefühl, etwas "erbeutet" zu haben. Ich kenne jedoch auch dumme Puten, die dann mit "Pfui bah, was auf dem Boden gelegen hat usw." reagiert hätten.

Es sollte in den Schulen wieder konsequent Hauswirtschaft gelehrt werden, und zwar "Basics", wie man heute sagt. Mit der Kochkunst, und damit meine ich durchaus nicht die "feine Küche", gehen auch viele Sparmöglichkeiten vor die Hunde. Meine Mutter konnte noch aus fast Nichts ein Süppchen kochen. Fertiggerichte waren so gut wie unbekannt, und wenn es sie gab, waren sie zu teuer.
Die gute alte Dosenkonserve kann ich nicht so kritisch sehen wie manche hier. Ne Dose Erbsen-, Bohnen- oder Linsensuppe schmeckt auch mal. Wer sparen muss oder will, darf nicht allzu mäklig sein.
Im übrigen: Augen und Ohren auf, und wenn möglich nicht auf den letzten Drücker einkaufen, dann hat man keine Zeit zum Preisvergleich. Aber ich hab gut reden als Rentnerin . . .
2
#13 erselbst
25.5.12, 00:01
@Oma_Duck: hoppala--da kann ich ja mal in ALLEN punkten zustimmen!!!
2
#14 Oma_Duck
25.5.12, 11:44
@erselbst: Huch! Das ich das noch erleben darf . . .
3
#15 erselbst
25.5.12, 11:48
@Oma_Duck: da staunste--gell?! aber wo du recht hast , hast du recht!! und so was erkenne ich immer an!
1
#16 erselbst
25.5.12, 11:54
@freespirit: genau das ist eines der geheimnisse um günstig durch den monat zu kommen. ich habe in einer tv- sendung bewiesen, dass man mit durchschnittlich 3 euro pro tag hervorragend kochen kann--mit guten und gesunden zutaten. und da ist jeden sonntag noch ein sonntagsbraten dabei!
man muß halt auch ein bissel das hirn einschalten beim einkaufen und beim kochen!
#17
25.5.12, 12:43
Ich weiß ja nicht, für wie viele Personen ihr kocht und was ihr so esst, aber ne gute Tiefkühlpizza bekomme ich im Supermarkt für 2,50 - dafür krieg ich an Frischzutaten gerade mal den Käse und die Salami.
1
#18 erselbst
25.5.12, 12:47
@fnü: und ich mach dir die pizza für unter einem euro!!!
#19
25.5.12, 13:11
@erselbst: pssst .....
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#20 Oma_Duck
25.5.12, 13:42
@fnü: 2,50 Euro für eine TK-Pizza hört sich wenig an - aber: Ein Pfund Mehl, ein Tütchen Trockenhefe, ein Schuss Öl - das ist Pfennig - äh Centkram. Eine Dose Tomaten für 39 Cent, Salami und Reibkäse - da bin ich dann vielleicht bei 2,50 Euro, aber dafür back ich dir ein ganzes Blech, minnigens! Und ne kleine Dose Champignons 3. Wahl is auch noch bei.
Voraussetzung: Bissl aufpassen, kein kaltgepresstes Olivenöl, kein Diamant-Mehl, keine Edelsalami, keine Pillze von Sonnen-Bassermann, kein "Premium"-Käse - nicht nötig und schmeckt man eh nicht durch.
Nur EIN Beispiel - und das meinte ich weiter oben mit den "Basics", die heute kaum noch beherrscht werden.
4
#21
25.5.12, 14:58
:o)
Ja, das Pizza-Beispiel war genau so ein typischer Knüller!!! Und dazu kommt noch, dass die selbstgemachte 300% besser schmeckt und individuell abgeschmeckt werden kann.
Hach ja, wer kochen kann ist klar im Vorteil!!!!
4
#22
25.5.12, 20:06
#17 Lieber fnü - 2,50 x 4 für eine kleine Familie - 10€ , das ist für manch eine Haushaltskasse eine Riesenmenge Geld. - Oma Duck hat Recht, nur 2,5 € reichen für ein ganzes Blech.

Für den gleichen Preis kann ich auch einen Auflauf aus frischem Blumenkohl machen für 4 Personen, Reibekuchen mit Apfelmus kosten auch nicht mehr.

Ein Möhreneintopf mit Mettklößchen 6-8 Portionen kostet ca 3,50€ .

Die Gericht der Kindheit waren für uns alle bestimmt keine ärmliche Kost, aber mit viel Liebe gekocht.
#23
25.5.12, 21:42
@erselbst: Dann verrat mir bitte dein Geheimnis.
4
#24
26.5.12, 08:23
@varicen: bei uns gibt es immer noch die Gerichte der Kindheit, und zwar so oft wie möglich.
Wir lieben alle die Hausmannskost.

Ach ja: bei uns kostet eine warme Mahlzeit nicht mehr wie 5 Euro. Davon werden 3 Erwachsene und ein Teenager satt. Und wir kochen täglich frisch.
3
#25
26.5.12, 13:17
super Idee einer Bekannten,
sie war sehr jung Witwe mit 3 kleinen Kindern:

An allen Stadtfesten, kochte sie den Kindern zu Hause Stadtfest-Essen auf Wunsch. Gut gesättigt gingen sie dann aufs Fest und hatten auch viel Spaß. So lernen Kinder auch sparen.
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#26
7.11.13, 12:13
Wir haben mal die Probe gemacht, drei Schwestern, drei Haushalte dreimal das gleiche Geld jeder bekam für den Monat Juli = 31 Tage, jeder bekam 200€
Schwester groß bekam den Auftrag zwischending zwischen Fertig und Frisch kochen,
Mittlere Schwester durfte nur frisch kochen und die kleine Schwester (ich) durfte nur fertig Gerichte kaufen.
1. Die große Schwester kam relativ gut mit den 200€ aus, hatte noch 7,25€ übrig, auch mit den Kochgerichten, konnte das eine und andere noch einfrieren.
2. Die mittlere Schwester hatte am Monatsende noch 15€ übrig, und noch genügen Sachen eingefroren so das sie noch ne Woche länger also 5 Wochen davon essen konnte.
3. Ich hatte die A....Karte.Ersten schmeckte das Zeug ekelig, zweitens haben wir nur dank den Fertiggerichten 2 KG zugenommen und drittens war wirklich am ende des Geldes noch 10 Tage übrig. Und das schlimmste war das wir nie wirklich satt waren, es war immer ein Hungergefühl da !!!!
Wir haben wirklich alles gleich gemacht wir waren zusammen einkaufen, haben einen Monatesplan erstellt,was es welchen Tag zuessen geben soll u.s.w.
Also unser Fazit war: Frisch Kochen dauert seine Zeit, ist aber sättigern und am ende günstiger. Und eigendlich macht es auch mehr Spaß...
1
#27
7.11.13, 13:09
@simone14: schön, dass hier mal Überzeugungsarbeit geleistet werden konnte. Man sollte nicht alles so dogmatisch und kritisch sehen und sich hin und wieder Ausnahmen erlauben.
Aber wenn man erst die Grundüberzeugung gewonnen hat und die Vorteile erkannt sind steht einer Umstellung auf selbstgemachtem Genuß nichts mehr Wege.

Z.Zt bin ich bei der Delikatessenproduktion - reiche Ernte im Herbst will verarbeitet werden. Die Industrie machts uns doch vor - kauft die Produktion ganzer Äcker auf bzw hat Vertragslandwirte - und vermarktet die Standardprodukte übers Jahr. Und dem Konsumenten ist nicht bekannt, was genau drin ist.
Wer es selbst macht kennt die Zutatenliste. Und was noch viel besser ist - die gerichte entsprechen dann dem persönlichen Geschmack!
#28
7.11.13, 14:27
@varicen: Wie gesagt es war ein Experiment wir kochen alle Drei immer frisch, klar habe ich auch wenn ich ehrlich sein soll eigendlich immer 2 Tütensuppen zu Hause meistens wenn die Grippesesion losgeht, sooo schnell bin ich dann auch nicht, wenn meinem Mann den Abends einfällt das er sich mit wirklich hoch Fieber meistens um die 39,5 grad nach Hause kommen muss und sich ins bett legen muss. Nächsten Tag gibt es dann eine Frisch gekoche Suppe.
Ich mag einfach nicht diese ganzen Geschmacksverstärker und was da noch drin sind einfach nicht ... irgendwie schmeckt alles gleich.
#29
15.10.14, 18:29
Ich kann nicht mit Geld umgehen.
Deshalb hebe ich am Anfang des Monats das Geld, das ich für den ganzen Monat zur Verfügung habe, ab, teile es durch 30 oder 31, pack es in einem Umschlag und nehm mir jeden Tag meine Tagesration raus. Es wird nicht mehr Geld ausgegeben als im Geldbeutel ist. Funktioniert erstaunlich gut.
#30
17.6.16, 10:23
Ich mache jede Woche einen Essensplan kaufe danach ein, vergleiche
Preise und auch Angebote mit der App Besorgernavi behalte ich meine
Kosten gut im Blick und durch den eingebauten Grundpreisrechner spare
ich im Monat zwischen 50€ - 100€

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