Nach einer Ruhezeit von 30 Minuten im Kühlschrank, ist alles gut durchgezogen und der Nachtisch darf verzehrt werden.
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Mango-Joghurt mit Aprikose

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Eine Mango hatte ich noch vom letzten Besuch bei meinem türkischen Obsthändler übrig und ich habe sie zusammen mit griechischem Joghurt und getrockneten Aprikosen zu einem leckeren Dessert verarbeitet.

Das ging superschnell, und nach einer halben Stunde Ruhezeit, hatte ich einen leckeren Nachtisch auf dem Tisch, der allen sehr gut geschmeckt hat.

Zutaten für 2 Portionen

  • 1 vollreife Mango
  • 2 griechische Joghurts a' 100 g und 5 % Fettgehalt
  • 1-2 Vanillezucker (gern auch alternativ 1 TL Honig)
  • 1 Handvoll getrocknete, ungeschwefelte Aprikosen

Zubereitung

  1. Die Mango wird mit einem Sparschäler abgeschält, das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer entlang des Kerns abgeschnitten und mit dem Pürierstab fein püriert.
  2. Die Aprikosen schneidet man auf kleine Würfelchen. Einige der Stückchen werden zur Deko zurückbehalten.
  3. Die beiden Joghurts werden in einer Schüssel mit mindestens einem, nach Wunsch mit beiden Vanillezucker-Beuteln, bzw. dem Honig verrührt und die Aprikosenstückchen werden ebenfalls untergerührt.
  4. Abschließend kommt nun das Mango-Mus zum Joghurt und wird gut mit diesem vermischt.
  5. Nun wird das fertige Dessert in Portionsschalen gefüllt, mit den Aprikosenwürfelchen bestreut und für eine halbe Stunde im Kühlschrank kaltgestellt.

Nach dieser Ruhezeit ist alles gut durchgezogen und der Nachtisch darf verzehrt werden.

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7 Kommentare

1
#1
4.1.20, 09:15
Hört sich sehr lecker an! Werde ich mal ausprobieren.
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#2
4.1.20, 12:02
schmeckt bestimmt lecker. Haben das vor 60 Jahren schon gemacht, allerdings mit Saisonfrüchten. Zu dem Joghurt kann man noch Schmand oder Landrahm beimischen, das macht das Ganze cremiger.
#3
4.1.20, 12:07
Der griechische Joghurt, egal ob mit 5 oder 10 % Fett, ist schon sehr cremig und mild, so daß er nicht unbedingt noch Schmand oder Rahm zusätzlich braucht. Aber wer es denn möchte, kann natürlich noch etwas davon zugeben. Ist auch ein wenig Geschmacksache. 

Aprikosen als Saisonfrüchte bekommt man im diese Jahreszeit eher nicht und die getrockneten Früchte sind sehr intensiv im Aroma.
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#4
10.1.20, 16:45
Zu Joghurt, nicht nur griechischen, obwohl der unbestritten besonders lecker ist, passt jede Art von Früchten,  frisch, eingefroren oder als Trockenobst. Mache ich schon immer so und je nach Eigensüße der Früchte verzichte ich auf zusätzliche Süßungsmittel. 
In der Weihnachtszeit auch mit Spekulatius/Lebkuchen-Krümel, Nüsse oder andere Zeit mit anderen Plätzchen o. Amarettinikekse. 
Immer ein Genuss und vor allem super schnell zubereitet 😊
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#5
10.1.20, 17:21
Früher gab es bei uns überhaupt kein eingefrorenes Obst. Da haben wir einfach auf die hausemachte Marmelade oder den Honig von Nachbar´s Bienen zurückgegriffen
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#6
14.1.20, 22:37
@flowerman: Früher gab's bei uns  noch nicht einmal Joghurt 😊 da blieb manchmal die Milch, die ich selbst noch in einer Milchkanne im Lebensmittelladen um die Ecke geholt habe, stehen bis sie 'dick' wurde (funktioniert heutzutage auch nicht mehr). Diese Dickmilch haben wir liebend gern mit Zucker oder Zimtzucker und auch mit Honig gegessen. 
Joghurt, so ähnlich wie wir ihn heute kennen, (die Rezeptur hat sich sicherlich immer wieder verändert/verbessert,)  gab's erst in den 60er Jahren, als man bessere Kühlmöglichkeiten hatte. 
Ja, die Zeit geht schnell dahin und wenn man an so etwas denkt merkt man erst was man schon alles an Neuheiten erlebt hat. Von Computer, Handy & Co ganz zu schweigen.😀
#7
14.1.20, 23:31
@Abrakadabra: Ja......An die Milchkanne kann ich mich auch noch erinnern. Aus einem Teil der Milch wurde auch bei uns Buttermilch gemacht, welche wir dann mit einem Marmeladenbrot gegessen haben.
Später als die Kühlschränke da waren haben wir 1mal die Woche vom Bauern 15l Milch geholt, diese gekocht und im Kühlschrank aufbewahrt. Aus dem Rahm welcher dann nach einer Woche übrig war wurde Butter geschlagen, und die übrige Butter wurde zu Butterschmalz weiterverarbeitet. Joghurt haben wir auch selber gemacht. Ich glaube da kommt auf eine größere Tasse 1-2EL Joghurt, das Ganze wird dann im warmen so lange stehen gelassen, biss der Joghurt sauer ist. Von diesem kann man dann wieder1-2 Essl.weitervervenden, um frischen Joghurt herzustellen.(genau so wie bei´m Sauerteig.)
Aber -wie gesagt    Es war einmal.😂

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