Ölige Hände reinigen

Ölige Hände reinigen

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Ölige Hände, die nach dem Arbeiten mit Maschinen schwarz und fettig sind, können nach dem Einreiben, aber wirklich tüchtig einreiben mit Babyöl, ganz normal mit Seife gewaschen werden.

Das pflegt und reinigt die Hände. Auch Textillien, die mit dem Schmieröl in Berührung gekommen waren, können auf diese Weise gereinigt werden, indem man das Babyöl aufträgt, verreibt und danach den Stoff wäscht.
 

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13 Kommentare


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#1
8.8.15, 07:02
Das ist ein wirklich guter Tipp, Danke! Auf jeden Fall einen Versuch wert. Mein Mann benutzt eine Spezialpaste, die aber Sand oder Späne enthält. Funktioniert, aber macht die Hände total rau und spröde.
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#2
8.8.15, 07:55
@Hellalein

Anschließend immer gut eincremen oder ölen.
Hin und wieder dick eincremen/ölen und Handschuhe (spezielle, die es in Drogerien gibt, anziehen. Vielleicht zuerst Einmalhandschuhe und darüber dann die anderen.
Was auch hilft, sind Ölbäder bis gut über die Handgelenke.

So kann man auch die Füße pflegen.


07:55 Uhr
1
#3
8.8.15, 07:57
Wenn man das Öl mit Salz oder Zucker versetzt, dürfte man durch das Peeling die Hände noch besser sauber bekommen.


Wie bekommt man den Schmutz, gleichgültig ob Schmiere oder Erde, unter den Fingernägeln weg?

07:57 Uhr
#4
8.8.15, 11:45
Auch mit Babyöl unter den Fingernägeln zu arbeiten, vielleicht mit Hilfe der
Spitzen einer Nagelschere, hilft auch dort den Schmutz von Erde oder
Schmieröl leichter zu entfernen, nachdem man die Hände danach gründlich mit
milder Seife oder Badezusatz oder Babybadezusatz wäscht.
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#5 mellie_V8
8.8.15, 15:10
#Teddy Mein Mann benutzt eine flüssige Handwaschpase von Liqui Moly. Allerdings setzt sich der Dreck sehr fest. Er hält seine Nägel sehr kurz. Geschrubbt wird mit einer Handbürste aus Naturborsten.
Noch problematischer sind die Nagelbetten.
Hier hilft vor der Arbeit das Einschmieren mit Melkfett. (Nur Nagelbett/evtl. auch unter den Nägeln).
Außerdem trägt er dünne Mechanikerhandschuhe oder auch mal Einweg-Handschuhe.
Er selber benötigt keine zusätzliche Handcreme o.ä.

Das macht er nun fast 35 Jahre so und er hat trotz seines Berufes sehr gepflegte Männerhände. Hat er immer viel wert drauf gelegt. :)
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#6
8.8.15, 15:40
Man kann statt Handwaschpaste auch schon mal eine kleine Menge Waschpulver nehmen, um arbeitsdreckige Hände wieder sauber zu bekommen. Ich schwöre ja auf die Kresto Waschpaste, damit bekomme ich so gut wie ales weg (auch schon mal Flecken aus Teppichen)
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#7
8.8.15, 16:17
Die gute alte Linda neutral Handwaschpaste, da wird garantiert jede schmierige Männerpfote wieder wie neu. Ich habe früher mal als Traktorist gearbeitet in der Landwirtschaft und dementsprechend sahen meine Hände und Klamotten aus, vor allen nach einem Reifenwechsel oder Flugscharreparatur. Linda Neutral war das einzige Mittel, welches Hände und auch Klamotten wieder fleckenlos sauber bekam. Ich nehme es noch heute für fast alles im Haushalt.
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#8
9.8.15, 11:00
Fett löst Fett.
Egal ob man zum Reinigen der Hände Babyöl, Pflanzenöl , Margarine oder Geschirrspülmittel nimmt. Ich habe Schmierölflecken in Textilien mit Butter gelöst und dann anschließend normal in der Maschine gewaschen. Es funktioniert auch mit Geschirrspülmittel, das man direkt auf den Fleck gibt, etwas einreibt und dann anschließend in der Waschmaschine wäscht.
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#9 Lisamia
9.8.15, 23:20
@Teddy: Gibt es für die Füße auch "Einmalsocken"? (Vorsicht, nicht ernst gemeint!)
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#10
10.8.15, 09:42
@Lisamia

:))) als auch verblüfft

'Habe noch nicht darüber nachgedacht und nun neugierig Mr. Google gefragt.
Staunend: Ja, es gibt Einmalsocken, Einwegsocken

09:42 Uhr
#11
10.8.15, 13:37
Meine Hände bekomme ich meistens mit Zitronensäure wieder sauber. Bei mir kommt der Schmutz allerdings auch meistens nur von Gartenarbeit, Gemüse- und Obstputzen und anderen hausfraulichen Tätigkeiten.
Womit ich mich allerdings sehr oft und meistens lange herumärgere, das ist der Schmutz unter den Fingernägeln. Den Schmutz selbst bekomme ich mit der Nagelfeile weg, aber danach bleiben meistens noch Verfärbungen, und die sind hartnäckig. Dann gebe ich etwas Zitronensäure auf eine Nagelbürste, aber das hilft auch nur bedingt. Da fehlt nir auch genau wie Teddy noch die richtige Methode.
#12
16.8.15, 12:37
Wenn man weiß, dass man mit Ölverschmiertem arbeitet, vorher die Hände und unter den Nägeln mit einer Creme, oder Pflegeöl einreiben.
Kurze Zeit warten, bis sie fast eingezogen ist, denn rutschige Hände kann keiner gebrauchen.
Somit sind schon erst einmal die kleinsten Poren zu.
Nach getaner Arbeit den Tipp anwenden.
Ich creme meine Hände auch ein, wenn ich mal mit Klebstoff oder in der Erde arbeite.
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#13
11.7.16, 11:34
Also ich kann den Tipp mit Babyöl nachvollziehen..
Ich schraube viel an Autos und weil ich das unmittelbare Gefühl brauche, benutze ich grundsätzlich keine Handschuhe. Entsprechend sehen die Hände immer schwarz aus, auch mit Handwaschpaste werden die Hände nicht sauber. Ich wasche mir schon zwischendurch beim Schrauben die Hände, damit das nicht so extrem ausartet, hilft alles nichts..
Ich hatte öfters festgestellt, dass wenn man nach dem schrauben (und natürlich gründlichem Reinigen der Hände) etwas fettiges mit den Händen isst und sich die Hände an einer Serviette abwischt, diese dann regelrecht schwarz ist. Also löst sich durch das fettige Essen der Dreck aus der Haut, der beim schruppen der Hände vorher nicht abgegangen ist.
Ich muss aber gestehen, dass ich es noch nicht probiert habe, mit Babyöl oder sonstigen fetthaltigen Cremes, da es zu lange dauert..
Ich weiche meine Hände nach dem Reinigen in einem warmen Spülltabbad ein.
Einfach eine Schüssel warmes Wasser, ein Spülmaschinentab darin auflösen und die Hände für ein paar Min rein. Der ganze Dreck löst sich von allein aus der Haut. Danach mit normaler Seife Hände waschen und gut. Selbst die Fingernägel sind danach wieder sauber.
Es ist eine etwas extreme Anwendung, es brennt höllisch, vor allem wenn man kleine Hautverletzungen hat nach dem Schrauben. Ich denke, es ist auch nicht ganz unbedenklich. Daher möchte ich niemanden zum Nachmachen animieren.
Ich mache das ebenfalls so und meine Hände sind noch dran.

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