Okroschka, kalte russische Suppe

So sieht die fertige Okraschka auf dem Teller aus. Schön bunt und durch den Kefir herrlich erfrischend.
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Zubereitungszeit

Zubereitungsdauer
Koch- bzw. Backzeit
Gesamt

Stellt ihr euch auch immer die Frage, was es an heißen Tagen zu essen gibt? Also ich stehe ungern am Herd, an heißen Sommertagen. Erstens heizt es die Bude auf und zweitens fällt sowieso jeder Handgriff schwer. Da verziehe ich mich lieber in den Pool. Deshalb greife ich oft auf kalte Rezepte zurück.

Dieses russische Rezept ist absolut für heiße Sommertage geeignet. Macht man die doppelte Menge, kann man gleich mehrere Tage davon essen. Am Abend vorher oder gleich früh morgens koche ich die Kartoffeln und Eier. Alles andere kommt kalt hinzu. 

Wichtig ist, dass ihr alles recht klein schneidet. Es schmeckt dann einfach besser, als wenn so große Stücken auf dem Löffel sind. Hier entscheidet aber einzig und allein der individuelle Geschmack.

Zutaten 

  • 1/2 Gurke
  • 1/2 Bund Radieschen
  • 1/2 Bund Dill
  • 1/2 Bund Lauchzwiebeln
  • 3 hart gekochte Eier
  • 3 große gekochte Kartoffeln
  • 3/4 Ring Fleischwurst (ich nehme auch gern Kochschinken)
  • 500 g Kefir
  • 200 g Schmand
  • Prise Salz
  • Zitronensaft
  • Sprudelwasser

Zubereitung

Dill, Eier, Radieschen, Lauchzwiebeln, Fleischwurst, Kartoffeln schön klein schneiden und alles in einen großen oder in eine Schüssel geben.

Aus Kefir, Sprudelwasser, Schmand, Salz und Zitronensaft eine Soße rühren und dazugeben. Alles umrühren und noch einmal abschmecken. Stehen lassen und ab und zu mal umrühren.

Je nach Geschmack noch etwas Salz und Zitronensaft dazugeben und dann kann man direkt die Okroschka essen oder man isst es am besten am nächsten Tag, wenn es dann über Nacht im Kühlschrank stand. Durchgezogen schmeckt es wirklich nochmal richtig gut. Die ganze Masse soll von der Flüssigkeit bedeckt sein. 

Es muss reichlich Flüssigkeit vorhanden sein. So viel, dass gerade alles bedeckt ist. Dann durchziehen lassen

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