Henrikes Lifehacks: Im Januar mögen wir es heiß

Im kalten und schmuddeligen Januar können wir Wärme besonders gut gebrauchen. Beim Essen mag ich es da besonders gerne heiß. Du auch?
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Der Deckel zu unserem Frag-Mutti- hat einen Namen: Henrike. Unsere Meisterin der Tipps kümmert sich seit vielen Jahren mit viel Herz und Sachverstand um eure Rezepte, Bilder und Beiträge. Dabei häuft sie jede Menge spannendes Insiderwissen inklusive „Aha-Effekt“ an, das sie ab sofort jeden zweiten Freitag mit euch teilt – bei „Henrikes Lifehacks“:

Heute verrät uns Henrike, wie du Pizzawaffeln mit dem Waffeleisen herstellst und du deine Seele von innen wärmst.

Im Januar mögen wir es heiß

HenrikeGerade jetzt sehnen wir uns doch besonders nach wohliger Wärme. Der Frühling ist aber noch lange nicht in Sicht. Im kalten und schmuddeligen Januar können wir Wärme besonders gut gebrauchen. Beim Essen mag ich es da besonders gerne heiß. Du auch?

​Ich verrate dir heute, welche guten Dienste dir dein Waffeleisen außer süße Waffeln zu backen noch liefert. Es geht nämlich sehr gut, auch herzhaft.

Lies jetzt, wie schnell und einfach du wirklich köstliche Pizzawaffeln auf den Tisch zauberst.

Pizzawaffeln mit Tomate-Mozzarella 

Zutaten

  • 150 g Mehl
  • 1 Ei
  • 40 g Butter
  • 125 ml Milch
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 - 1 EL Tomatenmark
  • Oregano, Basilikum, Knoblauchpulver
  • 6-8 Cherrytomaten
  • 60 g Mozzarella
  • gehackter Basilikum

Zubereitung 

  1. Verrühre das Mehl, das Ei, die Butter, die Milch, das Backpulver, das Salz, das Tomatenmark und nach Geschmack Oregano und Basilikum oder auch etwas Knoblauchpulver zu einem Teig. Variiere mit den Zutaten und sei kreativ. Nutze das Rezept gerne zur Verwertung von Resten.
  2. Schneide die Cherrytomaten und den Mozzarella oder anderen Käse (bspw. Gouda) in kleine Stücke und rühre diese unter die Masse. Gib dann noch gehackten Basilikum dazu und mische ihn unter den Teig.
  3. Lasse das Waffeleisen aufheizen. Verteile darauf pro Waffel etwa 3 Esslöffel Teig. Die Waffel so lange backen, bis sie wunderbar goldbraun geworden ist.

Lass es deine Seele gut gehen und verwöhne dich mit der heißen, leckeren Waffel. Dazu passt gut etwas Frischkäse oder auch Schmand.

Wusstest du das schon über das Waffeleisen?

Fun Facts: Auch wenn die tatsächliche Herkunft und der erste Gebrauch von Waffeleisen wohl noch nicht vollständig erforscht sind, gibt es einiges Interessantes darüber zu finden.

Die ersten Waffeleisen kamen im 12. und 13. Jahrhundert in Frankreich und den Niederlanden vor. Im 14. Jahrhundert verbreiteten sie sich dann wohl in ganz West- und Mitteleuropa. Sie bestanden anfangs aus zwei klappbaren Eisenplatten, die mit zwei hölzernen Griffen verbunden waren. Über einem Herdfeuer wurden die Waffeln gebacken. Sie hinterließen oftmals aufwendige Muster wie Wappen, Landschaften oder religiöse Symbole. 

Das Design des Waffeleisens wurde sehr viel später vom Amerikaner Cornelius Swartwout perfektioniert. Dafür erhielt er im August 1869 ein Patent.

1911 gab es das erste Modell eines elektrischen Waffeleisens, das General Electric vorstellte. Dessen Produktion begann dann 1918.

Heute gehört das Waffeleisen in fast jeden Haushalt und ist für die meisten von uns nicht mehr wegzudenken.

Deine

Henrike

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