Pralinenkuchen

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Zubereitungszeit:
Koch- bzw. Backzeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Pralinenkuchen (Blech)

Zutaten

Für den Teig

Zubereitung

  1. Die Butter zerlaufen lassen und abkühlen.
  2. Eier und Zucker schaumig rühren, dann Mehl, Kakao, saure Sahne und Natron unterrühren.
  3. Zum Schluss die abgekühlte Butter darunter rühren.
  4. Den Teig auf ein gefettetes Blech streichen und bei 190 Grad ca. 30 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
  5. Nach dem Backen den Kuchen gut auskühlen lassen.

Zutaten

Für den Belag bzw. Decke

  • 1 Ei
  • 2 EL Kakao
  • 3 EL Kondensmilch
  • 3 EL Puderzucker
  • 125 g Kokosfett
  • 1 EL Weinbrand oder Kaffee

Zubereitung

  1. Das Kokosfett zerlaufen lassen und abkühlen.
  2. In der Zwischenzeit die anderen Zutaten gut verrühren.
  3. Zum Schluss das abgekühlte Kokosfett flott unterrühren.
  4. Diese Decke auf den gebackenen, ausgekühlten Boden geben und mit einem Kuchenkamm verzieren.
  5. Den Kuchen gut kühlen, am besten über Nacht.
  6. Ohne Kühlzeit dauert dieser Kuchen ca. 50 Minuten.

Viel Spaß beim Probieren.

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Themen: Pralinen

6 Kommentare


1
#1
15.5.14, 21:39
Schon wieder so ein tolles Rezept!
Wird gespeichert und ausprobiert! Von mir gibt es den grünen Daumen!
6
#2
16.5.14, 14:28
und wieder ein Rezept mit Kokosfett?
Kann man es mit etwas ersetzen?
Was hat es mit Pralinen zu tun? Nur wegen dem einem Löffel Weinbrand oder Kaffee ?
Dachte als ich Pralinenkuchen gelesen hatte, da sind auch echte mit drin
#3 Schnucki54
16.5.14, 16:02
Das Rezept klingt sehr gut, zumal der Kuchenteig mit Natron anzurühren ist.
Ich bin gegen Backpulver allergisch.

aber.... ich frage auch mal nach, ob das Kokosfett gegen ein anderes Fett wie z.B. Butter oder Margarine zu ersetzen geht.

Dann dachte ich auch, dass der Kuchen nach einer eventuellen überdimensionalen Praline aussieht.
Nun denke ich, dass es so gemeint ist, das der Kuchen so heißt, weil er pralinenähnlich schmeckt.
4
#4 Ming
18.5.14, 15:49
Was haben denn alle gegen Kokosfett ich denke es ist besser als sein Ruf und ich mache viel damit, auch kalten Hund. Und nehme es zum Backen und Kokosoel für haut und Haare und kokosmilch zum Kochen, also ich liebe kokos , auch als Duft.
#5 Schnucki54
12.8.14, 03:07
Mittlerweile nutze ich das Kokosfett auch.
Es ist wahrlich nicht gefährlich u. muss nicht verteufelt werden, wie ich es zuvor tat. *schäm*

Für hochgradige Bratprozesse sollte es gar genutzt werden, anstelle von "fälschlicherweise" sogenannter hochtemperiert verwertbarer Öle, wie ich immer dachte.

ICH habe mich da belehren lassen u. auch eingelesen.
Bis Dato habe ich probiert und es gibt es in der hiesigen Küche zu finden. ;)

DANKE an Ming! Der grüne Daumen ist berechtigt!
- und mein Grüner dazu.
#6 Schnucki54
12.8.14, 03:18
@ Bea3
Ich habe nach deinem Rezept nachgebacken u. für ziemlich lecker empfunden.
Nach mehreren Versuchen mit anderen Fetten, die ich ausprobierte u. als Misslungen empfand, war es das Beste!


DANKE u. Daumen hoch!

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