Gefälschte Kürbissuppe - ohne Kürbis, mehr Geschmack

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Eine orangefarbene Suppe in einer schwarzen Schüssel vermittelt den Eindruck von gefälschter Kürbissuppe, die aromatisch aussieht.

Ich mag Kürbis nicht so gerne. Daher koche ich in der Herbstzeit gerne eine "gefälschte Kürbissuppe". Getauft habe ich die Suppe so, weil sie einer Kürbissuppe ähnlich sieht, aber natürlich etwas anders schmeckt...

Zutaten (ich schätze für 2-3 Personen):

  • 2 große Yamswurzeln (alternativ gehen sicher auch Süßkartoffeln)
  • 3-4 Karotten
  • 2 Äpfel
  • 2 Stangen Stangensellerie
  • Salz zum Würzen

Zubereitung

Die Yamswurzeln waschen, in Alufolie einwickeln und bei ca. 200°C für eine bis anderthalb Stunden backen (Umluft 180°C). Das gibt ein leckeres Aroma. 20 Minuten bevor die Yamswurzeln fertig sind, die restlichen Zutaten grob kleinschneiden und mit Wasser 10-20 Minuten kochen (Wasser so hoch wie die Zutaten im Topf). Mit Salz würzen.

Wenn die Yamswurzeln fertig sind, diese auch grob würfeln und mit in den Topf geben. Schale kann man dran lassen, wenn man will.

Pürierstab rausholen und mal ordentlich durchpflügen, bis es eine schön cremige Suppe ergibt!

Das war's auch schon: Das Ergebnis ist eine einfache, leckere, gesunde und leichte Suppe.

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kann ich mir vorstellen das mal auszuprobieren, wär eine nette idee wenn meine veganische beste freundin vorbeikommt
Warum nicht Gleich Yamswurzel-Suppe?
Ich mag ja Kürbis sehr gerne. Aber Süßkartoffeln mag ich auch. Und das Rezept liest sich so lecker, daß ich das mit Sicherheit in den nächsten Tagen mal nachkoche. Wozu ist der Herbst denn Suppenzeit?

Über uns
Bernhard, der Gründer von Frag Mutti

Ich bin Bernhard und habe Frag-Mutti.de 2003 gegründet – weil ich damals nicht wusste, wie man Salzkartoffeln kocht.

Gemeinsam mit meinem Team und tausenden engagierten Nutzerinnen und Nutzern sammeln und teilen wir hier bewährte Alltagstipps, Rezepte und echte Erfahrungen.

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