Wir haben manchmal Hunger auf bestimmte Dinge, die es eigentlich am besten draußen im Restaurant zu essen gibt. Diesmal wollten wir beide irgendwie noch einmal richtig leckere Steakhouse-Fries. Ich mag dann gerne versuchen, diese Dinge daheim selbst zu machen, und wie das geht, erkläre ich im Folgenden.
Zutaten
- 600 g Kartoffeln
- 1 TL Gewürze nach Wahl
Zubereitung
- Zuerst habe ich recht große Kartoffeln herausgesucht und diese mit der Schale in eine Schüssel mit Wasser gelegt, um sie dann ein wenig sauberzumachen. Unsere waren nicht sonderlich dreckig, aber ein wenig Sand oder Erde geht meist schon noch runter.
- Anschließend habe ich die Kartoffeln in ca. 1 cm dicke Scheiben und diese Scheiben dann in Streifen geschnitten.
- Da die Streifen relativ dick sind, würden sie im Backofen lange brauchen, bis sie gänzlich gar sind. Also habe ich die fertig geschnittenen Steakhouse-Fries dann in kochendes Wasser gegeben und für ca. 10 Minuten kochen lassen.

- Danach habe ich sie abgegossen und in eine Schüssel gegeben, damit ich sie mit unserer zusammengestellten Würzmischung würzen konnte. Gewürze nach Wahl: Wir hatten Salz, Pfeffer, italienische Kräuter, Rosmarin und Paprikapulver.

- Zu guter Letzt kommen die Kartoffeln dann auf einem Backblech für weitere 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene oder alternativ für etwa 10 Minuten in die Heißluftfritteuse. Das haben wir nicht gemacht, weil wir so viel hatten, dass nicht alles gleich gut gar geworden wäre in der Heißluftfritteuse.
- Man kann im Backofen noch ein wenig Olivenöl über die auf dem Blech liegenden Kartoffeln sprühen.
Beilagen zu den Steakhouse-Fries
Wir hatten dazu Naturschnitzel und Salat. Steak, anderes Fleisch oder evtl. sogar auch Fisch und auch Gemüse hatten wir dazu auch schon. Ansonsten kann man auch nur die Steakhouse-Fries genießen, mit Ketchup oder Mayonnaise.
Bleibt etwas über, ist das auch total entspannt, denn man kann die selbstgemachten Steakhouse-Fries auch am nächsten Tag noch problemlos in der Pfanne mit ein wenig Öl –ähnlich wie Bratkartoffeln – erwärmen und aufessen und muss sie nicht wegwerfen.
In diesem Sinne also guten Appetit und ran ans Selbermachen.