Knusprige Röstkartoffeln aus der Heißluftfritteuse

Fertig in 
Nährwerte pro Portion
Proteine:4 g
Kohlenhydrate:30 g
Fette:5 g
Kalorien:185 kcal
Zu den Zutaten
Röstkartoffeln aus der Heißluftfritteuse
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Da ja Heißluftfritteusen zurzeit voll im Trend sind, habe ich hier noch ein schnelles und leckeres Rezept für euch. Damit hat man schnell eine leckere und kalorienarme Beilage auf dem Teller. Bei dem Gewürz nehmt ihr, was euch schmeckt. Es gibt ja Kartoffel-Gewürzmischungen oder einfach Pfeffer, Salz und Paprika.

Zutaten

4 Portionen
  • 700 g Kartoffeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Gewürze für Kartoffeln
  • 2 EL Dinkelgrieß
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Zubereitung

  1. Zuerst wird die entsprechende Kartoffelmenge gut gewaschen und gebürstet, falls ihr die Schale dran lassen wollt. Ich nehme ganz gerne die komplette Kartoffel, weil die Schale immer einen Hauch Rustikalität mitbringt. Man kann die Kartoffeln aber auch schälen. 
  2. Dann werden die Kartoffeln in grobe Würfel geschnitten und in einer Schüssel mit dem Gewürz und Olivenöl mariniert. Die Kartoffeln können ruhig ein paar Stunden durchziehen. Beim Gewürz lasst euren Geschmack entscheiden. Nehmt eine fertige Würzmischung oder einfach Pfeffer, Salz, Paprika und etwas Rosmarin. 

Kartoffeln in der Heißluftfritteuse backen

  1. Die Kartoffeln in ein Sieb geben, damit die Marinade abtropfen kann.
  2. Den Dinkelgrieß über die Kartoffeln streuen und die Kartoffeln einmal durchschütteln. Die Kartoffelwürfel sind nun mit dem Grieß "paniert".
  3. In den Korb der HLF kippen und in die Fritteuse schieben.
  4. Bei 200 °C für 15-20 Minuten backen.
  5. Zwischendurch immer mal durchrütteln.
  6. Nachdem sie fertig sind, auf dem Teller servieren. Dazu schmeckt Tzatziki besonders gut.

Achtung! Die Temperatur und Zeitangabe ist nicht in Stein gemeißelt. Jedes Gerät funktioniert anders. Bitte immer mal schauen, dass sie nicht zu dunkel werden.

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18 Kommentare

Danke sagt die fahrradmaus ❤️ und die Heißluftfritteuse ist wirklich im Trend. Ich koche, backe sehr gerne darin
@kessi21: ich überlege nun schon seit einiger Zeit, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, sich eine HLF anzuschaffen. Die Einsparung von viel Bratfett wäre ein Argument, aber das ist mir zu wenig, auch, weil Fett ein Geschmacksträger ist. Ich liebe Bratkartoffeln in Butter+Butterschmalz knusprig gebraten, mit Salz und Majoran gewürzt. Es muss wirklich nicht viel sein, aber Butter ist für mich eine sehr wichtige Zutat, wegen ihres unnachahmlichen Geschmacks! Und dann kann ich auch dem Braten in der Pfanne durchaus noch mehr abgewinnen: ich kann gleich noch Spiegeleier mit in die Pfanne geben, ich kann kosten und nachwürzen nach Bedarf und nach Gusto, die Pfanne ist nach dem Braten schneller gereinigt als die Heissluftfritteuse und in meiner Küche steht nicht noch ein zusätzliches Gerät herum, das Platz auf der Arbeitsfläche beansprucht. Ausserdem kann ich die Heissluftfunktion des Backofens und meiner Mikrowelle nutzen, wenn es mal notwendig sein sollte. Ich will die HLF nicht schlechtreden, aber wenn im Haushalt schon brauchbare Alternativen vorhanden sind, kommt sie für mich eher nicht in Frage. Diese Ansicht mag altmodisch sein, aber nach vielen Jahren Erfahrung in der Küche weiß man, was existenziell wichtig ist und was nicht.
Vielen Dank für die tolle Anregung @kessi21. Das werde ich demnächst mal ausprobieren.

Liebe @Vogtländerin, ich kann dich einerseits gut verstehen. Ich bin auch schon etwas älter mit meinen fast 54 Jahren und für vieles nicht mehr so aufgeschlossen. Mir wurde eine Heißluftfritteuse vor 2 Jahren ohne meinen Wunsch geschenkt, aber ich habe ihr eine Chance gegeben. Und ich muss ehrlich sagen, dass sie inzwischen eine meiner liebsten Küchengeräte geworden ist und ja, ich koche und backe jetzt auch "gesünder", sprich mit weniger oder anderen Fetten. Ich backe Brote und Kuchen darin, backe Brötchen auf, mache Frikadellen, Pommes, Bratwurst, Schnitzel etc. Und meist ohne dass Öl notwendig ist und trotzdem schmeckt es mir persönlich hervorragend. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich nur den kleinen Bereich in der HLF reinigen muss statt des ganzen Backofens. Auch heize ich nie vor, weil es einfach nicht notwendig ist. Für mich hat das ganze so viele Vorteile, dass ich sehr gerne auf meine fettreicheren Varianten von vorher verzichte und mir dadurch auch Arbeit erspart bleibt.

Aber: das ist rein meine Erfahrung und Euphorie und soll bitte in keinster Weise ein Angriff an dich, liebe @Vogtländerin oder jemand anderen sein 😊

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