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Wer einmal frisches Rotkraut gegessen hat, möchte nicht mehr auf die Variante im Glas zurückgreifen. Es ist gar nicht schwer, Rotkraut selber zu machen.
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Rotkohl selber machen

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Zubereitungszeit

Zubereitungsdauer
Koch- bzw. Backzeit
Gesamt

Rotkohl als leckere Beilage ist ein fester Bestandteil der Advents- und Weihnachtszeit.

Bei uns sagt man "Rotkohl" dazu - in anderen Gebieten Deutschlands sagt man auch Rotkraut oder Blaukraut. Wenn ihr eure Gäste echt verwöhnen wollt, dann lasst die Rotkohlgläser stehn und macht ein richtig frisches Kraut.

Zutaten

  • 1 Rotkohl
  • Etwas Schweineschmalz oder ein anderes Fett
  • 1 Zwiebel
  • 1 Apfel
  • Einen Viertel bis halben Liter Gemüsebrühe
  • Etwas Rotwein- oder Kräuteressig
  • Etwas Rotwein
  • 1 EL Zucker
  • 2 Lorbeerblätter
  • 4 Nelken
  • 1 Knoblauchzehe
  • Majoran, Liebstöckel
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Schweineschmalz oder ein anderes Fett nach Wahl heiß machen. Die kleingewürfelte Zwiebel hinzugeben und leicht anbräunen lassen. So werden Röstaromen erzeugt.
  2. Das Kraut waschen, vierteln, den Strunk rausschneiden und mit dem Kochmesser in feine Streifen schneiden.
  3. Nun wird das geschnittene Kraut ins Fett gegeben. Dazu - je nach Größe des ehemaligen Krautkopfs - einen viertel bis halben Liter Gemüsebrühe geben. Ganz wichtig: Essig drauf! Ich hab bei nem 1500-Gramm-Kopf sieben Esslöffel Rotwein- und Kräuteressig genommen.
  4. Mit Salz und Pfeffer würzen. Lorbeerblätter und Nelken dazugeben. Außerdem eine ganz kleine Knoblauchzehe mit hineingeben, die gibt dem Kraut eine besondere Würze. Dazu noch ein bisschen Majoran und ein bisschen Liebstöckel geben. Das rundet den Geschmack ab. Nun noch einen Schluck Rotwein, einen Esslöffel Zucker dazu.
  5. Das Kraut eine halbe Stunde köcheln lassen. Dann einen Apfel schälen, fein reiben und dazugeben.
  6. Das Kraut eine weitere halbe bis dreiviertel Stunde im Pott schmoren lassen, bis es weich ist. Es sollte aber auch nicht zu weich sein.
  7. Das Kraut nochmal abschmecken und optional ein bisschen Gänseschmalz unterheben (das Gemüse wird ja meist zum Gänschen gereicht), das hebt den Geschmack.

Falls so ein Kopf zu viel ist, kann man das fertige Kraut einfrieren oder in Gläsern sterilisieren.

Ist halt wie bei VW, da weiß man, was man hat!

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