Sächsischer Kräutertopf

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Wurzelpetersilie, Petersilie, Sellerieknolle, Selleriekraut, Zwiebeln, Möhren, Porree in gleichen Gewichtsanteilen (also beispielsweise von jedem 1 kg) durch den Wolf drehen und das Ganze mit einem gleichen Gewichtsanteil Salz (in diesem Beispiel ebenfalls 1 kg) gründlich vermengen.

Das ganze in Gläser füllen, dicht verschließen und kühl stellen.

Zu verwenden wie Suppengemüse (Wurzelwerk) oder auch für Braten u.ä.

ACHTUNG: Beim Würzen der Suppe oder des Bratens auf das Salz achten, da es im Kräutertopf schon reichlich vorhanden ist.

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4 Kommentare


#1 LG Ulli
3.7.09, 12:04
Stimmt so wurde es früher gemacht, vor den Brühwürfelzeiten. Meine Omi hatte immer noch Liebstöckel mit reingegeben.
Nur, wielang hält sich das dann? Weiß das jemand?
#2 SCHNAUF
3.7.09, 18:48
Wenn du es kühl stellst, hält es sich ne ganze Weile. Salz konserviert ja. Ich habe zur Zeit noch welchen von Sommer 2007 in Gebrauch.
#3
4.7.09, 08:42
Ich werde es nächste Woche mal herstellen.

Danke Schnauf :-)).
#4
19.5.11, 09:00
So wurden in meiner Jugendzeit auch grüne Bohnen haltbar gemacht, sie wurden klein geschnippelt und eingesalzen, im Steintopf eingedrückt und mit einem Leinentuch zugebunden. Am Verbrauchstag kurz mit kaltem Wasser abgespült und normal weiter verarbeitet. Natürlich mußte man beim Kochen das schon enthaltene Salz beachten.

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