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Keine schmutzige Spülmittelflasche mehr: Ich verwende einen dieser Sagrotan-No-Touch-Spender (eigentlich für Seife). Schwamm darunter halten und schon kommt das Spülmittel ohne weiteres Befingern heraus.

Schmutzige Spülmittelflasche in der Küche vermeiden

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Man will in der Küche etwas mit der Hand abspülen, hat fettige Finger, fasst die Spülmittelflasche an, diese wird schmutzig und muss anschließend ebenfalls abwaschen werden. 

Ich verwende einen dieser (eigentlich für Seife): Schwamm darunter halten und schon kommt das Spülmittel ohne weiteres Befingern heraus.

Nachfüllen dieser Spender funktioniert auch. Mit einem stabilen Messer rundherum den Deckel vorsichtig anheben, bis er rundherum locker sitzt, abziehen, nachfüllen, wieder einsetzen.

Aber Achtung: Bitte ein wirklich stabiles, vorn rundes, Messer nehmen, sonst killt man womöglich das Messer.

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63 Kommentare


9
#1
23.6.18, 05:10
Ich habe mein Spülmittel in einem dekorativen Seifenspender umgefüllt, da brauch man nicht mit dem Messer rumwerkeln :-)
4
#2
23.6.18, 07:03
Mir gefällt so ein Seifenspender auch besser. Wer will denn so viel Extraarbeit haben?
13
#3
23.6.18, 08:28
Seifenspender ist perfekt, einmal gedrückt und schon hat man eine kleine Menge Spüli zum "mal eben etwas abspülen". Und man kann auch mit fettigen Fingern arbeiten, denn den Spender kann man auch mit dem Handrücken drücken. Der "no touch"-Spender braucht batterien, finde ich in diesem Fall nicht so doll für die Umwelt, da unnötig.
9
#4
23.6.18, 08:34
Meine Spülflasche steht hinten auf der Spüle griffbereit und mir ist noch nie aufgefallen, daß sie versifft ist. Seifenspender wäre mir zu umständlich, da müsste ich das Spülmittel ja zuerst in die Handfläche machen. 
6
#5
23.6.18, 08:40
Ich habe auch eine Spülflasche an der Spüle stehen, die ich normal nutze (und die auch nicht versifft ist), aber wenn man etwas für "mal eben abspülen" haben will, fände ich einen Seifenspender eben besser als dieses batteriebetriebene Zeug.
2
#6
23.6.18, 10:28
Ich selbst habe auch die normale Flasche mit dem Spülmittel an der Spüle stehen, und nach längerem Gebrauch sieht die manchmal auch nicht mehr so richtig schön aus.
Unsere Tochter füllt das Spülmittel in einen Spender aus Edelstahl um, den man dann genauso benutzt wie die Flasche. Man kann ihn natürlich nicht ausdrücken, aber wenn man den Spender senkrecht bzw. schräg auf das Spültuch oder den Schwamm hält, fließt das Spülmittel heraus. Ich will mir so einen Behälter schon lange anschaffen, vergesse es aber immer wieder.
Vielleicht ist dieses Gefäß nicht das, was hier "Seifenspender" genannt wurde, ich habe aber an so etwas gedacht.
2
#7
23.6.18, 10:44
Ich finde den Tipp gut, denn auch ich habe oft "verschmierte" Hände (oder Einmalhandschuhe), mit denen ich nicht wirklich auf meinen Edelstahlspender drücken mag: Nach dem Vermengen von Speisen wie Gehacktes oder nach dem Einmassieren von Öl und Gewürzen ins Fleisch zum Beispiel. Da ist es schon praktischer, wenn das Spülmittel automatisch aus dem Spender kommt. Meinen Edelstahlspender muss ich ständig reinigen, da man ihm ansieht, dass er oft mit "Küchenhänden" berührt wird, allerdings passt er optisch besser in meine Küche.
Es gibt übrigens auch batteriebetriebene automatische nachfüllbare Spender aus Edelstahl, mit denen ich allerdings bisher keine guten Erfahrungen habe.
15
#8
23.6.18, 11:05
Ich sehe mich nicht als oberperfekte Hausfrau, deren Arbeitsplatz ständig blitzen muss. Meine Küche ist mein Arbeitsplatz für die Zeit des kochens und da darf schon mal was fettig oder krümelig sein. Wenn ich fertig bin mit kochen wird alles gründlich geputzt und ich wische dann auch über meine Spüliflasche ( ein altes noch aus DDR Zeiten, nicht gerade hübsches Produkt, aber für mich das Beste) .Während ich in der Küche tätig bin, liegt immer ein großes Stück Küchenpapier bereit, um die gröbsten Sachen von den Händen zu wischen, bevor ich den Wasserhahn öffne.
Bin ich jetzt ein Ferkel ? 😀
7
#9
23.6.18, 12:55
was ist so schlimm an einer kurzfristig schmutzigen Spülmittelflasche? nach dem Kochen wird die Küche gereinigt und die Flasche abgewischt und verschwindet im Spülenschrank.
2
#10
23.6.18, 13:49
Für mich unnütz und unpraktisch. Außerdem fasse ich nie mit fettigen Händen irgendwas an, somit auch keine Spülmittelflasche. :p
2
#11
23.6.18, 13:55
@viertelvorsieben: Man fasst doch mit den fettigen Händen den Wasserkrahn an um sich dann die Hände zu waschen, oder etwa nicht?
Ich denke übrigens genauso wie lexus.
3
#12
23.6.18, 14:23
@Orgafrau: Wer ist man? Ich fasse, wie ich bereits schrieb, mit fettigen Händen nichts an! Entweder nehme ich ein Blatt von der Küchenrolle zum Reinigen oder drücke mit dem Ellenbogen den Hebel am Waschbecken hoch und greife dann zur Seife.
1
#13
23.6.18, 14:57
Also ich mache es wie viertelvorsieben und benutze dann die Handoberfläche um den Hebel am Wasserhahn zu betätigen. 
Direkt hinterm Spülbecken steht ein Seifenspender mit Spüli-Balsam, damit ich die fettigen Hände schnell möglichst fettfrei bekomme. Auch hier kommt der Handrücken zum Einsatz. 

Da es nun mal immer etwas spritzt am Spülbecken, wische ich den Seifenspender beim Küchenputz nach dem Kochen einfach kurz mit ab.
Das 'richtige' Spülmittel steht im Auszug direkt unterm Spülbecken und kommt nur raus wenn ich etwas von Hand abwaschen muss. Auch diese Flasche wische ich kurz feucht ab, bevor sie wieder in den Schrank kommt.

Diese elektrischen Spender kenne ich und hatte auch 2x einen für die Küche gekauft. Leider versagten beide schon nach kurzer Zeit den Dienst und so griff ich zurück auf eine normale Spenderflasche.
#14
23.6.18, 15:00
@Taita: 
Genau die Erfahrungen habe ich auch gemacht: Die "schönen" Spender hielten nie lange, der von Sagrotan allerdings ist zuverlässig, spricht mich aber optisch leider nicht an. 
#15
23.6.18, 15:45
@viertelvorsieben: Man sind wir alle. Umständlicher geht's nimmer. Umweltbewusst ist das auch nicht gerade mit der Küchenrolle. Ich bin nicht so penibel dass ich den Wasserhahn mit meinem Ellenbogen bedienen muss.
2
#16
23.6.18, 20:11
wir sind nur noch zu zweit und die Spülmaschine hat sich verabschiedet.
Ich spüle immer alles mit der Hand, da steht die Flasche mit der Spülseife immer griffbereit an der Spüle. Nach dem spülen wasche ich als letztes den Spülseifenbehälter ab.
Komisch, nix mehr fettig und alles sauber.
3
#17
23.6.18, 20:18
Jeder hat so seine Art und Weise. 

Ich empfinde die Tippeinstellerin wegen dieses Tipps nicht als "oberperfekte Hausfrau" und finde die Idee nach wie vor gut, wenn auch nicht neu. 
1
#18
23.6.18, 20:22
@2teVersuch: 
Es geht ja nichts ums Spülen sondern um verschmierte, meist fettverschmierte Hände, mit denen ich zum Beispiel nicht gerne eine Spülmittelflasche oder ähnliches anfassen möchte. Aber Themen zur Reinigung/Hygiene sind grundsätzlich sehr individuell zu betrachten und zu werten.
2
#19
23.6.18, 20:58
xldeluxe. ok ok dann anders ausgedrückt: hab ich fettige Hände, nehme ich die Spülmittelflasche, drücke etwas Inhalt auf meine Hände, wasche sie, anschließend mit den seifigen Händen mach ich die Flasche sauber.....alles mit Wasser abgespült.....fertig.
Was Hygiene angeht gehe ich mit die absolut konform.....😊😊
1
#20
23.6.18, 21:04
@2teVersuch: 
Ich fände es gut, wenn wir zu unseren Kommentaren kurze Videoclips einstellen könnten, die die einzelnen Schritte erklären 😂😂😂

Wenn ich mal kurz die Hände abspülen muss, bin ich meist lange noch nicht fertig mit der Zubereitung der Speisen und fange dann nicht groß an zu waschen und zu spülen........ich sag ja: Videoclips! ;o)))
5
#21
23.6.18, 21:12
Da setz ' ich noch eins drauf 😊 - ich mag' gar nichts am Spülbecken stehen haben . Beim Kochen habe ich für diesen Zweck, aus Gewohnheit schon heißes Spülwasser in einem Becken (habe eine doppelte Spüle ) . So hat halt jeder seine Routine ..... aber den Tipp finde ich trotzdem nicht schlecht .
1
#22
23.6.18, 21:25
@DaCapo: 
Angeberin: Zwei Becken! 😂

Ich kann mit einem Edelstahlspender leben, werde aber bei der nächsten Spüle auf einen integrierten Spülmittelspender achten. Das finde ich immer noch am allerbesten.
1
#23
23.6.18, 22:10
xldeluxe puhhhhhhh 2:1 das macht mein altes Herz nicht mehr mit.....
Ich kenn da so eine Werbefuzzifirma, die stellt mal einen Videosequenz von den einzelnen Spülschritten zusammen.........werde das Machwerk dann bei der nächsten Berlinade vorstellen.....Oscar verdächtig🤗🤗😁😁😘
#24
23.6.18, 22:49
xldeluxe_reloaded #22 :
😅😅 😅 wer hat , der hat .
Im Ernst : Ich wollte das unbedingt , obwohl das heutzutage ja gar nicht mehr üblich ist . Aber , ich find's echt praktisch .
Integrierter Spülmittelspender wär' natürlich das i - Tüpfelchen 👌😌.
#25
23.6.18, 23:04
Ich wollte auch immer eine Doppelspüle und hatte sie auch bekommen. Aber nach einem Umzug habe ich nur noch 1 Becken - leider.
3
#26
24.6.18, 08:19
Das sind Probleme...
1
#27
24.6.18, 08:57
@DaCapo: genau so mache ich es auch. Was ausgebraucht ist, wandert sofort ins heiße Wasser, so trocknet nichts an, weicht von alleine schon vor und in einer Wartepause am Herd, läßt sich das alles gleich wieder säubern, ohne Dreckfinger und verschmierte Spülflaschen.
#28
24.6.18, 09:29
Ich habe auch so einen No Touch Seifenspender. Zwar nicht in der Küche, sondern im Gäste WC. Ich fülle ihn mit einer Wund und Blasenspritze auf, dann muß ich nicht den Deckel abhebeln. 
2
#29
24.6.18, 10:04
So ein Aufwand.. und wofür? Ich kann weder den Tip noch die Kommentare dazu nachvollziehen. 
Habt ihr denn nichts anderes zu tun, als euch Gedanken darüber zu machen, wie man einmal Hände waschen vermeiden kann? 
Nichts für ungut, habe hier schon viele gute Tipps bekommen und finde das Forum Klasse!
#30
24.6.18, 10:13
@undefined: 
6
#31
24.6.18, 10:29
Sonntag morgen/vormittag ist meine persönliche Zeit zum lachen...nämlich, wenn ich hier rein schau...
Es ist nicht zu glauben: Wie gut gemeint auch immer so ein Tipp sein mag....Er wird zerstückelt und zerpflückt bis der Einstellende vermutlich nur noch sagen möchte:"tut mir leid, daß ich Euch damit belästigt habe"!" 
1
#32
24.6.18, 10:33
Da hast du Recht😀😀
Tut mir jetzt leid, aber mir sind die Gäule einfach durchgegangen 😀
Ich setze jetzt keinen mehr drauf und Danke für den Tipp!
#33
24.6.18, 11:38
Talkrab #27 :
Genau . Und so bleibt das "Küchenchaos" überschaubar 😊.
1
#34
24.6.18, 12:40
@DaCapo: So ist es!!
Allerdings - einmal ist mir bei der Gelegenheit ein Schokokochen abgerutscht und voll im Wasserbecken gelandet, konnte ihn nur noch auswinden 😭😠
1
#35
24.6.18, 14:41
was meine Mutter immer tat : sie ließ heißes Wasser mit einem Schuss Spülmittel in das Abwaschbecken und so konnte sie ihre verschmutzten Hände bequem reinigen . Wäre vielleicht für die eine oder andere auch eine Option ?
1
#36
24.6.18, 15:40
@2teVersuch: #23

Mach das. Ich suche schon mal nach Klamotten für den roten Teppich.
#37
24.6.18, 16:26
Wer die Spülmittelflasche nicht mit schmutzigen Händen anfassen will, könnte sich ja noch eine einfache Seifenspenderflasche für die Hände danebenstellen, die man auch mit dem Handrücken bedienen kann.
#38
24.6.18, 19:43
gelöscht
1
#39
24.6.18, 23:40
Hmmm... mir fällt ein: wir haben erst in 1960 Kanal und Wasser bekommen. Hatten einen eigenen Brunnen.
Im Küchentisch war auf der langen SEite ein Teil zum raus ziehen mit 2 herausnehmbaren Emailleschüsseln. Das war schon Luxus... In diesen Schüsseln wurde in einer gespült (Wasser vom Brunnen, auf dem Kohleherd kochen und dann mit etwas kühlerem Wasser mischen und in die rechte Schüssel. Abwaschen und in die linke Schüssel abstellen und dann abtrocknen,

Mit was meine Mutti gespült hat.. kann ich mich nicht mehr erinnern .Ich glaube so Plastikflaschen gab es da noch nicht....

Und heute ... naja... es ändert sich fast alles...
Sorry, aber immer wenn ich auf diesen Thread reinschaute, sah ich den Tisch mit dem Spülteil von früher.... Wie gut, dass das Wasser jetzt direkt aus der Wand kommen kann...😇
2
#40
25.6.18, 00:34
@ursula: ja , ich kenne diesen Waschtisch auch noch von meiner Oma und ja , wir haben auch noch einen Brunnen der jetzt allerdings mit einer riesen großen Sandsteinplatte abgedeckt ist . Und der große Wasserkessel auf dem Küchen Kohleherd hat mich die ganze Kindheit begleitet .
Damals gab es Pril in Pulverform in einer Pappschachtel mit einer Lasche zum ausklappen . Auch gab es IMI . Aber ob das auch zum abwaschen taugte , weiß ich nicht mehr .
#41
25.6.18, 09:02
ursula #39 & Schnuff #40 :
Ich bin Jahrgang 1970 , aber ich kann mich noch gut erinnern - auch wir hatten in den ersten Jahren meiner Kindheit kein Fließwasser , sondern einen Brunnen . Abwasch , Wäsche , ...... für alles musste erst mal das Wasser geholt und am Ofen heißgemacht werden .
Meine Schwester und ich wurden in der Küche , in einem Waschzuber aus Zink gebadet 😊.
#42
25.6.18, 09:56
@Schnuff: Imi war meiner Erinnerung nach zum Einweichen stark verschmutzter Wäsche ;-)
#43
25.6.18, 11:53
@schwarzetaste: ja , das hatte meine Oma auch dafür genommen . Aber wenn Pril mal alle war....bei uns früher war mein Opa sehr "sparsam" - geizig ! Darum schrieb ich ja dass ich das nicht so genau wusste . Auch hatten wir im Dorf nur einen Kaufmann der nicht immer alles hatte .
2
#44
25.6.18, 13:52
#21 @DaCapo: Genauso mache ich das auch. Ich habe ein großes und ein kleines Spülbecken, und in dem kleinen bereite ich mir schon heißes Spülwasser vor, wenn ich weiß, bei der anstehenden Kocherei gibt es - wodurch auch immer - klebrige Hände.
1
#45
25.6.18, 14:06
@schwarzetaste: Meine Mutter hat Imi benutzt, um angebrannte Töpfe wieder sauber zu bekommen.
#46
25.6.18, 14:40
Imi, Ata, Fit, Wok, Fewa, Pulax, sind alles Dinge, die ich irgendwie
vermisse bei diesem Überangebot von stinkenden Putzmitteln.
Diese Sachen fand ich gut. Fit nehme ich noch immer gern.
1
#47
25.6.18, 15:03
@Upsi: ja , die alten Reinigungsmittel hatten genau den Zweck wofür sie entwickelt wurden . Heute gibt es doch fast nur noch Chemie und alle bewerben sie als Fortschrittlich . Früher ATA ins Klo , Waschbecken , schrubben und gut war's. Fit kommt aus dem Osten , oder ? Hatte mal gelesen , dass es sogar bei Kriminalfällen eingesetzt werden kann , um Blutspuren sichtbar zu machen . FEWA kenne ich auch noch , war das erste Feinwaschmittel hier in Niedersachsen , was ich  gekauft hatte . Die anderen sagen mir nix .
1
#48
25.6.18, 15:19
@Upsi:  #46
Wenn ich an Besuche in der ehemaligen DDR denke, denke ich an Räuchermännchen, Nordhäuser und Halloren-kugeln .
1
#49
25.6.18, 16:06
@Geli68: der Nordhäuser war gut zum Eierlikör machen. Hmm😁

@Schnuff,  Fit ist mein Spüli, Wok war super um die Weißwäsche zu kochen und Pullax war Scheuermittel, da ging alles ab. Naja unser Spee gibts noch, ist aber nicht mehr das gleiche. Hat ja Henk...übernommen.
2
#50
25.6.18, 16:09
Bernhard sorry, ich bin schon wieder abgerutscht vom Thema. Lag am Spülmittel, das war zu glitschig. 😁🤐
#51
25.6.18, 17:45
@Upsi: "Unser" Spee gibt's nicht mehr, ist vor einiger Zeit von Genthin nach Düsseldorf abgewandert. :-( Wer also gern Ostprodukte kauft wegen der Arbeitsplätze, kann sich Spee sparen.
#52
25.6.18, 18:17
@schwarzetaste: 😭ich kaufe noch Spee, aber es ist nicht mehr das gute, alte, aber was soll man machen. 
#53
25.6.18, 19:31
@Upsi: wechseln Upsi, bis Du wieder eines gefunden hast, mit dem zufrieden bist.
#54
25.6.18, 19:47
@Talkrab: ich bin schon von flüssig auf Pulver umgestiegen und Zitronensäure zum spülen, das ist soweit okay.  Schrecklich finde ich diese Tabs, die angeblich alles enthalten. 
#55
25.6.18, 20:18
@Upsi: Tabs fürs Handspülen? - habe ich noch nichts mitbekommen. Ich habe nur Tabs für die Spüma.
1
#56
25.6.18, 20:29
So viel sinnloses Geschwaffel, wegen einem Thema das an Banalität nicht zu überbieten ist!
#57
25.6.18, 20:33
@Talkrab: nein, sorry, ich hatte Waschmittel gemeint, wegen dem Spee.
3
#58
25.6.18, 20:58
@Lisa2112: Es heißt Geschwafel und nicht Geschwaffel, und wenn es Dich nicht interessiert, dann halt Dich raus und lass uns Nostalgiker uns unterhalten, wie wir wollen.
#59
25.6.18, 21:13
Nostalgie hat wohl nix mit Spülmittel zu tun. Aber egal. 
1
#60
25.6.18, 23:42
@Lisa2112: Keine Ahnung, wieso der Austausch über frühere Spülmittel und frühere Spülgewohnheiten nichts mit Nostalgie zu tun haben soll, aber egal.
1
#61
26.6.18, 07:49
Klar ist das Nostalgie! Da kommen doch Erinnerungen auf und damit auch Gefühle.
Aber wahrscheinlich hat nicht jeder Erinnerungen an die Spül- und Waschmittel von früher.
#62
4.7.18, 21:30
ich benutze seit langem schon eine Schwammbürste wo man Spüli einfüllt. der Schwan da dran hat immer schön Schaum und ich muss es nur alle paar Wochen mal nachfüllen.
#63
12.9.18, 01:12
Wasser ein Stück Seife in einer Seifenschale reicht mir völlig als Grundreinigung aus bevor ich etwas anderes im Haushalt mache. 
Seife in kompakter Form wird meiner Meinung nach sehr unterschätzt seit es dies Seifenspender gibt.
Die sind zwar sehr bequem aber deutlich teurer als so ein Stück Seife.
Seife hat eine deutlich längere Haltbarkeit, was den Verbrauch angeht als Flüssigseife und ist in der Hygiene und bei rückfettende Seifen in kompakter Form  auch für die Hände sehr gut. Vor allem ist der Preis und die Langlebigkeit ab 50 Cent unschlagbar! 
Sollte mal was durch die Küchenarbeit an der Spüliflasche  fettig geworden sein dann entnimmt man einen Tropfen von dieser verreibt sie auf der Flasche und spült sie unter dem Wasserhahn ab. Problem gelöst!

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