Viele Menschen leiden häufig unter Blasenentzündung. Es muss aber nicht sein, dass man ständig Anibiotika einnehmen muss.

Sehr gut wirkendes natürliches Mittel gegen Blasenentzündung

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Ich habe so viele Blasenentzündungen in meinem Leben gehabt und möchte euch nun von meiner Erfahrung erzählen. Brauche jetzt seit zwei Jahren kein Antibiotikum mehr, wobei ich früher so drei oder vier im Jahr schlucken musste, weil nichts anderes half.

Also, ich habe für mich den sogenannten Blasenzucker entdeckt. Man nennt ihn D-Mannose. Es ist kein Medikament!

Es ist eine speziell aufbereitete Art von Birkenzucker (da allerdings Achtung für die Allergiker). Diese Form des Zuckers ist so geformt, dass Colibakterien lieber dort an diesen Zucker andocken, als an eure Blasenschleimhaut. Viel trinken dabei und schon werden die Bakterien ausgespült.

Man sollte nicht annehmen, dass es so einfach ist, und kaum ein Arzt das weiß :-/ . Ich habe diesen Tipp sogar meinem Heilpraktiker verraten und er hat in den zwei Jahren auch so vielen Menschen dadurch helfen können. Er ist genauso begeistert wie ich.

Das Gute ist, man kann es auch vorbeugend nehmen ... also, wenn mir mal zu kalt geworden ist zum Beispiel, dann schlucke ich abends direkt mal eine der Birkenzuckertabletten und schon ist wieder Ruhe.

Wir haben uns darauf geeinigt, dass vier Tabletten im akuten Fall über den Tag verteilt a 500 mg die optimale Dosierung ist. Meist ist dann nach zwei Tagen schon alles vorbei :-)

Kaufen kann man die D-Mannose unter anderem bei Amazon für 13,88 € ... ansonsten mal googeln. Ihr müsst nur darauf achten, dass eine Tablette 500 mg enthält.

Ich wünsche euch, dass es euch auch so viel Antibiotika erspart wie es bei mir, und den ganzen Patienten meines Heilpraktikers bis jetzt gewesen ist.

Und noch einmal: Es ist kein Medikament, es ist Zucker aus der Birke, nur anders aufbereitet!

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11 Kommentare


#1
16.11.16, 09:07
Wenn's wirklich hilft, ist es ein wertvoller Tipp. Obwohl ich gerade beim Herumsuchen feststellte, dass schon jemand einen solchen Tipp hier reingestellt hat. So oder so werde ich mir den Tipp merken, denn ich habe wegen chronischer Blasenentzündungen viele Jahre ohne Ende Antibiotika schlucken müssen und bin deswegen gegen vieles schon resistent. Außerdem kenne ich auch genug Frauen, die damit große Probleme haben. Den Tipp gebe ich weiter. Danke.
#2
16.11.16, 09:09
Danke für diesen Tipp. Auch ich gehöre zu den Geplagten. Bei der letzten Entzündung sollte ich insgesamt 55 Tage Antibiotika nehmen. Habe ich natürlich nicht gemacht, sondern den Arzt gewechselt. Den Zucker werde ich heute noch bestellen.
#3
16.11.16, 16:32
Danke für den Tipp!
Hin und wieder plagen auch mich diese Beschwerden und ich werde zuerst das probieren.

Lg. flamingo
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#4
17.11.16, 18:00
Ich weiß nicht, was Du unter Medikament verstehst, wenn Du zwei Mal beteuerst, bei D-Mannose handele es sich um k e i n Medikament. D-Mannose ist ein Wirkstoff, der bei einer Erkrankung eingesetzt werden soll, insofern fällt er im weitesten Sinne unter den Begriff der medizinisch wirksamen Stoffe, kurz Medikamente.
Desweiteren ist D-Mannose und Birkenzucker nicht das Gleiche, das geht in Deiner Darstellung leicht durcheinander. Dass D-Mannose aus Birkenzucker (= Xucker oder Xylit) hergestellt wird, mag den Anschein von Natürlichkeit erwecken, in Wirklichkeit steckt ein chemisches Verfahren dahinter.
Wie viele der Zucker, die der Körper nur langsam oder gar nicht aus dem Darm ins Blut resorbiert, führt D-Mannose leicht zu Durchfällen, was den Elektrolyt-Haushalt des Körpers durcheinander bringt.
D-Mannose bindet die Colibakterien, die fälschlicherweise aus dem Darm in die Harnwege gelangt sind. Der Großteil der D-Mannose wird allerdings gar nicht ins Blut und von dort in die Harnwege geleitet, sondern bleibt im Darm, wo sie die dort nützlichen Colibakterien ebenfalls bindet und funktionsuntüchtig macht, d.h. die Darmflora wird geschädigt.

Es gibt eine einzige wissenschaftliche Untersuchung zur Wirksamkeit von D-Mannose: mit nur 308 Frauen, die akut an Blasenentzündungen litten. Von dem Drittel (also 103 Frauen) die mit D-Mannose behandelt wurden, zeigten immerhin gut 15% der Frauen innerhalb kurzer Zeit erneut Blasenentzündungen, oder die Blasenentzündung wurde nicht geheilt. Soo tolle Ergebnisse sind das nicht!

Blasenentzündungen können, müssen aber nicht durch Darmbakterien hervorgerufen werden, es gibt auch andere Erreger. Daher sollte man bei jeder Harnwegsinfektion medizinisch den Erreger abklären lassen, bevor ein Medikament/Wirkstoff eingesetzt wird.
Außerdem kommen oft noch andere Faktoren dazu, z.B. falsch angewendete Hygiene. Wenn man diese nicht-infektiösen Faktoren nicht beseitigt, kommt es immer wieder zu neuen Harnwegsinfektionen, die Colibakteien stehen eben -sozusagen- auf Wartestellung.

Weiterhin: Symptome, die einer Harnwegsinfektion sehr ähnlich sind, werden manchmal gar nicht durch eine Infektion ausgelöst, sondern beruhen auf einer Art Krämpfe. Dagegen kann man mit Medikamenten gegen Harnwegsinfektionen gar nichts ausrichten, gleichgültig, ob mit Antibiotika oder D-Mannose oder Tee.

Daher halte ich den hier breit gestreuten Rat, prophylaktisch "Blasenzucker" zu schlucken, in der Hoffnung, dass die Blasenentzündung weggeht oder gar nicht erst aufkommt, für unverantwortlich, da er nicht nebenwirkungsfrei ist und u.U. mehr Schaden anrichten kann als er hilft.
#5
18.11.16, 11:42
Wow....du scheinst ja gut informiert zu sein. Glaube mir, bevor ich diesen Tipp hier eingestellt habe, habe ich mich sehr ausführlich mit meinem Heilpraktiker darüber ausgetauscht. Er hat selbst jede Menge nachgeforscht (Wie ich auch) und , wie schon erwähnt, jeder Menge Patienten damit helfen können. Die Frage für mich ob es nun ein "Medikament" ist oder nicht, erübrigt sich für mich ganz bestimmt, wenn als einzige Nebenwirkung vielleicht mal ein bisschen Durchfall oder Blähungen von Xylith erscheinen sollte.....mir ist nichts davon bekannt und ich habe es schon oft Menschen empfohlen. Dazu braucht es bestimmt auch eine hohe Dosis. Was ist wenn man ein Antibiotikum nehmen muss....bei mir waren die Blasenentzündungen so häufig und die Antibiotika welche ich alle schlucken musste, haben bestimmt keine gesunde Darmflora zurück gelassen.
Außerdem habe ich nie behauptet das eine Blasenentzündung nur durch Colibakterien ausgelöst wird. Dachte echt das die Menschen, die so verzweifelt sind wie ich es war, schon über das normale Stadium heraus sind und solche Dinge wissen würden. Mein Fehler, klar....
Des weiteren meinte ich mit prophylaktisch Blasenzucker nehmen abends eine Tablette, falls man sich verkühlt hat....Da kannst du wirklich nicht von Medikament oder Nebenwirkung reden Aber es sollte in meinen Augen halt jeder die Möglichkeit erhalten selbst zu entscheiden ob er abwartet bis er wieder ein Antibiotikum braucht, weil es bei manchen Menschen wie mir z.B. ganz schnell geht mit Blasenentzündung, oder mal eine Zuckertablette nimmt....
Dennoch Danke für deine Hinweise....möge sich jeder selbst noch einmal informieren....
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#6
18.11.16, 13:15
@ClaudiaD23: Ich spreche nicht von "...mal ein bisschen Durchfall oder Blähungen..." infolge von Xylitheinnahme, sondern von Dauerdurchfall und Bauchkrämpfen. Ich weiß wovon ich schrieb - es hat lange gedauert, bis mein Arzt herausgefunden hatte, dass an meinen Symptomen ein xylith-haltiger (sogenannter "zuckerfreier") Kaugummi schuld war- maximal zwei Kaugummis/Tag.

Wenn Du von "prophylaktisch ...abends eine Tablette nehmen..", die dann "kein Medikament" sein soll, schreibst, dann widersprichst Du Dir selbst, denn schließlich beabsichtigst Du eine medizinische Wirkung und behauptest, dass sie wirkt.

Ich habe meine ehemals ständig wiederkehrenden Harnwegsinfektionen in den Griff bekommen dank eines informierten Urologen, der mir nicht ein Zuckerchen empfahl, sondern ein Medikament namens Urovaxom verordnete, das Bestandteile enthält, die wie eine Impfung gegen die Erreger wirken. Bin seit über 15 Jahren beschwerdefrei!

Ich wollte mit meinem Kommentar dazu aufrufen, nachzudenken, bevor man vor/bei einer vermeintlichen Blasenentzündung ein Zuckerl schluckt und sich nur, weil hier jemand seine individuelle Meinung verbreitet, auf dessen Wirkung verlässt. Harnwegsinfektionen steigen sehr leicht in Richtung Nieren, wo sie dann keine Schmerzen mehr verursachen, aber dicke Schäden anrichten. Die Nieren sind neben den Lungen unsere wichtigsten Ausscheidungsorgane, da ist Mal-eben-ein-angeblich-nebenwirksamfreies-Zuckerl-Schlucken und dann auch noch abwarten und selbst(!) entscheiden, ob Mensch wieder ein Antibiotikum braucht, sträflicher Leichtsinn im Umgang mit der eigenen Gesundheit.
Heute wird wegen jedes Sch..... (Entschuldigung!) zum Arzt oder -noch dramatischer- gleich in die Notaufnahme der Krankenhäuser gerannt, ausgerechnet, wenn es um die lebenswichtige Funktion der Harnwege geht, glaubt man an die auf wissenschaftlich recht schwächlichen Beinen stehende Wirkung eines Zuckerls!

Leute, ich habe Arsen geschluckt, bin meine Krankheiten alle los! Nur eine kleine, zu vernachlässigende Nebenwirkung: es hat mein Leben gekostet!
#7
18.11.16, 17:42
Ja, natürlich gehst du nur von dir aus. Ich habe meine ständigen Blasenentzündungen damit in den Griff bekommen. Lieber schlucke ich ab und zu eine Blasenzuckertablette und habe Ruhe und brauche somit kein Medikament zu schlucken. Außerdem war ich beim Urologen und nicht zu knapp. Aber du musst doch nicht direkt so heftig werden. Ich habe es hier vorgestellt, weil viele davon noch nicht gehört haben und sehr leiden. Trotz !!! Urologen....so ist es halt. Wenn du so auf Zuckeraustauschstoffe reagierst, dann kann es doch bei vielen vielen Menschen anders sein. Wie gesagt, es muss jeder für sich entscheiden...Habe niemals behauptet ein Arzt zu sein, habe nur geschrieben das ich sehr lange gelitten habe und nun seit zwei Jahren Ruhe ist....ohne Nebenwirkungen. Ich wünsche dir alles gute....
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#8
18.11.16, 20:12
@whirlwind:
ClaudiaD23 hat doch in dem Tipp geschrieben:
"Es ist eine speziell aufbereitete Art von Birkenzucker (da allerdings Achtung für die Allergiker)."
Sie gibt den Hinweis darauf, dass dieser Zucker nicht für alle geeignet ist.
Ich finde Deine heftige Reaktion reichlich überzogen. Auch Dein ironischer Satz mit dem Arsen ist völlig deplatziert.
Sie hat weder Arsen noch Zyankali empfohlen sondern lediglich eine Zuckerart.
Ebenso ist die Definition eines Medikamentes zwar richtig wie Du es darstellst, aber wir wissen doch alle wie es ClaudiaD23 gemeint hat. Oder willst Du uns den Verstand absprechen und hältst uns alle für doof?
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#9
18.11.16, 21:17
@MissChaos: Du scheinst ja über Gedankenlesefähigkeiten zu verfügen, wenn Du von allen anderen sagen kannst, was sie wissen! Ich wage nicht zu behaupten, dass mir bekannt ist, was andere wissen. Außerdem habe ich in meinem Leben gelernt, dass es besser ist, nicht zu viel Wissen bei anderen vorauszusetzen.
Für mich gilt, was da steht, nicht, was gemeint ist. Mit Hineininterpretieren von eventuellen Bedeutungen kann man in Naturwissenschaften und Medizin nämlich ganz schön auf der Nase landen.
Dass Du nicht genau hinschaust, und eher nach Deinem Belieben hineininterpretierst, zeigt Dein Zitat. ClaudiaD23 hat nämlich nicht gewarnt vor D-Mannose, sondern vor Birkenzucker (Da allerdings Achtung....).
Ich hingegen habe darauf hingewiesen, dass D-Mannose deutliche Nebenwirkungen haben kann und nicht einfach nur ein Zuckerl ist, das man wie ein harmloses Bonbon schluckt.
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#10
18.11.16, 22:00
@whirlwind:
Sie hat nicht vor Birkenzucker gewarnt sondern sie schrieb von einer speziell aufbereiteten Art von Birkenzucker.
Ich habe D-Mannose eben mal aus Neugierde in Google eingegeben. Die ersten 9 Einträge handeln davon, dass D-Mannose zur Behandlung von Blasenentzündungen empfohlen wird.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich keinen dieser Artikel gelesen habe weil ich wohl zur seltenen Spezies Frau gehöre, die extrem selten Blasenentzündungen hat.
Wer jedoch D-Mannose dagegen einsetzen will, wird sich wohl näher damit befassen. Wer das nicht tut, muss eben mit der eigenen Oberflächlichkeit, die Behandlung ungeprüft anzuwenden, klarkommen.
Ausserdem, wie schon oben erwähnt:
Es handelt sich nicht um ein Toxin wie z.B das von Dir angeführte Arsen. Es handelt sich hier wirklich nur um eine Zuckerart. Nicht mehr, nicht weniger.

Du schreibst dass von 103 Frauen die mit D-Mannose behandelt wurden, immerhin gut 15% der Frauen erneut Blasenentzündungen oder dass die Blasenentzündung nicht geheilt wurde.
Was war mit den übrigen 85% der Frauen? Hat da die D-Mannose gewirkt? Warum führst Du das Negativbeispiel mit den 15% an aber verschweigst was mit den übrigen 85% war?
Warum betonst Du das Adjektiv "informiert" wenn Du von dem oben genannten Urologen schreibst? Sind andere Urologen nicht "informiert"?
Auch bei Uro Vaxom kommt es häufig zu folgenden Nebenwirkungen:
Störungen des Magen-Darm-Traktes.
Gelegentlich kommt es zu allergischen Hautveränderungen und leichtem Fieber.

Ich finde die Art wie Du diesen Tipp niedermachen willst, aggressiv und arrogant . Man kann, soll und darf andere auf mögliche Gefahren aufmerksam machen doch es kommt immer darauf an WIE man das macht. MIR jedenfalls ist Deine oberlehrerhafte Art sehr negativ aufgestossen.
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#11
2.12.16, 10:41
Für mich hat MissChaosim Kommentar #10 genau das Richtige ausgedrückt!👏

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