Streuselkuchen mit Heidelbeeren und Dinkelhefeteig

Ein leckeres Stück vom Heidelbeerkuchen. Er hat wenig Zucker und ein Sahnetuff macht ihn perfekt zur Kaffeetafel.
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Zubereitungszeit

Zubereitungsdauer
Koch- bzw. Backzeit
Ruhezeit
Gesamt

Auch beim Hefeteig für diesen leckeren Heidelbeerkuchen gebe ich Dinkelvollkornmehl dazu. Das "Gesunde" merkt man beim Essen bzw. Genießen nicht und der Hefeteig geht trotzdem richtig schön auf. Weil ich im Teig nur sehr wenig Zucker verwendet habe - siehe Rezept - habe ich mich noch zu Streuseln entschlossen, was natürlich wunderbar schmeckt.

Zutaten

16 Portionen

Für den Hefeteig

  • 400 g Mehl
  • 100 g Dinkelvollkornmehl
  • 20 g Hefe
  • 250 g Milch
  • 40 g Zucker
  • 80 g Margarine
  • 1 Stück(e) Ei
  • 1 Prise(n) Salz
  • 1 Prise(n) Muskat

Zubehör

  • 1 Backpapier

Für die Streusel

  • 300 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Prise(n) Salz

Zubereitung Hefeteig

  1. Mehl und alle Zutaten in eine große Schüssel geben. 
  2. In der Mitte eine Vertiefung machen.
  3. Da hinein die Hefe bröckeln und mit etwas Zucker und etwas von der warmen Milch zu einem Vorteig rühren.
  4. Eine halbe Stunde abgedeckt gehen lassen.
  5. Danach alle weiteren Zutaten mit dem Vorteig vermengen.
  6. Nochmal ca. eine halbe Stunde gehen lassen.
  7. Der Hefeteig wird nun mit dem Nudelholz ausgerollt. Dabei wird das Nudelholz, immer wieder mit Mehl bestäubt.
  8. Ich klappe den fertig ausgerollten Teig zur Hälfte zusammen und hebe ihn auf das mit Backpapier ausgelegte Kuchenblech.
  9. Sofort den Teig auseinanderklappen.
  10. Jetzt kommen die gewaschenen Heidelbeeren auf den Teig.

Zubereitung Streusel

  1. Mehl, kalte Butter, Zucker und etwas Salz zusammen vermengen. Das geht gut mit der Hand und einer großen Schüssel oder auch mit jeder Küchenmaschine.
  2. Zuletzt die Streusel noch mit den Händen zerpflücken 
  3. Fertige Streusel auf den Heidelbeeren verteilen

: 200 - 220° bei 25 - 30 Minuten auf der 2. Stufe von unten backen.

Das Kuchenblech ergibt ordentlich viele Kuchenstücke, je nachdem wie groß man sie schneidet. Reste davon kann man sehr gut portionsweise einfrieren. 

Gutes Gelingen und guten Appetit!

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