Telefonschutz

Telefonschutz in der Küche

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Telefonieren in der Küche - Telefon schützen.

Es ist oft vertrackt: Gerade fängt man an den Frikadellenteig zu mischen oder einen Teig zu kneten, da klingelt das Telefon… Wer hat schon die Gelassenheit, es einfach klingeln zu lassen und zu denken, derjenige wird schon wieder anrufen. Oder der Anrufbeantworter springt an und es ist just dieser eine Anruf auf den man schon gewartet hatte!

Hilfreich ist es, vor dem Kneten neben das Telefon einen kleinen Plastikbeutel zu deponieren, in den man in einem solchen Fall mit der schmutzigen Hand schnell hineingeschlüpft ist.

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13 Kommentare


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#1
11.9.12, 19:18
Oder das Telefon in den Beutel. - Bei mir sind auch die Kochbücher "gebeutelt"
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#2
11.9.12, 19:39
alles beide super Idee
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#3 wurst
11.9.12, 20:35
Neugier......., dein Name ist Weib. :-)))
#4
11.9.12, 20:46
@wurst: Es könnte ja wichtig sein. Das KANN frau doch nicht einfach weiterklingeln lassen! :o))
Es sei denn, frau erkennt an der Nummer, dass jemand gänzlich uninteressantes anruft...

Super Tipp!
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#5
12.9.12, 08:37
Ich schlage wohl aus der Art. Ich telefoniere so ungern, dass ich froh um jede Ausrede bin, nicht ans Telefon gehen zu müssen *lol* Ansonsten aber ein super Tipp!
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#6
12.9.12, 08:50
Die Idee ist gut. Mein Müllerbursche versteckt sein Handy auch in kleine Beutelchen. Allerdings mehr zum Schutz gegen die Mehlstäube.

@Gloriaviktoria: ich lass es auch klingeln. Und soooo wichtig kann es nicht sein, dass ich den Frikadellenteig dafür stehen lasse.
Ich habe es mir sogar angewohnt, erst ab 18 Uhr ans Telefon zu gehen.
#7 Oma_Duck
12.9.12, 12:31
@Eifelgold: Das würde ich an Deiner Stelle nochmal überdenken. Woher willst Du wissen, dass es nicht so wichtig ist? Passieren Unfälle usw. erst ab 18 Uhr?
Der Tipp ist daher gut, die Variante "Handy in Beutel" finde ich noch besser, weil "schneller". Man muss nur vorher daran denken.
#8
12.9.12, 12:53
@Oma_Duck: Für die richtigen Notfälle haben wir in der Familie das Handy ausgemacht. Denn das ist in der Regel immer am Mann.

Für mich ist es entspannter, wenn ich erst ab 18 Uhr für alle wenigeren wichtigen Dinge zur Verfügung stehe.
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#9 Oma_Duck
12.9.12, 13:10
Habe ich Handy geschrieben? Tatsächlich. Aber wer ein bisschen nachdenkt wird erkennen, dass man KEIN Telefon gern mit verschmierten Händen anfasst, auch nicht das schnurlose oder stationäre. Wenn ich da an das Telefon meiner Mutter mit Samt-Brokat-Hülle denke . . .

Handys sind kein Mist. Sie haben schon viele Leben gerettet.
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#10
12.9.12, 13:54
@kleinerLeguan: Solange man sein Handy nicht missbraucht, sind sie auch kein Mist.
Mist sind sie nur, wenn man wirklich jedem seine Handynummer gibt und meint, man muss für jeden stets und ständig zu erreichen sein.
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#11
12.9.12, 16:27
Ich darf bei der Arbeit im Krankenhaus kein Handy tragen und bin trotzdem erreicht worden zum Glück. Sohnemann hatte sich in der Schule den Finger gestaucht!

@OmaDuck: Ich amüsier mich gerade über die "Samt-Brokat-Hülle" jaaaa, die kenne ich auch noch von zuhause!!!!!
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#12
12.9.12, 16:53
@nellocat: Geht mir auch so. Genügend Festnetztelefone sind in der Nähe.
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#13
14.10.13, 01:02
@Oma_Duck:
Ich lasse mein Handy zwar auch meist rund um die Uhr eingeschaltet, aber es gibt Zeiten, da schalte ich es auch aus: Kino, Theater, Restaurants, Kirche, gemütlicher Abend mit Freunden, wenn ich dusche, wenn ich koche/backe und einiges mehr. Es gibt Nichts, absolut Nichts, was nicht auch später erledigt werden kann.
1. Wenn jemand gestorben ist, wird er auch nicht wieder lebendig, wenn ich den Anruf annehme. Und wer weiß, was noch Schlimmeres passiert, wenn man durch bestimmte Nachrichten in Panik versetzt wird. Abgesehen davon, dass man im Notfall einen Rettungsdienst anrufen sollte, nicht den besten Kumpel (sofern er nicht bei einem Rettungsdienst ist). Wärst du eine große Hilfe, wenn man dich anruft, weil jemand im Sterben liegt oder einen Unfall hatte und selbst nicht weiter weiß? Dann wählen denkende Wesen nämlich 110 oder 112, aber nicht meine Nummer ... soooo dringend kann also kein Anruf sein.
2. Unsere Vorfahren - bei den Eltern angefangen - haben auch ohne Handy überlebt.
3. Auch ich habe ohne Handy überlebt, obwohl ich als Kind dauernd draußen unterwegs war und die Eltern oft gar nicht wussten, wo ich gerade war. Deswegen ist früher nicht weniger passiert, es ist lediglich durch die damals noch langsamen Medien entweder viel später oder gar nicht publiziert worden.
4. Auch Notrufe wurden früher ohne Handy erledigt, denn Telefonzellen standen früher an fast jeder Ecke - und Notrufe waren auch dort grundsätzlich kostenlos, d. h. man brauchte für 110 oder 112 kein Geld einwerfen. In manchen Telefonzellen brauchte man sogar nur noch einen Hebel an einem Extra-Kästchen betätigen, um sich das Wählen zu sparen.
5. Es gibt nur wenige Personen (Familie, enge Freunde), mit denen ich gerne länger telefonieren möchte. Sind ohnehin meist Werbe-ColdCalls, was ankommt.
6. Die Menschheit wird auch überleben, wenn es plötzlich keine Handys mehr geben sollte.

In 30-40 Jahren bekommst du nach der Geburt einen Chip gepflanzt, mit dem du dann gedanklich telefonieren kannst und jeder jederzeit weiß, wo du gerade bist und wie deine ID- und Gesundheitsdaten lauten. Bin ich froh, dass ich im Hier und Jetzt lebe, nicht in so einer Zukunft. Dass es eines Tages so kommen wird, damit die Menschheit das größte Netzwerk der Welt wird, ist doch jetzt schon in Planung (Energieerzeugung durch Körperwärme, BT für Kurzverbindungen, Makro-Minitualisierung, Nanotechnik etc.). Für mich gibt es Grenzen bei der 'Kommunikation'.

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