Verwendung von altem Brot

Altes Brot ist in einer durchsichtigen Plastiktüte verpackt und liegt auf einem schwarzen Untergrund, bereit zur Verwendung.

Sollten hin und wieder einige Scheiben Brot übrigbleiben, die wirklich keiner mehr essen mag, dazu alt und trocken, dann gebe ich diese in einen Gefrierbeutel, friere sie ein und verwende sie für die nächsten Frikadellen. Aus alten Bretzeln und Brötchen werden Semmelknödel gemacht, ist eh schon klar.

Sollte aber mal ein Baguette übrig sein, in kleine Würfel schneiden und ruhig noch einige Tage nachtrocknen lassen. Ich mache dann eine Art süßen Semmelknödelteig:

Gebe nach Gefühl heiße Milch drüber, dann etwas Zucker, Mandeln, Haselnüsse (was eben gerade da ist) ein Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen drüberstreuen, entweder 1 - 2 Äpfel stückig reinschnippeln oder eine kleine Dose Ananasstücke, wer mag kann auch Rosinen verwenden.

Insgesamt sollte der Teig nicht zu nass sein, eher wie für Semmelknödel eben.

Dann die ganze "Pampe" in eine gut gefettete füllen und für ca. 45 Minuten bei 180 Grad ab in den Backofen. Ist fertig wenn sich oben eine schöne Kruste gebildet hat.

Video-Empfehlung:

Schmeckt warm und kalt mit Vanillesauce und keine Sorge... diesmal bleibt garantiert nichts übrig!

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Oh mein Gott hört sich das gut an. Wird gespeichert, denn ich muss noch 10 Kilo abspecken....aber dann koche ich das nach.

Ich habe immer mal älteres Brot, ich trockne das, egal welche Sorte, und entweder schmeisse ich dann den ganzen Sack, der sich im Laufe der Zeit angehäuft hat, in die Küchenmaschine und mache Paniermehl oder ich lasse es im Leinenbeutel und gebrauche es für Frikadellen.

Ich hör jetzt mal auf und nehme mal schnell 10 Kilo ab, damit ich nach dem Schmaus zack wieder 2 Kilo drauf habe :-)))
Klingt richtig lecker. Werde ich mal ausprobieren.
Bei uns bleibt selten was über vom Brot. Wenn man Schrippen überbleiben und nhart werden heben wir ein paar auf für Paniermehl.

Die anderen werfe ich immer ins Gebüsch für die Tiere. Ist ja kein Müll.

Über uns
Bernhard, der Gründer von Frag Mutti

Ich bin Bernhard und habe Frag-Mutti.de 2003 gegründet – weil ich damals nicht wusste, wie man Salzkartoffeln kocht.

Gemeinsam mit meinem Team und tausenden engagierten Nutzerinnen und Nutzern sammeln und teilen wir hier bewährte Alltagstipps, Rezepte und echte Erfahrungen.

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