Überbackener Rosenkohl mit Birnenküchlein

Rosenkohl mit Tilsiter überbacken, dazu gibt es leckere Birnen Küchlein. Deko je ein Klecks Creme fraîche und Johannisbeere Gelee.
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Wie bestimmt schon mal hier bei Frag Mutti erwähnt, mag ich Gemüse nicht besonders gerne. Und so mache ich es ähnlich wie die Männer, wenn sie etwas weniger hübsche Frauen haben :) Nur versuche ich mir das Gemüse nicht lecker zu trinken, sondern lecker zu kochen und anzurichten. Ich hatte noch Rosenkohl und wollte ihn mal etwas anders als üblich kombinieren. So kamen mir meine leckeren, reifen Birnen in den Sinn. Man könnte die Birnen in einer Art Pfannkuchen Teig raus backen. Und schon war die Idee geboren!

Zutaten

2 Portionen
  • 750 g Rosenkohl
  • 2 Birnen
  • 2 Scheibe/n Tilsiter Käse
  • 150 g Mehl
  • 2 Eier
  • 200 ml Milch
  • 6 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Prise(n) Salz
  • 2 EL Creme Fraiche
  • 1 EL Johannisbeere Gelee
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Zubereitung

  1. Rosenkohl putzen (von den unschönen Blättern und dem Strunk befreien). Dann im Salzwasser ca. 10 bis 15 Minuten weich kochen. Wer ihn lieber bissfest mag, sollte ihn bereits nach 8 Minuten aus dem Wasser holen.
  2. Mehl, Eier, Milch, 1 EL Öl und die Prise Salz mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig schlagen.
  3. Die Birnen schälen, in Scheiben schneiden und diese vorsichtig in den Teig geben.
  4. Eine mit 1 bis 2 EL Öl erhitzen und die Küchlein am besten mit einer Bratzange in die Pfanne geben. Sobald die Küchlein wie gewünscht goldbraun oder etwas dunkler sind, werden sie gewendet. Wenn auch diese Seite fertig ist, werden die Küchlein auf einen Teller mit Küchenkrepp gelegt, damit das Fett gut abtropfen kann.
  5. Den Rosenkohl in der Mikrowelle kurz mit dem Käse überbacken.
  6. Die Küchlein zum Rosenkohl auf dem Teller anrichten, je einen Klecks Creme fraîche und Johannisbeere Gelee mittig auftragen und dann schmecken lassen.

Am Ende hatte ich dann noch etwas vom Ausbackteig übrig. Das hat noch drei kleine, dünne Pfannkuchen ergeben für mein morgiges Frühstück. Die Birnenküchlein waren ganz klar zu viele für meine Tellerportion, aber das war nicht schlimm, die werde ich später zwischendurch vernaschen. Vom Rosenkohl habe ich nur die Hälfte genommen. Den Rest gibt es morgen, aber so ist er schon gekocht. Das erspart mir Zeit. Ich fand diese etwas andere Kombi sehr lecker.

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