In der besinnlichen Weihnachtszeit ist es schön, in alten Erinnerungen zu schwelgen. Wir vom Frag Mutti-Team erzählen dir unsere schönsten Kindheitserinnerungen an die Feiertage.

Weihnachtserinnerungen vom Frag Mutti-Team

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Weihnachtszeit, du schöne Zeit. Viele Kindheitserinnerungen an die Feiertage sind eng verbunden mit dem buttrigen Geruch von Plätzchenteig und dem Knirschen von Schnee unter den Schuhsohlen. Wir, das Team von Frag Mutti, teilen hier mit euch unsere schönsten Erinnerungen an die Feiertage aus unserer Kindheit.

Bernhard

 

„Als ich 9 oder 10 war, hab ich mir einen Gameboy gewünscht, denn die meisten meiner Freunde hatten einen. Bei der Bescherung habe ich alle quaderförmigen Geschenke, die nur annähernd wie die Verpackung eines Gameboys aussahen, erwartungsvoll aufgerissen. Leider war auch bis zum vorletzten Geschenk kein Gameboy dabei und ich habe alle Hoffnung in das letzte Geschenk - von meinen Großeltern - gesetzt. Ich riss erwartungsvoll die Geschenkverpackung auf. Auch dort war leider kein Gameboy drin sondern ein Schachspiel. Enttäuscht habe ich mich bedankt und war unendlich traurig, dass man mir keinen Gameboy schenken wollte. Was soll ich sagen? Das Schachspiel habe ich heute, also über 25 Jahre später, immer noch. Ich erinnere mich gerne zurück an die vielen Schachstunden mit meinem Opa, und auch heute kommt es immer wieder zum Einsatz. Wer braucht schon einen doofen Gameboy?“

Ina

 

„Ich erinnere mich immer gerne zurück, an das gemeinsame Zusammensein mit Omas, Opas, Tanten, Onkels und all meinen Cousins. Aber selbstverständlich auch an die schönen Weihnachtsgeschenke, die jeder auspacken durfte und das leckere gemeinsame Abendessen.“

Henrike

 

"Eine besonders schöne Erinnerung habe ich daran, dass ich an einem Weihnachten als Kind geschenkt bekommen habe. Ich fing an zu lesen und verschlang es förmlich, während ich heimelig und gemütlich mit Decke unter dem Weihnachtsbaum lag und dort dann auch einschlief. Am nächsten Morgen bin ich dort auch wieder aufgewacht. Der Geruch von Weihnachten - Punsch, ausgeblasene Kerzen, Apfelsinen lag noch in der Luft und das Feuer im Kamin glühte noch. Das war wunderbar! Als ich Jahre später den Film Ronja Räubertochter sah, war ich überrascht, wie meine eigenen Bilder, die ich mir in meiner Fantasie gemacht hatte, manchen Szenen im Film sehr ähnelte. Meinen Kinder empfehle ich daher immer, erst das Buch zu lesen, bevor man den Film dazu anschaut, das ist viel spannender!"

Kseniya

 

„Als Kind habe ich zu Weihnachten immer schöne Geschenke bekommen. Aber ich verbinde die Weihnachtserinnerungen aus meiner Kindheit komischerweise keinesfalls mit diesen tollen Geschenken. Meine besondere Weihnachtserinnerung führt eher zurück zu Clementinenschalen und deren Geruch. Jedes Jahr an Weihnachten hat meine Oma die Clementinenschalen in ihrer ganzen Wohnung verteilt. Sie rochen so gut! Dieser zauberhafte Clementinenduft erinnert mich auch heutzutage an wunderschöne Weihnachten und meine Oma, die leider nicht mehr da ist.”

Natze

 

„Wenn ich mich an die Weihnachtszeit aus der Kindheit zurückerinnere, dann denke ich sofort an das gemeinsame Plätzchen backen mit Oma. Sie backte mit uns immer in so großen Mengen, dass man manchmal sogar noch 2 Monate nach Weihnachten die letzten “Bredle” vernaschen konnte. Bredle? Nein, das sind keine Brötchen, die nennt man im Schwäbischen nämlich Weggla! Bredle oder Brödla hießen bei uns die Plätzchen.“

Jacqueline

 

„Weihnachten als Kind verbinde ich mit Strohsternen an der Fensterscheibe, Plätzchen backen mit meiner Mutter, wobei ich auf einem Schemel stehen musste, um helfen zu können und der Weihnachtsgeschichte: ‘Das Wunschzettel-Englein’.”

Laura

 

„Als Kind freut man sich natürlich immer besonders auf die Geschenke an Weihnachten. Ich habe dazu immer einen Wunschzettel geschrieben oder Spielzeug-Bilder ausgeschnitten und aufgeklebt. Den Zettel habe ich dann auf einen Tisch in unserem Garten gelegt. Den restlichen Tag verbrachte ich gespannt am Fenster und wartete darauf, dass Elfie Elster, eine Figur aus Benjamin Blümchen, meinen Wunschzettel holt und dem Christkind bringt. Überraschenderweise kam Elfie aber immer in der Nacht, wenn ich geschlafen habe.“

Paula

 

„Ich erinnere mich gerne an den Geruch von Kokosmakronen und Zimtsternen, an das gemeinsame Singen vor der Bescherung und das Beisammensein der ganzen Familie. Wenn es draußen geschneit hat, saß ich am Fenster im wohlig warmen Wohnzimmer, aufgewärmt vom Feuer im Kamin.“

Gigi

 

„Ich erinnere mich am liebsten an die wilden Schlittenfahrten auf dem Hang hinter unserem Haus. Wenn ich dann abends durchgefroren nach Hause kam, habe ich eingekuschelt zwischen Oma und Opa auf dem Sofa die Sissi-Filme angeschaut und wurde mit liebevoll geschälten Mandarinen und Äpfeln versorgt.“

Nun seid ihr, die Frag-Mutti-User, an der Reihe! Erzählt uns, an welche Weihnachtstradition aus eurer Kindheit ihr euch am liebsten erinnert.

...Und zum Schluss noch ein kleiner Weihnachtsgruß vom Frag Mutti-Team

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29 Kommentare

1
#1
24.12.19, 11:07
Sehr schön die Erlebnisse zu lesen :-)
1
#2
24.12.19, 11:26
Ich erinnere mich an meine erste Puppe (ich habe sie Heidi genannt) und den wunderschönen Puppenwagen. Ich bin vor lauter Freude wie ein flinkes Wiesel mit dem Puppenwagen und der Puppe durch unser Haus gerannt, von einem Zimmer ins nächste und den langen Flur entlang. Das war das geilste Weihnachtsfest überhaupt.
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#3
24.12.19, 12:16
Ich hatte mit ca. 3 Jahren einen Elefanten auf Rädern bekommen, der gefüllt mit Strohwolle ist, auf dem ich erst noch geritten bin und dann hinter mir herzog. Zu Weihnachten kam er vom Dachboden immer runter. Inzwischen habe ich selber Enkel, davon ist der große fast 3 Jahre alt. Der Elefant hat inzwischen ein stolzes Alter von ca. 56 Jahren und ich vererbe ihn jetzt weiter.
#4
24.12.19, 12:20
Meine Heidi hat heute auch ein neues Zuhause. Sie lebt jetzt bei meiner Nichte. Einfach herrlich.
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#5
24.12.19, 17:31
Dankeschön, dass ihr uns an eure Kinds- Erlebnisse teilhaben lässt ???

FROHE WEIHNACHTEN ? ? UND EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR 2020 ???
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#6 Brandy
24.12.19, 18:08
Ich denke gern an die Weihnachten meiner Kindheit zurück. Auch wenn damals tatsächlich nicht viel - oder besser ausgedrückt - nur wenig Geld für Geschenke übrig war, haben mein Bruder und ich meist unsere bescheidenen Wünsche erfüllt bekommen.

Allerdings gibt es auch eine wehmütige Erinnerung an die Weihnachtstage meiner Kindheit. Ich habe 2 Wochen nach Weihnachten Geburtstag und bekam deshalb an Weihnachten immer ein Geschenk weniger als mein Bruder. Dieses "fehlende" Geschenk bekam ich dann an meinem Geburtstag "nachgereicht!"

Damals konnte oder wollte ich das noch nicht so gut verstehen, aber später als erwachsene Frau wußte ich, wie schwer es meinen Eltern gefallen war, an Weihnachten für meinen Bruder und mich Geschenke zu kaufen.

Das Geld reichte einfach nicht, um zum Geburtstag noch einmal ein Geschenk zu kaufen.
So war das damals in den 50ern! 😢

Ich wünsche allen FM-Team-Mitgliedern sowie den Muttis und Vatis ein frohes Weihnachtsfest!
4
#7
25.12.19, 13:26
Meine Mutti konnte sehr gut nähen. An Weihnachten bekam ich immer etwas selbst genähtes: einen Rock, dazu eine Bluse und eine Weste oder einen gestrickten Pullover. ABER: meine geliebte, große Puppe bekam immer exakt das gleiche :-) so dass wir wie Zwillinge aussahen. Das war für mich das Größte.
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#8
25.12.19, 13:50
Ich war ein Kind das nie stöberte und wurde von Mutter zum Vorratsschrank geschickt Toilettenpapier zu holen ...... und fand mein von Vater dort deponiertes Weihnachtsgeschenk- man was war ich enttäuscht ! Ich sagte nichts und bei der Bescherung waren meine Eltern enttäuscht dass ich nicht so freudig reagierte. War es doch die heiss ersehnte elektrische Schreibmaschine die für meine Eltern ein finanzieller Kraftakt gewesen war.
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#9
25.12.19, 21:00
@Donnemilen: Menno, das war schlechtes Timing. Du hast es nicht mit Absicht gemacht. Spontane Überraschung kann man leider nicht vorspielen.
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#10
26.12.19, 12:52
Jetzt hat doch der Weihnachtsmann im "Frag-Mutti-Team" vor lauter Fleck-weg-freudiger Rage die Geschenke wieder mitgenommen! Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und bedanke mich für den interessanten Einblick, den Ihr uns durch das Video gegeben habt.
6
#11
26.12.19, 18:21
Ich habe als Kind etwas Gitarrenunterricht gehabt und auch Blockflöte gespielt.

Ich habe mir ein Jahr vor Weihnachten die Mühe gemacht und habe ein komplettes Programm-Heft gebastelt, meine Schwester in ein weihnachtliches Nachthemd meiner Mutter gezwungen, wo ich noch vorher von mir gebastelte Flügel angenäht hatte.

Ich selbst habe den Weihnachtsmann gespielt, hatte ich doch damals einen Bademantel, der haargenau so aussah, wie der Mantel vom Weihnachtsmann.

Wir haben dann mein komplettes Programm durch gemacht, mit der gesamten Familie!

Alle waren total begeistert. ?
#12
29.12.19, 10:38
Wir haben als Kinder immer einen Wunschzettel geschrieben und ins Fenster gelegt. Damals hatten wir noch Doppelfenster, sodass man den Zettel gut reinlegen konnte. Über Nacht hat dann das Christkind diesen Zettel geholt. Aber damals waren unsere Wünsche im Vergleich zu heute relativ bescheiden(Puppen,Schuhe..). Alle 2  Jahre haben meine Tante aus Österreich uns zu Weihnachten besucht. Wir selber lebten zu der Zeit in Siebenbürgen.Diese Besuche waren unangekündigt, damit wir uns keine Sorgen machen, falls die Fahrt länger dauert als angenommen (Grenzaufenthalte, verschneite, teils unasphaltierte Strassen...) Am meisten habe ich mich dann gefreut, wenn wir aus der Kirche kamen und sie unter dem Weihnachtsbaum saßen und sangen "Vom Himmel hoch da komm ich her", denn sie wussten ja wo unser Zweitschlüssel liegt.
Als ich dann größer wurde, war mein schönstes Geschenk eine Dose Fa- oder Rexona Spray.(auch von der Tante, denn bei uns gab´s ja sowas nicht)
Dieser wurde dann aber auch nur besonderen Anlässen hergenommen, denn er musste ja bis zu nächsten Besuch reichen.
Einmal hat mir meine Schwester gesagt: "Du bist ja so blöd, glaubst sogar noch an´s Christkind". Dann zeigte sie mir, wo die ganzen Geschenke versteckt waren. Und seitdem ist die Vorfreude,die schönste Freude weg. Aber trotzdem ist es immer wieder ein schönes Fest
#13
29.12.19, 10:57
Danke für die schönen persönlichen Weihnachtserinnerungen.
Die gehören zu Weihnachten, wie der Tannenbaum und keiner, kann DIE einem nehmen.
Für mich ist der Tannenbaumduft ein bleibendes Indiz  von Kindheit.. Wenn das Glöckchen  bimmelte, die Wohnzimmertür ging auf! Heute riechen die Bäume nicht mehr. Unsere Nordmanntanne jedenfalls nicht. Plätzchen backen mit Mutter und Geschwister gehörte genauso dazu, wie die Bratäpfel. Es war so schön, Und heute ist es auch schön, wird alles weiter gelebt.
#14
29.12.19, 11:13
@Apfelbäckchen 13?: Ja,-  heute duften die Christbäume leider nicht mehr. Sie werden ja auch jedes Jahr neu herangezüchtet, extra für diese paar Tage im Jahr. Früher da hat man sie (zumindest bei uns) im Wald gefällt und anschliessend gleich wieder frische eingepflanzt, damit der Wald nicht abnimmt. Die wurden nur kurz vor Heiligabend gefällt, so dass sie noch frisch waren und auch nicht so genadelt haben. Zweige, welche beim Fällen abgefallen sind, hat man eingesammelt und im Kachelofen nach und nach verbrannt, Da duftete es im ganzen Haus nach Weihnachten. Ab und zu kamen dann auch ein paar Orangenschalen ins Feuer.
#15
29.12.19, 12:29
Weihnachten habe ich erst mit 20 Jahren gute Erinnerungen. Also seit bald 50 Jahren. Ob ich über die Weihnachtszeit im Spital arbeitete, war es sehr schön. Auch seit ich selber Familie habe ,habe ich nur schöne Erinnerungen.
1
#16
29.12.19, 13:49
@Waldteufel: Ich glaube wir alle aus unserer Generation haben noch schöne Erinnerungen an diese christlichen Tage, an das "Fest der Feste" . Und diese Erinnerungen kommen "zumindest bei mir" immer mehr auf, denn von Jahr zu Jahr nimmt der Kommerz leider immer mehr überhand und viele vergessen, worum es eigentlich an Weihnachten geht.😂
#17
29.12.19, 14:11
Ich habe eigentlich auch nur schöne Erinnerungen an die Weihnachtsfeste meiner Kindheit. Bei uns war es immer sehr festlich und gemütlich, auch wenn die Geschenke im Vergleich zu heute wohl eher bescheiden waren.
Aber als ich im dritten Schuljahr war, hat unser Klassenlehrer uns darüber "aufgeklärt", daß es keinen Weihnachtsmann gibt. In meiner Klasse glaubten noch so ziemlich alle Kinder an den Weihnachtsmann, und wir waren alle sehr enttäuscht. In diesem Jahr fehlte mir der Glanz, den Weihnachten sonst immer für mich hatte und inzwischen auch längst wieder hat.
Ich habe mich auch sehr lange geweigert, beim Tannenbaumschmücken mitzumachen. Ich wollte den fertigen, strahlenden Baum erst abends im Kerzenglanz sehen.
Ich bin immer noch ein ausgesprochener Weihnachtsmensch, und ich glaube, das habe ich auch an unsere Kinder weitergegeben. Sie gestalten ihre Weihnachtsfeste auch sehr festlich mit ihren Familien.
Was bei uns auch immer sehr wichtig war, ist die Musik. Schon als Kind habe ich Weihnachtslieder auf der Blockflöte und später auf dem Klavier gespielt, und so machen unsere Kinder es heute auch mit ihren Kindern. Darüber freue ich mich sehr.
2
#18
29.12.19, 17:49
Ich habe, als ich etwa 9 Jahre alt war, von beiden Grosseltern zu Weihnachten das Buch "Heidi" von Johanna Spyri geschenkt bekommen. Eines eher moderner illustriert, das andere eher traditionell. Man empfahl mir, mich von einem der Bücher zu trennen und zu fragen, ob es gegen etwas anderes eingetauscht werden könne. Das habe ich nicht gemacht. Es hätte mir weh getan, mich für die einen und gegen die anderen Grosseltern zu entscheiden. Ich habe immer noch beide Heidi-Bücher. Ich glaube, ich habe sie sogar beide gelesen.
1
#19
29.12.19, 17:56
Meine Mutter gestaltete die Adventszeit besonders schön. Jeden Abend sass sie mit allen Kindern am Tisch. Es brannten Kerzen, es gab Nüsse, Clementinen und Süssigkeiten und Mama las weihnächtliche Geschichten vor. Es war so wunderbar friedlich und stimmungsvoll und wir Kinder freuten uns jeden Tag auf den Abend.
Leider habe ich das mit meinen Kindern nur ein bis zweimal pro Woche hingekriegt. Es war immer so viel los abends, Sportunterricht, Schulveranstaltungen, meine eigenen Verpflichtungen. Trotzdem, es war immer schön und ich möchte es mit den Enkelkindern auch so machen.
#20
29.12.19, 19:06
Guten Abend, @flowerman danke für dein Feedback. Ja, Weihnachtsdüfte sind herrlich. Ab 
1. Advent liegen bei mir Orangen mit Nelken gespickt auf der Heizung. Sämtliche Gäste machen das jetzt auch. @Chatrina, dass hast Du gut gemacht, zeigt wie feinfühlig du bist. Ich hätte auch beide Bücher behalten- Ist doch eine schöne Erinnerung. Die zwei Heidibücher  sind
unbezahlbar..
2
#21
29.12.19, 21:12
@Apfelbäckchen 13? Vielen Dank für dein nettes Feedback. Dieser schöne Austausch hier hat mich auf die Idee gebracht: Die beiden Heidi-Bücher sollen meine beiden Enkelinnen (heute 3 und 1 Jahre alt) bekommen. Sie sind von ihren Ur-Urgrosseltern. So vergeht die Zeit...
#22
30.12.19, 02:04
@flowerman: In meiner Jugend war Weihnachten, das schlimmste Fest. Meine Mutter verstand es Meisterlich Streit zu stiften . Das war ihr Hobby.  Ich war froh als ich mit 20 machen konnte was ich wollte. Die Geschenke von Gotte und Götti wurden von Mutter verschenkt.  Nein schöner Weihnachts  Erinnerungen habe ich keine von meiner Jugend. Darum habe ich ja geschrieben, das erst mit 20 Jahre schöne Weihnachts Erinnerungen habe. 
1
#23
30.12.19, 12:20
Hallo Waldteufel. dass ist aber traurig und kaum zu glauben! Da lief wohl einiges schief, Aber DU kannst es ja besser machen bzw, hast es schon. Irgendwann erzieht man sich selbst, ich wünsche Dir ganz viel Lebensfreude und Lebenslust.
Ein gutes 2020 für alle Frag Mutti Leser und Freunde.
LG 
#24
30.12.19, 13:06
@Waldteufel: Das tut mir richtig weh, so etwas zu lesen!
Hoffentlich kannst Du Weihnachten inzwischen genießen.
#25
30.12.19, 18:27
@Apfelbäckchen 13?: Ja, ich liebe die Weihnachten.  Da ich gerne koche, ist das immer ein tolles Fest, wo ich die ganze Familie verwöhnen kann.
#26
30.12.19, 18:31
@Maeusel: Ja ich genieße die Weihnachtszeit. Da ich ein positiven Mensch bin, und gerne Lache, ist alles ganz einfach.
#27
30.12.19, 18:37
👍 Das freut mich sehr lieber Waldteufel, hast dich nicht unterkriegen lassen. Genießt und bist glücklich mit deiner Familie. Ich koche auch sehr gerne und verwöhne meine Familie, die das auch wertschätzen und genießen.Dir wünsche ich ganz viel Freude.
Allen Lesern wünsche ich das Beste, macht was euch gut tut!
1
#28
30.12.19, 20:14
Als ich klein war lebten wir meistens in der Küche und nur zu Weihnachten oder anderen besonderen Tagen wurde im Wohnzimmer der Kohlenofen angemacht. Weihnchtabend hat der Gute Nachtlied Onkel im Radio immer Geschichten erzählt um den Kindern das warten leichter zu machen. Ich musste auch immer in der Küche auf das Christkind warten. Aber neugierig war ich doch. In den Türen war ein solches Glass durch die man aber nicht so durchschauen konnte. Die Wohnzimmertüre lag schräg gegenüber der Küche und ich stellte mich auf einen Stuhl (war  nur Glass am oberen Teil der Türen) um doch endlach mal mitzubekommen wann das Christkind kommt. Gesagt wurde mir das es in Gold und Silber gekleided war und das es leuchtet, aber alles was ich dur die zwei Glastüren sah, sah war ein grosser brauner undeutlicher Schatten. Später dann als ich die Wohnung auflöste weil meine Mutter verstarb ging mir auf das es die grosse Leuchte war aus Eiche geschnitzt mit einer  Eule in der Mitte den ich als Kind als Schatten sah. Die Tradition Kindheit für den Weihnachtsabend habe ich aber auch hier in America weitergeführt nur halt eben kam der Nikolaus und solche Wohnungen mit solchen Türen gibt es hier ja auch nicht. Aber jedesmal wenn meine Kinder versuchten den Nicolaus zu erwischenhab ich daran gedacht wie ich versuchte das Christkind zu sehen. Eigentlich ist es schade das einem diese Weihnachtsmagie als Erwachsener verlorengeht.
#29
30.12.19, 20:36
@Waldteufel: Das muss ja wirklich schrecklich für Dich gewesen sein. Hat Deine Mutter denn diese Geschenke einfach so weitergeschenkt an andere Kinder??  Und warum? Was haben denn diejenigen, von Du diese Geschenke erhalten hast, dazu gesagt?
Aber es freut mich, dass Du jetzt diese Zeit geniessen kannst und glücklich bist,
😃
Einen guten Rutsch in ein frohes und gesundes 2020

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