Einfaches und leckeres Gericht: Weißer Spargel mit Butter oder Kräuterbutter und Schinkenwürfelchen.

Weißer Spargel mit Butter

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Zubereitungszeit

Zubereitungsdauer

Koch- bzw. Backzeit

Ruhezeit

Gesamt

Spargel klassisch mit zerlassener Butter. Immer ein Gaumenschmaus.

Zutaten

  • 250 g weißer Spargel
  • 1 Prise Zucker
  • 30-40 g Butter oder Kräuterbutter
  • Schinkenwürfel (gekocht oder ungekocht)
  • nach Belieben Parmesan

Zubereitung

  1. Für eine Person den weißen Spargel waschen, vom Kopf aus dünn, aber sorgfältig schälen, alle holzigen Teile entfernen und nochmals waschen.
  2. In siedendem Salzwasser (knapp unter 100 Grad) mit einer Prise Zucker 20-30 Minuten garen.
  3. Spargel abtropfen lassen und auf heißer Platte anrichten, mit reichlich zerlassener Butter oder Kräuterbutter (Petersilie) - ca. 30 g - begießen und etwas Butter eigens dazu reichen.
  4. Dazu Würfel von gekochtem oder rohem Schinken darüberstreuen und nach Belieben mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.
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6 Kommentare

Finn
1
20-30 Minuten?! Dann ist der Spargel garantiert tot und geschmacklos.
7 (bissfest) bis 9 Minuten sind völlig ausreichend!
9.5.06, 09:14
2
weißer Spargel, der so Fingerdick ist, also nicht der ganz dicke, wird ca. 20 Minuten gegart. Außerdem ist das immer ne Geschmacksache. Der eine mag es eben knackiger, ältere Herrschaften schätzen den weichen Biss...
9.5.06, 11:10
3
250 gr?
pah! die waren genießer schaffen ein pfund pro person ;)
und dei garzeit hängt total mit der dicke zusammen. das kann man nicht einheitlich angeben.
9.5.06, 22:42
Tom
4
Aber warum sollte man denn Spargel , vor den schälen Waschen und um Himmelswillen danach nochmals ?
10.5.06, 00:38
Lins
5
damit er reiner als rein ist und nicht nur sauber.
10.5.06, 21:57
Robin
6
Noch besser schmeckts, wenn man all die Schalen und abgeschnitten Stücke in den großen Kochtopf schmeißt und mit etwas Salz, Zucker und Zitronensaft ein paar Minuten aufkocht, bevor man dann den Spargel in diesen Sud gibt und gar kocht. Es macht Sinn, die Spargelstangen zusammenzubinden, weil man dann hinterher nicht die Schalenstreifen zwischen den Spargeln rauspulen muss. So kocht mein altes Kiehnle-Kochbuch aus den 50ern (die Bibel der schwäbischen Hausfrau) den Spargel, und ich habs mehrmals mit Erfolg nachgekocht.
16.5.06, 16:10

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