Auf dem Brett können Nägel oder Schrauben ohne Vorbohren genau passend angebracht werden, um leichte Werkzeuge und die vielen kleinen Plastikboxen aus dem Baumarkt mit Kleinteilen aufzuhängen.

Werkzeugbrett für den Bastelkeller

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Aus Reststücken von Gipskartonplatten kann man sich schnell ein Werkzeugbrett an die Wand schrauben: mit 4 Schrauben an den Ecken und mindestens einer in der Mitte an die Wand dübeln. Zum Anzeichnen der Dübellöcher einfach Brett an die Wand halten und einen Stahlnagel einschlagen, bis die Wand markiert ist.

Auf dem Brett können dann Nägel oder Schrauben ohne Vorbohren genau passend angebracht werden, um leichte Werkzeuge und die vielen kleinen Plastikboxen aus dem Baumarkt mit Kleinteilen aufzuhängen. Mit einem Faserschreiber können die Umrisse der Werkzeuge markiert werden; so finden sie immer wieder ihren Platz. Durch Zuspachteln der Löcher und Streichen mit Wandfarbe kann die Platte auch mal "renoviert" werden.

Wichtig: das Brett nicht direkt an die Wand schrauben, sondern durch Unterlegscheiben oder kleine Holzstücke mit einem Wandabstand von ca. 1 cm befestigen: damit wird es hinterlüftet und die Nägel / Schrauben für die Werkzeuge können nicht so leicht nach unten wegkippen, wenn sie bis zur Wand durchgeschlagen / -geschraubt werden und sich mit der Spitze in der Wand festkrallen.

Zur Stabilisierung kann vor die Platte natürlich noch eine andere Platte gesetzt werden, z.B. eine dünne Rückwandplatte für Schränke oder ein Metallblech. Für schwere Teile wie eine Bohrmaschine würde ich zusätzlich bis tief in die Wand durchbohren und entsprechend lange Dübel / Schrauben einsetzen.

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