Wurst- oder Käsepackungen hygienisch aufbewahren

Wurst- oder Käsepackungen hygienisch aufbewahren

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Kauft man heute Wurst oder Käse, erhält man die meist in Packungen, die wiederverschließbar sind. Leider klappt das mit dem Wiederverschließen manchmal nicht so gut. Man kann natürlich alles in Plastikboxen umfüllen, mir ist das jedoch zu umständlich (vor allem das Spülen der Behälter), weil bei uns meist alles recht schnell aufgegessen wird.

Ich bewahre daher die angebrochenen Packungen ganz einfach in einem Gefrierbeutel auf, den ich oben zuklipse. Ich stecke dabei ruhig auch verschiedene Sorten in einen Beutel, dann habe ich mit einem Griff beim Broteschmieren alles was ich brauche zusammen.

Man muss auch keine Angst haben, dass dann der Käse das Salamiaroma annimmt und umgekehrt. Das habe ich noch nicht erlebt. Allerdings würde ich einen echten "Stinkekäse" dann doch lieber in der Extratüte müffeln lassen!

Wenn jetzt jemand denkt "Plastikbeutelverschwendung" Die benutzten Beutel verwende ich danach noch als Hundebeutel…

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38 Kommentare


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#1
23.10.12, 06:42
Hallo nellocat. Also ich mach einfach so ein Clip drauf oder schlage die Verpackung um und lege den Käse etc. so hin, dass er auf der "Öffnung" liegt. Ihn extra noch mal in eine andere Tüte packen, ist mir persönlich zu umständlich. Gerade dann, wenn es eh schnell gegessen wird.
1
#2
23.10.12, 07:27
hallo
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#3
23.10.12, 07:37
hallo nellocat, 2er Versuch,

ich handhabe das auch so, und nutze so eine beutel mehrmals. Das umfüllen in boxen ist mir oftmals zu dumm. funzen tut natürlich beides gut.
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#4
23.10.12, 07:50
Ich habe einen kleinen Plastikkorb- da habe ich alles für die Brote drin. Einmal auf den Tisch gestellt und schon ist gedeckt ;-) Der Tipp ist von hier.
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#5
23.10.12, 09:14
Ich werde sicher wieder rote Daumen ernten, aber ich kaufe Wurst und Fleisch nur beim Metzger. Ich finde, die Wurst in diesen Plastikverpackungen schmeckt nach Plastik und außerdem kann ich nicht nachvollziehen, woher das Fleisch dafür stammt. Bei meinem Metzger kann ich danach fragen (soweit ich weiß, sind die Metzger sogar dazu verpflichtet, den Erzeugerhof zu nennen). Geflügel und Eier kaufe ich direkt beim Erzeuger.
Mir geht es einfach darum, dass ich weiß, wie die Tiere gehalten wurden, bevor deren Fleisch auf meinem Teller landet. Ich würde niemals Fleisch aus nicht artgerechter Tierhaltung essen.
Mir ist schon klar, dass so etwas nicht überall so einfach ist wie bei uns im ländlichen Bereich. Aber Wert auf Qualität würde ich auch als Stadtbewohner legen.
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#6
23.10.12, 09:39
@mops: würd ich auch gerne (wieder) so machen. Ich hatte mal den Luxus, wöchentlich eine Öko-Kiste mit Gemüse vor die Tür zu bekommen und Bio-Fleisch kaufen zu können. Jetzt aber nicht mehr. Denn ich finde mich als Alleinerziehende trotz Arbeit als "Aufstocker" wieder, weil der Vater keinen Kindesunterhalt zahlt.

Also ist der monatlich verfügbare Betrag beschränkt. Und dann nimmt man irgendwann den "Plastikgeschmack" dann doch in Kauf.

Ich denke, vielen geht es so. Und andere, denen es finanziell besser geht, haben ihre eigenen Ausgaben, vielleicht, weil ein Haus gekauft wurde etc.

Noch was: "Artgerecht" ist heute ein Schlagwort, was mich mittlerweile ziemlich nervt. Schlachtet Dein Landmetzger selbst? Einzeln, so wie es meine Mutter (84) immer gerne aus Ostpreußen erzählt? Oder gibt er die Tiere zur Schlachtung in einen Schlachthof? Bio heißt nämlich nicht unbedingt das, was wir gerne darunter verstehen würden. Weißt Du denn eigentlich, wie Schweine ohne uns Menschen leben würden? Das wäre mal "argerecht"

Ich wage mal die Behauptung, daß kein Tier, das als Nutz-/oder Haustier in unserer heutigen Welt lebt "artgerecht" leben kann.
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#7
23.10.12, 10:30
@nellocat: Du hast natürlich recht: das Kaufen oder Nicht-Kaufen von abgepackter Wurst ist auch ein finanzieller Aspekt. Ich wollte damit niemanden auf die Füße treten und bitte um Entschuldigung.

Um deine Frage zu beantworten: Ja, mein Metzger ist einer der wenigen im Umkreis, der noch selbst schlachtet. Er schlachtet "aus Überzeugung" selbst, denn seiner Meinung nach bleibt den Tieren dabei einiges an Stress und Angst erspart. Natürlich hängt da dran noch ein ganzer Rattenschwanz an Auflagen und Einschränkungen, z. B. die Fleischbeschau. Aber das ist ein anderes Thema.

"Artgerechte Tierhaltung" ist natürlich ein dehnbarer Begriff und kein Tier, dass fürs Schlachten gezüchtet wird, kann noch wie seine Vorfahren leben. Alle unsere Haustiere, vom Meerschweinchen bis zum Pferd, leben nicht mehr unter "natürlichen" Zuständen, sonst gäbe es den Begriff "Haustier" nicht (abgesehen davon könnten sie unter "natürlichen" Umständen gar nicht mehr überleben, da sie seit Jahrtausenden domestiziert wurden). Doch immer mehr Viehzüchter und Bauern der jungen Generation in unserem Landkreis achten auf "tierwürdiges" Leben mit nicht nur Stallhaltung, halten kleine Gruppen von Rindern oder Schweinen und legen keinen Wert mehr auf Massentierhaltung, die nur qualitativ weniger gutes Fleisch produziert. Denn die Massentierhaltung ist schuld daran, dass Schlachtvieh zum Teil unter Umständen leben muss, die jeder Beschreibung spotten. Billiges Fleisch ist gleich billigste Tierhaltung, im schlimmsten Sinne des Wortes.
8
#8
23.10.12, 10:34
Entschuldigt bitte, dass ich bei der Frage "Wie Schweine wohl ohne uns Menschen leben würden" etwas schmunzeln muss.

Da die Diskussion sich wohl nicht um Wildschweine dreht, sondern um "normale" Hausschweine, wie sie i.d.R. bei uns auf den Tisch kommen, ist die Frage recht einfach zu beantworten: Gar nicht!

Diese Tiere wurde in dieser Form durch den Menschen gezüchtet und hätten sich in freier Natur nie so entwickelt, daher kann die artgerechtet Haltung nur eine soclhe sein, die durch den Menschen bestimmt ist (auch wenn das mit der verträumt romantischen Vorstellung von "Bio" nicht ganz zusammen passt).

Daher muss ich deiner letzte Beahuptung etwas widersprechen. Diese Tiere können sehr wohl artgerecht gehalten werden (ist natürlich nicht immer der Fall). Was tatsächlcih nicht möglich ist, ist eine natürliche Haltung in freier Natur. Für manchen Tiere ist eine Haltung im Wohnzimmer (Haustiere) oder Stall (Nutztiere) sehr wohl artgerecht.

Dass an diesen Stall natürlich gewisse Anforderungen zu stellen sind, die in unserer auf möglichst billige Fleischerzeugung getrimmte Gesellschaft mit der dazugehörigen Narungsmittelindustrie nicht immer erfüllt werden, versteht sich natürlich von selbst.
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#9
23.10.12, 10:52
ich stimme Mops zu,

natürlich ist es auch eine finanzielle Frage, aber auch eine Frage von Qualität und Umwelt, kann weder aus- noch weg-diskutiert werden.

Jedoch kann jeder selbst entscheiden, wofür er sein Geld ausgibt, keiner wirft es zum Fenster hinaus.

Zu wissen, qualitativ gutes Fleisch zu essen, ist ein Wohlgefühl, das vielen Menschen ihr Geld wert ist.
#10
23.10.12, 11:03
so und nun ist mir auch erstmal die Lust auf Salami und co. vergangen so dass ich den durchaus auf den ersten Blick praktischen Tip um den es hier ging erst gar nicht nachzumachen brauche-wollte schon ne ganze Weile wieder auf vegetarische Kost zurück greifen
#11
23.10.12, 11:16
@mainzerin,

da tust Du Dir gleich etwas Gutes und sparst ne Menge Geld o))).
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#12
23.10.12, 11:35
@Lichtfeder: "plastik-salami" ist wesentlich billiger als vegetarische Kost, kommt natürlich drauf an was man kauft aber einen vernünftigen Ersatz sollte man schon haben und der ist nicht unbedingt preiswert-allerdings purzeln dann auch die Pfunde, zumindest hab ich die Erfahrung damit gemacht:)
#13
23.10.12, 11:39
Deine Antwort fand ich allerdings witzig und rote Daumen verteile ich keine:(
3
#14
23.10.12, 11:40
@Lichtfeder: Fleisch essen ist durchaus nicht nur schlecht.
Und klar, wenn man selbst stressfrei das Tier schlachten kann, was man selbst aufgezogen und gefüttert hat, ist das besser als Industrie-Mist. Wer die Möglichkeit hat, Glückwunsch. Uns anderen: Da müssen wir jetzt durch. Ob man uns dafür verteufelt oder nicht. Ich muss auch viel von dem abgepackten Zeug kaufen. Thekenfleisch ist mir sowieso oft zu unhygienisch - der menschliche Faktor... wenn die Thekendame sich mal kurz in den Handschuh oder in die Auslage niest, möchte ich das nicht essen. Also, ich finde, alles hat Vor- und Nachteile - siehe Bio-Eier mit Dioxin.
Der Tipp an sich ist gut, wir machen das auch. Mit Klipp und manchmal nur zusammengedreht. Die Bakterienjungs sind dann doch eh schon drauf. Egal, wie man es macht. Da hilft nur: genussvoll essen. Sonst wird einem schlecht.
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#15
23.10.12, 12:04
@coolerschrauber: Mir geht es eigentlich mehr um diejenigen, die es sich durchaus leisten könnten, Fleisch aus artgerechter Tierhaltung zu kaufen, es aber nicht tun, weil sie "nach uns sie Sintflut" denken und sich den Teufel darum scheren, aus welcher Tierhaltung das Fleisch stammt, das sie essen.

Wer mit wenig Geld eine Familie erhalten muss, kann sich darüber natürlich keine Gedanken machen. In diesem Fall geht einigermaßen lebenswert leben vor Tierschutz.
14
#16
23.10.12, 12:04
Oh Mann, manchmal ist das hier auch nur Diskutieren um des Diskutierens-Willen, oder?!

...

Wir tun unsere Wurst (mal vom Metzger und mal aus dem Supermarkt) übrigens in Frischhalte-Dosen und diese fahren dann, wenn sie leer sind, eine Runde durch die Spülmaschine.
5
#17 Masbahtche
23.10.12, 13:07
BTT

Man soll Aufschnitt generell besser in Frischhaltedosen umfüllen, denn die Verkaufsverpackungen enthalten Weichmacher, die vor allem nach Kontakt mit Luftsauerstoff freigesetzt werden.

Am zweitbesten ist der Tip mit dem Dorfmetzger. Am besten natürlich der Rat zur VEGANEN Ernährung. Vegetarisch bringt nicht viel, denn Käse wächst auch nicht auf Bäumen, beinhaltet genausoviele tierische Proteine und Fette.

Mahlzeit!
5
#18
23.10.12, 13:16
@mainzerin: Das bei Vegetariern die Pfunde purzeln, kann man auch nicht unbedingt verallgemeinern! Wie ich gelesen habe, war der ja wirklich kugelrunde Dirk Bach auch Vegetarier. Wenn das so einfach wäre, würde ich sofort meine Ernährung (zumindest zeitweise) umstellen! ;-)

Zum Tipp: Kann man so machen, aber ich persönlich finde die luft- und flüssigkeitsdichten Klickboxen besser, egal ob für Wurst vom Metzger, oder abgepackt! Immer wieder verwendbar, Spülmaschinen geeignet und ich habe auch alles mit einem Griff auf dem Tisch!
#19
23.10.12, 13:19
@coolerschrauber,

und für jeden ist genussvoll etwas anderes -)))

Zum Tipp:
Bei all den Tipps Plastik zu sparen, jetzt halt mal einer wie man noch mehr Plastik verwendet ...

würde ich Wust in Plastik kaufen, dann aber in waschbare Behältnissen aufbewahren.
#20
23.10.12, 13:26
Ich wohne in Berlin, Metzger gibt es in meiner Gegenf KEINE mehr. Mit einigem Aufwand komme ich zu einenm türk. Metzger.

Zum Thema zurück.
Ich benutze die kleinen Tüten aus der Apotheke. Die Tüte schlage ich nur um.
#21
23.10.12, 13:27
@mainzerin,

Salami ist das Geld nicht wert, egal wie billig! ist meine Meinung.
Vegetarische Kost ist nicht teurer, ist meine Erfahrung.

Letztendlich kann/muss das jeder für sich entscheiden.
7
#22 Oma_Duck
23.10.12, 13:29
Plastik-Geschmack? Habe ich nie festgestellt, aber vielleicht habe ich nicht so empfindliche Geschmacks- bzw. Geruchsorgane. Ich vermute, dass es sich größtenteils um "Autosuggestion" handelt. Falls es ihn wirklich gäbe, hätten die Medien schon längst ausführlichst davon berichtet.

Ärgerlicher finde ich den Müllanfall. Trotzdem habe ich nicht immer Lust, mich an der Theke anzustellen. Ich fülle Aufschnitt und Käse, egal welcher Herkunft, in die übliche Dreifach-Stapeldose um, lege diese jedoch vorher mit Butterbrotpapier aus.

Ich lebe mitten im Stadtzentrum, einen selbst schlachtenden Bio-Metzger könnte ich vielleicht ausfindig machen, müsste dann aber mit dem Auto hinfahren - geht auch in die Öko-Bilanz ein.
Ein Rest an Zweifel würde mir immer bleiben - dem Stück Fleisch oder Wurst in der Kühltheke sieht man seine Herkunft nicht an. Die Verlockung, billiges Fleisch aus Massenhaltung "unterzujubeln" und damit Reibach zu machen, ist groß. Ob der "Metzger meines Vertrauens" ihr immer widerstehen kann, kann ich nicht wissen.

Ich finde es völlig indiskutabel, diesen harmlosen Tipp zu missbrauchen, um Werbung für vegetarische Ernährung zu machen. Ich wünsche trotzdem viel Gaumenfreude mit der rein pflanzlichen Salami.
#23
23.10.12, 13:34
@coolerschrauber, >Fleisch essen ist durchaus nicht nur schlecht<

meinen Kommentar #9 bitte nochmal lesen, ich habe nichts dergleichen geschrieben.
2
#24
23.10.12, 13:40
@kitekat7,

kann ich bestätigen, ist mir auch noch nicht gelungen, leider ... mir geht es da eher wir Dirk Bach, es schmeckt mir einfach gut, bin auch ein Genussmensch. -)))
4
#25 Cally
23.10.12, 14:12
Weil's mit dem Wiederverschließen nicht so klappte, habe ich früher auch den Inhalt aller Wurst- oder Käsepäckchen in Klickboxen umgefüllt. Mir ging es dabei um die Verkaufsverpackung, die Hinz und Kunz schon in der Hand gehabt oder die sonstwo gelegen hat (ich hab schon viele Kühlhäuser gesehen...) und die mir vom Hygieneaspekt her suspekt war (eben weil es sich nicht wieder richtig verschließen ließ). Also wenn schon umfüllen, dann ohne Verkaufsverpackung.
1
#26 Oma_Duck
23.10.12, 14:14
@Masbahtche: Soso, du bist also Veganer. Darfst du sein, klar. Aber warum öffnest du dann überhaupt einen Tipp mit "Wurst und Käse" in der Überschrift?
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#27
23.10.12, 14:48
@Lichtfeder: ich beziehe mich auf Kommentar 11, dass man sich selbst was Gutes tut, wenn man KEIN Fleisch ist. Mir persönlich ist es Jacke, wer was ist aus welchen Gründen.

Übrigens, es gibt einen Analyse, dass die Weichmacher auch gern in der Folie an der Theke zu finden sind. Dadurch wurde mal Käse massiv kommentiert.


Ansonsten schließe ich mich Oma Duck an. Und ich finde Cally's Hinweis auch richtig gut. Überall wo Finger im Spiel sind, Keime durch die Luft fliegen wird irgendwas kontaminiert - sogar beim Ökoschlachter. Aber, mein Motto ist (größtenteils) Dreck reinigt den Magen. Und ich hab Glück - keine Allergien bisher und selten Salmonellen...

Nellocat sagt es ja, bei ihr bleibt mal was übrig, aber das verschwindet dann doch zügig im Magen ihrer Familie, also immer noch ein Tipp für eine schnelle, vorübergehende Verpackung.

Anders geht es natürlich auch immer.
-4
#28
23.10.12, 15:14
@coolerschrauber

ich beziehe mich in Kommentar # 11 nur auf Kommentar #10

<wollte schon ne ganze Weile wieder auf vegetarische Kost zurück greifen<

Im Übrigen wiederhole ich mich gerne, jeder nach seinem Willen ist mir immer Recht!

wieder zum Tipp: ich lese "hygienisch aufbewahren"

was ist jetzt daran hygienischer als die Lebensmittel einfach, praktisch, zeitsparend, Plastik sparend ... in der gekauften Verpackung zu lassen?
wenn es sowieso schnell aufgegessen wird?
#29
23.10.12, 16:44
@Masbahtche

dem 1. Teil Deines Kommentars, stimme ich Dir zu.

den 2. Teil verstehe ich nicht,

oder geht es jetzt um/gegen tierische Fette und Proteine?

Käse und auch Schinkenspeck kaufe ich an der Theke, vermeide Plastikverpackung gerne so im Voraus.
7
#30
23.10.12, 19:04
ich als fleischereifachverkäuferin würde wurst und käse nie in einer tüte zusammen packen... das geht mal gar nicht, schon alleine wegen der milchsäure backterien im käse... nicht umsonst ist wurst und käsetheke von einander abgetrennt...
#31 Elles
23.10.12, 19:39
@Oma_Duck: wahrscheinlich schlicht und einfach Interesse?
1
#32 Oma_Duck
23.10.12, 19:51
@Elles: Ja klar, um dann heraus zu posaunen, dass die vegane Ernährung die beste ist?
Das find ich genau so beschi.. äh bescheiden wie umgekehrt, bei einem vegetarischen oder veganen Tipp die große Fleischesser-Arie anzustimmen. Bleibe doch jeder in seinem Gehege!
1
#33 Elles
23.10.12, 20:52
@Oma_Duck: Er/Sie ist ja auch auf den Tipp eingegangen. Ich glaube, keiner ist hier frei davon, irgendwas zu schreiben, was man sich hätte sparen können. Fand seinen Kommentar jetzt nicht so schlimm...ich habe auch eine Meinung zur Kirche (oder den versch. Arten von Religion), auch wenn deren Vorgaben nicht mit meinem Glauben übereinstimmen. So kann doch auch ein Veganer was zu einem Fleischessertipp sagen...
1
#34
23.10.12, 21:25
@Cally: Danke...endlich auch einmal ein Kommentar über das Thema selbst und nicht wieder über die Diskussion: Metzger oder nicht, Vegetarier oder nicht, teuer oder nicht teuer.
#35
23.10.12, 22:14
@Lichtfeder: ich hab es im Tipp schon beschrieben und möchte es gar nicht weiter ausführen, aber wenn Du genau liest, dann paßt das nicht: "Bei all den Tipps Plastik zu sparen, jetzt halt mal einer wie man noch mehr Plastik verwendet" - denn die werden nach Gebrauch zu den ohnehin benötigten Hundebeuteln. Leider sind die auch aus Plastik.

@cally: stimmt! ich selbst bin dann doch wieder nicht ganz so "hygienisch" wie der Tipp verheißen mag. Ich spül auch nicht meine Dosenkäufe vor dem Öffnen, wie hier schon mal als Tipp kam. Krank ist bei uns davon noch nie jemand geworden. Vielleicht Glück - aber vielleicht sind die gefürchteten "Schnodder-und-Finger-Keime" ja auch gar nicht sooooo gesundheitsschädlich. Oder es sind gar dieselben, die es sich in unseren eigenen Nasen und Fingern recht gemütlich machen...
3
#36 Cally
24.10.12, 04:59
@nellocat:

Ich befürchte auch nicht, ernsthaft krank zu werden, hier ist die Ekelvorstellung (fremder Leute Popelfinger...) ausschlaggebend. Jeder, wie er es empfindet, bildet so seine "Macken". Dafür geh ich nicht mit 'nem Spiegel unter den Klorand oder ziehe keine alten Schnürsenkel durch Schlüssellöcher ;o).
#37
24.10.12, 08:13
@Cally: Danke, Cally, mir gehts auch so. Ich ekel mich auch etwas vor den Einkaufswagen, wo die lieben Kleinen mit den Straßenschuhen reingesetzt werden.
#38
24.10.12, 08:51
Guten Morgen nellocat,

ich habe Deinen Tipp und den Hinweis sehr wohl gelesen, ändert aber nichts an der Tatsache, das Du zusätzlich Plastik verwendest.

Meine praktische Erfahrung:
ich habe mehr als genug gesammelte Plastik-Tüten, trotz Vermeidung (!), sie werden nie (!) alle, obwohl ich sie für alles Mögliche verwende. Zusätzliche Tüten brauche ich nicht, erst recht nicht für die Aufbewahrung von Lebensmitteln im Kühlschrank ... und wie ich schon schrieb, die Tüte über die Plastik-Verpackung? überleg doch mal .... was bringt denn das?

zu den Plastik-Verpackungen wurden schon ausreichend Kommentare gegeben, wenn schon, dann entsorge ich sie sofort nach dem öffnen.

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