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Rezept: "Sonntagsbraten" im Römertopf
Menge, nach Lust und Laune, und größe des Topfes.GRUNDREZEPT
Rinderbraten (ziemlich egal, welcher), Schmor- oder Saftbraten sind häufiger im Angebot. Salzen und Pfeffern, je nach Lust und Laune Knoblauch. Kartoffeln und Zwiebeln nur schälen (nicht schneiden), und um den Braten verteilen.
Deckel auf den Topf, und bei 225 Grad für 1,5 Stunden in den Backofen (Elektroherd). Wer Zeit hat oder nicht weiß, wann die Gäste kommen:
Nach ca. 1 Std. den Ofen auf ca. 150 Grad stellen, dann kann nichtss passieren, denn selbst nach 3 Stunden is nichts verbrannt oder "zerstört" - nur der Braten ist dann noch um einiges zarter.
Den Bratensaft kann man (wenn man will) abgießen und mit Fix Produkten verlängern,oder einfach nur mit "Binder" verdicken.
Übrigens.: Es muss nicht unbedingt "Römertopf" draufstehen. Es gibt gleichwertige Produkte, die weniger Kosten und Ihren Zweck genauso erfüllen. Und da man darin auch ganz fantastisch Hühnchen und andere Sachen machen kann ohne sich um den Kochtopf kümmern zu müssen, lohnt sich eine Anschaffung allemal.
Selbst bei minimalstem Aufwand, wird's sogar Mutti schmecken.
Warnung: Den heißen Topf niemals auf eine kalte Fläche stellen! Dann platzt er!
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Kommentare unserer Leser (20):
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# 8 Habe heute das erste Mal frag-mutti.de aufgesucht und bin begeistert. Selten so viel gelacht und dabei viel gelernt. Jetzt wird mein Mann wohl doch noch mal einen Braten von mir probieren, meine letzte Chance.
Matzi
26.01.2005, 20:04 +1
Matzi
26.01.2005, 20:04 +1
# 15 Angele Unbedingt erwähnen: Der Römertopf muss vorbereitet werden. Mindesten eine Viertelstunde komplett in kaltes Wasser stellen, erst danach Zutaten rein und in den nicht vorgeheizten Backofen!
31.08.2006, 12:05 +1
31.08.2006, 12:05 +1
# 18 Das Rezept ist mal gut.
Den Römertopf sollte man vor Gebrauch unbedingt 1/2 Stunde wässern, sonst saugen sich die Poren mit Fett und Bratensaft voll. Das stinkt dann irgendwann. Und: Niemals den Topf mit Fett einschmieren, das wird ranzig, und dann kann man den Topf wegwerfen. Oder-als Rettung- in einer Töpferei bei 900°c ausglühen lassen.
24.05.2008, 13:29 +1
Den Römertopf sollte man vor Gebrauch unbedingt 1/2 Stunde wässern, sonst saugen sich die Poren mit Fett und Bratensaft voll. Das stinkt dann irgendwann. Und: Niemals den Topf mit Fett einschmieren, das wird ranzig, und dann kann man den Topf wegwerfen. Oder-als Rettung- in einer Töpferei bei 900°c ausglühen lassen.
24.05.2008, 13:29 +1
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Für einen "Fruchtigen" Geschmack.: Den Braten mit Tomatenmark einreiben,und auch noch 2-3- "Schmackhaften" Tomaten dazulegen.
DIE werden sich allerdings in "Wohlgefallen" auflösen........
Paprikaschoten sind auch nicht schlecht....
Nimmt der Koch..Senf,so wird der Braten um einiges "Pikanter".....
Mag der Mensch nun lieber Kräuter... so läßt sich der Geschmack mit "Kräuter der Provence" auch in diese Richtung steuern :)))
Ich hab bisher noch keine Ahnung,WIE sich das ganze anläßt,wenn's mit Merretich eingerieben wird..aber DAS werd ich auch ma Probieren :)
War nur ma en Tipp,für die "Faulste" Art und Weise ein Gutschmeckendes Mahl zu bereiten......
Einen versuch isses allemal wert,denn ich kenn die Reaktionen aus meinem Bekanntenkreis......
Alles wundert sich....
Sollte jemand auf die IDEE kommen,Gemüse mit in's Spiel zu bringen,DANN bitte erst Später dazulegen :)
Und wenn DAS dann funktioniert hat (Ohne total zu zerkochen)...wär's schön,wenn ich eine Mitteilung bekomme WIE'S funktioniert hat.....