Rezept: Schweinebraten - mit oder ohne Kruste

Zeitaufwand: ca. 2 Std. 20 Min.

SchweinebratenSchweinebraten
Schweinebraten

Für Schweinebraten nimmt man Schweineschulter oder ein Stück ohne Knochen. Will man eine knusprige Kruste haben, so muss man eben Schweinefleisch mit Schwarte kaufen.

Für die Zubereitung mit Schwarte:

oben die Schwarte würfelförmig Anschneiden (nicht wegschneiden), so dass das Fett später runterlaufen kann und die Soße lecker macht.

Egal ob mit oder ohne Schwarte, so geht's weiter:

  1. von allen Seiten kräftig mit Salz und Pfeffer würzen

  2. von allen Seiten scharf anbraten und danach für 2 Minuten noch eine kleingeschnittene Zwiebel mit anbraten

  3. Fleisch, Zwiebel und Bratenfett in Braten-/ Auflaufform geben

  4. 1 oder 2 Möhren, 1 Brühwürfel, Wasser bis das halbe Fleisch bedeckt ist zugießen

  5. evtl. ein kleines Stückchen Sellerie, etwas Beifuß, evtl. etwas Rosmarin, 1 Knoblauchzehe

dann bei etwa 200 Grad in den Ofen schieben...

...dauert etwa 1,5 bis 2 Stunden bis es durch ist, je nach Größe, einfach mit nem spitzen Messer an der Seite reinstechen, wenn roter Saft rausläuft ist es noch nicht durch.

(Wenn man ohne Deckel brät, so muss das Fleisch immer wieder mit Soße begossen werden.)

Falls es mit Kruste sein soll, so ist das Fleisch für die erste Hälfte der Bratenzeit mit der Schwarte nach UNTEN in die Bratenform zu geben, sonst wird die Kruste zu hart.

Erst nach etwa 1 Stunde umdrehen und immer wieder begießen.

Die Soße sollte noch mit etwas Bratenfonds abgeschmeckt werden, auf Wunsch kann noch etwas Soßenbinder reingetan werden, damit die Soße auch schön am Kloß klebt beim Essen :-)

Dazu passen Knödel und Sauerkraut (aus der Dose, 1 Lorbeerblatt, 2 TL Zucker, etwas Kümmel).


Von Anna S.

 
Eingestellt am 13.11.2005, 4,6 von 5 Sternen auf der Grundlage von 115 Stimmen.

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Kommentare unserer Leser (42):

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# 1  

Hey das hört sich so leicht bei dir an!Braten ist so ´ne Angelegenheit,an die ich mich irgendwie nicht rantraue...
Wede es aber mit diesem Rezept wohl doch mal probieren!Danke sehr!

13.11.2005, 19:31          
# 2  wollmaus

Klasse!
Kleiner Tipp noch: statt kaltes, heißes Wasser zugießen. Der Braten wird dann zarter.

13.11.2005, 20:59          
# 3  Sven / Metzger a.D.

Jeder Braten ist einfach.
Die Garzeit ist jedoch je nach verwendetem Fleisch und Grösse unterschiedlich (zw. 45 und 90 Minuten).

Ich würde es vermeiden mit einem Messer in den Braten zu stechen. Im ungünstigsten Fall braucht er noch ne halbe Stunde und euch läuf der Saft aus dem Braten. Dann wird das Biest trocken.

Ich kann euch nur zur Anschaffung eines Bratenthermometers raten. Ab besten finde ich die ganz einfachen mit ner Rundanzeige. Die werden einfach in den Braten gesteckt, so dass die Spitze ungefähr in der Mitte ist.
Es gibt auch welche mit ner Einteilung nach Fleischsorten und/oder Garzustand.
Lasst bloss die Finger von solchen -Riesen-Digital-Thermometer-Gabeln"! Die sind sowas von unhandlich und dürfen ausserdem nicht mit in den Ofen.

Ich nehme den Braten raus, wenn er noch leicht rot ist und lasse ihn dann in Folie Ruhen. Dann wird er zartrosa.

Für den Braten kommt es auch sehr stark auf die Art des Fleisches an. Lasst euch am besten vom Metzger beraten. Seit meine Frau das tut muss ich nicht immer mit zu Einkaufen ;-)

Schweinerücken is sehr mager, wird aber schnell trocken.
Auch bein den Stücken aus dem Schinken gibt es einige Unterschiede.
Ich persönlich stehe eher auf Schweinebraten aus der Schulter, mit Kruste selbstverständlich. Das ist auch preislich ganz annehmbar.

Das scharfe Anbraten und das Gemüse sind sehr wichtig für die Soße.

13.11.2005, 23:49           +2
# 4  

Hab mir mal erlaubt ein Bild hoch zu laden, da ich das Rezept so ähnlich auch einstellen wollte.
Ich übergieße den Braten außer mit Brühe noch mit Rotwein, bei nomalen Braten oder mit Bier-Senf-Honig-Gemisch bei Krustenbraten.

Die Kruste bitte nicht so verkokeln lassen wie ich, leider hab ich nur einen alten Minibackofen der keine Temperaturangaben hat.

Die Soße mit dem Gemüse püriere ich mit Zauberstab oder passiere sie durch ein Sieb, dadurch ist sie ohne Soßenbinder sämig.

PS: das sind nur Tipps von meiner Seite. Fände es halt unsinnig das fast gleiche Rezept nochmal einzustellen!

14.11.2005, 01:51          
# 5  Gift

Achso, ja. Falls es Fragen gibt, das Bild ist von mir, dem Gift.

14.11.2005, 01:53           +1
# 6  

Wer es gerne durchwachsen liebt, nimmt fuere dieses Rezept ein Stueck mageren Schweinebauch.
Der Metzger uebernimmt gerne das einschneiden der Schwarte.

14.11.2005, 13:36          
# 7  

Soviele Zutaten sind gar nicht notwendig, probierts mal nur Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen (Schwarte nur mit Salz) Kümmel darüber streuen, eine Zwiebel vierteln und mit in die Bratenform geben, nach der Garzeit Zwiebel wieder entfernen. Bratensatz mit heißem Wasser lösen mit Salz und etwas Brühwürfel abschmecken und mit Kartoffelstärke binden.

14.11.2005, 15:20          
# 8  Elisabeth

Zusatztipp, bitte nicht als Kritik auffassen:
Ich komme aus Bayern und der bayer. Schweinebraten wird zuerst mal mit den Zutaten (Hinweis von 15.20 Uhr) eine halbe Stunde bei 250 Grad ohne Wasser in den Ofen geschoben. So können sich Röststoffe bilden, die dann eine bessere Sauce ergeben. Außerdem noch etwas Zucker auf den Boden vor dem Anbraten. Ev. auch ein Lorbeerblatt und Wacholderbeeren.

14.11.2005, 15:33          
# 9  

echt bayrisch!!! Herrlich fett!!

14.11.2005, 16:45          
# 10  gala

da kriegt man schon vom Lesen und Bild betrachten Hunger! Muß ich dringend mal machen!

14.11.2005, 17:39          
# 11  texaner

Das einschneiden der Schwarte mache ich mit einem sauberen Tepichmesser, da kann ich die schnitttiefe einstellen, ich stose nicht ins Fleisch.

14.11.2005, 18:10          
# 12  Elisabeth

@ 16.45 Uhr
Man kann Schweinebraten auch mager zubereiten. Ich nehme meist ein ausgelöstes Kotelettstück, je nachdem mit oder ohne Schwarte. Schulter ist auch mir zu fett. Dann ist das nicht fetter als ein "nicht bayerisches Gericht". Fett ist Geschmacksträger - muß jeder selber entscheiden, ob mit oder ohne.

14.11.2005, 18:11          
# 13  

Ich nehme statt der Schweineschulter einen gerollten Schweinenacken. dadurch sind dich Changen höher, das der Braten schön weich und saftig wird.

15.11.2005, 11:31          
# 14  texaner

Schweinenacken hatt genausoviel Fett als Schulter, da kauf ich mir k´lieber eine magere Schulter, die ist geschmacklich besser und krustiger.

15.11.2005, 21:16          
# 15  Hilly

Hallo!
Vielleicht gefällt euch meine österreichische Variante:

Schweinsbratl:
1 grösseres Stück Schweinehals mit Knochen, ev. dazu
1 grösseres Stück Schweinsbrüstl

salzen und in Schweineschmalz (wirklich Schweineschmalz!) in einer Pfanne rundherum anbraten ( dass sich die Poren schliessen).

In eine grosse Bratpfanne mit der Oberseite nach unten legen, viel Schmalz und etwas Wasser dazugeben.

Einhängehöhe 2, 16o Grad, Umluft, 1/2 Stunde, hie und das mit dem Wasser und Schmalz übergiessen.

Umdrehen und ca. 1 1/2 Stunden fertigbraten, immer wieder heisses Wasser nachgiessen und übergiessen.

Gegen Ende der Bratzeit auf 2oo Grad Umluft schalten und wartet bis das Wasser verdunstet ist und das Fleisch sich bräunt.

5 Minuten vor Schluss eine Paste aus 15 - 2o Knoblauchzehen, Salz und viel Kümmel auf das Fleisch streichen, nicht mehr übergiessen, anbräunen lassen (aufpassen, dass der Knoblauch nicht verbrennt!)

Fleisch herauslegen, wenig heisses Wasser in die Pfanne geben und im Rohr den Bratensatz lösen lassen.

Pfanne herausstellen, Fleisch zurück hineinlegen. Einen Teil mit Bratkartoffeln gleich essen, den Rest kalt werden lassen. Durch das Schmalz wird ein wunderbares Bratlfett fürs Brot.

Kaltes Fleisch dünn aufschneiden und mit Essiggurkerl und Semmel servieren.

Gruss

16.11.2005, 21:00          
# 16  Felix O.

Ist absolut lecker! Selbst wenn man den Rosmarin weglässt oder mal keine Knoblauchzehe hat, gelingt so gut wie immer! Der Bratenfonds zum würzen ist auch ne tolle Idee. Danke schön :-)

25.11.2005, 13:00          
# 17  mary

hi ! ich habe das zur ner konfermation gekocht für 40 personen und es waren alle begeistert echt super retzebt vielen dank .

L.G. mary

25.04.2006, 19:46          
# 18  Richie

sehr geiles rezept
eun verbesserungsvorschlag hab ich noch
für den Perfekten braten .
Braten vor dem würzen mit senf einreiben , dann würzen .
braten während er im backofen ist zwischendurch einstechen und mit bier übergoeßen ...
ich sage nur lecker

29.04.2006, 15:40          
# 19  

Wenn ich keine Knödel machen möchte, lege ich rohe, geschälte und halbierte Kartoffeln von Anfang an mit in die Bratreine. Schnittfläche nach oben und gesalzen und mit Kümmel bestreut.

27.07.2006, 15:46          
# 20  Stephan Hertle

Eigentlich hab ich nix zu meckern nur ich wüde auch noch mit Paprika würzen nicht nur mit Salz und Pfeffer. Auserdem macht sich in der Soße ein Bier (kein Pils) gut genauso wie ein bis zwei Tomaten (kleingeschnitten).

03.09.2006, 15:56          
# 21  tino

lecker

26.10.2006, 11:41          
# 22  chris

Ich finde dies Rezepte sehr toll.
Was uns allerdings interessiert sind Kochrezepte wo man kein Alkohol verwendet.

22.12.2006, 09:04          
# 23  Jochen

genial einfach super lecker habe statt Rotkohl Grünkohl genommen den ich mit Schinkenwürfelchen und roten Zwiebeln verfeinert habe

24.12.2006, 12:18          
# 24  lala-lilly

hey ihr das is echt supii was ihr hier s0o macht ne i-net s0o ich finde das echt supii hehe qqund es is s0o lecker aba nur manche da von egalll =) gruß lala

21.04.2008, 12:13          
# 25  Studentin

Hab gerade den Braten im Ofen, also den Schweinebraten, keinen anderen :D Hab zwar aus allen Rezepten bissel gemischt, aber dieses hat dem Braten den letzten Schliff gegeben. Soße ist schon top! Hoffe das Fleisch dann auch.

Ich nehme statt Rosmarin ein wenig Majoran und hab den Braten vor dem anbraten mit Senf eingerieben.

20.07.2008, 16:56          
# 26  DumbShitAward

Ich mache das ein klein wenig anders - in mühesamer Kleinstarbeit ausgetestet.
Schwarte einschneiden, mit Salz, Pfeffer, etwas Paprikapulver und Knoblauch einreiben und mit etwas Kümmel, Majoran und Rosmarin in einen Bräter mit Deckel. Das ganze bei 230°C für 20-30 Minuten in den Ofen, danach auf 130° herunterdrehen und mit Deckel etwa 1 - 1 1/2 Stunden garen.
Gegen Ende den Deckel abnehmen und bei hoher Temperatur die Kruste festbraten (immer wieder etwas Bier oder im Notfall Salzwasser darüber gießen).

Die Sauce mache ich in einem extra Topf, da sonst das Fleisch oft zäh wird. Dafür nehme ich Wurzelgemüse, dass ich mit Butter scharf anbrate bis es dunkelbraun ist und dann mit Dunkelbier ablösche (ein paar Gewürze sind natürlich auch nicht verkehrt) und dann mit Fond aufstocke. Das ganze köchelt dann etwa ein bis zwei Stunden vor sich hin. Nachher wird das Gemüse abgeseiht und, falls gewünscht, mit Stärke gebunden.

Wenn der Braten fertig ist, aus dem Bräter nehmen, den Sud entfetten und mit der Sauce aus dem Topf vermischen und kurz auslösen.

Dazu gehören natürlich Semmel- und/oder Kartoffelknödel, optional noch Krautsalat :-)

07.12.2008, 15:02          
# 27  Manni9999

Geilo auch mit Nudeln oder Kartoffeln mmmh.

09.12.2008, 18:51          
# 28  

P. S. Schweinebraten ist Fertig wenn die Kerntemperatur 85 Grad beträgt !

09.12.2008, 18:56          
# 29  Martin Müller

Das Rezept vom Schweinsbraten war der Knaller, der absolute Zungenorgasmus. Ganz ausgezeichnet.

28.03.2009, 01:30          
# 30  Eule

Hallo!DANKE FÜR EURE GUTENRATSCHLÄGE ICH WERDE ES AUS PROBIEREN!

25.09.2009, 17:44          
# 31  fenjala

So ein Rezept habe ich schon lange gesucht,
werds ausprobieren aber mit Krustenbraten...da kriegt man schon vom lesen hunger!

15.10.2009, 22:18          
# 32  fenjala

war sehr lecker!

23.10.2009, 14:02          
# 33  hund

Probiere grad den Braten mal sehen wie es gelingt

08.12.2009, 16:02          
# 34  chris

schade, ich liebe eure seite, aber mit soßenbinder eindicken, was mutti wohl dazu sagen wuerde, so nicht, versucht es mal mit einer mehlschwitze

01.03.2010, 23:21          
# 35  lorbass

@texaner: ha,ha dumm darf man sein, muss sich nur zu helfen wissen :-). Dass ich nicht selbst drauf gekommen bin als Modellbauer!?
Andererseits: 'n gscheiter Hobbykoch kocht mit Ergeiz- und schneidet sich auch mal in'n Finger. Aber der Tipp iss cool!
Gruss Lorbass

20.11.2010, 19:38          
# 36  lorbass

Recht häsch!

20.11.2010, 19:39          
# 37  Pinkblue

mmmm.mir läuft schon beim lesen das Wasser im Mund zusammen.

20.11.2010, 20:27          
# 38  Teufelsweib1966

@Hilly: Fleisch hat keine "Poren", es gibt also auch keine Löcher, die es zu schließen gälte. Fleisch besteht aus Muskelzellen. Beim Anbraten werden die Oberflächenproteine der äußeren Zellen karamellisiert, diese so genannte Maillard-Reaktion sorgt für die wohlschmeckende Kruste.

28.01.2011, 14:55          
# 39  viko

Ich verwende keine Schwarte, sondern lege das Fleisch mit der ordentlichen Fettschicht in den Gefrierschrank bis man das Fett schön schneiden kann in
kleine Würfelchen. Nun das normale Rezept verwenden.10 Min. vor Bratzeitende gebe ich Butter auf das Fett und salze es. Nun mit voller Hitze bei Oberhitze 10 Min. das Fett richtig aufblatzen lassen, und du hast die besten Krusten die es gibt, denn Fett ist der beste Geschmacksträger den es gibt.

07.03.2011, 08:22          
# 40  evrulo

Bei so vielen guten Ratschlägen traue ich mich fast nicht da etwas beizufügen!
Ausser DANKE für die vielen Tipps. Lernen kann man immer dazu, und es dann doch so zu machen wie gewohnt. Ich mache meine Braten nämlich im Römertopf.

07.03.2011, 10:35          
# 41  weibi1

Heute Nachmittag hat der Münchner Starkoch Schuhbeck mit dem Elmar Wepper auch so einen Krustenbraten gemacht.

Man sollte den Braten nicht mit 200° sofort anbraten ,sondern 160° und erst später hochschalten,dann bleibt der Braten schön saftig.

15min vor dem herausnehmen dann den Grill oder nur Oberhitze einschalten.... dann wird die Kruste nicht hart sondern richtig knusprig.

Vielleicht ist es für den ein oder die andere hilfreich... mir wurde der Braten geschmacklich super,aber immer zu durch!

08.03.2011, 18:49          
# 42  LatteMacciato64

Es ist schon interessant die vielen verschiedenen Zubereitungsarten von Schweinsbraten zu lesen. Ich mache meinen -seit knappen 20 Jahren - immer aus Schweinenacken ohne Knochen, ich reibe das abgewaschene Stück Braten ab, schmiere es rundum mit einer selbstgemachten Mischung aus Senf, Paprika und Tomatenmark ein, schmeiße in heißen Butterschmalz 3 sehr kleingewürfelte Zwiebeln und 2 sehr feingeschnittene,geschälte Möhrchen und brate diese erstmal an, dann kommt der Braten dazu,wird ebenfalls rundum auf höchster Stufe angebraten, danach kommt Wasser dazu und Tomatenmark, runterschalten auf Stufe 1 und dann schlichteweg 2-4 Stunden sozusagen "vergessen". Wenn das Fleisch schon fast auseinanderfällt, wird die Sauce abgeschmeckt - meist mit Pumpernickel und Malzbier und dazu Rotkraut und Klöße, fertig ist das Essen, und geschmeckt hat der vergessene Braten noch jedem. Nix Backofen, Bratschlauch oder Sonstiges. Ich wünsch Euch allen Frohes Fest und wie auch immer Ihr Euren Braten zubereitet - Gutes Gelingen :)

24.12.2012, 17:53           +4
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