Den frisch gebackenen Apfelkuchen mit Streuseln und Puderzucker bei einer guten Tasse Kaffee genießen.
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Apfelkuchen mit Joghurt und Mandelmilch

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Weil die Äpfel wegmussten, hab ich doch mal eben einen Kuchen gebacken. Das Rezept habe ich irgendwann mal ausgeschnitten und jetzt ausprobiert und teilweise abgewandelt. 

Außerdem muss ich noch mit meinem neuen Erfahrungen sammeln, da ich vorher mit Gas gekocht und gebacken habe. 

Zutaten 

Für den Kuchen:

  • ca. 6 - 8 Äpfel (geschält und geviertelt hatte ich ca. 500 g)
  • 500 g Mehl 
  • 1/2 Backpulver 
  • 100 g Zucker 
  • 50 g Butter 
  • 100 g Öl 
  • 100 g Joghurt 
  • 2 Eier 
  • 1 Prise Salz, evtl. noch Vanille und Zitrone 
  • 75 ml Mandelmilch (anstatt Wasser

Für die Streusel:

  • 80 g Mehl
  • 40 g Zucker
  • 35 g Butter

Zubereitung

  1. Butter, Zucker, Öl, Joghurt und Eier zusammen verrühren. Dann die restlichen Zutaten dazugeben und untermischen.
  2. Den fertigen Teig auf ein gefettetes Backblech verteilen und die Apfelviertel darauf setzen.
  3. Streusel herstellen und darüber krümeln.
  4. Eventuell noch eine Handvoll Rosinen dazu geben. Ich habe zum Schluss noch ein paar Mandelblättchen obendrauf gestreut.

Die Backzeit beträgt ca. 55 Minuten bei 180 Grad (vorheizen), mittlere Schiene. 

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. 

Tipp:

Ich friere den restlichen Kuchen immer ein, und zwar jeweils 2 Stücke mit Backpapier getrennt. So sind sie einfach zu entnehmen und fix aufgetaut (in der Pfanne auf dem Backpapier). Er schmeckt dann wie frisch gebacken. 

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14 Kommentare

#1
26.2.20, 14:04
Hallo, mache das schon lange. Ich lasse die Kuchenstücke nicht auftauen, sondern backe sie im Miniofen kurz auf. (bei ca. 130° - 150° /ca. 15 Minuten, je nach Größe) Aber nur wenn der Kuchen keine Glasur hat (mit Puderzucker bestäubt - ja). Dann schmeckt der Kuchen wirklich wie frisch gebacken.
#2
26.2.20, 15:36
@jutta0651: das geht sicher auch sehr gut. Ich habe leider keinen Miniofen und mache das mit der Pfanne bei allen gefrorenen Gebäcken auch Brezel,  Brötchen etc. Übrigens kommt der Puderzucker bei mir erst vor dem servieren drauf, friere ich nicht mit ein. 
#3
26.2.20, 19:05
Das Rezept hört sich sehr lecker an. Die Idee mit dem aufbacken im Miniofen finde ich klasse. Warum bin ich da nicht schon eher drauf gekommen? Bisher habe ich den Kuchen immer entweder bei Zimmertemperatur oder in der Mikrowelle auftauen lassen. Dann war der Kuchen natürlich nicht so wie frisch gebacken. Geschmeckt hat er trotzdem. Ich werde ab jetzt aber immer den kuchen im Miniofen aufbacken. Danke für die Inspiration. 😘
#4
27.2.20, 15:03
Ja, das Rezept hört sich lecker an, nur Mandelmilch habe ich nie zu Hause, dafür würde ich normale Milch oder Wasser nehmen. 
Und aufbacken mache ich mit Brötchen, Brezeln, Kuchenstücke  ect in einer Heißluftfriteuse. Da haben wir beim Kauf extra darauf geachtet, das sie etwas größer ist. Geht super gut und schnell.
1
#5
28.2.20, 15:16
Habe gestern den Kuchen gebacken. Allerdings  halbe ich nur die Hälfte der Zutaten hergenommen und den Kuchen in einer Tortenform gebacken. Da ich keinen Joghurt im Haus hatte, habe ich Crme fraqiche hergenommen und statt Mandelblättchen, gemahlene Mandeln. Die Sultaninen habe ich vorher in Rum getränkt und die Äpfel in Würfel geschnitten. Meinem Mann hat er auch sehr gut geschmeckt und darauf kannst Du Dir ´was einbilden, denn der ist ein  wahrer gourmet.
Also - ich kann dieses Rezept an alle nur weiterempfehlen👍
#6
28.2.20, 20:28
@flowerman: uiuiui, was für ein Kompliment. Ich danke dir recht herzlich, ich freue mich sehr und bin ganz verlegen. Deine Variante werde ich auch mal ausprobieren. Da sieht man auch mal wieder,  dass man sich gar nicht starr an Rezept vorlagen halten muss und das nehmen kann, was die Küche gerade bietet.
#7
28.2.20, 21:36
@bellezzza: Ich halte mich nie stur an die Rezepte. Auch bei diesem Kuchen habe ich die Äpfel in Würfel geschnitten, weil da mehr draufgepasst haben und damit sie alle wegkommen
so nach dem Motto "Es kostet Geld, es muss gefressen werden".
#8
1.3.20, 06:52
Zu dem Auftauen hätte ich eine Frage. Mit Brötchen mache ich es so, dass ich sie etwas antauen lasse und dann auf dem Toasteraufsatz aufbacke. Das ist wie frisch, wenn sie frisch eingefroren waren.
Gefrorene Kuchenstücke habe ich bis jetzt immer einfach auftauen lassen. Einen Miniofen habe ich nicht, aber man müsste ja auch den normalen Backofen einsetzen können. Über Erfahrungen betreffs Temperatur und Zeit verfüge ich da noch nicht, aber vielleicht jemand von Euch?
#9
1.3.20, 13:21
Nachdem ich das Rezept eben gelesen habe, musste ich ihn unbedingt ausprobieren. Sehr lecker! Ich habe in den Teig einen Teelöffel Vanillepaste (und keine Zitrone) gegeben und direkt nach dem Herausholen aus dem Ofen noch ein Zucker-Zimt-Mischung leicht darüber gestreut. Die Äpfel habe ich auch gewürfelt, das war auch eine tolle Anregung! 
Hmmmm....Danke für das Rezept!
1
#10
1.3.20, 13:25
@Fothy: freut mich sehr und wünsche dir guten Appetit 
#11
1.3.20, 13:40
@schwarzetaste: für 2 Brötchen oder 2 Stücke Kuchen mache ich den Backofen auch nicht extra an. Ich habe weder Toaster noch minibackofen. Ich nehme eine Pfanne, manchmal auch einen Topf und lege ein Stück Backpapier hinein, darauf kommen die gefrorenen Gebäcke, Deckel drauf und dann auf kleiner Temperatur erhitzen, bis es aufgetaut ist. Wenn die Sachen angetaut sind, geht es halt schneller. Und leicht warm schmeckt es wie frisch gebacken. 
Zur Dauer kann ich dir nix genaues sagen, weil ich nie so genau darauf achte. Ich guck halt immer mal nach und mache in der Zwischenzeit was anderes. Tischdecken, Kaffee machen etc.
Probier es aus, es kann nicht schief gehen. 
#12
1.3.20, 13:46
@bellezzza: Jedenfalls ne originelle Idee! :-) (Vielen Dank für die Antwort!)
#13
2.3.20, 07:26
Hallo
1/2 Backpulver (TL oder Pck.) ...?
Dank für die Antwort im voraus.
#14
2.3.20, 08:46
@jpl: Päckchen 

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