Asiatische Hühnersuppe

Asiatische Hühnersuppe
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Heute komme ich mit einer ganz speziellen Hühnersuppe im Gepäck vorbei. Normalerweise mögen wir die klassische Variante von Oma sehr gerne. Ab und zu darf aber gerne mal etwas Neues ausprobiert werden. Wenn es dann noch so toll schmeckt, kann es kein Fehler gewesen sein. Hier waren jedenfalls alle begeistert und ich hoffe, euch gefällt sie genauso. Auf den ersten Blick sieht es aufwendig aus, ist sie aber wirklich nicht. Lediglich das Huhn muss etwas länger kochen, damit man eine schöne Brühe als Grundlage hat. 

Zutaten

8 Portionen
  • 1 m.-großes Suppenhuhn
  • 2 Stück(e) Zwiebeln
  • 3 TL Salz
  • 3 Wachholderbeeren
  • 3 Körner Piment
  • 2 Blatt Lorbeer
  • 1 Chilischote
  • 4 cm Ingwer

Suppeneinlagen

  • 1 rote Paprika
  • 300 g Brokkoli
  • 1 Karotte
  • 1 Stange/n Porree
  • 150 g braune Champignons
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Bambussprossen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 EL Erdnunssbutter
  • 4 EL Fischsoße
  • 4 EL Sojasoße
  • 3 EL rote Currypaste
  • 250 g Mie Nudeln o.a. chinesische Nudeln

Zubereitung

  1. Das Suppenhuhn in einen legen und komplett mit kaltem Wasser bedecken. Die Zwiebel, Chilischote, Ingwer und Gewürze dazu geben. Zum Kochen bringen und kochen, bis sich das Fleisch von den Knochen löst. Das kann 2-3 Stunden dauern. 
  2. Paprika, Knoblauch und Karotte in Würfel schneiden, Porree in dünne Ringe, Brokkoli in Röschen teilen und Champignon in feine Scheiben.
  3. Die Bambussprossen abgießen und abtropfen lassen.
  4. Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen und abgießen.
  5. Wenn das Huhn fertig gekocht ist, das Fleisch von den Knochen lösen. Gewürze und übriges Gemüse aus der Brühe fischen.
  6. Von der Brühe etwa 1,5 Liter abnehmen und darin das Gemüse, außer Brokkoli und Champignons, ca. 10 Minuten kochen.
  7. Kokosmilch, Erdnussbutter, Sojasoße, Fischsoße und Currypaste unterrühren.
  8. Brokkoli und Champignons dazugeben und noch einmal 5 Minuten aufkochen.
  9. Die Hälfte vom Fleisch, Bambussprossen und die Nudeln untermischen.
  10. Noch einmal abschmecken. Die Suppe soll kräftig, würzig und ganz leicht scharf schmecken. Am besten so, wie ihr es am liebsten mögt.

Nun ist ja auch noch Fleisch und Brühe übrig. Davon kann man entweder eine klassische Hühnersuppe zubereiten oder auch Hühnerfrikassee. Ganz nach Lust und Laune. So hat man nur einmal den Aufwand und Stromverbrauch des Kochens, aber am Ende zwei Gerichte. Das ist sehr praktisch, Zeit und Energie sparend. 

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