Ausstecherle-Teig für Kinder (wird nicht klebrig!)

Hier ein super Rezept, um mit Kindern "Ausstecherle" zu backen! Man muss den Teig nicht kühl stellen, er bleibt immer zart und gut formbar und klebt nicht.
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Ich habe hier ein super Rezept, um mit Kindern Ausstecherle zu backen! Man muss den Teig nicht kühl stellen, er bleibt immer zart und gut formbar und klebt nicht.

Zutaten

  • 150 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 100 g Butter oder gute Margarine

Zubereitung

Alles wird zu einem geschmeidigen Teig verknetet. Danach ausrollen und beliebige Formen ausstechen.

Nun können die Plätzchen entweder vor dem Backen mit Eigelb oder nach dem Backen mit Zuckerguss bestrichen werden und mit Streuseln oder Hagelzucker, Krokant... verziert werden. Man kann den Zuckerguss auch noch mit Lebensmittelfarbe einfärben!

Die Plätzchen werden bei 180 Grad Ober-/Unterhitze oder 160 Grad Umluft ca. 10 Minuten goldgelb gebacken.

Da mein Sohn am 1. Advent zur Welt kam und sein Geburtstag (logischerweise) immer in diese Zeit fällt, habe ich heuer zum 4. Mal (er wurde 8) mit seinen ganzen Gästen diese Plätzchen gebacken. Es wird von Jahr zu Jahr schöner. Vor allem, weil der Teig, auch wenn er warm wird, nicht klebt!

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Nachmachen!

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56 Kommentare

Dabei seit 2.12.11
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Hilfreicher Kommentar
Ich melde mich mal zu Wort:
Bei dem Rezept handelt es sich um den klassischen 1-2-3-Mürbeteig (die Zahlen stehen für die Gewichtsanteile der Zutaten Zucker, Fett, Mehl). Mein Teig kriegt zur Abrundung noch die obligatorische Prise Salz und wird hauptsächlich zu Mürbeteigböden für allerlei Obstkuchen verbacken - klappt immer bestens, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Also diejenigen unter Euch, bei denen was schiefgegangen ist, zugehört:
Ich vermische und "verhacke" die Zutaten zuerst mit 'ner sogenannten Teigkarte (kleine eckige Plastikscheibe), knete dann ganz kurz (!) mit der Hand, bis durch die Handwärme eine geschmeidige Teigkonsistenz erzielt ist. In Folie einwickeln und ab in die Kühlung, um die zum Ausrollen nötige Verarbeitungstemperatur zu erreichen. Ich hab' den Teig allerdings auch schon gleich nach dem Zubereiten per Hand dünn in der Springform verteilt, 'nen Rand geformt, Fruchtmasse drauf usw. - hat auch geklappt.

Wichtig ist halt wirklich, ihn nicht kaputtzukneten. Wird er geknetet, bis er schon wieder bröselt oder beim Ausrollen bröckelt, dann ist er "brandig" - d.h. das Mehl hat seine Bindungsfähigkeit verloren. Das Ergebnis nach dem Backen wäre eine harte Frisbee-Scheibe ...
14.12.13, 21:24 Uhr
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