Ausstecherle-Teig für Kinder (wird nicht klebrig!)

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Ich habe hier ein super Rezept, um mit Kindern Ausstecherle zu backen! Man muss den Teig nicht kühlstellen, er bleibt immer zart und gut formbar und klebt nicht.

Also, man nehme

  • 150 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 EL -Vanillezucker
  • 100 g Butter oder gute Margarine

So wird es gemacht

Alles wird zu einem geschmeidigen Teig verknetet. Danach ausrollen und beliebige Formen ausstechen.

Nun können die Plätzchen entweder vor dem Backen mit Eigelb oder nach dem Backen mit Zuckerguss bestrichen werden und mit Streuseln oder Hagelzucker, Krokant... verziert werden. Man kann den Zuckerguss auch noch mit Lebensmittelfarbe einfärben!

Da mein Sohn am 1. Advent zur Welt kam und sein Geburtstag (logischerweise) immer in diese Zeit fällt, habe ich heuer zum 4. Mal (er wurde 8) mit seinen ganzen Gästen diese Plätzchen gebacken. Es wird von Jahr zu Jahr schöner. Vor allem, weil der Teig, auch wenn er warm wird, nicht klebt!

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Nachmachen!

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49 Kommentare


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#1
8.12.11, 08:00
Ausstecherle ist aber ein schönes Wort.

Mir gefällt der Tipp und auch die Art, wie ihr den Geburtstag feiert.
Einfach und gut.

Ist das richtig, dass da kein Ei reinkommt?
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#2
8.12.11, 08:47
@Eifelgold: Ja, genau, deshalb klebt er nämlich nicht;)
Ausstecherle sagt man im schönen Allgäu!
Danke!
#3
8.12.11, 08:53
@mama31966: Danke für die Info.
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#4
8.12.11, 09:53
Wieder was schlauer geworden...Vielen Dank !
#5
8.12.11, 12:46
Bin gerade am Backen. Der Teig ist wirklich klasse! Ich musste noch etwas Milch hinzugeben. Super lecker :)
#6
8.12.11, 14:15
@killerbienchen: bei wieviel Grad und wie lange waren die Plätzchen im Ofen? Umluft oder O/U-Hitze?
Möchte es sehr gerne testen....DANKE
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#7
8.12.11, 15:13
@Deltoidea: die Plätzchen werden bei ca 180 Grad gebacken. Ich machs ohne Umluft, immer ein Blech nach dem anderen, so sieht man die Farbe besser. Sie brauchen etwa 10Minuten. Sie sollten hellgelb sein.
Entschuldigung, das hätte eigentlich in die Anleitung reingehört!
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#8 paula2010
8.12.11, 15:43
War noch auf der Suche nach einem Rezept, also probiere ich deines doch gleich am Wochenende aus, hört sich gut an, ich mag es nicht, wenn der Teig klebt
#9
8.12.11, 16:28
@mama31966: Daaaaanke für die rasche Antwort..ich werde morgen früh meinen Ofen aktivieren und losbacken!
#10
8.12.11, 19:11
ha klingt leicht und lecker
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#11
16.12.12, 13:48
ich bin gar nicht begeistert von diesem Teig :(....er lässt sich überhaupt nicht verarbeiten, klebt am Wellholz fest und wenn man etwas Mehl dazu nimmt, wird er brüchig.Und die Kekse die so einigermaßen gelungen sind, schmecken am Ende fürchterlich.
Leider kein gutes Rezept :(.
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#12 Antjeee
14.12.13, 08:17
@CarinaMario: na wenn der Teig auch schon seit Dezember 2012 rumliegt, liegt es vielleicht daran? ;-)
#13
14.12.13, 08:49
Wunderbar....und mit ALSAN sogar vegan....
...das kommt in mein persönliches Kochbuch...:))
#14
14.12.13, 09:55
Wer kann was zu CarinaMarios Problem sagen? Wieso klebt bei ihr/ihm der Teig? Und wie ist es wirklich mit dem Geschmack, wenn kein Ei drin ist? Ich würde es mal ausprobieren wollen, aber wenn das Ergebnis nicht so toll würde, wäre es mir schade um die Arbeit und die Zutaten...
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#15 Antjeee
14.12.13, 10:06
jetzt sehe ich das erst, die ganzen Beiträge hier sind bereits von 2011 und 2012.
Außer von schwarztaste und ich möchte natürlich auch gerne wissen, ob mit oder ohne ei und ob sich der Aufwand lohnt.
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#16
14.12.13, 10:12
also ich kann jedenfalls zu der Frage "Geschmack ohne Ei" etwas sagen: schmeckt wirklich prima, Plätzchenteig mache ich schon sehr lange ohne Ei, hab es vor vielen Jahren angefangen, als die Kinder klein waren und vom Teig eben auch naschen wollten! ;-)

habe was die Zutaten betrifft verschiedene Variationen probiert, am besten gefällt mir diese:

100 g Zucker
200 g Butter, zimmerwarm
300 g Mehl
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#17
14.12.13, 12:39
@schwarzetaste:
Ohne Ei schmeckt es uns besser, weil wir den Buttergeschmack bei Gebäck und Kuchen ect. lieben. Und der kommt ohne Ei besser zum Tragen.
#18 nevio
14.12.13, 19:53
habs heute mit halber menge zutaten versucht - war schade um die zeit und um die zutaten.
#19 Antjeee
14.12.13, 20:01
@nevio: was war denn deiner Meinung nach falsch oder ungenügend? Wie würdest du das Ergebnis beschreiben?
#20
14.12.13, 20:14
Also, ich will morgen sowieso Plätzchen backen, und würde seeehr gerne wissen, ob ich nun mein bewährtes Rezept nehme (250g Mehl, 150g Butter, 125g Zucker, 1/2Päckchen Backpulver, 1 Ei) oder mich auf Neuland begeben soll... Da die Plätzchen zum Verschenken sein sollen, möchte ich kein Risiko eingehen.
#21 Antjeee
14.12.13, 20:23
ICH MÖCHTE ES AUCH GERNE WISSEN
BITTE; BITTE; BITTE
NEVIO -o-o-o
laß uns nicht hängen
#22
14.12.13, 20:54
Ich mach einige Plätzchenrezepte ohne Ei und sie schmecken allen wunderbar.
#23 Antjeee
14.12.13, 21:05
@koetzi: gehört denn dieses hier auch dazu?
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#24
14.12.13, 21:24
Ich melde mich mal zu Wort:
Bei dem Rezept handelt es sich um den klassischen 1-2-3-Mürbeteig (die Zahlen stehen für die Gewichtsanteile der Zutaten Zucker, Fett, Mehl). Mein Teig kriegt zur Abrundung noch die obligatorische Prise Salz und wird hauptsächlich zu Mürbeteigböden für allerlei Obstkuchen verbacken - klappt immer bestens, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Also diejenigen unter Euch, bei denen was schiefgegangen ist, zugehört:
Ich vermische und "verhacke" die Zutaten zuerst mit 'ner sogenannten Teigkarte (kleine eckige Plastikscheibe), knete dann ganz kurz (!) mit der Hand, bis durch die Handwärme eine geschmeidige Teigkonsistenz erzielt ist. In Folie einwickeln und ab in die Kühlung, um die zum Ausrollen nötige Verarbeitungstemperatur zu erreichen. Ich hab' den Teig allerdings auch schon gleich nach dem Zubereiten per Hand dünn in der Springform verteilt, 'nen Rand geformt, Fruchtmasse drauf usw. - hat auch geklappt.

Wichtig ist halt wirklich, ihn nicht kaputtzukneten. Wird er geknetet, bis er schon wieder bröselt oder beim Ausrollen bröckelt, dann ist er "brandig" - d.h. das Mehl hat seine Bindungsfähigkeit verloren. Das Ergebnis nach dem Backen wäre eine harte Frisbee-Scheibe ...
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#25
14.12.13, 21:35
@Antjeee:

Prinzipiell JA. Wenn Du noch ein paar verfeinernde Zutaten (Aromen/ Vanille/ Zitrusabrieb) hinzugibst, als Fettigkeit Butter nimmst und den Teig nicht zer-knetest, sollte das auch passable Ausstecherle geben.
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#26 Antjeee
14.12.13, 21:35
@OSTHEXE: Vielen, vielen Dank für die tolle Beschreibung.
Nun wag ich mich morgen früh auch ans Verhacken!
Hab nämlich keine Eier und nur deswegen, wollte ich heute nicht mehr aus dem Haus gehen.
Das waren ja wirklich Hinweise, die über Tod oder Leben des Kekses entscheiden!
Thx
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#27
14.12.13, 21:39
@Antjeee:

Gerne ... ;-) Bei Mürbeteig ist weniger wirklich mehr. Viel Erfolg!
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#28
14.12.13, 22:07
Liebe Antje(eeeee);-),
wenn Du morgen früh bäckst und so nett bist, hier etwas über das Ergebnis verlauten zu lassen, dann warte ich noch so lange!
Viel Erfolg!
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#29 Antjeee
14.12.13, 22:13
@schwarzetaste: Klar doch, kann aber 12 Uhr werden :-)
Sonntag ist Ausschlaftag.
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#30
14.12.13, 22:31
@tamtam
Ist Dir aufgefallen, dass Du einfach die Zutatenmenge verdoppelt und den Vanillezucker weggelassen hast?
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#31
14.12.13, 22:44
@Antjeee:

Noch was:
Bei mehrmaligem Ausrollen fürs Plätzchenausstechen kommt der restliche Teig bei mir immer wieder zurück in die Kühlung. Zum Ausrollen benutze ich zwei aufgeschnittene Gefriertüten (die sind nicht so wabbelig). Nimmt man zum Abstäuben Mehl und stößt anschließend die Reste vom Ausstechen immer wieder zusammen, stimmt irgendwann dieses 1-2-3 nicht mehr. Aber auch beim Auswellen mit Folie sollte man sehr effektiv (eng beieinander) ausstechen, um häufiges Zusammenkneten weitgehend zu vermeiden.

Für die Eiserne-Reserve-Kekse außerhalb der Weihnachtszeit benutze ich inzwischen eine Faule-Hausfrau-Methode: Ich rolle aus dem Keksteig mit den Händen etwa walnussgroße Kugeln und drücke die mit dem Boden eines Thomy-Senfglases platt (das macht ein schönes Strahlen-Muster). Dann auf einem backpapierbelegten Backblech bei etwa 175° hellgelb backen. Nicht zu dunkel, sonst sind sie anschließend hart. Wenn man 'nen Probekeks testet, sollte der sich eigentlich noch beinahe unfertig weich anfühlen - die kriegen mit dem Ankühlen noch 'ne festere Konsistenz. Also die fertige Charge vorsichtig samt Backpapier vom Blech auf ein großes Kuchenbrett oder die Arbeitsplatte ziehen und etwas abkühlen lassen, damit sie nicht brechen, wenn man sie dann auf ein Abkühlgitter legt. Doch wie immer: Probieren geht über studieren!
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#32 Antjeee
14.12.13, 22:59
@OSTHEXE: boah.....was sonst hier 50 Leute zusammenstammeln...äh...sammeln, hast du hier als eine Person von A-Z mal ebend so auf den Punkt gebracht! Hut ab!
Wenn jetzt noch was schief geht, dann fällt Weihnachten halt aus! :-))
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#33
14.12.13, 23:14
@Antjeee:

Danke! Ich fühle mich angenehm gebauchpinselt ... ;-))
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#34
15.12.13, 08:24
@Laptop57: oups - nö, ist mir nicht aufgefallen! wahrscheinlich, weil ich eigentlich nur auf die Frage antworten wollte, ob es auch ohne Ei schmeckt!

dann kann ich quasi ja doch zu dem Gechmack des o.a. Rezeptes was sagen, denn etwas Vanillezucker mach ich auch immer rein, ohne dass es ausdrücklich in meinem Rezept steht: Der Geschmack ist genial!

zur Verarbeitung muss ich allerdings sagen, das ich es mir da inzwischen ganz einfach mache:
ich habe aus dem frisch gekneteten Teig eine Rolle geformt und auf dem Küchentisch an Ort und Stelle ruhen lassen - also nicht mal in denKühlschrank! dann habe ich mit dem Messer "Scheiben" von der Rolle geschnitten und aufs Backblech gelegt, ca 12 Minuten backen, später mit Zuckerguss und Streuseln verziert!

Habe davon etliche per Post auf die Reise geschickt, der Rest ist leider schon aufgegessen - Suchtgefahr!!!
#35
15.12.13, 10:20
@mama31966:
Jetzt habe ich gerade noch einmal das Ursprungsrezept ganz oben gelesen.
Ein Eßlöffel Vanillezucker...?
Ist das vielleicht ein handelsübliches Päckchen ...?
...oder doch mehr....?
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#36 Antjeee
15.12.13, 11:23
Morjen....einen schönen 3. Advent wünsch ich allen und ja.....ich habe gebacken! Es duftet nach Keks, sieht aus wie Keks und schmeckt...nicht Bombe aber kleiner Silvesterknaller.
Ich habe wie Tamtam die "Faulversion" genommen, da dadurch ständiges Neuausrollen entfällt und wir eh keine kleinen Kinder mehr haben, die Herzchen und Weihnachtsmann brauchen. Zu dünn darf er sowieso (der Teig) nicht sein, dann fällt er nach dem Backen wohl gnadenlos auseinander.
Ein scharfes Messer.... und Scheiben geschnitten. Mit der aufgeschnittenen Tüte wußte ich nicht so recht etwas anzufangen, habe die Hände und den Schaber zum "Zerhacken" benutzt. Schön zügig, aber schon so, daß der Teig auch ein Teig sich nennen durfte. Die Hälfte des Teiges normal und die andere Hälfte mit Zitronenaroma versehen, da wir das so mögen.
Aufs Blech gelegt, 180 grad ohne Umluft und rausgenommen, bevor er braun werden konnte.(Sah echt noch fast roh aus) Das waren knapp 10 Minuten. Die Kekse waren dicker als sonst die Ausstecherle.
Gut aufpassen, braun darf er nicht werden (haben wir mit 2 Keksen getestet) die werden echt knochenhart und schmecken überhaupt gar nicht. (Ich denke das ist Nevio passiert)
Ja, dann mit Zuckerguß (nach Abkühlen), Schokoguß, Streusel, all den Schnickschnack, der noch da war, verarbeitet.
Ich stelle mir aber jetzt vor, mit ausstechen und zu dünn werden, Teig wieder zusammenkneten und ausrollen; dann fehlt die Luft im Teig und wird einfach nur hart und brüchig.
Ich bin zufrieden, meine Tochter auch und der Hund hat sich auch gefreut (sogar über den harten Keks, ist vielleicht auch mehr als Hundekeks geeignet) ;-))
Lecker Kekse geworden - keine Frage.
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#37
15.12.13, 12:11
Hm. Auf jeden Fall vielen Dank für die ausführliche Beschreibung!!
Ich sehe aber jetzt nicht so richtig den Vorteil gegenüber meinem bewährten Rezept (mit Ei!). Das klebt ja auch nicht groß mit einem bisschen Mehl an der Rolle. Ich nehme das!
Schönen Nachmittag Euch allen!
#38 Antjeee
15.12.13, 12:22
@schwarzetaste: Einen Vorteil kann ich auch nicht wirklich schmecken, geht aber schön schnell (liegt jedoch am Nichtausstechen) und ist jedenfalls gut machbar, wenn, wie bei mir, keine Eier im Haus sind.
Viel Glück bei deinen Keksen.
(Hätte ja jetzt auch gern nochmal eine 2. Meinung gehört) kann aber verstehen, daß du auf Altbewährtes zurückgreifst.
L.G.
#39
15.12.13, 12:23
ohne Ei bevorzugen einfach nur viele, deren Kinder beim ausstechen immer wieder ganz zufällig rohen Teig in den Mund stecken! ;-)
#40 Antjeee
15.12.13, 12:26
@tamtam: das finde ich aber nun auch nicht tragisch, da rohes Ei für Kinder ja nun auch nicht gefährlich ist, im Teig. Wenn Salmonellen im Spiel sind, möchte ich die Kekse auch nicht gebacken essen. ;-)
#41
15.12.13, 12:39
@Antjeee:

ist auch wieder wahr - ich probiere ja auch anderen Kuchenteig, der 4-6 rohe Eier enthält - wie ich oben schrieb, war es eine Anregung aus dem Kindergarten vor vielen Jahren und uns schmecken die Plätzchen ohne Ei super!

Ich esse gerne Eier, aber da wo sie nicht nötig sind, lasse ich sie weg und kaufe z.b. lieber Nudeln aus 100% Hartweizen - aber das ist ein anderes Thema.

Jede wie sie am liebsten mag!

liebe Grüße und gutes Gelingen für alle Rezepte!!!
#42 Schnuff
15.12.13, 22:19
Hallo,
jetzt hätte ich mal eine Frage:

Einige von Euch haben den Teig zur Rolle geformt und Scheiben abgeschnitten.Würde es eventuell auch mit der Gerda klappen?Es ist eine Gebäckpresse.Vielleicht kennt noch jemand die.
Da hat man dann andere Muster als nur Scheiben....
liebe Grüße
#43
15.12.13, 23:10
@Schnuff:

Nee, Du - das würd' ich Dir eher nicht empfehlen. Ich persönlich würde diesen einfachen 1-2-3-Teig auch nicht für ausgestochene Weihnachtskekse hernehmen - ich mache nur Kuchenböden damit. (Wollte ich in meinem gestrigen Posting allerdings nicht so deutlich sagen.)

Für die Gebäckpresse gibt's viele schöne Rezepte. Ich mache z.B. sehr gern Kekse, die "Schneeflöckchen" heißen und auf der Zunge regelrecht zergehen (wg. Butter und Stärkemehl). Da ich das Rezept nicht hierher tippen will, hab' ich mal gegoogelt, das gefundene aber ist etwas aufwendiger. Vielleicht gefällt's Dir trotzdem:

(3xw).chefkoch.de/rezepte/349901120218941/Kirschblueten.html

Meins besteht nur aus Butter, Mehl, Stärkemehl, Zucker und Ei. Kannst ja gern noch etwas recherchieren, vielleicht findest Du eins ohne Marzipan ...
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#44
15.12.13, 23:26
@Antjeee:

"Aufgeschnittene Tüten": Eine unten, eine oben - dazwischen liegt ein Stück breitgedrückter Keksteig. Und dann mit dem Rollholz drüber, bis die Stärke stimmt. Obere Tüte abziehen, Ausstecherei starten.

Ich hätte Dich wohl gestern besser vorwarnen sollen, dass Du keine zu hohen Erwartungen an diesen einfachen Mürbeteig haben sollst: Für Kuchenböden ist der ideal, für Kekse gibt bessere.

Mal sehen, wie's diese Woche zeitlich bei mir klappt: Vielleicht stelle ich mal noch meine beiden liebsten Faule-Hausfrau-Keks-Rezepte ein. Ruck-zuck fertig und immer ein Erfolg - auch optisch.
#45 Antjeee
16.12.13, 06:57
@OSTHEXE: das war der kleine Hinweis, der mir fehlte :-), is ja nun aber auch egal, Kekse sind trotzdem gebacken und ja, es gibt bessere Rezepte, die auch besser schmecken...aber für ohne Ei, wars doch ganz ok. Und die Schneidtechnik ist glaub ich, für diesen Teig eh die bessere Variante. Sind dann halt kleine Kuchenbödeleins.
Her mit den Faule-Hausfrauen-Keksen....ich besorge heute sofort EIER.
#46
6.12.14, 17:24
Ist der teig ohne eier?????
1
#47
6.12.14, 18:02
@moniqueschill:

Einfach noch einmal von oben nach unten durchlesen...
...da ist wirklich ALLES an Tips und Ratschlägen zu finden...
...da bleibt KEINE Frage offen...
#48
20.12.15, 19:35
Super gutes Rezept habe es gleich ausprobieren und bin begeistert
#49
20.12.15, 21:20
Osthexe, ich find das super, was du geschrieben hast. Du hast ja wirklich Ahnung, alle Achtung! Kriegen wir noch dein ultimativ bestes Rezept für Ausstecherle? Biddeeeeee!

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