Bodenloser Obstboden als Dessert

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Das Beste am Obstboden ist der Belag und die Schlagsahne. Den Boden, zumal den praktischen fertig gekauften, kann man auch schon mal weglassen, meine ich.

Grundlage für das Dessert ist ein Wackelpudding (Götterspeise) der Geschmacksrichtung Zitrone oder Kirsch, je nachdem welche Obstsorte geschmacklich und farblich dazu passt. Den bereite ich nach Vorschrift zu, wobei ich den Saft von Sauerkirschen, Pfirsichen, Ananas, Mandarinen oder der gemischten Früchte (Glas oder Dose) mit verwende und Wasser nur zugebe, bis der auf dem Puddingtütchen verlangte halbe Liter voll ist. Zucker ist meist schon genug drin im Saft.

Das Obst verteile ich auf die Dessertgläser- oder schälchen und gieße den etwas abgekühlten Pudding darüber. Über Nacht in den damit. Kurz vor dem Servieren mit reichlich geschlagener Sahne überhäufen. (Den Ausdruck "Sahnehäubchen" mag ich nicht, bei mir muss es schon eine ordentliche Haube sein!). Sprühsahne geht zur Not auch. Oder Vanillesoße, jeder wie er mag.

Man könnte auch Tortenguss nehmen, aber der ist geschmacklich wenig ansprechend und nicht so schön klar und stichfest wie der Wackelpeter. Insbesondere Kinder, auch erwachsene, lieben dieses Dessert.

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