Die olfaktorischen Wahrnehmungen, also Gerüche, rasen ungebremst und ungefiltert direkt ins limbische System. Dieser biologisch älteste Teil des menschlichen Gehirns ist für die Verarbeitung von Emotionen und die Steuerung der Triebe zuständig.
2

Die Wirkung von Gerüchen

Jetzt bewerten:
5 von 5 Sternen auf der Grundlage von

Bestimmte Gerüche wirken wie eine Zeitmaschine. In Sekundenschnelle katapultieren sie einen zurück in die Vergangenheit, wecken Erinnerungen und lassen längst vergessene Momente wieder lebendig werden. Irgendwie magisch. Ein paar Duftmoleküle verirren sich in unsere Nase, treffen am oberen Ende der Nasenhöhle auf die Riechschleimhaut und BÄMM geht die Reise los.

Neulich habe ich einen Freund jottwede im grünen Speckgürtel von Berlin besucht. Dort, wo nachts noch Wildschweine die Vorgärten verwüsten und wenig Autos fahren, riecht die Welt anders als rund um die Gedächtniskirche. Als ich nach längerem Fußmarsch bei seinem Häuschen ankam, war er gerade mit dem Rasenmähen fertig. Er stand verschwitzt neben dem zusammengeharkten Grashaufen und ich stellte mich zu ihm. Das frischgemähte Gras roch intensiv nach frischem Grün und plötzlich, als ob sich eine verborgene Tür in meinem Gehirn geöffnet hätte, war ich im Garten meines Elternhauses. Ich war sechs Jahre alt und schaute meinem Vater beim Rasenmähen zu, jedes Detail war klar zu erkennen. Und genauso plötzlich, wie sie sich geöffnet hatte, fiel die Tür in meinem Kopf auch wieder zu und ich war zurück im Garten meines Freundes.

Ich hatte ähnliche Momente schon zuvor erlebt und immer waren diese Erinnerungs-Blitze durch einen Geruch ausgelöst worden. Als ich am Abend wieder daheim war, begann ich im Netz nach einem Namen für dieses Phänomen zu suchen und landete schnell beim sogenannten „Proust Effekt“. Der französische Autor Marcel Proust beschreibt in seinem Werk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“, wie ein Mann ein Gebäckstück in seinen Tee tunkt. Der dabei entstehende Geruch setzt bei ihm Kindheitserinnerungen frei, die zuvor in seinem Unterbewusstsein verborgen waren.

Okay, jetzt hatte ich schon mal einen Namen für das Phänomen. Was noch fehlte, war die Erklärung, wie der Proust Effekt zustande kommt. Ich mache es mal unwissenschaftlich kurz: Die visuellen, auditiven, taktilen und gustatorischen Sinneseindrücke, also Sehen, Hören, Tasten und Schmecken, werden in der Großhirnrinde gefiltert und verarbeitet. Die olfaktorischen Wahrnehmungen, also Gerüche, rasen hingegen ungebremst und ungefiltert direkt ins limbische System. Dieser biologisch älteste Teil des menschlichen Gehirns ist für die Verarbeitung von Emotionen und die Steuerung der Triebe zuständig. Diese Erläuterung würde in einer medizinischen Abhandlung als unzureichend gelten. Mir als Laien reicht sie zur Erklärung, warum bestimmte Gerüche sofort Assoziationsketten auslösen und Erinnerungen oder Begierde wecken.

Ich entsinne mich an eine Biologiestunde meiner Schulzeit, in der uns unser Lehrer Herr Stakenkötter (doch, so heißen einige Menschen in Westfalen wirklich) fragte, auf welchen unserer Sinne wir am ehesten verzichten würden. Die Klasse stimmte ab und die Nase hat gewonnen. Also in Wahrheit natürlich verloren, weil die meisten auf den Geruchssinn verzichtet hätten. Ich habe mich damals für das Schmecken entschieden, Essen war mir noch nie so wichtig. Herr Stakenkötter klärte uns dann auf, dass Schmecken und Riechen in einer quasi symbiotischen Beziehung zueinander stehen. Menschen, deren Geruchssinn defekt ist, sind auch bei der Wahrnehmung verschiedener Geschmäcker stark eingeschränkt. Die Schweizer unter euch wissen das bereits. In der Schweiz steht nämlich das Wort „Gout“ sowohl für Geruch als auch für Geschmack. Dementsprechend können die Schweizer ein Käsefondue auch mit „Gusto goutieren“, während wir Banausen es nur schmecken und riechen. Eigentlich mehr riechen. Womit wir einen nahtlosen Übergang zum Thema „unangenehme Gerüche“ haben.

Jemanden „nicht riechen“ zu können ist weit mehr als eine abgedroschene Floskel. Tatsächlich ist der Geruch eines Menschen evolutionär gesehen eins der wichtigsten Kriterien bei der Partnerwahl. In den Pheromonen (Duftstoffen), die der menschliche Körper absondert, sind Informationen über sein Erbgut enthalten. Je stärker sich das Erbgut eines anderen von unserem eigenen unterscheidet, desto besser können wir „ihn riechen“. Der Grund dafür: Verschiedenes Erbgut bedeutet auch ein unterschiedliches Immunsystem. Potentielle Nachkommen profitieren also von einem genetischen Mix aus zwei unterschiedlichen Immunsystemen und sind damit besser gegen Krankheiten gewappnet. Darüber hinaus schützt dieser „Geruchs-Instinkt“ vor Inzest, der häufig zu Gendefekten bei den Nachkommen führt. Das erklärt natürlich auch, warum ich meine Schwester nie so gut „riechen konnte“ – unser Erbgut ist einfach zu ähnlich.

Just in diesem Moment weht ein Geruch aus der Küche herüber: Meine Verlobte (deren Erbgut sich sehr von meinem unterscheiden muss, so gut wie ich sie riechen kann) brutzelt etwas in der Pfanne. Mein limbisches System brüllt lautstark etwas von HUNGER und überstimmt damit den Rest meines Gehirns, der eigentlich noch einen Tipp hier einbauen wollte. Nächstes Mal vielleicht…

Von
Eingestellt am

42 Kommentare


1
#1
13.11.17, 14:38
Bist du auf den Tipp von Upsi (Schlechter Geruch beim Staubsaugen) eingegangen?
Der Tipp hier ist sehr gut beschrieben. Danke dafür.
1
#2
13.11.17, 14:56
Wie wahr, ich bin auch so 'Geruchsmensch'...wiedermal sehr gut geschrieben👍
1
#3
13.11.17, 15:16
Oh ja, ich bin auch so ein Geruchs-Erinnerungs-Mensch! Eine Hautcreme einer bestimmten Marke versetzt mich in meine Zeit in den USA zurück, ebenso eine bestimmte Sonnencreme (beides aber nicht die damals benutzte Marke, sondern es ist nur der Geruch). Nutze ich Kytta-Salbe, bin ich im Urlaub in Frankreich (erinnert mich an meine damalige Sonnencreme). Wald.und Wiesendüfte versetzen mich auch in meine Kindheit, wie auch draußen in Wind und Sonne getrocknete Handtücher/Bettwäsche ...

Ich bin sogar mal einer Dame hinterher gelaufen, um sie zu fragen, welches Parfum sie getragen hat, weil mich das an bestimmte Situationen erinnert hat. Sie hat nicht einmal doof geschaut, sondern nett gelacht (ihr ging es nämlich geruchserinnerungstechnisch genauso wie mir).
#4
13.11.17, 16:22
Ich bin ein Waldkind, quasi hab ich sehr viel Kinderzeit im Wald verbracht. Wenn ich heute , ich mache es noch sehr oft, durch den Wald laufe, den Duft der Bäume und des welken Laubs rieche, fühle ich mich wieder wie ein kleines Mädchen und es ist ein super schönes Gefühl.
#5
13.11.17, 17:10
Mir ist aufgefallen, dass du oft von deiner Verlobten sprichst.
Gibt es das heutzutage noch, Verlobte? Verlobt man sich noch?
Nennt man  das heute nicht Lebensgefährtin oder Partnerin?
2
#6
13.11.17, 17:28
@elisralf: verloben ist wieder sehr im kommen. Besser als übereilt zum Standesamt und nach drei Wochen zum Scheidungsanwalt.
1
#7
13.11.17, 17:32
@Upsi: Wusste ich nicht. 
Nur wenn man zusammen wohnt, gefällt mir Lebensgefährtin oder Partnerin besser.
Jeder kann das natürlich so handhaben wie er will.
#8
13.11.17, 17:33
Ich bin auch so ein Geruchsmensch.Vor Jahren,bei meinen ehemaligen Arbeitgebern,roch es in der Küche morgens genauso,wie es bei meinen Grosseltern gerochen hatte.Da wurden Kindheitserinnerungen wach! Danke für deinen Beitrag,@Kriss. 👏👍
#9
13.11.17, 17:34
Kriss, immer wieder lesenswert, deine Beiträge! ☺️ Auch wenn ich eigentlich schon wusste, welche Bedeutung Gerüche haben. Mein Vater bezeichnete sich oft als "Nasenbär", d.h. er war sehr geruchsempfindlich. Das scheine ich "geerbt" zu haben, denn ich reagiere ebenfalls empfindlich sowohl auf angenehme als auch auf schlechte Gerüche (Penner in der S-Bahn...).
Danke, Kriss! 👍
2
#10
13.11.17, 17:44
@elisralf: die alten Kniggeregeln werden wieder modern, was ich garnicht so schlecht finde. Ich warte auf den Tag, wo ein Jugendlicher mit Springerstiefeln und Glatze in der Straßenbahn aufsteht und mir seinen Platz anbietet. 😎
2
#11
13.11.17, 19:26
@Coriolan: 
Was ist ein Penner ?
#12
13.11.17, 19:55
@Upsi:😄👍
1
#13
13.11.17, 20:15
@elisralf: 
Nicht jeder, der mit einem Partner zusammenlebt, ist automatisch verlobt.
Die Verlobung ist ein Eheversprechen und wiegt schwerer als ein Zusammenleben.
2
#14
13.11.17, 20:26
@xldeluxe_reloaded: Heiratsversprechen, ganz genau! Das Verlöbnis sollte dann aber schon in die Heirat münden, ist also nicht auf Dauer angelegt!
@Kriss: Wann läuten denn nun die Glocken bzw. wann steigt die Party? *ungeduldigmitdenFingernaufdenTischtrommel* ;-)
#15
13.11.17, 20:34
Wenn ich heute etwas rieche, was mich auch nur ansatzweise an Patchouli erinnert, schwelge ich sofort wieder in Erinnerungen und sehe mich mit ausgestrecktem Arm und Daumen nach oben trampend am Straßenrand auf dem Weg zum Musical "HAIR" (man mag es nicht glauben, aber mit u.a. Jürgen Marcus und Donna Summer in den Hauptrollen). Ach.......das waren Zeiten!!!! 💜
Auch Musik setzt Erinnerungen in mir frei und ich kann exakt die Situation beschreiben, in der das gewisse Lied große Bedeutung hatte.
2
#16
13.11.17, 21:23
@zumselchen: 
So sollte es sein, aber nur weil Du jetzt unbedingt wieder Blumenkind sein willst, werden sich die beiden nicht drängen lassen 😂😂😂😘
2
#17
13.11.17, 21:26
@xldeluxe_reloaded: Nix Blumenkind! Das Zumselchen will ein Stück von der Torte, was sonst. Es kann sie schon riechen. :-)
#18
13.11.17, 21:27
@zumselchen: 
.......und woran erinnert es sich?
1
#19
13.11.17, 21:42
@xldeluxe_reloaded: Das Riechen ist eher zukunftsweisend... es erwartet ein lecker Fresschen. :-)
#20
13.11.17, 21:44
Du kannst in die Zukunft riechen? Ich bin beeindruckt 😂😂
2
#21
13.11.17, 21:59
@xldeluxe_reloaded: Wenn Du Dich mit Lichtgeschwindigkeit auf ein Objekt zubewegst, siehst Du seine Rückseite. Wenn Du Dich auf die Rückseite zubewegst, siehst Du die Vorderseite... Das hat etwas mit der Krümmung der Raumzeit zu tun, und es mag sein, dass es sich bei der Krümmung des Raumgeruchs ebenso verhält... :-)
#22
13.11.17, 22:03
@zumselchen: 
Oh je, meine Rotweinschorle hat voll rein - erklär nochmal bitte 😂😂
2
#23
13.11.17, 22:19
@xldeluxe_reloaded: Ooch, das Zumselchen ist jetzt zu müde zum Erklären... Nimm' es mal so hin, es verhält sich auch mit Deinem Weinglas so. Während Du es mit Lichtgeschwindigkeit greifen willst, zeigt es dir seine Rückseite. Ganz schön clever, das Glas, gell - Einsteins Relativitätstheorie. ;-)
#24
13.11.17, 22:25
@zumselchen: 
Newton - Einstein: Ich bitte Dich! Es ist 22.23 und das Glas ist halb voll! 😂
Ich fliege jetzt auch nicht in einem Raumschiff eine Stunde um die Erde, nur um dann festzustellen, dass es auf der Erde schon viel später ist..........oder so ähnlich. Prost! 😱  
1
#25
13.11.17, 22:44
@xldeluxe_reloaded: Warum eigentlich nicht? Du würdest langsamer altern und könntst Dir den Knoblauch-Zitronen-Jungbrunnen sparen. Auf die Schönheit - Prost! Das Zumselchen versucht's zur Abwechslung mal mit Schlafen - Gute Nacht allerseits! :-)
1
#26
13.11.17, 22:47
@zumselchen:  
Was nutzt mir die Schönheit wenn ich blitzschnell durch das Universum düse............schlaf gut, ich versuche es jetzt auch mal mit Schlaf! Soll ja gut tun 😄
3
#27
13.11.17, 22:56
Ich kann mich noch ganz genau an den Geruch der Sofadecke meiner Urgroßmutter erinnern. Sie war grün und glatt und mit Fransen und ich war vier, ich hab oft auf dem Sofa gelegen. Und ich durfte Butterkekse in ihren Kaffee tunken. 💜 Danke für die Erinnerung.

Auch Wohnungen haben ihren eigenen Geruch. Unseren merke ich nur, wenn ich aus einem sehr langen Urlaub nach Hause komme. Kennt ihr das? 
1
#28
13.11.17, 23:11
@Isamama: Ja, das kenne ich auch.
Sogar die hellblaue Farbe der Küche habe ich vor vielen Jahren, nach einem langen Urlaub, intensiver wahrgenommen.
3
#29
14.11.17, 11:17
Meine Oma hatte einen Kaufmannsladen in einem Dorf an der dänischen Grenze. In den Lagerräumen herrschte ein ganz eigener Duft. Es roch nach allen möglichen Dingen, vor allem Essig war in dem Gemisch.
Damals wurden die Waren noch längst nicht alle in Verpackungen verkauft, dadurch kam ihr Duft viel stärker in die Luft.
Ab und zu bekomme ich jetzt noch solche Duftmischungen in die Nase, und dann bin ich sofort wieder in Omas Geschäft - herrlich!
2
#30
14.11.17, 11:56
Ich kann mich auch noch an die Düfte des Kaufmannsladens in Kindertagen erinnern. Gleich neben der Eingangstür stand ein großes Holzfass mit eingelegten Gurken, das war der "Begrüßungsduft". Es wurde dort alles einzeln abgewogen und dann verpackt. Die Butter z.B. wurde mit zwei großen Holzspateln aus einem Fass entnommen, anschließend mit diesen Spateln zu einem Rechteck geformt und dann in gewachstem Papier eingewickelt. Diesen tollen frischen Butterduft gibt es heute nicht mehr.
1
#31
14.11.17, 13:01
@zumselchen: 
Xldeluxe_reloaded #13
Das sind dann also ewig Verlobte die nicht heiraten, wenn sie immer zusammenleben.
Ansonsten ein Heiratsversprechen. Ok, alles klar.
2
#32
14.11.17, 13:16
@elisralf: 
Nee, so auch nicht😂:
Zusammenleben heißt nicht automatisch, dass man verlobt ist und auch nicht, dass man irgendwann heiraten wird. Das kann, muss aber nicht geschehen. Nur eine Verlobung ist ein Heiratsversprechen und führt im besten Fall zur Hochzeit. Als Verlobte ist man sozusagen auf der Zielgeraden 😄
#33
14.11.17, 14:13
@Kampfente: kenn ich auch noch das mit der Butter, blos in unserem Laden war Butter ein großer Block und wurde abgeschnitten je nach Wunsch. Auf dem Ladentisch stand ein großes Glas Bonbons für die Kinder und ich bin nur deswegen mit meiner Oma einkaufen gegangen. Zucker und Mehl wurde in kleine spitze Papiertüten geschaufelt und Brot gabs nur beim Bäcker. Auch Milch musste mit Kannen im Milchladen geholt werden und den Duft von da, hab ich noch in der Nase wenn ich daran denke.
2
#34
14.11.17, 14:20
@xldeluxe_reloaded: ich habe viele Jahre auch nur einen Zusammenlebemensch, aber für mich mein Mann, wenn auch nicht auf Dokumenten gedruckt. Jeder muss für sich die Form des Zusammenlebens finden und uns gefällt es so wie es ist. Wenn er morgen mit einem Verlobungsring ankommen würde, ich liefe schreiend weg. Eine gute Ehe oder Partnerschaft kann kein Standesamt erzeugen, auch kein lieber Gott, das liegt an den beiden Menschen allein wenn sie sich lieben. Dafür brauchen wir auch kein Stück Papier.
1
#35
14.11.17, 14:23
@Upsi: ??
Ich habe versucht, Elisralf den Unterschied zwischen Verlobung und Partnerschaft zu erklären.
#36
14.11.17, 14:38
@xldeluxe_reloaded: ja weiss ich doch, ich hab dich angesprochen, weil ich meinen Kommentar nicht zwischen Gerüchen und Buttermilch unterbringen wollte.
Sei nicht immer so penibel korrekt. :-(
#37
14.11.17, 14:46
@xldeluxe_reloaded: 😄😄
3
#38
14.11.17, 20:35
@Upsi: Wat mut dat mut!!! Basta!
Klar bleibt es jedem selbst überlassen und Eheschließung ist keine Garantie für ewige Liebe, hat aber für spätere Semester durchaus Vorteile. Es geht nicht nur um finanzielle Ansprüche im Falle des Falles, sondern mir auch darum, dass mein Lebenspartner z.B. im Krankheitsfall Auskunft bekommen würde und im Krankenhaus im Ernstfall auch Zugang als auch, wenn so vereinbart, Entscheidungsgewalt hätte. Wenn man glücklich und zufrieden ist, denkt man oft nicht daran, was alles passieren und wie es sich auf Eventualitäten auswirken kann.
#39
14.11.17, 23:31
@xldeluxe_reloaded: läßt sich heute alles regeln auch ohne Trauschein. Ich hab 33 Jahre Ehe hinter mir, jetzt will ich einfach frei wie ein Vogel sein wenn mir danach ist. 
#40
15.11.17, 02:20
@Upsi: 
Mein Mann auch, aber das Leben ist kein Ponyhof 😂😂😂
(@all: Nicht ernst nehmen!!!)  
2
#41
16.11.17, 19:07
Euer verlobt/ verheiratet/ zusammenleben -Exkurs ist ja wieder mal höchst unterhaltsam 😂
1
#42
17.11.17, 23:17
@xldeluxe_reloaded: Genauso ist es. Spreche aus Erfahrung. 

Tipp kommentieren

Emojis einfügen