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Dunkler Heidesand

Leckere und mürber Heidesand mit einem Klecks Kakao. Nicht zu süß und tolle Abwechslung auf dem Plätzchenteller
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Zubereitungszeit

Zubereitungsdauer
Koch- bzw. Backzeit
Ruhezeit
Gesamt

Heidesand kennt ja jeder. Das ist nun mal eine andere Variante. Sie bietet Abwechslung auf jedem Plätzchenteller und das Schönste, sie sind ruckzuck gemacht. Man benötigt nicht viel Eqipment. Ideal für Berufstätige, die auch gerne selbst gebackene Plätzchen haben möchten. Einen Abend den Teig zubereiten und am nächsten Abend die Rollen nur in Scheiben schneiden und backen. Lest dazu bitte auch unter den Bildern.

Zutaten

  • 385 g Dinkelmehl 630
  • 35 g Backkakao
  • 125 g Vollrohrzucker
  • 285 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 5 Tropfen Rum Backaroma

Zubereitung

  1. Aus den Zutaten einen Teig bereiten und zu Rollen formen. Ich bekomme aus der Menge etwa vier Rollen mit einem Durchmesser von 3-4 cm. Diese Rollen in Frischhaltefolie wickeln und im ruhen lassen. Mindestens zwei Stunden. Besser noch über Nacht.
     Nach der Teigzubereitung wird der Teig in Rollen geformt, in Frischhaltefolie gepackt und bis zum nächsten Tag gekühlt
     
  2. Den Backofen auf 160 Grad Heißluft vorheizen!
  3. Die gut durchgekühlten Teigrollen aus dem Kühlschrank holen und auspacken. Mit einem scharfen Messer 0,5 bis 1 cm dicke Scheiben abschneiden. Dazu eignet sich am besten ein gutes Sägemesser. Mit einem glatten Messer bröckelt meist der Teig etwas ab.

    Die Rolle einfach nur in Scheiben schneiden, auf ein Backblech legen und backen. Einfach und schnell 
  4. Die Scheiben nicht zu dicht auf ein Backblech setzen. Die gehen noch etwas auf. Seht euch dazu meine Bilder an. Da seht ihr sie vor dem Backen und danach. So habt ihr in etwa eine Vorstellung. Nun können beide Bleche in den Ofen geschoben und die Plätzchen für 17 Minuten gebacken werden.

    Die Keksscheiben mit etwas Abstand auf das Blech legen, weil sie ein wenig aufgehen. Das ist ungebacken...
        
  5. Die Bleche nach der Backzeit herausholen und gut abkühlen lassen. Der Teig ist sehr mürbe. Würde man sie warm vom Blech holen, zerfallen sie. Deshalb lieber gut auskühlen lassen und vorsichtig in eine Dose legen. Die Dose dann kühl lagern und am besten erst nach zwei Wochen essen. Dann schmecken sie uns am besten. Man kann sie auch frisch essen, aber das Warten lohnt sich echt. 

    ... so ist es gebacken. Die Abstände sind also wichtig, sonst habt ihr am Ende einen Blechkuchen
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