Hier stelle ich euch einmal ein Rezept vor. Fisch auf einem Olivenbett. Dazu passt gut Kartoffelpüree und frischen Rucola.
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Fisch auf einem Olivenbett

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Fisch gibt es bei uns nicht nur freitags, sondern dann, wenn wir Lust darauf haben und hier stelle ich euch einmal ein Rezept vor. Fisch auf einem Olivenbett. 

Zutaten

  • 2 Pangasius-Filets a`220g TK-Ware
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 Zitronen
  • 1 Rosmarin Zweig
  • 1 TL Salz

Für die Soße:

  • 1 Glas schwarze Oliven ohne Stein 340 g / 160 g Abtropfgewicht
  • 1 grüne Chilischote
  • ½ Bund Basilikum
  • ½ Bund Majoran
  • 1/2 Bund  Petersilie
  • alle feinen Blätter von einen Bund Staudensellerie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 EL Zitronensaft
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico
  • schwarzen Pfeffer aus der Mühle

Der Salat:

  • 125 g Rucola
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Fangen wir mal mit der Marinade an: Die Zitronen warm abwaschen und mit einem Zestenreißer reißen wir ihnen mit viel Gefühl das gelbe Kleid vom Leibe ohne den weißen Unterrock, den lassen wir den Zitronen an, der schmeckt bitter und damit wollen wir uns den Geschmack nicht verderben. Die Zesten geben wir in einen Mörser.
  2. Den Rosmarin brausen wir ab, trocknen ihn mit Küchenkrepp, zupfen die Nadeln vom Stiel und geben diese gleich in den Mörser. Dazu kommt ein gehäufter TL Salz. Das Ganze wird jetzt zu einer Paste zerstoßen, macht e bisserl Arbeit, muss aber sein.
  3. Jetzt wird dem Pangasius mal Geschmack verpasst: Die Fischfilets werden mit der zerstoßenen Paste richtig schön eingerieben, nicht erschrecken, die Filets verändern ihre Farbe, werden grün.
  4. Den Teller dann mit Folie abdecken und das ganze völlig unbeachtet mal 1 gute Stunde zur Seite stellen.
  5. Jetzt kann die Oliven-Kräutersoße hergestellt werden: Die entkleideten Zitronen schneiden wir in der Mitte durch und pressen aus den Zitronenhälften den Saft raus.
  6. Von den Selleriestangen zupfen wir die feinen Blättchen ab.
  7. Alle Kräuter werden im kalten Wasser gewaschen, dann dürfen sie einige Runden kostenlos in der Salatschleuder so lange mitfahren, bis sie richtig trocken sind.
  8. Außer den Sellerieblättchen zupfen wir alle anderen Kräuterblättchen von den Stielen und hacken sie klein. Die Kräuter in einer Schüssel parken, sie bekommen noch Gesellschaft.
  9. Die Oliven sieben wir ab. Die Chilischote reinigen, trocknen, den Stiel abschneiden, die Samen entfernen und die Schote richtig schön klein hacken und zu den Kräutern in die Schüssel geben.
  10. Die Knoblauchzehe häuten und auch klein hacken und in die Schüssel geben.
  11. In die Schüssel kommt jetzt 3 EL Olivenöl, 5 EL Zitronensaft, 1 Prise schwarzer Pfeffer und 1 EL Balsamico und alles gut vermengen.
  12. Die Oliven werden grob klein gehackt und werden jetzt zu der Kräutermischung gegeben, alles gut vermengen und erst einmal zur Seite stellen.
  13. Der Rucola: Den Salat waschen, in der Salatschleuder einige gemütliche Runden drehen lassen, bis er trocken ist und in eine Schüssel geben. Er wird kurz vor dem Servieren mit einer Vinaigrette aus 2 EL Zitronensaft, einer Prise Salz und Pfeffer und 3 EL Olivenöl angerichtet.
  14. Jetzt ist es Zeit für das Fischfilet: Die Filets kurz abtupfen, eine erhitzen, 4 EL Olivenöl rein geben und die Filets von jeder Seite ca. 2 Minuten anbraten, den Herd ausschalten, einen Deckel auf die Pfanne legen und die Filets darin ca. 3-4 Minuten gar ziehen lassen.
  15. Nun wird angerichtet: Einige EL von der Oliven-Kräuter-Soße auf einen Teller geben, etwas Rucola dazugeben, ein Kartoffelpü-Türmchen anbei stellen, ein Fischfilet auf die Oliven-Kräuter-Soße und nur noch genießen.

Über die Haltung und Zucht dieser Fische ist und wurde viel geschrieben. Wer von vorne rein dem Fisch aufgrund von Pressemeldungen negativ gegenüber eingestellt ist, der muss den Fisch auch nicht essen. Letztendlich entscheidet jeder für sich selber, ob er diesen Fisch in sein Ernährungsprogramm aufnimmt oder nicht.

Ich nehme den Fisch sehr gerne, wenn ich diesen mit Kräutern oder Gewürzen veredeln möchte.

Der Fisch selber hat keinen großen Eigengeschmack und deshalb ist er für mich genau richtig, wenn Gewürze und Kräuter ins Spiel kommen.

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