Eine Frittatensuppe ist eine Pfannkuchensuppe.
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Frittaten-Suppe

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Eine Frittaten-Suppe ist eine Pfannkuchen-Suppe.

Dazu benötigst du für die Pfannkuchen

200g Mehl
2 Eier
Prise Salz
Milch je nach Bedarf

Für die Suppe

1 Liter Gemüsebrühe
Suppengemüse
Eistich


Schritt 1

Mache die Pfannkuchen (Rezepte gibt es ja hier zu finden).

Schritt 2

Schneide die Pfannkuchen in mundgerechte Streifen.

Schritt 3

Gebe das Gemüse, Eistich und die Pfannkuchenstreifen in die Suppe. Koche das Ganze kurz auf.

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17 Kommentare


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#1 sabine
30.10.08, 13:47
die fritatten (so schreibt man das..) auf keinen fall aufkochen sonst werden sie aufgeweicht und schwammig und was soll der eistich in der suppe ?!?
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#2 Suppenkasper
30.10.08, 17:32
Ich kenne dir original Fritattensuppe nur ohne Suppengemüse. Nur mit klarer Fleisch - oder Gemüsebrühe. Aber warum nicht, so ist sie etwas gehaltvoller.
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#3 Wolfi
30.10.08, 21:04
die gehören in ganz feine Sreifen geschnitten, so 1-2 mm. Dann isst das Auge nämlich mit :)
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#4
30.10.08, 21:10
Flädle-Supp hoisst des!
#5 tigermuecke
30.10.08, 23:50
Ja, sowas schmeckt lecker, in welcher Region heißt das Fritatten? Wir sagen Flädle dazu :)
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#6 Ulli
31.10.08, 10:38
Liebe Sabrina, so wie Du das bechreibst, gibt das eine einzige Matsche. Die Reihenfolge stimmt nicht: Gemüse in Brühe gar kochen (sollte aber noch "Biss" haben), dann Fritaten zugeben, NICHT mehr aufkochen.
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#7 Chris
31.10.08, 18:10
Knaller-Tipp!
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#8 Valentine.
1.11.08, 07:35
Sabine, dass man die Dinger nicht aufkochen soll, stimmt- nur die Dinger schreiben sich "Frittaten", so sagt zumindest der Duden.


Ich mach Pfannkuchensuppe so: meist bleiben ja beim Pfannkuchenessen einige übrig. Diese rolle ich auf und pack sie in luftdichte Dosen. Am nächsten Tag kann man diese Rollen in dünne Scheiben schneiden- die geschnittenen "Frittaten" geb ich in Suppenteller und gieße nur noch heiße Brühe drüber. (Man kann die Pfannkuchen, Palatschinken, Frittaten, Flädle oder wie die Dinger sonst so heißen übrigens auch gerollt/geschnitten einfrieren, dann kann man bei Bedarf einfach eine Handvoll davon nehmen und in heißer Brühe auftauen)
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#9
1.11.08, 12:29
Kann man auch einfrieren! Fertige Pfannkuchen in feine Streifen schneiden und einfrieren. Kann man portionsweise eintnehmen. So hat man immer eine schnelle leckere Suppe auf Lager.
#10
1.11.08, 15:01
Ich gebe zur Brühe noch einige Schnittlauchröllchen .
#11 Bayernheinz
5.11.08, 19:44
die Fritattensuppe ist eine österreichische Spezialität und kommt auch daher.
#12 Weberknecht
20.3.10, 22:37
Ausser Schnittlauchröllchen (wie #10 schreibt), auch etwas Muskatnuss
zufügen.
#13 Klops
31.8.10, 00:07
@#4: So isches :o)
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#14 Internethexe
17.9.10, 12:53
Hallo,
wer gern besonders dünn geschnittene Frittaten hat, friert die Palatschinken im Ganzen, in Frischhaltefolie zu dicken "Rouladen" gewickelt ein.
Die fast oder ganz aufgetauten Palatschinken lassen sich wesentlich dünner schneiden als frische Palatschinken!

Nochwas: Meine Oma führte eine Gasthausküche. Von dort habe ich nicht nur obenstehenden Tipp, sondern noch einen anderen:
Früher wurde der Palatschinkenteig oft mind. 1 Tag im voraus gemacht. Dadurch hat das Mehl mehr Zeit zum Quellen. Ich korrigiere dann die Konsistenz gern mit einem Schluckerl Mineralwasser, natrürlich eines mit Kohlensäure, das macht den Teig schön fluffig. Auch ein Tipp von meiner Oma übrigens! Meist kalkuliere ich die Mehlmenge für den Teig absichtlich etwas zu hoch, damit ich nachkorrigieren muss!
Den Teig selbst zuckere ich nicht, egal, was ich später draus mache. An dieser Stelle mag der Tipp vielleicht seltsam klingen, weil es sich ja hier konkret um Frittaten handelt, aber ich mache den Teig oft, bevor ich konkret weiss, was ich damit alles machen will: Palatschinken (süß/herzhaft gefüllt), Frittaten, oder gebackene Apfelspalten, oder Gemüse im Backteig?
Alles ist möglich mit so einem Grundteig! Mit dem Stabmixer/Zauberstab geht das auch ganz flott beim Anrühren. Aufbewahren tu ich den Teig dann meist in diesen 1-Liter-Joghurt-Kübeln, das ist sehr praktisch!

lg
Julia
#15
18.9.10, 07:26
Hallo...das sind echt tolle Anregungen für Pfannkuchenteig...werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren...ist sicherlich seeehr lecker...
Julia,auch deine Tipps von der Großmama sind klasse...wie macht man am besten die gebackenen Apfelspalten?Große Pfannkuchen u.dünn mit Apfelscheiben belegt in der Pfanne,oder kleinere,dickere Küchlein mit Apfelstücken ausbraten?
Vielen Dank im voraus u.ein schönes WE
#16 Internethexe
18.9.10, 19:57
Manon, es freut mich, dass Dir meine Anregungen gefallen. Ja, für die gebackenen Apfelspalten gibt es mehrere Möglichkeiten:
Entweder dünn geschnittene Apfelscheiben (entkernt, und da beginnt bei mir immer das Problem, die brechen mir dann immer, die Scheiben) kurz in den Palatschinkenteig tunken (wer mag, kann da noch 1-2 steifgeschlagene Eiklar drunterziehen, dann wird's luftiger, und wenn man das schon vorher weiss, das man das machen will, beim Palatschinkenteig machen halt zwei Eier trennen und von denen nur die Dotter im Teig verarbeiten). Dann halt ausbacken.

Oder: Teig wie für die Palatschinke in die Pfanne geben und anbacken lassen. Bevor Du dann die Palatschinke wendest, die Apfelscheiben drauflegen, kurz andrücken und umdrehen, so werden sie dann noch mitgebacken.

Mache es, wie Dir das angenehmer erscheint!

Guten Appetit!

lg
Julia
#17
18.9.10, 23:19
vielen Dank für die schnelle Antwort,liebe Julia...werde die Apfelküchlein auf jeden Fall ausprobieren.
LG von Manon

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